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lieber single oder beziehung

partnersuche russische frau in deutschland class="af-chapo"> sich beim Speeddating. Und das alles nur aus einem Grund: aus Angst, Single zu sein.

mann nach treffen gefragt keine antwort Auch ich kenne diese Angst. Niemanden zu haben, bei dem ich mich fallen lassen kann. Niemanden zu haben, der mir zuhört. Eine kleine innere Panik steigt dann in mir auf und dating portal kostenlos test ich habe Bilder im Kopf, wie ich irgendwann alt und einsam sein werde. Die meisten Singles um mich rum haben Dates und irgendwann treffen sie jemanden. Er ist nicht mann sucht frau salzburg perfekt und passt auch nicht wirklich zu ihnen, aber sie sind froh, nicht mehr alleine zu sein.

Für mich geht das nicht. Ich hab weniger Angst davor, alleine zu sein, als männer kennenlernen mit 30 jemanden zu daten, der sich dann als Enttäuschung entpuppt. Statt hinauszugehen in die Welt und einen Menschen für mich zu suchen, male ich mir aus, was alles falsch laufen könnte, wenn männer kennenlernen mit 30 ich mich auf einen neuen Menschen einlasse.

Für meine Häschen-in-der-Grube-Taktik fallen mir viele Argumente ein. Ich mag es nicht, meine Zeit mit Menschen zu verbringen, deren Bekanntschaft mich ratlos zurück lässt. Ich hasse das Taktieren und die Spielchen vor dem ersten Date. Ich hasse es, mir anschließend den Kopf darüber zu zerbrechen, warum er auf meine Nachricht nicht antwortet. Und dann - nach Tagen - bekommt man eine SMS mit ein paar hüpfenden Emoticons und nichtssagenden Floskeln. Das mag verbittert und dumm klingen. Aber es gibt wirklich Gründe dafür, den Schwanz einzuziehen und die Scheuklappen aufzusetzen. Nennt mich Angsthase, aber hier sind 10 Gründe, warum ich lieber KEIN Date haben möchte:

1. Ich habe kein Problem damit, alleine zu schlafen. Ich habe eher eins damit, mit der falschen Person zu schlafen.

Ich fühle mich nicht leer, wenn ich alleine im meinem Bett liege, sondern gut. Es ist auch nicht besser, wenn neben mir jemand liegt, bei dem ich mich frage, ob ich ihn da wirklich haben möchte.

2. Ich habe kein Problem damit, alleine beim Essen zu sitzen. Ich habe eher ein Problem damit, mir mein Essen von junge frauen treffen schweiz schlechter Gesellschaft vermiesen zu lassen.

Ich es, beim Essen in guter Gesellschaft zu sein. Die Betonung liegt auf "guter". Ich würde mich eher mit Ernest Hemingway auf eine treffen, als mit einem Tinder Date. Es gibt so grauenhafte Gesprächspartner: Die, die nicht zuhören, die nur von sich reden, die nur Müll reden, die Dummschwätzer und Langweiler.

3. Ich habe keine Angst vor Sex mit einer neuen Bekanntschaft. Ich habe Angst vor Sex, der mich frustriert.

Sex ist toll. Ganz klar. Aber ich will nicht jemandem körperlich nah kommen und es am nächsten Morgen bereuen. Dieses blöde Gefühl, dass er es nicht wert war und ich mich grundlos schlecht fühle.

4. Es ist ok, alleine aufzuwachen. Es stört mann nach treffen gefragt keine antwort mich eher, neben einem Menschen aufzuwachen, der mir total fremd ist.

Wenn ich morgens aufwache, bin ich noch ganz verschlafen und ohne Schutzpanzer. Da darf niemand neben mir liegen, der von mir erwartet, top auszusehen und eloquent und redegewandt zu sein. Morgens will ich ganz ich selbst sein. Und der, der neben mir im Bett liegt, sollte mir nah sein, nicht fremd.

5. Es ist mir egal, wenn ich nie eine flirtige SMS bekomme. Es nervt mich eher, ständig auf mein Handy zu starren, weil ich auf welche warte, die dann eh nicht kommen.

Man hatte ein Date und dann beginnt dieses Katz-und-Maus-Spiel: Man verbringt seinen halben Tag damit, auf ein Lebenszeichen von ihm zu warten. Alle Gedanken kreiseln um ein kleines Display. Leuchtet es oder leuchtet es nicht? Nervig!

6. Es geht mir nicht darum, mein Geld zu verschwenden. Ich will meine Zeit nicht verschwenden.

Es ist egal, was so ein Date kostet, ob wir in einem Nobelrestaurant sind, er sein Portemonnaie vergessen hat oder wir eine Clubtour machen. Mir geht es eher um meine Zeit, die mir zu kostbar ist, um sie mit den falschen Menschen zu verbringen.

7. Ich habe kein Problem damit, ich selbst zu sein. Ich habe eher ein Problem damit, wenn ich mit jemandem zusammen bin, der mir das Gefühl gibt, nicht ich selbst sein zu können.

Ich mag nicht ganz einfach sein, aber ich muss mich so geben können, wie ich bin. Wenn ich das Gefühl habe, der andere kommt nicht mit mir klar, verunsichert mich das.

8. Ich habe kein Problem damit, einen Mann zu treffen. Aber ich habe Angst, dass es nicht der EINE sein könnte.

Wenn ich eine neue Bekanntschaft mit zu einer Party nehme, kommen immer wieder die gleichen Fragen: Und, ist er der Richtige? Seid ihr zusammen? Bist du glücklich? Ich will gar nicht mit jedem über mein Gefühlsleben reden. Notiz an mich: Demnächst einfach wieder alleine erscheinen.

9. Ich habe kein Problem damit, kühl zu sein. Ich habe eher Angst, verletzlich zu sein.

Ich bin lieber eine Eiskönigin, als mir weh tun zu lassen. Natürlich will auch ich mich wieder verlieben. Wenn ich nur nicht so ein Angsthase wäre...

10. Ich habe kein Problem damit, alleine zu sein. Ich habe eher Angst davor, mit jemandem zusammen zu sein, neben dem ich das Gefühl habe, alleine zu sein.

Denn das ist das Schlimmste: Wenn man sich mit jemanden noch einsamer fühlt als allein. Gerade weil da ein Jemand neben mir ist, der mit mir redet. Das fühlt sich richtig mies an.

Eigentlich...

Ja, eigentlich sollte man alle diese Angsthasen-Gedanken verdrängen. Denn wer nicht sucht, der wird auch nicht finden. Vielleicht muss man also einfach in den sauren Apfel beißen und ein paar Frösche küssen - sie gehören zum Leben eben dazu.

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Studien zeigen: Immer mehr Männer bleiben lieber Single!

Das Statistische Bundesamt fand heraus: immer mehr Männer bleiben lieber ihr Leben lang Single, statt sich eine Partnerin zu suchen. Vor allem junge Männer im heiratsfähigen Alter verweigern nahezu die Beziehung mit einer Frau, da sie das Gefühl haben, sich den Frauen unterordnen zu müssen. Auch Ehen werden immer schneller geschieden. Woran liegt das?

Männer bleiben lieber Single im Hotel Mama

Männer bleiben lieber Single im Hotel Mama

Immer mehr Deutsche sind Singles. Dies hat das Statistische Bundesamt in einer Datenerhebung herausgefunden. Zwischen 1991 und 2011 ist die Quote der Single-Frauen um 16 Prozent gestiegen; die Quote der Single-Männer jedoch explodierte beinahe: 2011 gab es fast doppelt so viele Single-Männer wie im Jahr 1991. Vergleicht man die verschiedenen Altersstufen, fällt besonders auf, dass junge Männer im heiratsfähigen Alter keine Beziehung führen: ganze 27 Prozent der 18- bis 34-jährigen Männer leben allein. Bei den über 35-jährigen gibt es sogar mehr alleinlebende Männer als Frauen. Von diesen Männern zwischen 35 und 64 waren 60 Prozent niemals mit einer Frau verheiratet – das Statistische Bundesamt spricht daher hier von „echten Junggesellen“. Insgesamt sind rund 7 Millionen deutsche Männer allein.

Hotel Mama statt Ehe

Junge Frauen nabeln sich heutzutage früher von ihrem Elternhaus ab als Männer: im Gegensatz zu früher leben heute ca. 40 Prozent der 18- bis 25-jährigen Männer noch im Elternhaus; bei den 30-jährigen sind es immerhin 15 Prozent, während sogar 5 Prozent der über 40-jährigen noch bei ihren Eltern oder ihrer Mutter wohnen. Diese Männer vertrauen der Institution Ehe nicht mehr, denn heute stellt eine Hochzeit für sie ein Risiko dar. Sie sehen nicht die positiven Seiten, denn die Möglichkeit des Scheiterns und des persönlichen Untergangs tritt für die Single-Männer besonders in den Vordergrund. Sie könnten damit nicht ganz Unrecht mann nach treffen gefragt keine antwort haben, immerhin wird in Deutschland beinahe jede zweite Ehe geschieden. Auch die Dauer der Ehe ist stark gesunken: ein Drittel der Ehen scheitert bereits innerhalb des fünften Ehejahres. Dabei geht eine Scheidung zu beinahe 60 Prozent von den Frauen aus. Dies hängt mit der Emanzipation zusammen, denn, so die amerikanische Gender-Expertin Peggy Drexler: „Für Frauen bedeutet die Veränderung Freiheit, Wahlmöglichkeiten und Aufbruch; für Männer bedeutet sie Konfusion.“ Frauen wagen nun eher den Schritt, sich von einem Partner zu trennen, der ihnen nicht gibt, was sie brauchen.

Frauen auf der Überholspur

Frauen sind daher die Gewinnerinnen der Emanzipation, während Männer die Verlierer sind. Sie leiden an der Komplexität, der Unübersichtlichkeit und Dynamik der Gesellschaft, die sich innerhalb der letzten Jahre zum Vorteil der Frauen verändert hat. Die Rolle des Mannes als Familienernährer ist nicht mehr selbstverständlich, denn in 50 Prozent der Familien trägt die Frau maßgeblich zum Familieneinkommen bei. Im Gegenzug  kümmern sich die Männer ebenfalls um den Haushalt. Auch in der Schule und den Universitäten sind Frauen auf der Überholspur: sie sind vielfach erfolgreicher und ergreifen gut bezahlte Berufe. Durch ihre Flexibilität, ihren Ehrgeiz und ihre Wissbegier hängen sie die Jungen ab. Diese fühlen sich von den Frauen zurückgedrängt und befürchten, dass Ihnen die Rolle als Entscheider von Frauen entrissen wird und sie somit unbrauchbar werden. Ihre Antwort auf diese Angst vor der Führung der Frauen ist somit das Single-Dasein. Doch birgt dies auch gewisse Risiken: alleinlebende Männer sind häufiger krank, leiden unter Depressionen und sterben früher als verheiratete Männer. Auch finanziell sieht es nicht gut aus, denn 20 Prozent der deutschen Single-Männer müssen mit staatlicher Unterstützung leben. Somit ist der Anteil der Bezieher von Sozialhilfe dreimal höher männer kennenlernen mit 30 als bei Verheirateten.

Verweigerung auf der ganzen Linie

Männer verweigern aufgrund fehlender Zukunftsperspektiven, die sie als sicher erachteten, nun Arbeit, Beziehung und Zeugung von Kindern. Soziologen erkennen seit längerer Zeit diese Tendenz des Entziehens aus der gesellschaftlichen Verantwortung. Die Folgen sind fehlende männliche Fachkräfte und Auszubildende auf dem Arbeitsmarkt sowie eine sinkende Geburtenrate. Somit vergrößert sich das demografische Ungleichgewicht. Wie sehen Sie das, liebe Leserinnen und Leser? Teilen Sie die Einstellung der Single-Männer gegenüber der Gesellschaft, Beziehungen und Frauen im Allgemeinen?

Foto: © Fotolia
Steffen Butzko - Singlereisen Experte von adamare

ist Geschäftsführer der best mood events GmbH & Co.KG und betreibt das erfolgreiche Reiseportal. Steffen ist Reiseleiter mit Herz und bietet echte, ehrliche und niveauvolle Singlereisen in die schönsten Gebiete der Welt.

Als Single- und Singlereisen-Experte bloggt Steffen regelmäßig rund um beide Themenbereiche, sowohl auf dem als auch auf dem.


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Studien zeigen: Immer mehr Männer bleiben lieber Single!

Das Statistische Bundesamt fand heraus: immer mehr Männer bleiben lieber ihr Leben lang Single, statt sich eine Partnerin zu suchen. Vor allem junge Männer im heiratsfähigen Alter verweigern nahezu die Beziehung mit einer Frau, da sie das Gefühl haben, sich den Frauen unterordnen zu müssen. Auch Ehen werden immer schneller geschieden. Woran liegt das?

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Immer mehr Deutsche sind Singles. Dies hat das Statistische Bundesamt in einer Datenerhebung herausgefunden. Zwischen 1991 und 2011 ist die Quote der Single-Frauen um 16 Prozent gestiegen; die Quote der Single-Männer jedoch explodierte beinahe: 2011 gab es fast doppelt so viele Single-Männer wie im Jahr 1991. Vergleicht man die verschiedenen Altersstufen, fällt besonders auf, dass junge Männer im heiratsfähigen Alter keine Beziehung führen: ganze 27 Prozent der 18- bis 34-jährigen Männer leben allein. Bei den über 35-jährigen gibt es sogar mehr alleinlebende Männer als Frauen. Von diesen Männern zwischen 35 und 64 waren 60 Prozent niemals mit einer Frau verheiratet – das Statistische Bundesamt spricht daher hier von „echten Junggesellen“. Insgesamt sind rund 7 Millionen deutsche Männer allein.

Hotel Mama statt Ehe

Junge Frauen nabeln sich heutzutage früher von ihrem Elternhaus ab als Männer: im Gegensatz zu früher leben heute ca. 40 Prozent der 18- bis 25-jährigen Männer noch im Elternhaus; bei den 30-jährigen sind es immerhin 15 Prozent, während sogar 5 Prozent der über 40-jährigen noch bei ihren Eltern oder ihrer Mutter wohnen. Diese Männer vertrauen der Institution Ehe nicht mehr, denn heute stellt eine Hochzeit für sie ein Risiko dar. Sie sehen nicht die positiven Seiten, denn die Möglichkeit des Scheiterns und des persönlichen Untergangs tritt für die Single-Männer besonders in den Vordergrund. Sie könnten damit nicht ganz Unrecht haben, immerhin wird in Deutschland beinahe jede zweite Ehe geschieden. Auch die Dauer der Ehe ist stark gesunken: ein Drittel der Ehen scheitert bereits innerhalb des fünften Ehejahres. Dabei geht eine Scheidung zu beinahe 60 Prozent von den Frauen aus. Dies hängt mit der Emanzipation zusammen, denn, so die amerikanische Gender-Expertin Peggy Drexler: „Für Frauen bedeutet die Veränderung Freiheit, Wahlmöglichkeiten und Aufbruch; für Männer bedeutet sie Konfusion.“ Frauen wagen nun eher den Schritt, sich von einem Partner zu trennen, der ihnen nicht gibt, was sie brauchen.

Frauen auf der Überholspur

Frauen sind daher die Gewinnerinnen der Emanzipation, während Männer die Verlierer sind. Sie leiden an der Komplexität, der Unübersichtlichkeit und Dynamik der Gesellschaft, die sich innerhalb der letzten Jahre zum Vorteil der Frauen verändert hat. Die Rolle des Mannes als Familienernährer ist nicht mehr selbstverständlich, denn in 50 Prozent der Familien trägt die Frau maßgeblich zum Familieneinkommen bei. Im Gegenzug  kümmern sich die Männer ebenfalls um den Haushalt. Auch in der Schule und den Universitäten sind Frauen auf der Überholspur: sie sind vielfach erfolgreicher und ergreifen gut bezahlte Berufe. Durch ihre Flexibilität, ihren Ehrgeiz und ihre Wissbegier hängen sie die Jungen ab. Diese fühlen sich von den Frauen zurückgedrängt und befürchten, dass Ihnen die Rolle als Entscheider von Frauen entrissen wird und sie somit unbrauchbar werden. Ihre Antwort auf diese Angst vor der Führung der Frauen ist somit das Single-Dasein. Doch birgt dies auch gewisse Risiken: alleinlebende Männer sind häufiger krank, leiden unter Depressionen und sterben früher als verheiratete Männer. Auch finanziell sieht es nicht gut aus, denn 20 Prozent der deutschen Single-Männer müssen mit staatlicher Unterstützung leben. Somit ist der Anteil der Bezieher von Sozialhilfe dreimal höher als bei Verheirateten.

Verweigerung auf der ganzen Linie

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ist Geschäftsführer der best mood events GmbH & Co.KG und betreibt das erfolgreiche Reiseportal. Steffen ist Reiseleiter mit Herz und bietet echte, ehrliche und niveauvolle Singlereisen in die schönsten Gebiete der Welt.

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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