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Stand: 08.01.2018 20:40 Uhr

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Wie sieht wohl das Gesicht des Täters aus? Darauf gibt dieses Phantombild leider keine Antwort.

"Spannender Künstler, sieht schön gemalt aus. Würde ich mir in die Wohnung hängen" - dieser Satz, den ein Lüneburger Passant am Montag in der Innenstadt spricht, würde den ein oder anderen Absolventen eines Malkurses an der Volkshochschule sicher freuen. Aber um Kunst geht es nicht. Denn das Bild, das er betrachtet - ein Mann mit Mantel und Mütze - stammt aus der Feder eines Zeichners der Polizei. Aber: Das "Phantom von Lüneburg", ein mutmaßlicher Räuber, ist günstige single wohnung dresden nur von hinten zu sehen.

"Merkwürdige Haltung, verkrampft"

Der Wiedererkennungswert? Geht wohl gegen null. "Lange nicht gesehen", sagt ein anderer Passant - und lacht. Ein dritter Mann sieht "etwas Verstecktes, eine merkwürdige Haltung, verkrampft." Die Polizei was heißt flirten auf englisch versteht dagegen die Aufregung um das Bild überhaupt nicht. "Anhand dieses Fotos wird man den Täter nicht überführen können", gibt Polizei-Sprecherin Antje Freudenberg zu. Das sei auch gar nicht das Ziel. Vielmehr hofften die Ermittler, dass sich ein Zeuge anhand der Zeichnung an die Tat erinnern kann. "Was es darstellen soll, ist eine Situation", erklärt Freudenberg.

Eine Person hält ein Phantombild in der Hand, im Hintergrund läuft eine ähnlich aussehende Person entlang. © NDR

Polizei verteidigt kurioses Phantombild

Hallo Niedersachsen - 08.01.2018 19:30 Uhr

Ein ungewöhnliches Phantombild der Polizei Lüneburg sorgt für Aufsehen. Es zeigt einen Räuber - von hinten. Die Behörde verteidigt es: Man hoffe, dass sich jemand stiftung warentest singlebörsen 2014 an die Tat erinnern könne.

"Bild ist grenzwertig"

"Das Bild ist grenzwertig", räumt hingegen Polizeihauptkommissar Kai Richter ein. Auch intern sei das Bild "heiß diskutiert worden", so Richter. Die Ermittler hätten sich jedoch in Absprache mit der Staatsanwaltschaft und dem Landeskriminalamt letztlich dazu entschieden, wie das Bild aussehen soll. Die eher ungewöhnliche Zeichnung sei auch deshalb gewählt worden, weil es sich um ein "ungewöhnliches Vorgehen eines Verbrechers" gehandelt habe, so Freudenberg - und andere Bewohner vor dem Täter gewarnt werden sollten.

56-Jährige in Lüneburg überfallen

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Der Täter entsorgte diesen Karton anschließend in einem Altpapiercontainer.

Was war passiert? Eine 56-jährige Frau aus Lüneburg war am 13. Dezember in ihrer Wohnung von einem Mann überfallen und verletzt worden. Der Täter, der einen großen blau-weißen Karton unter dem Arm trug und sich wohl als Paketbote tarnen wollte, hatte an der Wohnungstür des Opfers geklingelt und sie dann in die Wohnung gedrängt. Nach Angaben der Polizei hatte sich die Frau gewehrt und den Täter so in die Flucht geschlagen. Anschließend entsorgte der Mann den Karton in einem Altpapiercontainer. Immerhin: Das Foto des Kartons hat die Polizei veröffentlicht.

Polizei fahndet nach 1,80 Meter großem Mann

Nun fahndet die Polizei nach dem 1,80 Meter großen Mann, der kräftig gebaut sein soll und dunkle kurze Haare hat. Er habe zur Tatzeit eine schwarze Hose, eine schwarze Jacke und eine dunkle Strickmütze getragen. Eines hat die Polizei mit ihrem ungewöhnlichen Fahndungsbild in jedem Fall erreicht: Es bekommt definitiv Aufmerksamkeit. Ob günstige single wohnung dresden es schon relevante Hinweise von Zeugen gegeben habe, dazu konnte die Polizei am Montag auf Nachfrage noch keine Aussage machen.

Weitere Informationen

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 08.01.2018 | 14:00 Uhr

AUSVERKAUFT: WEGE (LÄNDERABENDE): Kooperation mit mosaique | 17.03.

wo in münchen singles kennenlernen alignleft" src="http://www.theater-lueneburg.de/wp-content/uploads/2018/03/WEGE-Postkarte.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="http://www.theater-lueneburg.de/wp-content/uploads/2018/03/WEGE-Postkarte.jpg 400w, http://www.theater-lueneburg.de/wp-content/uploads/2018/03/WEGE-Postkarte-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Am 17.03. um 19.30 Uhr laden mosaique – Das Haus der Kulturen und das Theater Lüneburg zum ersten Abend unter dem Titel WEGE (ehemals LÄNDERABENDE) ins Haus der Kulturen (Katzenstraße 1, 21335 Lüneburg) ein. Der Abend ist ausverkauft.

Geplant ist ein interkulturelles Programm mit Lesungen, Gesprächen, Musik und Szenen. Mitwirkende sind Schauspielensembles des Theater Lüneburg und Mitgestalter*innen des Haus der Kulturen. Ein weiterer Abend ist für den 23.05. geplant.

Das Theater Lüneburg und das Haus der Kulturen verbindet einiges: Beides sind Orte des multikulturellen Miteinanders, beides sind Orte der Begegnung. Bei einer ersten gemeinsamen Veranstaltung im gerade erst eröffneten Haus der Kulturen steht genau dieses Thema im Mittelpunkt. Wie begegnet man sich, von wo kommt das Gegenüber, woher kommt man selbst? So unterschiedlich die Menschen auch sind: Alle sind unterwegs, durch unsere Stadt, durch das Land und manche durch die ganze Welt. Im Bestfall ist man einfach nur getrieben von Neugier oder der Suche nach dem Besonderen, von der Lust am Entdecken oder dem Wunsch nach einem noch besseren Leben. Viele Menschen aber haben keine andere Wahl, als sich auf den Weg zu machen. Sie sind auf der Flucht oder geflüchtet, sie suchen Schutz und werden für eine Zeitlang, manche für immer neue Nachbarn. Ob nun ein innerer Weg, eine freiwillige Reise oder eine erzwungene Notwendigkeit: Immer werden Wege bestritten. Daher der Titel für die gemeinsame Veranstaltung des Theater Lüneburg mit mosaique – Das Haus der Kulturen e.V. Hervorgegangen ist die Idee für WEGE aus der ehemals als „Länderabende“ bekannten Kooperation.

Für weitere Informationen zum neu entstehenden mosaique – Haus der Kulturen:

WEGE wird freundlich unterstützt durch die Stiftung des Lions Club Lüneburg.

Martin Baltscheits zauberhaftes Stück NUR EIN TAG feiert Premiere im T.3

NUR EIN TAG ist ein wundervolles, komödiantisches und poetisches Stück über die Liebe zum Leben und darüber, dass man jeden Tag genießen sollte. Am 15. März feiert das Schauspiel  von Martin Baltscheit für kleine und große Zuschauer ab 6 Jahre Premiere auf der Jungen Bühne T.3. Thomas Ladwig führt Regie. Für das Bühnen- und Kostümbild zeichnet Barbara Bloch verantwortlich. Als Eintagsfliege ist Stefanie Schwab zu erleben, Sascha Littig und Martin Skoda übernehmen die Rollen Wildschwein und Fuchs. Neben den Schulvorstellungen stehen auch mehrere Familienvorstellungen auf dem Programm. Für die Premiere sowie die Vorstellungen am 19.04. und 31.05. (jeweils 10 Uhr) sind nur noch wenige Restkarten verfügbar. 

Wildschwein und Fuchs sind Freunde. Eines Tages entdecken sie eine unglaublich niedliche Eintagsfliege, die kurz davor ist, zu schlüpfen. Nix wie weg, denkt sich Wildschwein, denn was wäre, wenn die Eintagsfliege wirklich ganz bezaubernd ist und man sich vielleicht sogar anfreundete? Für nur einen Tag? Aber natürlich diskutieren Fuchs und Wildschwein wieder mal zu lange, und schon ist es geschehen: Eintagsfliege ist geschlüpft und sie ist bezaubernd, und klar freunden die drei sich an … Als Wildschwein sich verplappert, glaubt die Fliege, dass Fuchs nur noch einen Tag zu leben hätte und setzt sofort alles daran, dass es sein schönster und wichtigster Tag wird, inklusive zur Schule gehen, sich verlieben, heiraten und und und … die drei erleben prallvolle, herrliche und äußerst vergnügliche 24 Stunden, ehe es schließlich heißt, Abschied zu nehmen. Aber ist das wirklich ein Abschied für immer?

 

„Das Publikum stimmt diesem so opulenten wie klug ausbalancierten Abend mit viel Begeisterung zu“: CARMEN feiert umjubelte Premiere

Eine DER Opern überhaupt, ein Kassenschlager, eines der meistgespielten Stücke im Musiktheater — und bei der Uraufführung 1875 ein Skandal: CARMEN. In diesem Frühjahr ist die berühmte Oper in der Inszenierung von Intendant Hajo Fouquet im Großen Haus zu erleben. Gesungen wird in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Bei der Premiere am 03.03. wurde CARMEN mit „Bravos“ und Standing Ovations gefeiert. „Das Publikum stimmt diesem so opulenten wie klug ausbalancierten Abend mit viel Begeisterung zu“, schrieb Kulturredakteur Hans-Martin Koch in der Landeszeitung vom 05.03.2018. Und weiter: „Regina Pätzer [Carmen] transportiert die sensible Seite dieser Frau mit, und auf die auftrumpfenden Momente kehren schnell die lyrischen zurück, kommende Tragik vorwegnehmend. Ein starkes Rollendebüt, das Regina Pätzer hinlegt. (…) Hajo Fouquet inszeniert aus der Musik heraus. Er formt durchdachte Charaktere, legt ihre bewussten und unbewussten Motive frei, zeichnet die innere zwangsläufige Logik des Geschehens plausibel nach. (…) Das eindrucksvolle Bild beherrschen fast bühnenhohe, verschiebbare Elemente, rot wie Rost oder wie die verbrannte Erde Südspaniens – oder anders. (…) Die groß besetzten Symphoniker fegen zu Beginn förmlich die Klischees aus der Musik. Sie sind im Folgenden fein mit den Solisten abgestimmt und mit den prächtigen Chören, die Phillip Barczewski einstudierte, und mit dem so großen wie großartigen Kinderchor aus Anna Schwemmers Klassen. (…) Die vielleicht schönste Idee der Produktion ist der Mann mit dem Bandoneon, der wie ein Schatten Carmens ihr dunkles Inneres in Klang überträgt. Thomas Dorsch hat Jakob Neubauer wunderbar in den Sound integriert.“

Mit Carmen brachten Mérimée und später dann Bizet einen neuen Frauentyp in die zivilisierte Metropole Paris. Als Zigeunerin war sie mit ihrer wilden exotischen Schönheit das ideale Lustobjekt. Zugleich reklamierte sie für sich aber auch Freiheit und Selbstbestimmung, die im 19. Jahrhundert Männern vorbehalten war. So wurde sie Sehnsuchtsobjekt und Gegenstand von Hass und Verurteilung zugleich. Carmen bietet den Männern alles, höchste Lust, die Erfüllung aller erotischen Phantasien, und fordert gleichzeitig etwas, was die Männer, im besonderen Don José, zu geben nicht bereit sind: Sie verlangt, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen, sie verlangt, letztlich, die Gleichberechtigung. Heute, 140 Jahre nach ihrer Entstehung, ist CARMEN vielleicht keinen Skandal mehr wert, die Oper gehört mit ihrer wunderschönen und hochemotionalen Musik sowie der dramatischen und menschliche Abgründe offenbarenden Geschichte aber nach wie vor zum Besten, was das Musiktheater zu bieten hat.

 

„Ideenvielfalt“: KUNST VER-RÜCKT TANZ feiert umjubelte Premiere

„Das Ballettensemble des Lüneburger Theaters bezaubert mit Ideenvielfalt“,  schrieb Frank Füllgrabe von der Lüneburger Landeszeitung am 26.02. nach der Premiere von  dem Jungen Choreographen-Abend   im T.3. „Die Mitglieder des Lüneburger Ballettensembles (…) sind gründlich zu beneiden, wenn sie für die Show KUNST VER-RÜCKT TANZ  eigene Choreographien realisieren können (…) Was vorsichtig, gewissermaßen als halber Abend begann, hat sich längst zu einem selbständigen, vollgültigen Format entwickelt. Auch die aktuelle Ausgabe mit neun Inszenierungen und rund zwei Stunden Spielzeit setzt die Erfolgs-Story fort.“ Den „allermeisten Applaus bekamen jene Szenen, in denen (…) der Tanz an sich, auf Spitzen oder in voller Erdenschwere auf dem Fußboden, im Mittelpunkt standen. Allein das ist schon eine wunderbare Bestätigung für die Künstler/innen.“

Karten sind nur noch für die letzte Vorstellung am 23.03. erhältlich!

Auch in diesem Jahr wird die ganze Bandbreite von Tanz abgebildet. „Elements of Love“ von Giselle Poncet beschäftigt sich mit den vier Elementen – Erde, Luft, Feuer und Wasser. Gabriela Luque setzt mit „Wo bin ich“ ihr dreiteiliges Stück „Everything fits“ aus der vergangenen Spielzeit fort und beschäftigt sich außerdem in „Schwarm von Drosseln“ mit dem Ödipus-Mythos. In Rhea Gublers Choreographie geht es in die „Niemalsgasse“ aus Michael Endes berühmter Geschichte um Momo und die grauen Herren. Wallace Jones setzt sich in seinen beiden Choreographien mit Mantren und Gottheiten des Buddhismus bzw. dem Hinduismus auseinander. Unter dem Titel „Quand on ferme les yeux“ vereint Wout Geers Tanz, Video und Gesang zu einem Cross-over-Stück, bei dem die Grenze zwischen Projektion und Live-Performance fließend ist – in dem Video ist Tenor Karl Schneider zu erleben. Henry Wadworth Longfellows Zitat „…for it is the fate of a woman Long to be patient and silent, to wait like a ghost that is speechless, Till som questioning voice dissolves the spell of its silence“ bildet die Grundlage für das Tanzstück „IsCO“ von Anibal dos Santos. Den Abschluss des Abends bildet Claudia Rietschels Stück „Vor dem Erwachen“ – unter dem Motto „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“.

 

„Das macht einfach Spaß“: Die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister feiert 30-jähriges Jubiläum mit DE LÜTTJE WIPPSTEERT | bis 25.03. im T.NT

Für die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V. war die T.NT-Premiere von – die plattdeutsche Version von DIE SPANISCHE FLIEGE – ein „doppelter Erfolg: zweitens, weil das Ensemble sein dreißigjähriges Bestehen feiert, erstens, weil es mal wieder prächtig lief und die Pointen zielgenau im Publikum landeten“, so Frank Füllgrabe von der Lüneburger Landeszeitung  am 26. Februar. „Regisseur Burkhard Schmeer (…) hatte den „Wippsteert“ ausgewählt, weil er zum Jubiläum dankbare Rollen für fast alle bietet. Außerdem rückt der Schwank in drei Akten zwei Darsteller in den Mittelpunkt, die seit der Gründung unendlich viel Erfahrung gesammelt haben: Beate Meyer und Jürgen Schmidt, also Meta und Willem.“ Jeder Auftritt wurde von den Zuschauern „ein wenig gefeiert“. „Die zwölf Darsteller agieren mit Tempo, dazu punktgenau und präzise, wie Rädchen in einem Schweizer Uhrwerk. Das macht einfach Spaß (…) – „langer und lauter Applaus“!

Der Schwank in drei Akten von Franz Arnold / Ernst Bach steht noch bis zum 25. März auf dem Programm!

 

Tanzen Sie auf der Bühne des Großen Haus: Beim 1. Lüneburger Theaterball! | 13.04.

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NITE CLUB featuring Sandy Edwards & Charles Simmons

Walzer, Soul, Ballett und vieles mehr: Am 13. April laden wir Sie herzlich zum 1. Lüneburger Theaterball ein. Die Lüneburger Symphoniker, mit ihrem umfangreichen Repertoire fester Bestandteil der norddeutschen Orchesterlandschaft, spielen live und in großer Besetzung klassische Tanzmusik. Außerdem ist die Band „nite club“ mit ihrer Mischung aus Dance Classics, Motown Soul, Popklängen und modernen, stilvollen Interpretationen der Soul und Popstücke der 60er, 70er und 80er-Jahre zu Gast. Im Anschluss an „nite club“ legt ein DJ auf. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr). Im Preis enthalten ist ein fester Sitzplatz an einem Tisch (85 €) oder einem hohen Tisch mit Bistrohockern (79 €) sowie der Verzehr am Buffet. Getränke sind nicht im Eintrittspreis enthalten. Karten für dieses besondere Event erhalten Sie ausschließlich persönlich an der Theaterkasse!

Erstmals haben Sie an diesem Abend die Gelegenheit, selbst auf der Bühne des Großen Hauses zu tanzen oder der wunderbaren Musik vom Zuschauerraum aus zuzuhören. Das Ballettensemble sorgt für weitere Highlights ebenso wie Solisten aus dem Musiktheater-Ensemble. Die Schauspielerinnen und Schauspieler haben außerdem die eine oder andere Überraschung in petto. Mit verschiedenen erlesenen Buffets und einer großen Getränkeauswahl ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Das alles zusammen verspricht einen einzigartigen Abend voller Genuss und Emotionen!

+++ Kartenbestellungen über die Website +++

Am Vormittag des 06.03. kam es zu einem großflächigen Ausfall des Internets in Lüneburg. Kartenbestellungen per Mail / Website, die an dem Tag im Zeitraum von ca. 10 Uhr und 14 Uhr getätigt wurden, sind möglicherweise nicht bei uns eingetroffen. Senden Sie Ihre Bestellung gerne erneut an. In diesem Fall wäre ein Hinweis, dass dies eine wiederholte Reservierung ist, sehr hilfreich. Vielen Dank!

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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