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Foto: Informationen über das Kindergeld mit Klick auf´s Bild; © Wien-konkret

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© Wien-konkret

Hier wollen wir uns mit Sozialthemen aus den Bereichen , , Pflege & Betreuung, Selbsthilfegruppen, , Armut, Arbeitslosigkeit, von Mann & Frau,  , , Zuwanderer,  & , Wohltätigkeitsveranstaltungen und beschäftigen.

Der Bereich "Soziales" ist ein sehr großes Themengebiet. Obwohl die Aktienkurse von einem Hoch zum nächsten jagen kann man nicht übersehen, dass auch die Armut in Wien ein großes Thema ist. Wer kennt nicht die Obdachlosen am Karlsplatz und die Bettler in den . Aber auch in den "normalen" Familien kracht es ordentlich. Wien hat die höchste Scheidungsrate Österreichs mit allen Ihren Folgen für die Kinder und die Geldbörse. Immer mehr Haushalte müssen Privatkonkurs anmelden.

Gott-sei-Dank gibt es aber auch viele unentgeltlich arbeitende Helfer, die Außerordentliches zu stande bringen. Dabei opfern Sie zumeist sehr viel Freizeit für den guten Zweck.

Mag. Robert Marschall
Herausgeber Wien-konkret.at





Fotolia, © manushot

In Wien gilt grundsätzlich Leinenpflicht für alle Hunde. Alternativ müssen diese einen Maulkorb tragen. Besondere Regelungen gelten für Veranstaltungen oder beim Aufenthalt in einem Restaurant oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dort ist das Tragen eines Maulkorbs ebenfalls Pflicht.  Jeder sollte auch in der Lage sein, sein Tier auch zu kontrollieren.    
Mehr Infos =>  



   1. Wissenschaft ohne Menschlichkeit
   2. Bildung ohne Charakter
   3. Religion ohne Opfer
   4. Politik ohne Grundsätze
   5. Reichtum ohne Arbeit
   6. Genuß ohne Gewissen
   7. Handel ohne Moral
                                                     Mahatma Gandhi



Sexuelle Diskriminierung bei den Wiener Linien

Bild mit Klick vergrößern

Preis der Jahreskarte:
€ 224,00 bei Barzahlung
€ 229,00 bei monatlicher Abbuchung (in den ersten 10 Monaten zu je € 22,90)

Für Frauen ab 60, für Männer ab 65 Jahren

Es ist nicht einzusehen, warum Männer erst 5 Jahre später den Pensionistenrabatt bekommen, als Frauen, noch dazu wo Männer kürzer leben! Ein Prozess eines Pensionisten ist schon seit einiger Zeit anhängig.

Mehr Infos =>



In Zukunft werden zB. Diskotheken, Kino, Theater, Casinos, Fussballstadien, Events, Mieten von Wohnungen für Männer und Frauen die gleichen Preise machen müssen. Ansonsten riskieren sie Schadenersatzklagen. Österreich (genauer gesagt die streitende SPÖ-ÖVP Regierung) hat nun nach 3,5 Jahren die zu Grunde liegende EU-Richtlinie in österreichisches Recht umgesetzt. 
 
Mehr Infos und ganzer Gesetzestext zum



Schadenersatz Diskriminierung

Bild: Rechtsanwaltsschreiben an die Finanzprokuratur der Republik Österreich => mit Klick vergrößern

Robert Marschall single event fabrik markgröningen - Herausgeber von Wien-konkret.at - macht nun als Musterfall bei der Finanzprokuratur der Republik Österreich den Schaden aufgrund der nicht ins österreichische Recht umgesetzten EU-Richtlinie 2004/113/EG zur Gleichstellung von Mann und Frau geltend.

* Streitwert: - vorerst - 20 Euro
* Anlaßfall: nicht rechtzeitig umgesetzte, sowie die Fussballländermatches des ÖFB gegen Deutschland und Holland Anfang 2008
* Betroffene: über 50.000 diskriminierte Männer im Prater-Stadion
* Anwaltskanzlei: Wille Brandstätter Scherbaum Rechtsanwälte OEG, 1090 Wien Ferstelgasse 1
 
Mehr Infos zum



Anzahl der Scheidungen in Österreich: 20.516 Ehen (2007)
Scheidungsrate Österreich: 49,5%    Wien 64%
Einvernehmliche Scheidungen: 88%
neue Scheidungskinder: 21.061 (2007), davon 71% Minderjährige
kinderlose Scheidungsehen: 42,5%
mittlere Ehedauer der im Jahr 2007 geschiedenen Ehen: 9,2 Jahren
ältester Scheidungsmann: 90 Jahre  älteste Scheidungsfrau: 87 Jahre
stärkstes Scheidungsmonat: Oktober mit 9,5% der Scheidungsanträge

Quelle: Statistik Austria auf Basis der Meldungen der zuständigen Gerichte

mehr Infos über die aktuellen =>




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Da ich 1945 in Lengenfeld Bezirk Krems/Donau geboren wurde nehme ich an ein Österreicher zu sein.Nun ich wohne in 1220 Wien, Hartlebengasse ....
Bundesbehindertenpass...
1994 hatte ich das Pech an Magenkrebs zu erkranken. Nach gründlicher Untersuchung und einer Aussprache mit den Ärzten wurde mir im AKH der Magen und die Milz zur Gänze entfernt.Nach kurzer Rehab bin ich wieder im Transportgewerbe tätig gewesen. Leider brach ich mir 2001 beide Fersenbeine und ich wurde in Innsbruck operiert. Das rechte Fersenbein wurde mit einen Implantat versehen. Nach einer kurzen Rehab bin ich wieder mit meinen Lastwagen unterwegs gewesen. Es folgten einige Hautkrebsoperationen und etwas später wurde mir die Galle zur Gänze entfernt. Diese Operationen erfolgten ausschließlich im AKH. Auf der GKK wurde auch noch Osteoperose und Morbus Crohn bei mir festgestellt. 2005 ging ich ohne Probleme mit 60 Jahren in Pension.
Mein Leidensweg mit den Behörden begann im Bezirksgericht.
Die AUVA klagte mich. 30% Invalidität ist zu viel und das wird herabgesetzt
Am Sozialamt suchte ich wegen § 29b an.                                         abgelehnt
noch ein mal suchte ich wegen § 29b an                                            abgelehnt
Beim Magistrat suchte ich wegen § 29b an                                        abgelehnt
Nach dem 3.Ansuchen sagte man mir ich bin ein Lügner und Querulant und ich kann einen Einspruch machen wenn ich am Gericht € 250,00 bezahle und nur mit Anwalt.Die Leute wissen nicht mal daß bei mir § 51 Bundesbehindertengesetz anzuwenden ist. Außerdem ist meiner Meinung nach ein Orthopäde nicht qualifiziert genug ob ich 300 Meter gehen kann oder nicht.
Nach der Pensionierung suchte ich wegen Pflegegeld an und mit 45 Stunden zu 50 Stunden wurde ich natürlich                                                      abgelehnt
Ein Jahr später suchte ich wieder an. Mit 30 Stunden wurde            abgelehnt
Wieder ein Jahr später. Ich bekam 20 Stunden                              abgelehnt
Lt.Gutachter werde ich mit dem Alter immer gesünder.
Meiner Meinung nach werden die Ärzte und Gutachter von oben angewiesen so zu urteilen.
Laut Bundesbehindertegesetz stehen mir Diäten zu und da habe ich an das Finanzamt ein Gesuch geschrieben abgelehnt
An die WGKK habe ich wegen Rezeptgebühren angesucht und man sagte mir unter € 930,00 monatlich steht mir das zu. Ich habe weniger.                             abgelehnt

Jedenfalls hat das Benehmen des Staates nichts mit Armutsbekämpfung zu tun. Es ist genau das Gegenteil der Fall. Ein Nationalbankpräsident bekommt mindestens € 30.000 im Monat Pension. Bis ich so viel Geld bekomme brauche ich 3 Jahre. Bei Gott ich bin nicht neidig aber so verstehe ich die Welt nicht mehr. 
Alles was ich hier geschrieben habe kann ich natürlich dokumentieren   
uk        23. Nov. 2013



Wir hören überall Soziales Wien und Soziales Österreich.
Nur die Wahrheit sieht leider ganz Anders aus. Leider muss man nur den Kopfschütteln bei den ganzen Sozialen Projekten. Es ist nur reine Schikane sonst nichts. Wenn man wirklich zur irgendeiner Institution hingeht da man Hilfe benötigt, wird man Hin-und Hergeschickt. Und im Endeffekt hat man nichts erreicht, und ist weiter Hilflos. Ist Mann/Frau ohne Wohnung und wird man in die Notschlafstellen verwiesen, und dabei hat ja Wien angeblich soviele WOhnungen die Sozialwohnungen sind. Aber der Zugang zu diesen Wohnungen wird durch die Bürokratie verweigert. Man wird darauf hingewiesen man möge sich eine auf dem Privatenmarkt zu suchen, was bei den Preisen leider unmöglich ist. 

Magdalena K.               8. September 2012



@ Mutter in Not, Frauenhäuser etc.
Ich kenne eigentlich keine Einrichtungen die für Männer in Not zuständig wären, ich kenne Frauenhäuser für gewaltbedrohte Frauen, aber keine Männerhäuser für gewaltbedrohte Männer, es gibt ein Frauenministerium aber kein Männerministerium. Scheinbar gehen die politisch Verantwortlichen immer davon aus, daß Männer gegenüber Frauen gewaltbereit wären, und nicht auch davon, daß Frauen gegenüber den Männern gewaltbereit sein können.

Peter L.     17. Juni 2012



Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Roswitha B. und bin 42-zig Jahre alt und bin wegen meiner Krankheit übergewichtig mit 138.4kg, bin alleinerziehend und sorge für meinem im Juli sechs Jahre alten Sohn Christopher. Meine Schwangerschaft war eine künstl. Befruchtung worauf ich sehr schnell an Kilos zulegte und in der 34igsten Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt endbunden wurde, wegen beginnender Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) und ich einen Tag nach der Endbindung bereits meinen kleinen Sohn mit Muttermilch in der Intensivstation im Preischenkinderspital versorgte.

Ich leide an Diabetes mell.Typ1, Asthma Bronchiale, Bluthochdruck bin künstl. Bluterin (Thrombo Ass, wegen Schlaganfallwerte bei der Blutabnahme beim Jahrescheck) und stecke in einer Insulinmast(man wird immer dicker vom Insuln, das Insulin brauche ich aber zum leben), mittlerweilen geht es mir aber schon so schlecht, dass selbst der Haushalt unter meinem Zustand schwer für mich zu bewältigen ist weil nach fünf Minuten mir der Rücken, Gelenke schmerzen und ich mich nach vorne beuge um meinen Rücken zu entlasten abgesehen davon, das mir die Luft ausgeht.

Mein kleiner Sohn leidet darunter, dass ich nichts mit ihm unternehmen kann, weil ich zu Fuß nicht durchhalten kann. Vor zwölf Jahren hatte ich 48kg und tanzte Boogie-Woogiemeisterschaften, war im Training bei Angela Schärf (mehrfache(8) österreichische Meisterin in Boogie-Woogie), dann lernte ich den Vater meines Kindes kennen und es war vorbei mit dem tanzen und auch mit meiner Gesundheit, meine Psyche schafft meinen körperlichen Zustand nicht, mit Reduktil und Xenical versuchte ich an Gewicht zu verlieren aber nichts half mir. Vor drei Jahren entschloß ich mich dazu mir mit Klammern den Magen verkleinern zu lassen, hatte auch alle Befüwortungen vom Chirurgen und der Psychologin, meine Internistin (Dr.Schütz KH.Lainz) sagte nicht zu, mit der Begründung, dass ich keine Ahnung habe was dieser Eingriff bedeutet, außerdem kämpfte Sie auch die Schwangerschaft über mit mir ein gesundes Kind zu bekommen und Sie setze jetzt mein Leben sicher nicht auf Spiel, weil auch ein Teil des Darmes verkürzt werden müßte und mir dann im weiteren Verlauf bei außertürlicher Krankheit mir nichteimal ein Antibiotikum helfen würde.

Zum jetzigem Zeitpunkt leben meinkleiner Sohn und ich von der Dauerleistung vom Sozialamt. Ich habe alle Krankenhäuser in Österreich kontaktiert, ob man auf Krankenkasse so eine Fettabsugung bekommt. Die Antwort war überall ein klares NEIN. Wenn ich finazielle Mittel hätte, wäre ich schon längst beim Schönheitschirurgen aus gesundheitlichen Gründen gewesen, denn wenn ich wieder schlank wäre, könnte ich wieder meinen heiß geliebeten Tanzsport ausleben und die Musik im Tanz wieder verkörpern. Wenn ich einen Boogie höre muß ich weinen, weil ich verzweifelt und unglücklich bin,ich bete wirklich zu Gott das ich eine kleine Chance bekomme und mein Leben wieder lebenswert wird. Ich bitte um Ihren Anruf. Sie erreichen mich immer unter +43(0)699.......,

Bitte helfen Sie uns. Ich habe Angst in villeicht zehn Jahren im Rollstuhl zu sitzen und kann mich auch dann nicht mehr um meinen Sohn kümmern. Bitte rufen Sie mich an. Ich warte wie auf einen Bissen Brot auf Sie. Bitte verstehen Sie mein Schreiben nicht als aufdringlich ich habe große Angst! Bitte machen Sie einen Spendenaufruf irgendetwas BITTE!

Mfg. Roswitha B.  11. März 2010

+++

Erfreuliche Antwort der Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely:

MAGISTRAT DER STADT WIEN
Büro der Geschäftsgruppe
Gesundheit und Soziales

Wien, 19. April 2010
Scv/Zsi – 476/2010

Sehr geehrte Frau B.!

Vielen Dank für Ihre E-Mail, die über das Stadtmagazin Wien-Konkret an uns weitergeleitet wurde.

Mit Bedauern lese ich, dass Ihre Erkrankung einen für Sie so ungünstigen Verlauf zu nehmen scheint. Nach Rücksprache mit Diabetesfachärzten und SpezialistInnen für plastische Chirurgie des Krankenanstaltenverbundes (KAV) der Stadt Wien bin ich aber zuversichtlich, dass wir Sie unterstützen können.

Eine operative Methode zur Entfernung von Fettdepots erscheint keinem/keiner der befragten SpezialistInnen zum derzeitigen Zeitpunkt als ideale Lösung.

Vielmehr wird einhellig etwa folgendes Vorgehen vorgeschlagen:
- nochmalige Abklärung der genauen Ursachen der Gewichtszunahme an einer Ambulanz für Diabetologie (dort auch weiter regelmäßige Betreuung in Zusammenarbeit mit Ihren niedergelassenen ÄrztInnen)
- Feststellung allfälliger Gründe gegen eine Operation, dann rasches Beratungsgespräch an einem Zentrum für „barriatrische Chirurgie“, ob nicht doch durch eine Operation am Magen, wie ja schon von Ihnen einmal angedacht, eine dauerhafte Gewichtsreduktion erzielt werden kann. Dieser Weg verlangt natürlich eine gute Motivation und Mitarbeit der betroffenen Patientin/des Patienten und ist, wie von Drin Schütz-Fuhrmann offenbar früher erwähnt mit Operationsrisiken verbunden. Kein kontaktierter plastischer Chirurg bzw. Chirurgin und auch kein Internist/keine Internistin hält jedoch eine Fettabsaugung unter den in Ihrem Schreiben geschilderten Umständen für medizinisch angezeigt.

Da die Fachleute diesen Weg als einzig sinnvollen darstellen, möchten ich Sie sehr ermutigen, davon Gebrauch zu machen.

Herr Univ. Prof. Dr. Rudolf Prager vom Krankenhaus Hietzing hat sich spontan bereit erklärt, Sie, auch gemeinsam mit seiner Oberärztin Drin Ingrid Schütz-Fuhrmann, zu betreuen, Sie können einfach die Diabetesambulanz aufsuchen und sich auf ihn berufen.

Gerne stellt Ihnen auch meine Mitarbeitern, Frau Vanessa Schwärzler (Tel.: 01-4000-81 2 47) den Kontakt mit Diabetes-SpezialistInnen eines anderen großen Wiener Krankenhauses ihrer Wahl her.

Auch vermittelt der KAV gerne ein Beratungsgespräch mit plastischen ChirurgInnen, die derartige Operationen durchführen (Prof. Dr. Deutinger von der Krankenanstalt Rudolfstiftung oder Doz. Dr. Kriwanek vom Donauspital/SMZOst) Sollten Sie einen solchen Kontakt suchen, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Dr. Stefan Dorner vom KAV ().

Ganz wichtig ist jedoch, wie auch immer Sie weiter vorgehen möchten, aus Sicht aller angesprochenen MedizinerInnen die konsequente Weiterbehandlung Ihrer Zuckerkrankheit. Begleitend dazu gibt es auch die Möglichkeit sich mit einer Selbsthilfegruppe (SHG) für Adipositas zu vernetzen.

Überbegriff Adipositas
Name der SHG
Adipositas chirurgische Selbsthilfegruppe
Telefonnummer 0650 300 59 22, e-mail
Kontaktperson: Anita Beyer
Homepage: 
Adresse: 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Treffen: Gruppentreffen einmal monatlich, am 2. Dienstag im Monat ab 18 Uhr, im AKH, Ebene 21A grün Information und Beratung, Erfahrungsaustausch, Vorträge, gemeinsame Freizeitaktivitäten für Betroffene und Angehörige

Frau Beyer, die Ansprechpartnerin dieser Selbsthilfegruppe, hat sich bereit erklärt, gerne mit Ihnen persönlich ein Gespräch zu führen. Frau Beyer ist der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien (diese ist Teil meines Ressorts) persönlich bekannt und kann sie als Gesprächspartnerin mit viel Erfahrung, Engagement und Herz nur wärmstens empfohlen werden.

Weiters würde ich Ihnen vorschlagen zu überprüfen, ob es vielleicht „Transferleistungen“ gibt, die Sie als alleinerziehende Mutter in Anspruch nehmen können und möglicherweise nicht zur Gänze ausschöpfen. Die Frauenabteilung der Stadt Wien bietet mit einem Team aus Juristinnen mit Zusatzqualifikation in Gesprächsführung und Mediation und einer Sozialarbeiterin, kompetente tefefonische und persönliche Beratung für Frauen an.

Frauentelefon - 408 70 66
E-Mail:
Beratungszeiten
Telefonische Beratung:
Montag, Dienstag, Mittwoch: 8 bis 12 Uhr, Donnerstag und Freitag: 12 bis 16 Uhr

Persönliche Beratung nach telefonischer Voranmeldung
Dienstag: 8 bis 12 Uhr, Freitag: 13 bis 16 Uhr
Angebote
    * Rechts- und Sozialberatung mit den Schwerpunkten Ehe- und Familienrecht, Lebensgemeinschaften, Unterhalt
    * Drehscheibe zu Beratungs- und Betreuungsangeboten in Frauenfragen

Ich hoffe sehr, dass Ihnen auf Dauer gut geholfen werden kann und dass die ausgezeichneten Wiener Gesundheitseinrichtungen dazu beitragen können, dass Sie bald wieder eine höhere Lebensqualität gewinnen und für Ihren Sohn Christopher weiter bestmöglich sorgen können.

Alles Gute und
mit freundlichen Grüßen
____________________________________

Maga Sonja Wehsely
Stadträtin für Gesundheit und Soziales 
Schreiben ergeht nachrichtlich an Wien Konkret / Hr. Marschall



Stellungnahmen zu Soziales,

.


Zusammengestellt und erlitten durch einen betroffenen Ex-Ehemann.
(Name der Redaktion bekannt).

Achtung:
* Dies ist keine Satire, sondern es handelt sich um Schlußfolgerungen aus tatsächlich Erlebtem! Es ist ein Gastkommentar eines Lesers, der seine Kinder schon 3,5 Jahre nicht mehr sehen durfte und kein Artikel von Wien-konkret, so wie dies in anderen Medien dargestellt wurde.
* Allerdings wird von der Nachahmung aus moralischen und rechtlichen Gründen dringend abgeraten.
* Im übrigen können auch die eventuell folgenden Retourfouls der Männer äußerst unangenehm sein. Ihre gemeinsamen Kindern sind im "Scheidungskrieg" auf jeden Fall die Hauptgeschädigten und schon alleine ihren Kindern zu Liebe sollten Sie auf die "bösen Tricks" verzichten.
* Speziell für "woman-LeserInnen": Bitte beachten Sie auch die Ironie, die in diesen Tipps zum Ausdruck kommt.


1) Machen Sie Ihren Partner überall schlecht: Hat er keine Freundschaften oder Unterstützung mehr, fällt alles Weitere 3x so leicht.

2) Spielen Sie Theater: die Frau, die sich ewig fürchten muß. Frauen glaubt man das immer. Hysterie ist zwar eine Krankheit, doch kein Richter wird sich darüber wagen, den geistigen Zustand der Frau zu überprüfen. Sie bewirken nur, daß alle Schutzmechanismen - die für die Frauen in Kraft gesetzt wurden - aktiviert werden.

3) Brechen Sie einen Streit vom Zaun, rufen Sie die Polizei und lassen Sie ihren Partner wegweisen. Ihr Partner ist dann als Gewalttäter abgestempelt und hat keine Chance mehr irgendein Recht durchzusetzen.
Begehen Sie nicht den Fehler, ihn bei Gericht anzuzeigen, sonst bekommt er die Gelegenheit eine Gegendarstellung einzubringen. Berufen Sie sich aber ständig auf die Wegweisung. Das werden die Behörden dann ebenfalls tun, und sie können tun und lassen was sie wollen.

4) Klagen Sie ihren Nochehemann auf Alimente und "vergessen" Sie anzugeben, daß er Miete, Strom etc. noch weiter bezahlt. Er wird auf jeden Fall erst einmal zur Kassa gebeten und hat dann noch weniger Geld, um sich einen Anwalt zur Verteidigung leisten zu können. Organisationen, die die Männer beschützen, gibt es praktisch nicht.

5) Sprechen Sie alle von ihm genannten Zeugen an und verunsichern sie sie so, daß sie mit dem Rosenkrieg nichts mehr zu tun haben wollen und nicht mehr das Erlebte für ihn aussagen wollen.

6) Versprechen Sie gemeinsame Obsorge und versuchen Sie im Gegenzug ihn zur Übernahme aller Schulden zu zwingen. Sie müßen sich an ihren Teil der Vereinbarung sowieso nicht halten. Es ist wichtig, daß sie den Lebensmittelpunkt der Kinder zugesprochen bekommen, denn davon hängt ab, daß nicht sie an ihn, sondern er an sie Alimente zahlt, sie die Kinderbeihilfe etc. bekommen d.h. das bestimmt über sehr viel Geld und Macht.

7) Nach der Scheidung überhäufen Sie ihn weiter mit Klagen wie noch mehr Alimente, Sonderzahlungen für Zahnspange, Schikurs, plötzlich notwendige Privatschule. Lassen Sie ihn „Anspannen“ einen 2. Job annehmen zu müssen, sowie Alimente von Einkommen zu zahlen, die er gar nicht hat, beziehungsweise auf Zinserträge von Vermögen das nicht existiert, weil es zur Abdeckung der vormals gemeinsamen Schulden diente. Je mehr Sie das Gericht überhäufen, desto langsamer wird das Gericht entscheiden. Und in der Zwischenzeit (Jahre) haben Sie jegliche Rechte.  Außerdem verliert selbst der Richter dann irgendwann den Durchblick und so bleibt verborgen, daß sie dafür gelogen haben wie gedruckt, Zeugen eingeschüchtert haben, etc.

8) Ändern Sie den Bekanntenkreis, Umgebung, einfach alles. Wenn niemand ihren Ex-mann kennt, wird niemand an der Richtigkeit ihrer Angaben zweifeln.

9) Entziehen Sie dem Expartner die gemeinsamen Kinder und berufen Sie sich stets auf das Wohl der Kinder und auf die Gewaltbereitschaft des Mannes, dokumentiert durch die inszenierte Wegweisung. Er konnte sich schon früher nicht verteidigen und kommt somit damit nie durch, daß die Mutter ihm die Kinder noch einmal geben müßte. In den Monaten (Jahren) bis zu einer Entscheidung des Gerichts haben Sie genug Zeit, die Kinder zu manipulieren und gegen den Vater einzunehmen. Sprechen Sie niemals schlecht vom Vater zu den Kindern, aber tun sie es stets in deren Gegenwart zu möglichst vielen Personen. Irgendwann glauben auch die Kinder, daß etwas an ihren Behauptungen wahr sein muß.
Lassen Sie die Kinder ihren Vater, wenn es gar nicht mehr vermeidbar ist, nur in einem sehen. Die unnatürliche Situation bewirkt, daß die Kinder lernen, sich mit dem Vater nicht mehr so wohlzufühlen.
Die Behörden haben sowieso Angst davor, einmal falsch zu entscheiden und einem möglicherweise "echten" Gewalttäter zu helfen. Somit hat der Mann keine Chance mehr, seine Kinder zu sehen.
Die Kinder sind das ideale Druckmittel für noch mehr Geld.

10) Sofern die Kinder mit ihrem Handeln nicht zurechtkommen und widerspenstig werden, geben sie diese in psychologische Behandlung. Die Schuld für die Notwendigkeit können Sie problemlos wieder dem Vater zuschieben und so bestätigen Sie, daß Sie ja richtig handeln.

+++

PS: Wenn sich eine Frau bei der Scheidung fair verhält, dann sollte man sie gleich wieder heiraten. Eine bessere wird man nicht finden.

Mehr zum Thema Scheidung:
* allgemeine
* (Leitfaden von )
* (zur Vermeidung von Rosenkriegen!)
* Leserzuschriften über =>    =>    =>

Text online gestellt: Mag. Robert Marschall
Online seit: 23. Feb 2007  (geringfügige Aktualisierung im August 2009)



88,6 Morgenshow "Ganz Wien"

88,6 Morgenshow "Ganz Wien" am 21.8.2009

Zur Einleitung liest 88,6 Moderator Matthias Euler-Rolle einige der 10 Scheidungstricks für Frauen vor (siehe oben), die ein Exmann zusammengestellt hat und die auf Wien-konkret veröffentlicht wurden. Ein Mann in Scheidung solle sie lesen, bevor es seine Frau tut. Spätestens jetzt sind alle Zuhörer an diesem sonnigen Morgen in Wien hellwach. Zu Gast im 88,6 Studio ist Wien-konkret Herausgeber Robert Marschall.

Hier zwei single wohnung deutsch wagram Kernaussagen des Interviews:

88,6 Moderator M. Euler-Rolle: Warum veröffentlichen Sie solche Tricks?

R. Marschall: Es gilt – wie bei jedem anderen Trick auch: Tricks, die öffentlich bekannt sind, verlieren ihre Wirkung. Durch die Transparenz, durch diese Öffentlichmachung entsteht hoffentlich ein neues Bewußtsein und aufgrund dieses Bewußtseins, fallen weder Behörden noch Gerichte – hoffentlich auch nicht die Ehepartner – auf die Tricks single wohnung deutsch wagram des anderen Ehepartners herein.

88,6 Moderator Matthias Euler-Rolle:
Was ich so problematisch finde ist, daß die Sicht der Frau nicht veröffentlicht wurde....

R. Marschall: Angebot an die Frauen: Schicken Sie mir Ihre Scheidungstipps für Männer. Wien-konkret veröffentlich gerne beide Seiten.



HEUTE vom 20.8.2009 befragt Gerti Senger

HEUTE vom 20.8.2009 befragt Gerti Senger

In der HEUTE-Ausgabe vom 20. August 2009 zitiert HEUTE dann Gerti Senger: "Ja, Frauen wollen Rache...„Das machen sie, weil sie meist gekränkt sind, Rache wollen – und die Vernunft sich dann ausschaltet.“.

Die Tageszeitung HEUTE nähert sich mit Hilfe von Gerti Senger indirekt doch noch dem Hauptproblem! Allerdings hat Gerti Senger das so nie gesagt (Rückfrage von Wien-konkret am 24. August 2009 bei Gerti Senger). Der Journalismus des HEUTE-Redakteurs Armin Bach ist also nicht gerade der beste.

Hilfe und Lösung bei Trennungen von gekränkten Ehefrauen mit ausgeschalteten Verstand bietet die Tageszeitung HEUTE im Artikel jedenfalls keine an, auch nicht die beigezogene Paarexpertin Gerti Senger.
 



"HEUTE" über die ganz bösen Frauen bei Trennungen


Tageszeitung HEUTE vom 18.8.2009 zum Thema "Trennung" auf der Titelseite und auf Seite 7

Am 18. August 2009 widmet die Gratiszeitung "Heute" seine Titelseite dem Thema Scheidung. Getitelt wird mit: "Trennung: Böse Tipps für ganz böse Frauen.
* Schlimm: "Scheidungs-Homepage" rät zum schmutzigen Rosenkrieg
* Psychotricks sollen Ex-Partner erledigen..."

* Im redaktionellen Teil (S.7) wird dann ein Vergleich des Gastkommentars auf Wien-konkret mit dem Kinofilm "Rosenkrieg" gezogen, wobei der Kinofilm "gar nichts" im Vergleich zu Wien-konkret sei.

Dazu nimmt Wien-konkret wie folgt Stellung:
* Wien-konkret ist ein Stadtmagazin für Wien, aber sicherlich keine "Scheidungshomepage". Das weiß das Konkurrenzmagazin "Heute" natürlich, möchte Wien-konkret aber offensichtlich trotzdem abwerten.
* Wien-konkret rät auch nicht zum schmutzigen Rosenkrieg. (Wir raten zu einvernehmlichen Lösungen, wenn geht ohne Scheidung). Das weiß "HEUTE", schreibt es aber trotzdem nicht, sondern versucht den Gastkommentar der Redaktion unterzujubeln.
* Der Beitrag auf Wien-konkret ist ein Gastkommentar eines schwer betroffenen Ex-Mannes und kein redaktioneller Artikel von Wien-konkret. Das weiß "HEUTE" insbesondere der Redakteur Armin Bach und schreibt das am Schluß des Artikels sogar selbst. Den Widerspruch zu seiner Titelseite und den Beginn seiner "Story" entdeckt er offensichtlich nicht oder wollte ihn auch gar nicht entdecken.

Resümee:
Auch der manchmal recht guten Gratiszeitung "HEUTE" passieren halt schwere Fehler.



Scan vom Artikel in der Zeitschrift "woman" über die Tipps zur Zerstörung des Ex-Mannes auf Wien-konkret; Ausgabe 14. August 2009

Scan vom Artikel in der Zeitschrift "woman" über die Tipps zur Zerstörung des Ex-Mannes auf Wien-konkret; Ausgabe 14. August 2009


Die Frauenzeitschrift "woman" - die sich anzunehmender Weise um ihr weibliches Leserpublikum kümmert - schreibt in der Ausgabe vom 14. August 2009 auf den Seiten 32-35 einen Schicksalsreport über "Männer im Schatten". Gemeint sind bei diesen "Schattenwesen" offensichtlich die Scheidungsväter.

Dazu gibt es dann eine Meldung bei "woman" über den "Aufreger im Internet":
"Vor kurzem tauchte im Chat der "Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie" ein 10-Punkte-Plan mit "Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes auf. Von der Website ist der verschwunden, auf www.wien-konkret.at gibt´s das skandalöse Dokument noch zu lesen. In zehn Punkten erklären die Verfasser, wie man Ex-Männer am besten fertig macht...."

+++

Dazu ein paar Anmerkungen der Redaktion von Wien-konkret:
* Der Gastkammentar "Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes" steht seit Februar 2007 hier online. Bisher gab es noch keinerlei Reaktionen von "woman". Die Frauenzeitschrift "woman" ist also nicht sehr schnell bei der Recherche im Internet gewesen. (allerdings immer noch schneller, als die anderen Printmedien.)
* Dass das Thema der Zerstörung des (Ex-)Mannes ein Aufreger im Internet ist, da stimmen wir der Zeitschrift "woman" durchaus zu, allerdings nicht erst seit August 2009 und nicht nur im Internet. Das skandalöse an der Sache ist das, was gehäuft in Scheidungsverfahren passiert und nicht die Tatsache, dass darüber berichtet wird. woman berichtet sodann selbst im Artikel über drei krasse männliche Scheidungsopfer.
* Der indirekten Aufforderung der Zeitschrift "woman" an Wien-konkret, diesen Artikel zu löschen mag bei der weiblichen Leserschaft der Frauenzeitschrift gut ankommen, wird aber der Wunsch eines Konkurrenzmagazins bleiben.
* Zu dem Tipp im woman-Artikel: "... So bleibt der Kontakt. Was eine funktionierende Vater-Kind-Beziehung hingegen fördert, sind Bildung und Einkommen...": Ob das einen Papa hilft, dem seine Kinder durch seine Ex-Frau entzogen wurden, bleibt zu bezweifeln.
* PS Zur "Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie": Diese hat leider im Internet ihr Impressum "vergessen" und auch unter Kontakt fehlt ein Hinweis auf die Rechtsform. Diese Stelle ist laut deren telefonischer Auskunft ein privater Verein und nicht - wie man aufgrund der Logos vom Bundeskanzleramt, Innenministerium und Justizministerium auf jeder Seite glauben könnte - eine behördliche Einrichtung. (Stand 14. August 2009)
 




Geschätzte (Ex-) Ehemänner!

Ergeht es Ihnen ähnlich, wie dem Ehemann im oben geschilderten Fall? Werden Ihnen auch Ihre Kinder gerichtlich oder ganz pragmatisch entzogen? Werden Sie auch von den Gerichten unter dem Aufhänger "Anspannung" bis zur Unterhose ausgezogen? Leben Sie aufgrund der Scheidung an der Armutsgrenze? Fühlen sie sich vom Gesetzgeber diskriminiert? Sind Männer die Bösewichte der Nation? Wundert Sie noch irgendetwas im österreichischen Rechtssystem, nach den Enthüllungen der Stadtzeitung "Falter" über die Staatsanwaltschaft im August 2009 und bei einer Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP), die das teilweise wieder abschaffen möchte?

Bitte um Ihre Leserbriefe und Verbesserungsvorschläge.

Weiters => Scheidungstipps für Männer


=>

 

Ich habe das als ( Ex ) Ehefrau mitgemacht und bei der Scheidung bin ICH übern Tisch gezogen worden. Da ich immer arbeiten gegangen bin und mein damaliger Mann immer nur zuhause gesessen ist, sind IHM die Kinder zugesprochen worden. So wie man es kennt zum Wohl des Kindes. Nur das mein EX geldgierig ist, aber das hat ja niemanden interessiert.
   Habe seit meiner Scheidung vor 5 Jahren keinen richtigen Kontakt mit meinen Kindern, aber zahlen darf ich. Und was der Clou ist, jezt wo ich gekündigt worden bin besteht er auf einen Teil von meiner Abfertigung. So und jezt soll mal einer sagen, das nur die Männer die Armen und Ausgebeuteten sind. Vielleicht regt dies zum Nachdenken an.
Renate    29. Sept. 2014



Ich bin auf der suche nach Hilfe wie ich mich am besten in meiner Scheidung verhalte (ich bin 29 j eine Frau und wir haben zwei Kinder) auf diesen Artikel gestoßen und bin ein wenig entsetzt.
   In meiner Ehe gab es Gewalt und das auf viele Arten, oft habe ich meinen Mann trotzdem wieder aufgenommen doch es ist so weit gekommen das das Jugendamt damit gedroht hat die Kinder weg zunehmen. Mein noch ehe Mann macht mich ziemlich fertig seien es lügen die er verbreitet oder Nacktbilder im Internet sogar irgendwelche single accounts auf meinem Namen ebenso bedroht er mich massiv, (Kosumiert Drogen und Alkohl) ihm scheint jedes mittel recht.
   Er hat die Kinder das letzte mal im Mai gesehen. Ich wünschte die Situation wäre anders aus Angst gebe ich die Kinder nicht raus. Ich weiss er hat auch ein recht die Kinder zu sehen aber nach allem was vorgefallen ist, habe ich einfach Angst und sträube mich jemanden der mir so schadet entgegen zukommen, ich bin alleine er hat seine Familie und Freunde aber ich weiss es geht hier nicht nur um ihn und mich sondern um die beiden Kinder und ich möchte das beste für die  Kinder.
   Es ist sehr traurig zu lesen das Dinge die zum Schutz sind so ausgenutzt werden und somit die Glaubwürdigkeit einiger doch sehr in Frage gestellt wird.
Claudia                 25. Juli 2014

Anm.Red.: Eine Gewalttätigkeit des Vater ist klarer Weise ein Ausschließungsgrund. Das Gefährdungspotenzial für die Kinder wird auch vom Alter der Kinder abhängen. Allerdings hat das Besuchsrecht nichts mit "Entgegenkommen" zu tun. Das Besuchsrecht ist tatsächlich ein durchsetzbares Recht für die Väter und auch für die Kinder, aber kein Verhandlungsspiel.
Es ist halt verdammt hart die Streitereien und Kränkungen zwischen den Ehepartnern nicht über die Kinder auszutragen. Je mehr die Kinder dabei hineingezogen werden, desto großer wird deren Psychoknacks und werden deren spätere Beziehungsprobleme sein.



Sehr geehrte Damen und Herren,
Zu den Tricks kann man noch Nummer 11 hinzufügen: sich um die Gesundheit des Ex sorgen machen und direkt zum nächsten Schlag ausholen. Das war der letzte Trick den meine Exfrau bei mir versucht hat. Seitdem herrscht ruhe. Die Kinder leben bei mir, weil diese Tricks nicht funktioniert haben. Aber eine sehr harte Zeit war es schon! Man hat sich mal geliebt oder nicht, ich kann es nicht mehr sagen!
Alles gute aus Düsseldorf an alle Rosenkrieg Opfer,
G.  M. P.       9. Jänner 2013



hallo...
so wie den meisten Männern und Vätern ging es auch mir.
meine ex hat es genau so gemacht wie beschrieben, punkt für punkt durch gearbeitet.
sie hatte dazu noch Unterstützung von ihrem Liebhaber der Polizist ist und einer ihrer freundinnen ist für Gewalt in der Familie im Kommando Oberwart tätig.
was besseres kann einem doch gar nicht passieren...oder..gg...
   es ist nicht recht was heute basiert und ich habe das am eigen leibe verspürt, abgestempelt von der eigen frau nach 23 Jahren  die anzeige wegen geschlechtlicher Nötigung unterschrieben von der eigenen Schwiegermutter  sorry..ex Schwiegermutter, meine kinder wurden in der schule beschimpft und ausgelacht, das haus wird gerade versteigert und freunde denen man sein leben anvertraut hätte gehen einem aus den weg.
doch es ist nicht das ende, es ist der Neubeginn, ich habe gegen Windmühlen gekämpft und  muss es noch immer, aber ich besitze noch mein inneres und das zählt. den wenn sie dir das genommen hat, hat sie gewonnen. das Geld, der stolz, das haus ist nicht wichtig sondern mein ich. ich kann nur jeden raten dem so etwas basiert ist zu kämpfen, nicht so wie eine frau sondern ehrlich und aufrichtig, den das erwarten sie nicht und sie zerbrechen selbst daran.
   meine ex-frau ist dadurch um 10 Jahre gealtert und sie denkt jeden tag an das was sie zerstört hat....
    an Männer wie mich: es gibt Millionen Frauen, nur wir haben zuerst die falsche bekommen....gg
aber jetzt bekommt sie ein anderer...gggg.

ganzer Leserbrief =>
carlo aus pinkafeld 12.02.13
 



An alle Väter mit einem reinen Gewissen:
Falls Probleme schon während der Ehe auftauchen. Geht rechtzeitig zum Jugendamt und berichtet vom Verhalten eurer Ehefrau - und deren unberechtigten Rachegelüsten und ihrer eigenen Unzufriedenheit, Neid auf das was ihr habt und wie ihr seit, nämlich gute fürsorgliche  Väter die ihre Kinder lieben.
Mittlerweile soll ich Alkoholiker, aggressiv und unter manischen Depressionen leiden. Ich soll angeblich immer eine Vodkaflasche dabei haben und das Kind hätte angeblich auch schon davon getrunken. Angeblich wäre ich schon während der Ehezeit aggressiv gegenüber meiner Tochter und meiner Frau gewesen. - Und mit reinem Gewissen kann ich sagen, es ist nicht wahr!!!
Das alleinige Sorgerecht hat meine Frau nicht bekommen. Jetzt steht mir ein begleitender Umgang mit meiner Tochter zu nach 12 Wochen ewigen Wartens und meinen sinnlosen Bemühungen vorzeitig etwas zu erreichen.
Meine Frau zerstört das Vertrauen zu mir und zu meiner Tochter und setzt ihr Sorgerecht aufs Spiel, wenn das alles rauskommt dass sie gelogen hat. Bis jetzt kommt sie mit ihren Lügen ungestraft davon. Verstehe ich nicht, keiner versteht das. Ich bin froh einen guten Freundeskreis und eine Familie die hinter einem steht zu haben.

MfG Pascal          28. Oktober 2010



am liebsten würde ich ein Buch verfassen.
Es ist wahnsinn, welche Lügenmärchen, Anschuldigungen, Polizei, Strafanzeigen. Diese Frau steigert sich da in was rein und das aus falschen Gefühlen, falschen Gedanken und das auf Kosten des Kindes. Wahnsinn. Das würde mir keiner glauben, was die Frau schon alles in der Ehe fabriziert hat und jetzt in der Scheidung hat sich das bösartige vertausendfacht. Hoffentlich kommt zum Schluß die Wahrheit ans Licht. Wenn sie ihr Kind lieben würde, würde sie dieses Theater wirklich nicht machen...
Gruß aus Deutschland
P.        E-mail vom 23. September 2010



Sehr geehrte Damen und Herren,
als ich den Artikel las, leider habe ich genau so eine Frau, es sind bestimmt nich alle so. Sie geht genau nach dem Plan vor, wie sie ihn beschrieben haben. Die ersten Punkte sind schon eingetroffen. Und ich stehe machtlos der Vorwürfe gegenüber. Sie verfolgt ihren bösartigen Plan. Ich hatte weder ihr etwas getan, noch meiner 6 Jahre alten Tochter.

Dass es mir mal so gehen wird, oder dass es solche Frauen gibt wusste ich nicht mal, Ihr ganzes Verhalten ist nicht mehr normal. Sie leistet sich Woche für Woche mehr und mehr.
 
Vielen Dank für diesen Beitrag.
Mit freundlichen Grüßen
P. Poreisz                                  E-mail 22.9.2010

Anmerkung Wien-konkret: Es ist sehr bedauerlich, dass SPÖ & ÖVP im Parlament Gesetze beschließen, die solche Praktiken ermöglichen. Immerhin gibt es jetzt schon eine , die dagegen etwas unternimmt.



Ich war über 25 Jahre verheiratet und fast die ganze Zeit über Hausfrau und Mutter. Nach über 30 Jahren Zusammensein lässt sich mein Mann einfach von mir scheiden. Und zwang mich dadurch wieder berufstätig zu werden um für meinen Lebensunterhalt aufzukommen....
... Zum Glück gibt es deutsche Gesetze die auf der Seite der Frauen sind. Somit habe ich erst einmal über 100.000€ Versorgungsausgleich bekommen bzw. werden ihm von seiner Rente in Abzug gebracht. Ist nur gerecht....
... Meinen Töchtern habe ich logischerweise immer und immer wieder erzählt wie schlecht er mich behandelt hat. Und die sind eh auch nur aufs Geld aus und nehmen es nun so hin, dass ihr Vater gedemütigt wird. Ist mir nur Recht. Ein wenig auf die Tränendrüse und sie stehen voll hinter mir....
... Auch habe ich bei der Trennung von unseren gemeinsamen Konten einen beachtlichen Betrag von 40.000€ abgehoben. Das er dadurch Probleme mit Bank und Kreditzahlungen hatte, geht mich doch nichts an. Es waren unsere gemeinsamen Konten und ich brauchte das Geld für mich.
... Ich habe eine Klage auf Nutzungsentschädigung gegen ihn erwirkt, denn ich bin schließlich ausgezogen und er nutzt alles allein mit seiner neuen Tusse. Sind schließlich auch meine Häuser!...
... Das Haus seiner Eltern musste er anteilig von mir zurückkaufen. Ich stand schließlich im Grundbuch, denn die Eltern meines Ex haben es uns überschrieben....
... Er soll richtig dafür büßen, mich verlassen zu haben....
... Es klingt zwar ein bisschen wie Erpressung, doch nenne ich es Gerechtigkeit. Das hab ich ihm auch gesagt: Ich mache dich beruflich, wie privat fertig. Ich habe als Frau, hier in Deutschland alle Rechte auf meiner Seite.
... Er hatte mir 150.000€ angeboten -für alles - um mich auszuzahlen, habe ich logischerweise abgelehnt. Da geht schließlich doch noch mehr. Wo er das her nimmt, ist mir egal. Soll er sich doch verschulden. Warum hat er sich auch von mir getrennt. Wenn alles so geblieben wäre, würde es uns heute gut gehen.
... Ich danke Gott und den deutschen Gesetzen. Ich sehe ihn schon ausziehen und seine Praxis verlieren. Dann habe ich es geschafft und er büßt für seine Gemeinheiten.

ganzen => lesen.

Birgit                     E-mail 29. Dezember 2009

Anmerkung Wien-konkret,
PS: Mir erzählte einmal ein Freund ein Bonmot:
"Wenn sich Deine Frau bei der Scheidung fair verhält, dann solltest Du sie gleich wieder heiraten. Eine bessere wirst Du nicht finden!"
Danach sieht es bei Ihnen derzeit noch nicht aus. Sie wurden leider von Ihrem Ehemann emotional schwer verletzt. Wünsche Ihnen, dass Sie wieder ihren Seelenfrieden finden und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2010.



Sehr geehrte Redaktion,

Ich finde mich in all den 10 Punkten wieder. Bei mir kam noch dazu, dass die EX auch mein Geschäft - ich bin Dienstleister - ruiniert hat. Sie hat alle meine Gechäftpartner angerufen und über mich erfundene Gräuelgeschichten erzählt. Ganz abgesehen von grundlosen Anzeigen beim Staatsanwalt und bei der Steuerfahndung, die außer Aufregeung nichts eingebracht haben. Das dauert jetzt 10 Jahre, wo zwar die Scheidung vor 6 Jahren durchgeführt wurde, aber die Aufteilung noch immer nicht beendet ist.

Es ist leider die Realität, was hier geschildert wird. Die Gerichte haben die Haltung (Status vor cirka 2-3 Jahren) "Die haben geheiratet, jetzt sollen sie sich das Problem gefälligst selber wieder lösen". Bewusst wurde mir das nach meiner leidvollen Schilderung im Justizministerium, wo eine solche Aussage sinngleich wie vom Richter geäußert wurde.

Die "Frau" hat sich unter dem Deckmantel der Emanzipation, speziell in Österrreich, Rechte erschlichen, die in anderen Ländern im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes bereits wieder abgeschafft wurden. So wird in Deutschland der Paragraph mit der Unterhaltsverwirkung wesentlich strenger gehandhabt als in Österreich, wenn eine Frau am Rachfeldzug ist. In österreich gibt es ihn zwar, aber zui befürchten hat da eine Frau noch nie was gehabt.

Peter W.                    E-mail 19.12.2009



Viele Männer können diese "Scheidungstipps" für Frauen unterschreiben, denn so oder so ähnlich haben sie ihre Scheidung und die Zeit danach erlebt.
Die Kinder gibt es nicht mehr, außer man (Frau) meint diese Fremden, die gelegentlich nach mehr Geld rufen.
Eine Schande für alle Frauen, die die Gleichberechtigung anstreben.
 
Anni L.  E-mail vom 4.10.2009



DVR: 0003506
Wien, am  21.9.2009
GZ: P4/345955/1/2009

      Per Mail                        

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!

Herzlichen Dank für die Veröffentlichung des Antwortschreibens und für Ihre neuerliche Anfrage vom 08. September 2009!
Seitens der Exekutive sind diverse Möglichkeiten vorhanden, um Gefährder bzw. Gefährdete ausfindig zu machen. Hierzu werden u. a. vorangegangene Anzeigen (Körperverletzung, Drohung, Nötigung, frühere Wegweisungen und Betretungsverbote), Aussagen von direkt Beteiligten, Aussagen von Kindern, Nachbarn oder Freunden, etwaiger Alkohol- oder Suchtmittelkonsum der Beteiligten, sowie eventuelle Verletzungen herangezogen. Somit lassen sich Gefährder und Gefährdeter meist rasch und eindeutig ermitteln. Ähnlich wie bei anderen Gesetzestexten bestehen auch beim § 38 a SPG ergänzende Durchführungsbestimmungen und interne Dienstanweisungen. Sie dienen den einschreitenden BeamtInnen als zusätzliche Information. Die BeamtInnen werden in Aus- und Fortbildungen nicht nur auf gesetzliche, somit theoretische Inhalte vorbereitet. Sie werden auch spezifisch auf die Lösung von Konfliktsituationen, die Einvernahme sowie taktisches Einschreiten geschult. 
Ich hoffe die Anfrage gemäß Ihren Erwartungen beantwortet zu haben.  
        
                        Der Landespolizeikommandant
                                i.  A.

                Gez.: Martin SCHLOSSER, Oberstleutnant eh. 



Kommentar zur 'Antwort von der Wiener Polizei' vom 24.8.2009

Das Gesetz (SPG §38a) mag geschlechtsneutral formuliert sein, doch genau in diesem Gesetz wird das Innenministerium aufgefordert, entsprechende Richtlinien zur Umsetzung festzulegen.
Dies ist auch in meinem Buch 'SCHEIDUNGSHUREN.. ein Staat unterstützt die moderne Form der Prostitution' auf Seite 64 klar und deutlich ausgeführt und kommentiert.
Dass es diese Richtlinien gibt ist kaum zu bezweifeln - auch nicht, dass sie extremst männerfeindlich formuliert ist, denn sonst würden in der Praxis nicht 99% der Wegweisungen gegen Männer erfolgen... und das in den überwiegenden Fällen ohne sachliche Gründe sondern nur aufgrund der willkürlichen Anschuldigungen seitens angeblichen Opfer, die bekanntermaßen von sogenannten Opferschutzeinrichtungen, Jugendwohlfahrt oder skrupellosen AnwältInnen zu diesem verbrecherischen Vorgehen angestiftet worden waren.
Das ist nicht nur ein Skandal gegenüber jenen Menschen, die tatsächlich Opfer von Gewalt werden, sondern auch ein Verbrechen an rechtschaffenen Bürgern und ganz besonders an den tausenden unschuldigen Kindern, die mit der Trennung von einem Elternteil - überwiegend dem Vater - psychisch schwer geschädigt werden.

Die Verantwortlichen in den Reihen der Regierung und der Behörden schauen bei diesen Missständen zu oder profitieren oft auch persönlich davon... und sie stehen damit an der Grenze zu Menschenrechtsverletzungen im Sinne der UN Menschenrechtskonvention bzw. machen sie sich bereits schuldig.

Pfui Österreich!
G.A. Zeiner              E-mail 8.9.2009



Danke dafür, dass Sie diese Internet Plattform eingerichtet haben.
In einigen Monaten werde ich Ihnen die 10 Punkte Liste der "Bösen Tipps für böse Frauen" um Einiges erweitern. Es gibt absolut unglaubliche Vorgangsweisen von Frauen, deren Stolz es ist, sich anscheinend um die Kinder zu kümmern aber unter dem Münchhausen by proxy Syndrom die grässlichsten Leiden den Kindern zufügen.
Wo sind die Ärzte, die sofort das Amt für Familie und Jugend informieren, um Kinder und Väter vor diesem weiblichen Übel beschützen? Eine weitere Variante sind die Kirchgängerinnen, die nur durch Vortäuschung, sich den allgemeinen Respekt der Gläubigen, einhandeln, aber in Wirklichkeit die schwersten Verbrechen ungestraft begehen. Und was macht die Justiz? Wenig, sie schützt sich selbst, die Frau hat immer recht. Das Gesetz ist zahnlos. Die Kinder haben keine anwendbaren Gesetze, stehen nur am Papier, können nicht angewandt werden. Kein Geld, kein Personal. Armes Österreich.

Gruß

A. L.         E-mail 25.8.2009



Ich finde den Fall dramatisch, vor allem die Kinder betreffend. Kinder brauchen zur Identifizierung beide Elternteile. Wie soll ein Kind eine "gesunde" Einstellung zu beiden Geschlechtern haben, wenn vor dem Kind schlecht über den/die andere/n gesprochen wird. Das ist schwach und feige.
Dennoch finde ich die rasche Reaktion der Polizei notwendig. Ich wurde selbst von meinem Ex-Mann (Nicht-Österreicher) geschlagen, vergewaltigt, betrogen,... Mir blieb nur mehr die Wegweisung, da ich Angst um mein Leben hatte.
Leider habe ich keine Kinder, bin "nur" Pädagogin. Trotzdem würde ich ihm das Recht Kontakt zu den Kinder nicht verwehren. Hoffentlich durchschauen die Kinder ihre Mutter eines Tages und finden ihren Weg zu ihrem Vater.
S. P.                          E-mail 25. August 2009



Sehr mutiger Artikel und auch "interessant" wie schnell sich die Medien-Gesellschaft auf Wien-konkret stürzt. Das ganze Scheidungs- und gehört dringend gegendert, ist hahnebüchen und widerspricht krass dem normalen Rechtsempfinden. Was die Wegweisung betrifft, habe ich jedoch was Unglaubliches gehört das geklärt werden müsste: der Wiener Polizeipräsident Mahrer (oder so ähnlich??) hätte schon vor Jahren eine interne Weisung an alle seine Beamten herausgegeben, dass bei Streitigkeiten zwischen Mann und Frau immer (!!!) von einer Schuld des Mannes auszugehen wäre, sobald "annähernde Unklarheit" bestünde. Wenn das stimmt, dann wäre das Grund für einen veritablen Justizskandal. Das könnte in dem journalistisch toten Österreich aber wahrscheinlich nur Wien-konkret aufdecken?!  Bitte!!

Erhard M.                  E-mail 24.8.2009
 

DVR: 0003506
Wien, am  08.09.2009
GZ: P4/345955/1/2009 
            Per Mail                        

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!

Herzlichen Dank für Ihre Anfrage vom 25. August 2009!
Polizeiliches Einschreiten bei einer Wegweisung mit Betretungsverbot bei Gewalt in Wohnungen wird klar im § 38a des Sicherheitspolizeigesetzes (SPG) geregelt. Hierbei spricht das Gesetz vollkommen objektiv von einem „Menschen, von dem die Gefahr ausgeht“. Es bleibt somit also dahingestellt, ob sich Wegweisung und Betretungsverbot gegen einen Mann oder eine Frau richten. Amtshandlungen nach § 38a SPG gehören grundsätzlich zu einem sehr komplexen und vor allem sensiblen Bereich polizeilichen Handelns. Die einschreitenden Exekutivbeamten müssen dabei immer wieder in sehr persönliche und private Bereiche der Betroffenen eingreifen.
Von einer polizeiinternen Richtlinie, bzw. einer Weisung des Wiener Landespolizeikommandanten General Mahrer ist nichts bekannt. 

Ich hoffe die Anfrage gemäß Ihren Erwartungen beantwortet zu haben.   
            
         Für den Landespolizeikommandanten 
                      Gez.: Manuela TÜRK, Oberst, eh.           E-mail 8.9.2009


Anmerkung Wien-konkret:
* Das Problem ist hier nicht das Gesetz, sondern die Handhabung durch die Wiener Polizei führt zu einer Vielzahl an Beschwerden durch Männer. Zu Recht oder zu Unrecht wird meist nicht geklärt.
* Es bleibt offen, wie die Polizei in Wien derzeit feststellt, von wem die Gewalt ausgegangen ist, vom Mann oder von der Frau oder überhaupt nur erfunden.
* Offen ist weiterhin, ob es nun außer den gesetzlichen Vorgaben gar keine anderen Vorgaben (Weisungen, Erlässe, Durchführungsbestimmungen, sonstiges) für die Polizisten vor Ort gibt oder doch.

 



Warum beklagen sich die Männer? In einer exklusiv auf Geldgewinn aufgebauten Demokratie sind es eben wo die Politiker die Werbeträger dieses Systems darstellen. In diesem - leider noch gültigen - System, dass das menschliche Zusammenleben nur auf die merkantile Wirtschaftlichkeit aufgebaut ist, bedeutet “wo Gewinn gemacht wird, muss es Verlierer geben“. Jedes Mittel dazu ist gültig. Die ist eine mächtige Lobby und ein sehr wichtiger "Wirtschaftsfaktor" des Landes. Sie erzeugt keinen Abfall, keine Emissionen, keine Umweltbelastung usw. und ist dadurch frei von jeder Kontrolle. Die negativen Folgen der kommenden vaterlosen Gesellschaft betrifft ja die heutigen Politiker nicht, also warum sollten sie sich darum kümmern?
Wer ist daran interessiert etwas zu ändern? Sicher nicht die Politiker die ja in diesem System bestens leben und unanklagbar "regieren". Die Gruppe der Menschen die die veralterten, total asozialen Gesetze zu ertragen hat ist eine so kleine Minderheit, dass ihre Rechte keinen Politiker dazu bewegt eine Anstrengung zu machen, um zu einem "Stimmenkauf" anzuregen oder einen “politischen Selbstmord“ anzustreben.
Es ist traurig erkennen zu müssen, dass nur Wunden die Medikamente zur Heilung benötigen, behandelt werden und nur Aussagen der Frauen, von der Polizei, Richter, Amt für Jugend und Familie, usw. als wahrhaft genommen werden. Eure Seelenschmerzen werden selbstverständlich nicht als Schmerz statistisch anerkannt und angeführt. Heute wird ja nur mehr anhand von Statistiken regiert, jede Menschlichkeit wird als Schwäche bewertet und dadurch nicht berücksichtigt.
Die schwere Faktura der der Gesetzesmacher weiterhin unterliegt ist der der Mutter Gottes von Maria Zell. In diesem Sinne erzogen, in diesem Sinne geschult und unfähig neue wissenschaftliche Erkenntnisse in die Gesetzgebung einzubringen, auch wenn die nördlichen Regionen der EU dies bereits gemacht haben.
Wie kommt der Steuerzahler dazu all die Falschanzeigen der “bösen Frauen“ zu bezahlen? Es sind ja Steuergelder aus denen die Richter und Gerichte bezahlt werden! Warum wird in Österreich nicht Recht gesprochen und der „Verbrecher“ muss für seine böswillige Straftat zahlen, wie es bereits Polen eingeführt hat?

Wie es das Gesetz beschreibt, nur die innere Willensrichtung des Opfers ist maßgeblich für die Festlegung der Straftat durch ein Gericht. Also nur ein Traum, gleich wie es Potiphar ergangen war, kann uns retten.

Mit Gruß
A. L.               E-mail 23. August 2009



Viele Gesetze, die zum Schutz der Frauen geschaffen wurden sind gut und an sich richtig. – jedoch wird in der Praxis darauf vergessen, dass es kein einziges Gesetz auf der Welt gibt, das nicht auch missbraucht wird. Dennoch ist die Rechtspraxis leider so, dass Frauen hierzulande Gesetze wie die Möglichkeit der Wegweisung regelmäßig missbrauchen dürfen, dass Männer ohne Beweise, ohne Gericht vorverurteilt werden dürfen, um so bei Scheidung und Obsorge - wie man ihn Wien sagt - "a g’mahte Wies’n" zu haben. Kinderrechte wie die auf beide Elternteile werden ignoriert.

R.F.         23.8.2009



Heute sind wir schon weiter gekommen, als von einer Frauenministerin vor 11 Jahren (Die Presse 20.07.98) gefordert: „Verschiebung der Beweislast bei sexueller Belästigung“. Nennen wir´s beim Namen: „Beweislastumkehr“. Die sexuelle Belästigung schloss natürlich auch die Anschuldigung des sexuellen Missbrauchs mit ein. Heute steht die damalige Ministerin dem Nationalrat vor, und den Beweis der Unschuld braucht ein Mann gar nicht erst erbringen; als Mann ist er von vornherein schuldig.
Mithelfer mit parteipolitischen Interesse (Teile die Familie und herrsche!) und im Eigeninteresse (Arbeitsplatzbeschaffung): Gesetzesverfasser, Gesetzgeber, RichterInnen psychologische Sachverständige, Amt für Jugend und Familie, Kinderanwaltschaft, etc.
Ein Beispiel dazu: Die Eltern trennen sich ohne Probleme, auch für die Kinder, und ohne die Gerichte zu bemühen. Die Kinder, ein Mädchen, ein Bub verbringen viel Zeit beim Vater. Seine Alimente bleiben einen Monat aus, im zweiten Monat auch; die Mutter, eine Bezirksrätin in Wien, will dazu das AJF konsultieren. Die Beamtin hört sie kurz an und erwidert: „An sexuellen Missbrauch haben´s noch nicht gedacht?“ So schafft das AJF Arbeit für sich auf Kosten anderer und ohne Rücksicht auf Kinder.
So auch im Fall KEVIN und LUCA. Das Kind darf in keinem Fall zum Vater, auch wenn das Kind dabei draufgeht. Und natürlich fordert der Sprecher des AJF (Präsident des BSA und Leiter des AJF Wien 13) nach dem 500 Beamtinnen mehr.
Wie sagt doch der Kabarettist und Psychologe Bernhard Ludwig in seiner „Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit: „Frauen wollen Probleme nicht lösen, sie wollen darüber reden!“

MEDea  23.8.2009



Mein Sohn wird missbraucht - und alle schauen zu.

In 6 Jahren hat es ca. 15 Besuchszeitregelungen gegeben. Die haben nie lange gehalten. Einmal wird mir Gewalt gegen Kinder vorgeworfen, dann wieder eine Verfehlung bei den Besuchszeiten, dann ist der Fußballverein meines Sohnes wieder wichtiger als ein Kontakt zum Vater.
Mein Sohn will mich sehen und will mich besuchen. Er möchte auch öfter zu mir kommen und klagt darüber, dass er nicht darf. Er klagt auch darüber, dass er nicht mit mir telefonieren darf. Das Jugendamt erkennt, dass die Besuchszeitregelungen nicht funktionieren und schlägt eine Kürzung auf die Hälfte vor.
Das Gericht setzt Besuchszeitregelungen nicht durch - es kann ja nicht die Polizei zuziehen.
Die Kindesmutter holt mit der Polizei meinen Sohn im Urlaub bei mir ab. Mitten in der Nacht. Wann wird einmal jemand auf die Idee kommen, dass dieses Kind ein Recht auf Kontakt zu seinem Vater hat?

Robert M.           E-mail 22. August 2009



Sehr geehrter Herr Marschall

Danke für Ihren Artikel. Ich bin mitten drin in meinem 2. Rosenkrieg.
Behörden, Gericht und Jugendamt machen NICHTS.
Kinder sind ja EH bei Mutter gut aufgehoben.
Ich werde von meiner (noch) Frau erpresst. Sehe meine Kinder seit meinem Rekurs nicht mehr.
Kinder laufen - wenn Sie mich sehn - DAVON.

HELFE GERNE MIT!!!
ES GEHÖRT MEHR AN DIE ÖFFENTLICHKEIT

Zur Story über den =>

Robert W.   E-mail 22. August 2009

Anmerkung Wien-konkret:
* Am besten ihre Fälle an möglichst viele Redaktionen schicken. So wie im oben geschilderten Fall des Ex-Mannes, der seine Kinder schon 3 Jahre nicht mehr sehen durfte, schreibt es ja dann doch iregendwann auch ein Printmagazin.

* Mitarbeiten können Sie bei den diversen Selbsthilfegruppe zB:
=> : Will politische Verbesserungen für diskriminierte Männer und insbesondere Väter herbeiführen
=> Private Gruppe von Scheidungsväter in Wien: (spezialisiert auf Obsorgeverfahren)
=> gemeinnütziger Verein
=> Verein "": Ziel des Vereins ist, dass alle Kinder von getrennt lebenden Eltern eine spannungsfreie Kindheit erleben dürfen.
=> Plattform "" - wenn Eltern um Ihre Kinder kämpfen
=> Verein Kindergefühle:



Ich leite in Wien ein DNA-Labor, in dem man Vaterschaftsfeststellungen durchführen kann. Ich habe immer wieder Männder hier, die klagen, dass sie die Kinder nicht sehen, ich habe verbissene Mütter, die beleidigt sind, wenn der Mann – meistens in einer Krise – aus Misstrauen und Unsicherheit den Test machen will. Wir haben nun mal eine biologische Schieflage zugunsten der Frau: wir wissen meistens, wer der Erzeuger unsers Kindes ist.

Ich möchte abschließend sagen, dass auch genetisch die Kinder 50% der Merkmale von der Mutter und 50% vom Vater geerbt haben, was für eine seltene Gleichberechtigung von Natur aus! Sie sehen sich im Grunde auch als „die Hälfte Mama, die Hälfte Papa“ und identifizieren sich mit ihren Eltern. Mit beiden - und wenn der eine auf den anderen schimpft, so schimpft er auf sein eigenes Kind. Das Kind muss dann mit diesem beworfenen "Dreck" zurechtkommen. Hier sind die Kinder in einer Zwickmühle, aus der sie ohne Hilfe und Toleranz der Eltern nicht alleine herauskommen.

Mag. Susanne Haas
Laborleiterin
Confidence DNA-Analysen GmbH
A - 1190 Wien, Formanekgasse 14/1
                                       E-mail 21.8.2009



Punkt 3 ist mir 1:1 wie beschrieben passiert.

Meine damalige Lebensgefährtin hat einen Streit vom Zaun gebrochen, ging anschließend Zähne putzen und schlafen. Am nächsten Tag haben wir gemeinsam gefrühstückt und Sie ging wie immer in in die Arbeit.
Ich war Student und hab für die Uni gelernt und plötzlich läutete es am frühen Nachmittag an der Tür. Es war die Polizei.
Nichtsahnend machte ich auf und da stand meine Exfreundin in Begleitung der Polizei.
Die haben nur nach meinen Namen gefragt und nach einen Ausweis und mir in keinster Weise gesagt, was Sie hier überhaupt wollen und mich aufgefordert mit zu kommen. Dieser Aufforderung habe ich natürlich bedenkenlos folge geleistet. Wir sind mit dem Streifenwagen zum nächstgelegenen Posten gefahren und dort mußte ich alle privaten Gegenstände abgeben.

Als ich gecheckt habe, dass die mich ohne Begründung einsperren wollen, habe ich mich natürlich gewehrt und bin daher in der Gummizelle gelandet. Nach ein paar Stunden wurde ich wieder heraus geholt und wurde genötigt eine Beweisaussage zu unterfertigen. Ich habe versucht Stellung zu beziehen und alles richtig zu stellen, aber ich hatte nicht die geringste Möglichkeit dazu, sondern ganz im Gegenteil, die Polizei hat mich ständig abwertend bezeichnet. Ich habe den ganzen Pullshit nur aus einem Grund unterschrieben, damit ich wieder gehen darf, wurde dazu aber massiv genötigt. Eine Wegweisung war natürlich auch damit verbunden, aber als Student hatte ich natürlich nicht viel Geld und all meine Sachen in der Wohnung der Ex-Lebensgefährtin. Daher habe ich Hilfe bei meiner Familie gesucht. Das Mega Problem kam aber in Folge dessen noch auf mich zu, denn auch meine Familie hat mich schwer verurteilt mir kein Wort geglaubt und meine Schwester hat mich daraufhin ins Krankenhaus einweisen lassen.

Ironie: Das ist dann wirklich zum Verrückt werden, denn mann verliert auf einen Schlag total den Glauben an das Gute, an die Demokratie, an die Freiheit, an seine Rechte,...
Ich habe mir gedacht ich lebe irgendwo im Dschungl in einer Bananrepublik, wo die Leute halt einfach von heut auf morgen spurlos verschwinden.

Mein Tipp daher: Die rosarote Brille kann tödlich sein! Nie eine Frau unterschätzen, die kann zu Dingen fähig sein, dass kann man sich als Mann nicht mal im geringsten vorstellen.

Aber Männer sind auch keine Heiligen, es gibt solche und solche bei beiden Geschlechtern! Aber als guter Mensch hat man es in der heutigen Zeit ganz besonders schwer und darf auf keinen Fall blauäugig durchs Leben gehen, sonst zahlt man nur drauf.

Martin             E-mail 21. August 2009



Ich möchte zum Thema „böse Tricks nach Trennung/Scheidung“ im besonderen nach dem Interview von Herrn Mag. Marschall beim Radiosender 88,6 etwas schreiben:

Dass Frauen - laut Moderatoren - ebensolch schlechte Erfahrungen mit dem Besuchsrecht zu ihren Kindern nach der Trennung/Scheidung haben, ist meiner Meinung nach absurd. Es gibt nur wenige Mütter, denen es so ergeht, wenn ihre Kinder woanders versorgt werden, wenn ihnen aus bestimmten Gründen die Obsorge entzogen wurde, aber hier reden wir von weit und breit üblichen Fällen, die tausende Ex-Ehemänner als Väter erleben....

Ich bin als Mutter und Ex-Ehefrau selbst eine Betroffene: unter der Trennung/Scheidung habe ich sehr gelitten, weil ich meine Familie liebe und dazu gehörte mein Ex-Mann. Er hatte mich auch in jeder Hinsicht unterstützt. Trotzdem kam es zur Krise, ich hatte auch eine „Nebenbuhlerin“, also eine dritte Person in der Ehe, da kommen die Rachegefühle, dann kommen die Ohnmachtsgefühle, der Frust, weil das Familien- und bei mir auch das gemeinsame Berufsleben zerbrochen ist.

Ich habe einmal versucht, diese Gefühle über die Kinder auszudrücken, weil ich keinen anderen Weg wußte, um ihn „zurückzugewinnen“, weil er die Kinder liebt. Heute weiß ich, dass ich mich ganz anders hätte verhalten sollen, ruhig und traurig. Ich war aber fassungslos und in Panik....

Wir haben dann doch auch fixe Zeiten ausgemacht – abgesehen von 3 Wochen Urlaub im Jahr - jedes 2. Wochenende und einen Tag mit Schlafen in der Woche, damit ihr Schulleben nicht so zerrissen ist. Mir ist es schwer gefallen, die Kinder wie Vagabunden ihr Päckchen packen zu lassen und immer hin und her zu ziehen. Ich war auch eifersüchtig, dass sie zu ihrem Papa durften und ich nicht. Und natürlich, dass die Frau dort die „nette Ersatzmama“ spielt, die mir meinen Mann entzogen hat. Das alles tut sehr weh. Aber ich habe diese „freie“ Zeit bald zu nützen gewußt und habe mir beruflich (schnell) und privat (langsam) ein neues Leben aufgebaut, mit dem ich sehr glücklich bin. Ich hätte mir das nach der Trennung nie vorstellen können, aber ich weiß, wenn man durch das alles tapfer und fair geht, wird man von allen Seiten geschätzt und hat die Wirkung, dass es wieder Harmonie gibt!...

Ganzer Leserbrief =>

Susanne aus Wien               E-mail 21.8.2009
 



JA-100% zu allem
JA-genau so ist es!
Als Frau wurde und werde ich jeweils nur von Frauen unfair behandelt und die ver(w)irrten Männer geben mir 0% Chance, mich zu beweisen, weil sie sich wegen ihrer Versorgerrollen-Erfahrung schon vorab mal ein Schutzschild annieten. Ich denke inzwischen, dass aber überhaupt kein hochmoralischer Mensch irgendeine Chance hat - gleich welchen Geschlechts und gleich welcher Macht gegenüber...
Ich, 46, bleibe trotzdem anständig, aber ich geb's auf und warte nur mehr auf meine selbstbezahlte Erlebensversicherungsprämie für den 1. Urlaub nach 20 Jahren...
Schade, dass Ihr guten Männer mich nie für Euch sorgen lassen wolltet! Habt Geduld -Eure Kinder werden erwachsen und sich selbst ein Urteil bilden.
Ihr habt sie nicht verloren, nur verborgt!
Alles Gute
M.P.                     E-mail 20.8.2009



Liebe Leute,
als geschasster Familienvater, der für seine Familie das Weiße aus den Augen nahm, und nur für Mutter und Kind lebte, wurde mir seinerzeit alles genommen.
Obwohl die Partnerin dauernd fremdging, mir die Schuld an allem gab, und ich psychosomatischen Haarausfall und schwere Verdauungsprobleme hatte, hielt ich danach 5 Jahre durch, bis jetzt.

Nun wurde meinem Kind der Papa unter der Woche entzogen, obwohl wir uns 5 Jahre zweimal unter der Woche hatten. Das Kind ist 10 und weiß schon lange, was es am Papa hat. Das Gericht ist inzwischen auf Seite des Kindes, welches mich eben wieder mehr sehen mag, weil NULL Argumentation von der Kindesmutter-Seite kam.

Nun, warum konnte ich überhaupt soweit kommen?

GEDULD ist es. Lasst Euch NIE und NIMMER aus der Reserve jagen, geht Euren Pflichten nach und seid für das Kind da, egal, was passiert. Kinder werden älter, alles kommt zurück. Nur Blössen, die darf man sich nicht geben. Das ist die einzige Chance in diesem Staat, wo auf Männer, die Kinder haben, nicht einmal ein Pfifferling darauf gesetzt wird. Wir sind nichts wert. Das zeigt uns der "tolle" Staat Österreich.

Aber wir können wertvoll sein. Für unsere Kleinen.
Mit Geduld und Hingabe.
hat ganz krasse Fälle (bei meinem bin ich nicht annähernd ins Detail gegangen)

lg Gerald K.                       email 20.8.2009



damit sieht man die Gleichberechtigung des Geldes - nur in einer desolaten Sozietät ist so etwas möglich, wie Lügen, hohe Scheidungsraten, Schleimerei, Hinterhältigkeiten, Mobbing, Korruption geistig und materiell, JA-Sagerei, keinen Anstand zu haben,
Anscheinend haben in solchen Gesellschaften bald nur mehr solche das Sagen, dabei scheinen Kriminelle noch Kavaliere zu sein.... oder sieht das jemand anders?
Eine Mutter die solche Dinge tut verdient das Kind nicht und kann bestenfalls lt. obigem nur eine niedere Dirne geistiger Natur sein...
Lassen wir doch die Frauen an die Macht und wir haben Bürgerkrieg...!!!

Noname      19. August 2009



Die Rechtssprechung ist leider eine einseitige Auslegung. Bei der Berechnung der Unterhaltsleistungen wird seitens der Partnerin nur die Betreuung in Anrechnung begracht und keine fianziellen Erträge mitberücksichtigt. Dies bedeutet wieder dass das Einkommen des Mannes mit Prozentsätzen verpflastert wird und KEINE Rücksicht auf die laufenden Lebenserhaltungskosten des Mannes Rücksicht genommen wird. (ist egal für die Gerichte) Auch wenn die Kinder dem Mann entzogen werden (durch schlechtmachen!!!), gibt es keinen Finanzausgleich. Das nennt man Familienrecht. Leider hat auch gezeigt, das Männer dieses Familienrecht beschlossen haben. Dies spricht für diese Spezies. Ich hoffe, dass es baldigst ein Umdenken in dieser causa gibt oder es werden viele Männer in die AMS Geschichte eingehen.

fritz z.               E-mail 19. August 2009



Ich verstehe die Aufregung um wien-konkret und den Artikel nicht: Ich hatte bei allen Medien versucht auf diese schlimme Situation aufmerksam zu machen und Herr Robert Marschall war der Einzige, der nicht weggeschaut hat, sondern sich getraut hat, diesen Artikel zu veröffentlichen und somit die Missstände in unserer Gesellschaft anzukreiden.

Es hat dennoch ganze 2½ Jahre benötigt, bevor die Diskussion darüber begonnen hat.

Meine Kinder, die ich mittlerweile seit über 3½ nicht mehr sehen kann, wurden mir entfremdet. Und meine Exfrau wird öffentlich als „Heldin“ gefeiert, was sie als Ausländerin erreicht habe ohne, dass jemand darauf achten würde was wirklich los wäre und, dass Irreführung der Behörden noch das harmloseste aller begangenen Delikte darstellen würde.

Genauso wie Robert Marschall die bekämpft hat, gebührt ihm hier Dank und ich hoffe, dass es ihm und aber auch der , die sich ebenso dieser Themen annimmt, gelingen wird, eine wahre Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft zu erwirken. Das wäre wichtig um anderen Kindern solche Zeiten zu ersparen, wie sie meine Kinder, aus reiner Geldgier meiner Ex, durchleben mussten und müssen

der Exmann          18.8.2009



Sehr geehrte Damen und Herren!
Zum Artikel "Tipps für böse Frauen" muß ich Ihnen vollkommen zustimmen!
Die ersten Punkte: Schlecht machen, Streit vom Zaun brechen, Polizei kommt, Bekannte/Freunde ändern, Kindern den Vater madig machen u.dergl.mehr, das alles gab es bei meiner Scheidung nach 23 Ehejahren. Und das bereits im Jahre 1984 im Juni, Juli, August, September bis zur "Scheidungsverhandlung im Einvernehmen" und einem Urteil das keiner lesen konnte, da die Landesgerichtsrätin ein DIN-A-4 Papier ("nackt" ohne Buchstaben drauf, nur Papier ohne Schrift!!!) unterschreiben ließ und so die Einspruchsmöglichkeiten meinerseits (das "Urteil"-"Vergleich") kam im Jänner 1985 (Vergleich Oktober 1984!!).
3 Monate Einspruchsfrist auf 1 Woche verküzt!
Ja,so ist die Wirklichkeit!!

Finanzen :
Bis Dezember 1984 :netto ca.35.000,-- ö.Sch.
Pension ab Jänner 85: netto : 10.100,--
Aber die Zahlungen von 59%(!!!!) bleiben gleich!! Bei 35 tausend keine Schwierigkeit, bei 10 tausend eine Existenztfrage, welche die Richterin (Landesgerichsträtin) kannte, das war aber egal, ob "er" (also ich mit 18 tausend leben kann: natürlich, aber mit 4,100 Sch.???
Keine Fragen, laut Gericht war das OK!!

Othmar S.             E-mail 18. August 2009 



ich habe mir gerade den ersten teil hier angeguckt.. und nun meine meinung dazu...
österreich... das ist österreich... ganz einfach österreich... wie es leibt und lebt... daher mein vorschlag... auswandern... dem österreichischen österreich den rücken kehren... ab in ein anderes rechtsystem... eine möglichkeit in das rechtssystem des islams eintreten... oder dorthin gehen, wo der mann noch geschätzt wird... so einfach ist das... auf gar keinen fall jemanden heiraten, den man nicht mindestens 10 jahre intensiv beobachtet hat... das ist ganz wichtig... und... immer nur jemanden heiraten wo man auch das umfeld perfekt kennt... lieber jemanden heiraten wo nicht so eine große liebe da ist, als dann auf die schnauze zu fallen... ich bin dafür ein lebendes beistpiel... ich hatte schon unzählige frauen... jede einzelne war zum kotzen... anfangs ur lieb und dann ganz böse - hasserfüllt... da ich jede der einzelnen frauen max 5 jahre kannte, war für mich ein heiraten ohnehin nicht möglich... das war mein glück... mein großes glück... liebe männerwelt von heute, macht es mir nach... bitte....

gruß euer hubert, gustav, peter       18.8.2009



Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr oben genannter Artikel ist in einem nicht nur von mir sehr geschätzten Forum für Trennunsgeltern auf überaus positive Resonanz gestoßen. Dies nur zur Kenntnis. Ich hoffe, meine Verlinkung in dem folgendem Strang

findet Ihre Zustimmung. Anderenfalls bitte ich um Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen

Till Sch.          E-mail 18. August 2009

Anmerkung zu Marina K auf dieser Website:
In welchem Frühstücksfernsehen??? Bitte um Info.

"Heute im österr. Frühstückfernsehen folgende Meldung:
Es gibt mittlerweile eine Internetseite die Frauen Ratschläge gibt, wie sie ihre
Männer am wirkungsvollsten fertig machen können. Das sind nicht meine Worte,
das waren die der Moderatorin. Es wird den Frauen z.B. geraten einen Streit zu provozieren und dann die Polizei zu rufen. Damit wäre der Mann als gewalttätig abgestempelt und das könne noch
sehr hilfreich sein...."



Ich lebe seit drei Jahren von meiner Frau getrennt. Jetzt haben wir endlich scheidungstermin. Ich bin seit 30 jahren bei einer firma beschäftigt. meine noch frau zieht mir die letzte unterhose aus.
ich finde die justiz nicht sehr gerecht.

Michael H.   E-mail 18. August 2009



Es sind nicht unbedingt die Betroffenen, die sich all die Sachen einfallen lassen. Meistens sind es die beteiligten Juristen, die alle moeglichen Dinge vorschlagen. Bei bestimmten Juristen fehlt leider oft jegliche ethische Selbstreflexion. Betroffene sollten erkennen, das Anwälte an einer Eskalation stets verdienen und nicht unbedingt die besten Ratgeber sind.

Fridolin F.          E-mail 18. August 2009



Ich finde diesen Artikel ganz und gar nicht amüsant, da mir das, was hier geschildert wird, zum Teil selbst passiert ist. UND ICH BIN EINE FRAU UND MUTTER!! Scheinbar hat mein Ex-Mann diese Artikel schon vor geraumer Zeit gelesen. Er ließ mich nämlich im Dez. 08 - zwei Wochen vor Weihnachten - nach einem Streit polizeilich wegweisen. Ich durfte 10 Tage nicht nach Hause, konnte mir nur unter Polizeibegleitung das Notwendigste abholen und - was das Schlimmste war - ich konnte auch 10 Tage meinen 6-jährigen Sohn nicht sehen (mein Ex-Mann sagte ihm, ich sei im Krankenhaus). Natürlich habe ich sofort eine Gegendarstellung eingebracht u. alle Hebel in Bewegung gesetzt, um diese Wegweisung aufheben zu lassen. Mein Ex-Mann beharrte aber darauf, dass er sich von mir bedroht fühle u. so war an den 10 Tagen nicht zu rütteln. Es war für mich ein Horror, nicht zu Hause bei meinem Kind sein zu können. Mein Ex wußte genau, dass er mich damit am meißten treffen kann. Er wollte mich brechen und sich durch die Wegweisung bei einer eventuellen Scheidung einen Vorteil verschaffen. Unsere Ehe lag schon seit längerem im Argen u. mein Mann übte ständig psychischen Druck auf mich aus.
Ich bin jetzt seit Mitte März 09 geschieden. Fakt ist, dass mein Ex das Haus mit fast dem kompletten Inventar behalten hat, mir eine verhältnismäßig geringe Abschlagszahlung leisten mußte, die er quasi aus der "Portokasse" beglich (er ist selbständig) u. derzeit mit seiner neuen Freundin in Slowenien urlaubt. Ich hingegen muß nun sehen, wie ich als alleinerziehende, berufstätige Mutter mein Leben wieder auf die Reihe kriege - neue Wohnung samt Einrichtung, Übersiedlung, etc. Hinzu kommt, dass mein Sohn im Sept. mit der Schule anfängt. Meinen Ex kümmert das alles herzlich wenig. Im Gegenteil, er versucht, noch immer psychischen Druck auf mich auszuüben u. mich zu beschimpfen. So bezeichnet er mich z.B. als "Diebin", da ich ihm bei der Scheidung sozusagen Geld "weggenommen" habe, für das ich ja nie etwas gearbeitet habe. Das Besuchsrecht wird auch nur nach Lust u. Laune eingehalten, da er "sicher nicht für mich Kindermädchen spielt" (Originalzitat).

Für mich jedenfalls war die Wegweisung u. alles was danach kam ein Albtraum, dem ich keinen wünsche, denn das ist unterste Schublade. Wenn ich nicht so tolle Freunde gehabt hätte, die mir in dieser Zeit geholfen haben, hätte ich das nicht durchgestanden.

P.S. Vor den Behörden spielt er natürlich seine "Rolle" als verantwortungsvoller Vater!

Karin S.                        E-mail 18.8.2009



DANKE!!!!!
wußte nicht das meine EX schon so bekannt ist. Diese Schilderung mache ich gerade zu 100% durch. Seit Tagen versuche ich mein Kind zu erreichen. OHNE Erfolg, habe per SMS und Internet versucht mein Kind zu erreichen!!!! Meine Ex antwortet nicht. Auf der Fürsorge wurde ich wie ein Unmensch behandelt. Nur mit dem Unterschied, das meine Ex sich einen Neuen gesucht hat und das nach 10 Jahren. Wie wäre es, wenn man auch Männer in den zuständigen Behörden (Fürsorge, Jugendamt, etc.) beschäftigen würde. Es spricht sich leichter von Mann zu Mann. Es sind nicht immer die Männer schuld.

Michael M.,        18. August 2009



S.g. Mag. Robert Marshall,

Ich bin als Scheidungskind ebenfalls mit diversen Tricks vertraut und möchte mich für den Mut bedanken, den Artikel geschrieben zu haben.
Wenn Sie nun vielfacher Kritik anlässlich des Heute Covers "Scheidungshomepage rät zu Rosenkrieg!" ausgesetzt sind, betrachten Sie diese als Publicity Erfolg oder wenigstens als Trost, dass das wichtige Thema wieder vermehrt diskutiert wird!

Zum Vergleich: hätten Sie stattdessen etwa über Ausländer- & Inländerdiskriminierung geschrieben, stünden Sie nun im "rechten Eck".

Will damit sagen, unangenehme Themen wie diese erfordern Courage, aufgegriffen zu werden und ihr Engagement wird auch von denjenigen erkannt werden, die etwas im Hirn haben.

hochachtungsvoll
Mag. N. ,             E-mail 18. August 2009

Anmerkung: Die genannten Tipps und Tricks sind ein Gastkommentar eines schwerst betroffenen Vaters, der dies alles selbst ertragen mußte. Ich habe den Text nur als Herausgeber online gestellt. ad Tageszeitung "Heute": Man kann sich seine Konkurrenten leider nicht aussuchen. Jedenfalls hat besagte Tageszeitung nun auch 5 der 10 Punkte online gestellt.  



KOMMENTAR: Ich frage mich, woher der Verfasser dieser Tipps die Umstände meiner Trennung so gut kennt, habe ich doch das meiste am eigenen Leib erfahren, ohne es gleich zu merken.
Generalstabsmäßig wurde da etwas durchgezogen, was offenbar minutiös geplant war und genau auf meine Schwachstellen abzielte. Streitereien, die ich gar nicht verstand, böses Gerede hinter meinem Rücken, Sexualverweigerung, vieles läßt sich da aufzählen.
Ich wurde zum Bösen gestempelt, die Exfrau war die Arme und Unschuldige. Mit de gemeinsamen minderjährigen Tochter werde ich durch Umgehung der Besuchsregelungen, die ohnehin ungbefriedigend sind, permanent gequält.
Daß ich nach Strich und Faden auch finanziell übervorteilt wurde und ständig mit Hilfe eines männerverachtenden Gesetzes ausgeplündert werde, versteht sich von selbst. Findige AnwältInnen leisten da beiHilfe.

Dr. Karl E., Wien               E-mail 18.8.2009



Sehr geehrte Lesergemeinschaft!

Ich muss mir hier ebenso Luft machen, wie meine Vorschreiber...

Die Wirklichkeit sieht leider in Österreich noch schlimmer aus, als hier dargestellt.
Leider bin ich selber betroffener Ex-Mann, alerdings in noch viel härterer Form... dazu folgendes:

Ich befinde mich derzeit in Haft, bin jedoch in einem Freigängerprogramm, weil selbst die Beamten der JA (Erg. Justizanstalt) der Meinung sind, dass ich saftig "eingetunkt" wurde.

Meine liebe Ex-Gattin hatte 7 von 9 gemeinsamen Beziehungsjahren eine zweite Beziehung laufen, von der ich im letzten Urlaub erfahren musste. Wir waren gemeinsam im Urlaub - meine Ex-Gattin, mein damals bester Freund ( ihre Zweitbeziehung ) und dessen Freundin - neben seiner Gattin, die daheim verblieb, da die beiden ebenso im Streit lebten...

Als ich mitbekam, was da lief, war meine Reaktion ziemlich nüchtern - ich habe meine Sachen zu packen begonnen und wollte alleine die Heimreise antreten....  (Anmerkung: zum vollständigen Leserbrief siehe Link am Ende)

Somit wage ich folgendes Fazit:
Gebt den Ex Frauen was sie verlangen, bleibt in den miesesten Beziehungen, denn diese sind immer noch besser, als die Zeit die nach diesen folgt, sobald die Ex ihre Rachegelüste entdeckt, weil ihr so böse wart, sie zu verlassen!
Ich behaupte mit keinem Wort, dass es nicht geschlagene, missbrauchte, gedemütigte, am Boden zerstörte Frauen gibt - ihr habt mein vollstes Mitgefühl!
Und ich gehe soweit zu sagen, dass ihr auch in der Überzahl seid... aber diese Minderheit, die dann die "starken Männer", welche entweder aus Scham, selber geschlagen oder gedemütigt zu werden, den Mund halten - oder einfach so dumm sind, immer und immer wieder zu hoffen, dass man geliebt wird und sich alles irgendwann bessert - genau diese Minderheit, die es wagt, aus der selbst verschuldet zerstörten Beziehung Kapital in jeder Form zu schlagen - genau diese muss doch auch einmal objektiv betrachtet werden!
Und deshalb fehlt eine Organisation, welche sich genau mit solchen Fällen beschäftigt und restlos aufklärt - ohne jeden Zweifel - ob die getätigten Aussagen einfach nur dazu dienen, einen Ex-Mann zu ruinieren ( was einer Rachelüsternen Ex-Frau zu leicht gemacht wird, oder ob diese tatsächlich "Opfer" ist oder war...

In diesem Sinn - bitte durchhalten, wenn wir laut genug schreien, vielleicht findet sich dann auch mal eine männliche Alice Schwarzer...

(=> ganzer )

Peter aus W.              18. August 2009



Sehr geehrte Redaktion.

Ich bewunder diesen Artikel sehr, da ich gerade jetzt in der gleichen Situation bin.

Ich werden von der BH Mödling Jugendamt auf Alimente geklagt, obwohl ich aus der Ex-Ehe Kreditverpflchtungen übernommen habe. Dem LG Wr. Neustadt ist das vollkommen egal, ob ich überlebe oder nicht. Hauptsache es wird geklagt. Rekurs Abweisung. Ich habe auch ein Recht auf ein Leben danach. Die Kinder sehe ich auch nicht, obwohl mich meine Ex mit einem Arbeitskollegen betrogen hat. Das Familienrecht bzw. Scheidungsrecht sollte dringendst aktuallisiert werden, sonst gehen die Männer reihenweise in den Privatkonkurs. Hier ist ab sofort die Politik gefragt. Dieser Artikel ist die Realität, womit die Frauenrechte HEUTE ausgestattet sind und die Justiz spielt mit, da ja diese Damen und Herren nicht betroffen sind. Die nächste Frechheit ist die Anspannungstheorie im Unterhaltsrecht (bei dieser Arbeitsplatzsituation!!!). Dies kann nur in kranken Gehirnen entstehen. Dieses Gesetz MUSS MAN SICH MAL DURCHLESEN ( für alle Männer zu emfpehlen.
mfg 
F.Z.     E-mail 18. August 2009



Rosa Logar: Ich bitte sie das mit der Interventionsstelle Wien sofort raus zu nehmen. Wir haben damit nichts zu tun."

Wien-konkret: Das ist als Replik zum Woman Artikel notwendig. Ich hätte aber ein paar Fragen an Sie.

Rosa Logar: Ich habe schon mit der Herausgeberin von "woman" gesprochen. Das ist falsch recherchiert. Nehmen Sie es raus oder wir geben es an unsere Rechtsanwälte.

Wien-konkret: Wir nehmen es nicht raus.

Rosa Logar: Gut danke  (und legt auf)

PS: Wien-konkret: Na warten wir mal ab, was den Herren Rechtsanwälten einfällt, insbesondere zum fehlenden Impressum auf der Website der Interventionsstelle Wien.
Telefonat 17. August 2009 um 11:15 Uhr (Dauer ca. 1 Minute)



woman-Artikel zur Zerstörung des Exmannes

Auszug aus dem woman-Artikel zur Zerstörung des Exmannes

Es geht um das geltende Familienrecht sowie insbesonders um den praktizierten Umgang damit. Das schafft den gesetzlichen Rahmen um Leute mitunter zu verleiten. Die Leute werden mitunter dazu verleitet KindeshalterInnen zu werden. Sie werden KindeshalterInnen aus einer Strategie heraus, die oft das ursächliche Kindeswohl missachtet. Diese Strategie wird häufig durch die Gier oder die Rache aus gekränktem Stolz genährt. Diese dient oft dazu sich unberechtigt mehr Geld vom entfernt lebenden Elternteil zu beschaffen. Oder sie dient oft "nur" dazu den entfernt lebenden Elternteil zu schädigen.

Ich beziehe mich auf den Artikel der Zeitschrift "Woman". Hier ist das diesbezügliche Zitat (siehe links):

Weshalb können Väter mit geringerem Einkommen ganz einfach diskriminiert werden? Hier (siehe Zitat) wird (laut angeführter Studie) dargestellt, dass sich Mütter mitunter wie folgt verhalten:

Sie entziehen ihre Kinder unter folgendem Vorwand dem Vater:
1. Der Vater hat zu wenig Einkommen.
2. Der Vater kann sich in der neuen Wohnung kein Kinderzimmer leisten.

Ich glaube, dass in erster Linie weder das Einkommen noch das Existieren eines Kinderzimmers die Beziehung zum Kind wesentlich verändert. Aber ein Kindesentzug tut das vermutlich viel eher. Und diese Veränderung geht leider ins Negative!

Was können wir daraus lernen? Fast jedes Treffen mit dem entfernt lebenden Elternteil ist wertvoll.

Im Gegensatz dazu zeigt die angeführte Studie wie verantwortungslos offensichtlich viele Elternteile derzeit sind. Es geht um die Elternteile, bei denen die Kinder die meiste Zeit wohnen. Sie schränken die Entwicklung ihrer Kinder unter Vorgabe von fadenscheinigen Gründen (siehe oben) vermutlich massiv ein. Es ist eine Verantwortungslosigkeit unseren Kindern und somit der nächsten Generation gegenüber. Verantwortungslos ist diesbezüglich auch der Gesetzgeber und die Exekutive. Sie lassen solche Zustände offensichtlich zu.

Eine wirksame Lösung wäre wohl folgende Gesetzesänderung: Die Unterhaltspflicht entfällt bei nachweislichem Kindesentzug.

Den "strategischen KindeshalterInnen" würde damit der Geldhahn abgedreht werden. Die zu stoppende Strategie ist die systematische Abzocke von entfernt lebenden Elternteilen. Somit bekommt hier das Geld wieder weniger Bedeutung. Es macht Platz für die wohl wesentlich wichtigere Zeit. Es ist Zeit, die zu sehr auf der Strecke bleibt. Es ist die Zeit für unsere Kinder.

Michael aus Wien             15. August 2009



Versteh ich nicht...
Ich bin mit einem Mann verheiratet, der eine Exfrau hat, die mit allen Mitteln versucht ihn zu zerstören. Auch die Kinder leiden daruter. Die jüngeren Mädchen leiden am meisten darunter. Ich als Frau, die selbst eine Exfrau ist, versteh so ein Verhalten einfach nicht. Wieso kann man sich einfach nicht sachlich trennen und die Kinder aus dem Ganzen heraus halten?? Was bringt einen das, seinen Expartner zerstören zu wollen? Außer das man nie von ihm los kommt? Ich bin in einer Situation in der ich einen Expartner habe, der leider kein Interesse nach der Trennung an seinen Kindern hat und diese sehr darunter leiden. Wieso gibt man Kindern nicht die Möglichkeit, ein normales Leben nach der Scheidung mit Mama und Papa weiter zu führen? Auch wenn sie zwei Zuhause haben, zwei Orte wo es jeweils irgendwann einen anderen Partner mal geben wird. Es ist doch eine Scheidung schlimm genug für ein Kinderherz. Wieso schiebt man die Kinder vor, weil man immer noch böse noch auf den Partner ist??? Was bringt einen das? Ich versteh so eine Handlung nicht.
Ich bin eine betrogene Frau. Eine Frau die in der Schwangerschaft betrogen und zu tiefst verletzt wurde. Aber nie hätte ich meine Kinder gegen den Partner ausgespielt. Man muß doch auch sich selber die Möglichkeit geben einen Neuanfang starten zu können.Ohne Haßgedanken. Mein jetziger Mann leidet sehr darunter. Er wird mit Gerichtsbriefen überhäuft und muß sich um jede Minute streiten.Sogar als er Krebs hatte,gab sie keine Ruhe. Wieso denken diese Frauen nicht daran, dass sie diesen Mann, den sie jetzt vernichten wollen einmal liebten? Wie sollen denn Kinder aus solchen Rosenkriegen lernen eine normale Beziehung aufzubauen wenn sie erwachsen sind?? Wir als Eltern sind Begleiter bis sie erwachsen sind.Dazu gehören beide, Vater und Mutter!!

Claudia H.                 E-mail 14.8.2009



BRAVO!!!
Gibt es eine bessere Werbung für wien-konkret.at, als in women verteufelt zu werden ;-))!!!

 
Die Ex-Gattin meines jetzigen Freundes hat auch alle "Stückerl" des Scheidungs-Vernichtungsfeldzuges zu spielen versucht.

Folgende Gegenmassnahmen haben sich als sehr wirkungsvoll erwiesen:
 
1. Lassen Sie einen Anwalt Ihres Vertrauens einen saftigen Brief mit der Aufforderung der Unterlassung von übler Nachrede, nicht bewiesenen Anschuldigungen und rufschädigender Verbreitung von Unwahrheiten bei gleichzeitiger Androhung von gerichtlichen Klagsfolgen schreiben. Ihr Anwalt sollte auch seine Honorarforderung für dieses Schreiben mitschicken; rechnen Sie aber lieber nicht damit, dass Ihre Ex diese Rechnung bezahlen wird.
 
2. Nähern Sie sich Ihrer Ex  NIE ohne unparteiische Zeugen, am besten nehmen Sie ein befreundetes Ehepaar zu Ihrem eigenen Schutz mit. Sollte es vor Ihren Zeugen trotzdem zu einem Disput kommen, verfassen Sie sofort gemeinsam mit Ihren Zeugen ein Gesprächsprotokoll und lassen Sie es sich von Ihren Zeugen auch unterschreiben. Sammeln Sie diese Protokolle, sie werden noch Wunder bewirken!
 
3. Ergreifen  SIE die Initiative! Wenden SIE sich an die Fürsorge und schildern Sie Ihre Erlebnisse mit der Ex! Legen Sie die Protokolle aus Punkt 2 vor! Kommen Sie etwaigen Unterhaltsklagen zuvor: Wenden SIE sich an das Jugendgericht, lassen Sie von sich aus gerichtlich die Höhe des tatsächlich zu zahlenden Unterhaltes feststellen.
 
Bei Gericht treten Sie als verantwortungsbewußter Vater auf, der möchte, dass alles auch seine gesetzliche Richtigkeit hat - so wie Sie ja schon in der Vergangenheit brav Brötchen für alle herangeschafft und in Ihrer kargen Freizeit auch noch mindestens den halben Haushalt geschupft haben. Für alle weiteren Gerichtsverhandlungen entziehen Sie damit Ihrer Ex  komplett den Boden unter den Füßen, weil jeder Richter sich Ihre Person merkt und sich ein dicker, positiver Eintrag über Sie im Jugendakt befindet.
 
4. Halten Sie Ihre Kinder raus! Schimpfen Sie nie vor Ihren Kindern über Ihre Ex. Kinder gehen durch die Hölle, wenn eine Scheidung passiert; Kinder wollen Mama und Papa trotzdem gleichermassen liebhaben dürfen. Kinder dürfen nicht durch Hasstiraden gezwungen werden, sich für den einen oder anderen Elternteil entscheiden zu müssen. Kinder haben ein unglaublich feines Gespür und Kinder werden sich früher oder später dem Elternteil zuwenden, der mehr Anstand, Verständnis und Ausgeglichenheit an den Tag legte bzw. legt. Geduld ist gefragt.
 
Also, keine Angst mehr vor einer 10-Punkte-Liste,
Herz und Hirn einschalten,
alles wird wieder gut, wenn man/n es nur fest genug will.
 
Sylvia K.                Email 14. August 2009



Meine Frau hat durch ihre Mid-Life-Krise, Fehleinschätzungen (und Geldgier?) die Scheidung "beschlossen". Ich mußte einige Telefongespräche mit Ihren Freundinnen und Ihrer Schwester anhören in dem es ihr nur um das zu kassierende Geld ging, die Familie und die Kinder waren und sind ihr egal. Sie hatte mich auch betrogen.
 
Ich wollte den Kindern weiterhin ein guter Vater sein und habe, um mit ihnen etwas unternehmen zu können, für vernünftige Unterhaltszahlungen plädiert. Dabei bin ich aber auf das harte, egoistische, verständnislose und geldgierige Herz meiner Frau gestoßen. Obwohl sie selbst knapp 2000 Euro netto verdient, 200 Euro Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag pro Kind erhält, hat sie das maximale Unterhaltsgeld gefordert. Durch laufende Kredite, Erhaltung des Hauses/Wohnung, Auto, Leben und den hohen Unterhaltszahlungen von 2x400 Euro (Großteil meines Gehalts) kann ich leider kaum etwas mit und für meine Kinder unternehmen. Leider hat meine Frau überhaupt kein Verständnis, dass der Vater für und mit seinen Kindern etwas tun möchte, beeinflußt so unsere Kinder und hetzt sie gegen mich auf.

Wolfgang H.           E-mail 10.8.2009



Bin gerade dabei und voll Amusement die Scheidungstipps durchzulesen. Muß sagen, es stimmt Wort für Wort und ich weiß, wovon ich spreche, zumal ich privat (wenn auch in abgeschwächter Form), sowie beruflich davon betroffen bin.

Herbert           15.3.2009



Diese Web- Site kam mir unter, auf die die Frage: "Wie erkläre ich als Mutter meiner (heute) 16- jährigen Tochter ihr Recht auf Alimente ihres Vaters?"

Die Trennung erfolgte auf meine Initiative hin vor 6 1/2 Jahren. Vorher hatte ich etliche Jahre hindurch die Familie allein erhalten, da mein Lebensgefährte dauer- arbeitslos war. Im Zuge der Trennung warf er mir an den Kopf, ich würde ihn jetzt sicherlich gleich auf Unterhalt klagen und ihn so völlig ruinieren. Das tat ich nicht, und ich habe auch seit dieser Zeit weder Alimente für meine Tochter von ihm verlangt noch hat er freiwillig welche bezahlt, obwohl er bald nach der Trennung einen Job mit regelmäßigem Einkommen fand.
Mein jetziger Partner hat ein überdurchschnittliches Einkommen, und dazu kommt durchswchnittliches, mit dem ich vorher jahrelang  meine mehrköpfige Familie allein erhalten habe (, wie, habe ich eh keine Ahnung).
Anlässlich eines Scheidungsfalles in der näheren Bekanntschaft erklärte mir meine 16- jährige Tochter heute, dass sie verstehe, dass die Tochter dieser Familie sauer auf ihre Mutter sei, die übers Jugendamt Alimente verlange: schließlich habe ja weder ihr Vater noch der Vater der befreundeten Familie viel Geld. (Und wir hätten ja ausreichend...)
Dieses Thema war so emotional besetzt, dass ich nicht imstand war, meiner Tochter das prinzipielle Recht eines Kindes auf Alimentzahlungen des Elternteiles, mit dem es nicht zusammenlebt, zu erklären.
Mein Beispiel eines Bauern, der seine Kinder nicht in die Schule schickt, weil grad Erntezeit ist und er ihre Arbeitskraft braucht und ihnen so ihr Recht auf Bildung nimmt, konnte sie nicht damit in Verbindung bringen.
Ich habe den Verdacht, dass sie ihren Vater (weil von mir verlassen) als benachteiligt und daher von allen Verpflichtungen seiner Tochter gegenüber befreit sieht. Tatsächlich ist sie der Meinung, dass die Tatsache, dass mein jetziger Ehemann (, ein liebevoller und von ihr auch akzeptierter Stiefvater,) einfach deshalb, weil er mehr verdient als ihr Vater, den sie maximal einmal pro Woche für ein paar Stunden sieht, mit mir gemeinsam für alle Kosten aufkommen soll.

Wie erklärt man seiner Tochter, dass sie, im Fall, dass sie von ihrem Vater getrennt lebt, neben allen Kinderrechten auch ein Recht auf Alimente hat, egal, wie viel ihr Vater verdient oder besitzt?
Vielleicht können mir ein paar der verletzten und gekränkten Väter, denen von ihren (Ex-) Frauen nur übel mitgespielt wurde, Tips für ein konstruktives Gespräch geben?

Susanna S.                                  Leserbrief 14.12.2008



Besonders die geschilderten Vorgangsweisen in Punkt 1 – 3 habe ich punktgenau am eigenen Schicksal erfahren müssen. Nach 35 liebevollen und guten Ehejahren traf es mich völlig unvorbereitet und ohne Vorwarnung. Meine Frau wollte mich als lästigen Mitbewohner loswerden und inszenierte am 10.5.2008 nachts einen mißbräuchlichen Polizeieinsatz.

Die Polizei ist mangelhaft vorgegangen:
– sie hat nicht objektiv gehandelt (sondern nur die Unwahrheiten meiner Frau beachtet)
– sie hat nicht die Erläuterungen des Gesetzes zur Wegweisung beachtet
– lediglich zur eigenen Absicherung gehandelt
Ich wurde grundlos des Hauses verwiesen mir wurde innerhalb von 20 Minuten meine gesamte Lebensgrundlage entzogen. Alles wofür ich mein Leben lang für meine Frau und mich geschaffen habe, ging mir
praktisch innerhalb von Minuten verloren. Niemand kümmerte sich im geringsten, wie es mit mir weitergehen sollte. Wichtig war einzig, daß ich auf der Straße landete.

Das Hausverbot ließ meine Frau bei Gericht auf immer verlängern. Früher war ich Geschäftsführer meiner Computerfirma „Dataservice“. Seit dem Hausverbot aber bin ich obdachlos und mittellos. Meine Geldmittel sind unterhalb der Armutsgrenze.

Heute ist der 13.7.2008.
Seit meiner Vertreibung sind 63 Tage vergangen und bisher war keine zuständige Behörde bereit, auch meine Version anzuhören.
Wie kann es in der heutigen Zeit möglich sein, daß Menschen (ohne angehört zu werden) grundlos aus ihrem Heim vertrieben werden können, nur aufgrund der Behauptungen eines anderen Menschen. Wie kann in der heutigen Zeit eine solche Willkür bei Behörden möglich sein, die nichts anderes bedeutet, als die menschenverachtenden Misshandlungen und
Vertreibungen im zweiten Weltkrieg.

Erhard M.                              E-mail: 13.7.2008
 



Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
 
Zwar ist Ihr Text bzgl. Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes im Wien konkret vom 23.2.07. Dennoch hoffe ich, daß Sie mir heute etwas dazu sagen können, wie genau das nicht passiert, was Sie beschrieben haben. Oder ist die Prognose infaust, etwas anderes erreichen zu können?
Bin 45 jähriger Vater, der vor Scheidung steht und von Wegweisung über U-Begehren bis hin zu Kindesentzug alles erleben muß.
 
Liebe Grüße
 
Dr. Wolfgang H.                            Email 3.5.2008

Redaktion Wien-konkret: Ich kann auch leider keine Tipps geben, da ich selbst in dem Thema "Scheidung" kein Spezialist bin. Der Artikel stammt von einem betroffenen Ex-mann und nicht von Wien-konkret. Wir haben den Artikel nur online gestellt und haben das auch zu Beginn gleich angeführt.



Genauso wie auf Ihrer Homepage beschrieben läuft es; ich bin zwar persönlich nicht betroffen, aber in meinem Bekanntenkreis kenne ich einige ganz ähnliche Fälle.

Michael P.                         Email: 9.4.2008



Genau so läuft es ab!
Am schlimmsten - nebst den gestörten Frauen - ist das Amt für Jugend und Familie - in Wien (MA 11).

Man braucht sich ja nur das Logo der MA 11 anschauen: 1 großer Wal und 1 kleiner - es sollten eigentlich 2 große und ein oder mehrere kleine Wale sein. Ich selbst habe zur Zeit eine Strafanzeige laufen bzw. ein Gerichtsverfahren zu erwarten da von mir mehr Unterhalt verlangt wird wie ich verdiene.

Mit freundlichen Grüßen
S. H., Wien                         Email: 19.8.2007



Sehr geehrte Damen und Herren

Ihre Darstellungen gehören zweifellos zur gängigen Praxis und "Rechtsprechung", spiegeln aufgrund der Harmlosigkeit nicht die Realität. Diese Realität beinhaltet noch viel dramatischere und unglaublichere Tatsachen. Österreich ein Rechtsstaat - ich finde diese Aussage einfach lächerlich und es ist traurig, dass nahezu alle Staatsbürger dies annehmen.

mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing.(FH) Robert B.                          Email: 15.6.2007



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3 Comments

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