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Nur so kommt er aus dem Kreis. Zum Schluss stellt jedes Team sein Ergebnis den anderen vor. Unterteilt in zwei Gruppen erinnert dieses Spiel ein bisschen an die Datingshow Herzblatt. Nach und nach trifft er sich mit flirten lernen in der schule je einem anderen Teammitglied.

Alle Spieler sitzen im Kreis. Ein Teammitglied muss sich in die Mitte des Kreises stellen. Teilen Sie die Teilnehmer in Teams auf. Die anderen Teammitglieder erhalten jeweils ein sauberes Blatt Papier.

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Alle Mitglieder stehen auf dem Teppich, der nun komplett umgedreht werden muss. Alle Teilnehmer stehen im Kreis. Dies geschieht, bis jeder den Ball hatte und der Spielleiter wieder an der Reihe Nun ist eine bestimmte Reihenfolge entstanden!

Wird eine neue Runde gestartet, muss der Ball in gleicher Reihenfolge durch die Spieler gespielt werden. Nun sind Einfallsreichtum und Geschicklichkeit gefragt. Achtung, hier sind gute Nerven der Teilnehmer gefragt! An jedem Spieltisch liegen ein Kartenspiel und ein Zettel mit einer Spielanleitung bereit. Jeweils ein Team nimmt Platz an einem Tisch.

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Dazu brauchen Sie ein Spielkartenset. Die entstandenen Puzzles werden gemischt. Hierbei nimmt jeder Spieler eine Rolle ein, ein gemeinsamer Dialog wird gesprochen, bei dem jede Rolle stets rechtzeitig reagieren muss.

Die Teilnehmer bekommen die knifflige Aufgabe, ein Flugobjekt zu bauen, welches ein rohes Ei transportieren soll. Dabei darf das Ei nicht kaputt gehen! Bei der Verwendung der Materialien sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob das Ei sicher auf der Erde landet, darauf darf gespannt sein! Hier werden den Teammitgliedern Rollen zugeteilt: Mafioso oder ehrlicher Dorfbewohner.

Jedes Team hat 10 Minuten Zeit. Nur das Team, das sich am schnellsten koordiniert, wird gewinnen. Ein Team nicht sofort eine eingeschworene Gemeinschaft.

Die Aufgabe der Gruppenleitung ist es daher, Sicherheit zu schaffen. Dies spiegelt sich auch in ihrem Verhalten wider, das durch Selbstdarstellung, Cliquenbildung und offene oder verdeckte Angriffe gekennzeichnet ist. Das Individuum bezieht sich stark auf sich selbst und legt sein Augenmerk auf Unterschiede. So wird eine Gruppenstruktur geschaffen, deren flirten lernen in der schule Rahmen von der Projekt- oder Gruppenleitung vorgegeben wird.

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Inhaltsverzeichnis

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: “Teambuilding” von Håkan Dahlström. Lizenz:


Teambildende Maßnahmen haben eins gemein: Die äußeren Bedingungen müssen stimmen. So ist es sinnvoll, sie räumlich zu verlagern und im bestem Fall mit einem gemeinsamen Essen in entspannter Atmosphäre abzuschließen. Die Grundintentionen der im Folgenden behandelten Teambuilding-Maßnahmen werden heutzutage oft mit verbunden. Kuriosität und Einfallsreichtum sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt.

So können Sie mit Ihrem Team zum Wildwasser-Rafting oder Bogenschießen, aber auch zum Schlittschuhfahren oder zur Schnitzeljagd antreten. Diese Programmpunkte belasten zwar zunächst das Budget, zahlen sich jedoch aus, wenn die Gruppe enger zusammen wächst und die erhöht wird.

Bild: “Rafting, Outdoorsports in Imst” von Johannes Gruber. Lizenz: CC BY ND 2.0

: “Rafting, Outdoorsports in Imst” von Johannes Gruber. Lizenz:

Doch nicht die Umgebung ist letztendlich für den Erfolg der Maßnahme entscheidend, sondern die Inhalte. So können Sie auch im Büro einfache Übungen zur Stärkung des Teamgeists durchführen. Wir stellen Ihnen effektive Spiele vor, die in jedem Stadium des Teambuilding-Prozesses angewendet werden können. Das Teambuilding folgt dabei verschiedenen Phasen, die wir Ihnen im Verlauf des Artikels genauer vorstellen werden. Damit Sie für jede Phase des Teambuilding die richtige Übung zur Hand haben, folgen nun einige Spiele, die auch ohne großes Budget erfolgreich zur Stärkung des Teams beitragen. Wenn Sie danach noch mehr über die Phasen des Teambuildings erfahren wollen, können Sie sich im Anschluss an den Artikel auch das kostenlose Online Video-Training sichern, welches Ihnen die Prozesse näher erklärt und noch mehr Anwendungsbeispiele bietet.

Spiel 1-6: Gruppenfindung

Bevor das Team sich überhaupt entwickeln und zusammen wachsen kann, muss es zunächst gebildet werden. Um ein Team zusammen zu führen, gibt es einige spielerische Möglichkeiten, die wir Ihnen nun vorstellen möchten.

1. Familie Meier

1.Meier_Icon_TeambildungBereiten Sie Namenskärtchen vor, auf denen jeweils eine Person einer Familie steht, beispielsweise Papa Meier, Oma Meier und Tochter Meier. Namenskärtchen gibt es auch für die anderen Mayrs und Meyers. Das Ziel des Spiels ist es, die anderen „Familienmitglieder“ zu finden und die Familien zu komplettieren.

2. Gegensätze ziehen sich an

Ganz nach dem Motto „Gegensätze ziehen sich an“, geht es bei dieser Übung darum, ein möglichst heterogenes Team zusammenzuführen. Dazu müssen die Teilnehmer jeweils ein Adjektiv sich überlegen, was zu ihnen passt (gerne auch außergewöhnliche und lustige Aussagen über sich selbst). Je kleiner die Gruppe, desto mehr Adjektive muss eine Person sich ausdenken. Anschließend werden die Blätter gefaltet  und  gemischt. Eine Person zieht ein Zettelchen und ließt laut vor. So finden nach und nach Personen mit möglichst gegensätzlichen Adjektiven zusammen und bilden ein Team.

3. Atomspiel

2.Atomspiel_Icon_TeambildungEs werden keine Materialien benötigt, denn die Mitspieler bewegen sich frei als einzelne Atome. Der Spielleiter ruft dann eine Atomanzahl, und die muss sich zu einem Molekül verbinden. Dabei dürfen sie nur genau diese Anzahl an Atomen enthalten, die der Spielleiter angesagt hat. Wer am Ende übrig bleibt, scheidet aus oder muss einen Pfand abgeben. Wenn Sie das Spiel nach ein paar Runden beenden, können die aktuellen Atomverbindungen auch als Gruppen zusammen bleiben.

4. Der richtige Schuh

Alle Teilnehmer ziehen sich im Vorfeld ihre Schuhe aus, die eingesammelt werden.  Anschließend wird jeweils ein Schuh von einer Person präsentiert. Die anderen Teilnehmer sollen anhand des Schuhs bestimmte Eigenschaften, Vorlieben, Charakter, etc. des Trägers erraten. Im Anschluss gibt sich der Besitzer des Schuhs bekannt und erzählt kurz was über sich. Die Übung geht so weiter bis alle Teilnehmer sich vorgestellt und ihre Schuhe erhalten haben. Diese Übung ist für Teilnehmer gedacht, die sich gar nicht kennen. Anschließend sollten die Teilnehmer selbstständig Teams bilden können.

5. Geruchsspiel

3.Geruchsspiel_Icon_TeambildungBei diesem Spiel ist der Geruchssinn gefragt, denn hier müssen die Mitglieder ihr Team anhand desselben Parfums erschnuppern. Deshalb benötigen Sie für dieses Spiel verschiedene Parfüms, die die Mitspieler entweder auftragen, oder auf einen Streifen Papier aus der Parfümerie sprühen. Alle Mitspieler mit der gleichen Duftnote gehören dann einem Team an.

6. Was gehört wem?

Jeder Teilnehmer schmeißt einen persönlichen Gegenstand  in ein Säckchen. Danach werden die Gegenstände gezogen und zu einem Team zusammengefügt. Die Besitzer der Gegestände geben sich zu erkennen und bilden so die jeweiligen Teams.

Spiel 7-15: Vertrauens- und Orientierungsphase

Hat sich die Gruppe zusammengefunden, müssen Sie sich erst einmal kennenlernen. Erster Schritt: Die Namen der Mitglieder lernen. Dazu gibt es eine ganze Reihe von Kennenlern-Spielen.

7. Namensschlagen

4.Namensschlagen_Icon_TeambildungDieses Spiel funktioniert dann, wenn jedes Teammitglied sich einmal vorgestellt hat. Einer beginnt einen Namen zu rufen – der Gerufene schließt sich an und ruft einen weiteren Namen. Das Teammitglied in der Mitte des Kreises muss den aktuell Genannten berühren – und zwar bevor dieser ein weiteres Teammitglied benennen kann. Nur so kommt er aus dem Kreis.

8. Gemeinsame Werte

Jeder Teilnehmer bekommt zwei Minuten, in denen er subjektiv drei Werte für sich aufschreibt. Teilen Sie dann die Teilnehmer in gleich große Teams auf. Die Teammitglieder haben jetzt die Gelegenheit sich über ihre aufgeschriebenen Werte zu unterhalten und auf drei gemeinsame Werte sich zu einigen. Anschließend gestaltet jedes Team ein Plakat/Poster mit Wörtern, Symbolen oder Bildern, die diese Werte abbilden. Zum Schluss stellt jedes Team sein Ergebnis den anderen vor.

9. Namensschreck

5.Namensschreck_Icon_TeambildungUnterteilt in zwei Gruppen erinnert dieses Spiel ein bisschen an die Datingshow Herzblatt. Jeweils ein Gruppenmitglied wird auserwählt, um neben einer Trennwand zu stehen. Fällt diese, müssen die Auserwählten so schnell wie möglich den Namen ihres vermeintlichen Herzblatts rufen.

10. Gerüchteküche

6.Gerüchteküche_Icon_TeambildungHier wird es pfiffiger, denn der Effekt geht über das bloße Namenlernen hinaus. Jedes Teammitglied überlegt sich ein Detail über sich selbst, was er erzählen kann und möchte. Nach und nach trifft er sich mit je einem anderen Teammitglied. Zunächst erzählt er seine Geschichte und erfährt die des Gegenübers. Beim nächsten Zusammentreffen mit einem anderen Teammitglied werden nicht mehr die eigenen Storys, sondern die bereits Erzählten weitergegeben. Interessant wird dann, was bei dieser Abwandlung von „Stille Post“ am Ende herauskommt.

11. Blind führen

7.BlindFuehren_Icon_TeambildungDas klassischste Vertrauensspiel ist wohl das „Blind führen“. Während einer Person die Augen verbunden werden, wird diese durch Mitspieler geführt. Durch die temporäre Ausschaltung des Sehvermögens ist ein großes Vertrauen in die führende Person gefragt.

12. Vernetzt

Alle Spieler sitzen im Kreis. Der Spielleiter hält das Ende eines Wollfadens fest und wirft das Knäuel einem Teilnehmer zu. Dies wird fortgeführt, bis ein Netz über alle Spieler gespannt ist. Zusätzlich müssen der Namen und später die Eigenschaften genannt werden, wenn man an der Reihe ist.

13. Jurtenkreis

8.Jurtenkreis_Icon_TeambildungBeim „Jurtenkreis“ müssen sich die Teammitglieder auf die Stärke der Anderen verlassen. Alle stehen in einem Kreis und gehören abwechselnd dem Team A bzw. B an. Auf Kommando lehnt sich Team A in den Kreis und Team B gleichzeitig nach außen. Funktioniert dies, ohne dass jemand kippt, war diese kleine Übung erfolgreich.

14. Stehaufmännchen

9.Stehaufmaennchen_Icon_TeambildungEin Teammitglied muss sich in die Mitte des Kreises stellen. Mit verschlossenen Augen und angespanntem Körper kippt er zu seinen Teammitgliedern, die ihn sicher auffangen müssen.

15. Origami

Teilen Sie die Teilnehmer in Teams auf. Jedes Team benennt einen Teamleiter, der dann eine Anleitung für ein Origami erhält. Die anderen Teammitglieder erhalten jeweils ein sauberes Blatt Papier. Sie wissen nicht, was auf sie zukommt. Nun müssen die einzelnen Teammitglieder ihre Augen schließen und nur der Stimme ihres Teamleiters folgen. Er versucht durch korrekte Ansagen und evtl. Erklärungen die Teilnehmer so zu leiten, dass am Ende ein Origami entsteht. Die Teilnehmer müssen blind den Ansagen folgen. Am Ende können die Teilnehmer ihre zum Teil sehr unterschiedlichen Ergebnisse vergleichen. Dabei darf selbstverständlich gelacht werden.

Spiel 16-21: Konfrontationsphase

In der Konfrontations- und Kooperationsphase sollten Sie auf Gruppendynamik und Teamwork setzen. Jetzt bilden sich nämlich die Strukturen Ihres Teams heraus und Sie können testen, wer sich unterordnet, kooperiert oder kluge Ideen liefert.

16. Gordischer Knoten

10.GordischerKnoten_Icon_TeambildungIm Kreis aufgestellt und mit geschlossenen Augen, sucht sich jede Hand eine andere Hand. Der so entstandene „Gordische Knoten“ muss anschließend gemeinsam gelöst werden, ohne dass die Hände losgelassen werden.

17. Listen Up!

Dafür brauchen Sie 10 bis 15 Karteikarten. Auf jede der Karteikarten, schreiben Sie unterschiedliche umstrittene Themen. Teilen Sie die Teilnehmer jeweils in ein Teampärchen. Jeweils ein Partner zieht eine Karte und spricht 3 Minuten lang (ohne Pause!) über seine Ansichten zu dem jeweiligen  kontroversen Thema. Der andere Partner darf nichts sagen, sondern muss seinem Partner genau zuhören. Anschließend hat der zuhörende Partner nur eine Minute Zeit zu rekapitulieren, was sein Partner gesagt hatte, ohne jedoch seine Meinung zu vertreten.

Die übrigen Teilnehmer beobachten das Geschehen und beurteilen anschließend, wie der Ton und die Körpersprache der Referenten dazu beigetragen hat die Botschaft  widerzugeben. Zum Schluss sollte die Frage diskutiert werden, welche Rolle den Teilnehmern leichter fiel und warum? Dieses Spiel kann zum Schluss mit umgekehrten Rollen der Partner und neuen Themen wiederholt werden.

18. Teppich umdrehen

11.TeppichUmdrehen_Icon_teambildungGeschick und Gruppendynamik sind beim „Teppich umdrehen“ gefragt. Alle Mitglieder stehen auf dem Teppich, der nun komplett umgedreht werden muss. Aber Vorsicht: Beim Umdrehen darf keiner den Boden berühren oder gar auf andere Gegenstände ausweichen.

19. Klassische Ballwurfkette

Alle Teilnehmer stehen im Kreis. Der Übungsleiter nennt den Namen eines Mitspielers und wirft diesem den Ball zu. Dieser nennt einen weiteren Namen und spielt den Ball der zugehörigen Person zu. Dies geschieht, bis jeder den Ball hatte und der Spielleiter wieder an der Reihe ist. Nun ist eine bestimmte Reihenfolge entstanden! Wird eine neue Runde gestartet, muss der Ball in gleicher Reihenfolge durch die Spieler gespielt werden. Mit jeder Runde werden immer mehr Bälle hinzugefügt und so die Schwierigkeit erhöht.

20. Acid River

12.AcidRiver_Icon_TeambildungEin bisschen erinnert der „Acid River“ an die auf einer Insel Gestrandeten, die nur noch miteinander den Weg zurückfinden können. Die Aufgabe ist, einen vermeintlichen Säurefluss gemeinsam zu überqueren, ohne mit ihm in Berührung zu kommen. Zur Hilfe genommen werden nur die Tritthilfen, die allerdings nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen. Nun sind Einfallsreichtum und Geschicklichkeit gefragt.

21. Die Spielregeln

Achtung, hier sind gute Nerven der Teilnehmer gefragt! Bei dieser Übung brauchen Sie mehrere Kartenspiele und  Spieltische. An jedem Spieltisch liegen ein Kartenspiel und ein Zettel mit einer Spielanleitung bereit.  Jeweils ein Team nimmt Platz an einem Tisch. Jedes Team bekommt 5 Minuten Zeit die Spielregeln durchzulesen und zu sich merken. Danach wird die Anleitung weggenommen. Während der gesamten Spielzeit darf nicht gesprochen werden!

Nun beginnt das Spiel, das durch ein Gong oder Klingeln signalisiert wird. Nach 5 Minuten erläutert wieder ein Gong, nun müssen alle, die verloren haben, einen anderen Spieltisch suchen. So entstehen wieder neue Spielteams bis zum nächsten Gong. Wieder müssen sich die Spieler an einen anderen Tisch begeben. Schnell merken einige, dass hier etwas nicht stimmt. Nach mehreren Spielen darf endlich  aufgelöst werden. An jedem Tisch lagen unterschiedliche Spielanleitungen aus.

Die Spieler wurden mit Absicht mit unterschiedlichen Spielregeln konfrontiert, die sie nicht kannten. Ohne sich absprechen zu können, mussten die Spieler sich in unterschiedliche Teams einfügen. Diese Übung eignet sich besonders für internationale Teams, da hier unterschiedliche Kontexte und Überzeugungen der Teilnehmer spielerisch veranschaulicht  werden.

Spiel 22-27: Wachstumsphase

Den Spaß in der Gruppe langfristig zu erhalten, ist die Aufgabe in der Wachstumsphase, in der die einzelnen Gruppenmitglieder sich bereits gut kennen, einander vertrauen und gut eingespielt sind.

22. Rüppel Tüppel

13.RueppelTueppel_Icon_TeambildungBeim „Rüppel Tüppel“Spiel hat jedes Teammitglied eine Zahl. „Ich bin Rüppel-Tüppel Nummer 1 mit keinem Tüppel. Rüppel Tüppel Nummer X, wie viele Tüppel hast du?“ ist nun der Satz, der reihum in die Runde geworfen wird. Aber Achtung: Wer einen Fehler macht, bekommt einen Tüppel auf die Stirn – und muss diesen fortan auch nennen.

23. Spielkarten-Puzzle

Bei diesem Spiel müssen die Teilnehmer ihre Verhandlungs- und Überzeugungsfähigkeiten einsetzen. Dabei sind Absprachen zwischen den Teams und die Kooperation innerhalb des Teams entscheidend. Dazu brauchen Sie ein Spielkartenset. Zerschneiden Sie vorher die Karten diagonal in zwei Hälften. Diese zerschneiden Sie wieder in zwei Hälften, so dass aus jeweils einer Spielkarte am Ende vier Dreiecke entstehen. Die entstandenen Puzzles werden gemischt. Jedes der vier Teams erhält gleiche Anzahl an Kartendreiecken. Nun müssen die Teilnehmer zum einen innerhalb ihres Teams die Spielkarten so schnell wie möglich zusammenfügen und zum anderen die fehlenden Stücke im Tausch mit anderen Teams erwerben. Je mehr ein Team vollständige Karten innerhalb angegebener Zeit gesammelt hat, hat gewonnen.

24. Großknecht

14.Grossknecht_Icon_TeambildungEbenso wird mit Strafpunkten beim „Großknecht“ verfahren. Hierbei nimmt jeder Spieler eine Rolle ein, ein gemeinsamer Dialog wird gesprochen, bei dem jede Rolle stets rechtzeitig reagieren muss. Passiert ein Fehler, gibt’s einen Strafpunkt.

25. Ein unbekanntes Flugobjekt

Bei dieser Übung werden Einfallsreichtum, Kooperationsfähigkeit und logisches Denken der Teilnehmer verlangt. Die Teilnehmer bekommen die knifflige Aufgabe, ein Flugobjekt zu bauen, welches ein rohes Ei transportieren soll. Dabei darf das Ei nicht kaputt gehen!  Jedes Team erhält gleiche Menge an Materialien: ein rohes Ei, Luftballons, Zeitung, Papier, Stäbchen, Schnüre, Kleber heimliche treffen mit anderem mann und Tesafilm. Bei der Verwendung der Materialien sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie und was die Teilnehmer  verwenden, ist den Teams überlassen. Die Flugtauglichkeit wird getestet, indem die Teams ihre Flugkörper mit dem Ei aus dem Fenster fliegen lassen. Ob das Ei sicher auf der Erde landet, darauf darf gespannt sein!

26. Mafia

15.Mafia_Icon_TeambildungHier werden den Teammitgliedern Rollen zugeteilt: Mafioso oder ehrlicher Dorfbewohner. Die Geschichte sagt, dass ein Dorfbewohner umgebracht wurde – und die Übrigen nun die Aufgabe haben, den Mörder herauszufinden.

27. Der Stern

Alle Teammitglieder halten mit beiden Händen ein Seil fest. Sie können ihre Hände zwar am Seil bewegen, jedoch nicht ihren Platz unter einander tauschen. Nun müssen sie einen fünfzackigen Stern mit dem Seil bilden. Dabei muss das eine Ende des Seils das andere Ende berühren. Jedes Team hat 10 Minuten Zeit. Was sich zunächst leicht anhört, entpuppt sich schnell als ziemlich mühsam. Nur das Team, das sich am schnellsten koordiniert, wird gewinnen.

Das steht dahinter: Phasenmodell nach Bruce Wayne Tuckman

Ein Team ist nicht sofort eine eingeschworene Gemeinschaft. Sondern ein Zusammenschluss an Personen mit einer bestimmten Aufgabe, die erst einzelne Stadien durchlaufen müssen, bevor sie zu einem Team zusammenwachsen treffen mit verheirateten frauen können. Diese Stadien stärken die Zugehörigkeit, lassen eine Gruppenstruktur entstehen und bringen die Talente der einzelnen Mitglieder optimal hervor. Der US-amerikanische Psychologe Bruce Wayne Tuckman beschäftigte sich schon früh mit der Entwicklung von Gruppen. 1965 stellte er in diesem Zusammenhang  ein vor, dass die Gruppenbildung erklärt:

I Orientierungsphase

In der Orientierungsphase geht es darum, ein Gefühl von Zugehörigkeit zu entwickeln. Die Gruppe möchte sichere Interaktionsmuster erschaffen und bedient sich dabei einem oberflächlichen, vorsichtigen Abtasten. Die Gruppenmitglieder lernen einander kennen und einschätzen. Dabei leiten Fragen nach Gemeinsamkeiten die Phase, während zu große Unterschiede Verwirrung schaffen. Die Aufgabe der Gruppenleitung ist es daher, Sicherheit zu schaffen.

II Konfrontationsphase

In der zweiten Phase möchten die einzelnen Gruppenmitglieder Einfluss und Macht gewinnen. Dies spiegelt sich auch in ihrem Verhalten wider, das durch Selbstdarstellung, Cliquenbildung und offene oder verdeckte Angriffe gekennzeichnet ist. Das Individuum bezieht sich stark auf sich selbst und legt sein Augenmerk auf Unterschiede. So wird eine Gruppenstruktur geschaffen, deren Rahmen von der Projekt- oder Gruppenleitung vorgegeben wird.

III Kooperationsphase

In der Kooperationsphase haben die Gruppenmitglieder das Ziel, kooperativ zusammen zu arbeiten. Die Gruppenleitung unterstützt die Gruppe, führt sie und leitet dabei das Geschehen. Das Gruppenverhalten ist durch eine klare Rollenverteilung, Einsicht und Vereinbarungen geprägt. Die Gruppe entwickelt ein „Wir“-Gefühl und baut funktionelle Beziehungen ebenso auf wie Gruppenstandards. Gemeinsamkeiten werden ausgetauscht und die Gruppenmitglieder kooperieren.

IV Wachstumsphase

In der vierten Phase steht die Gestaltung im Vordergrund. Dazu ist es notwendig, dass die Gruppenmitglieder zusammenhalten, kooperieren und ihre einzelnen Talente sinnvoll einbringen. Dabei werden sie die Erfahrung machen, dass man in der Gruppe mehr erreicht als ein Einzelkämpfer. Aus diesem Grund sollte die Gruppenleitung die Wertschätzung des Teams vorleben.

V Auflösungsphase

1977 ergänzte Tuckman das 4-stufige Modell um die Auflösungsphase. Darin lösen sich die einzelnen Gruppenmitglieder von dem Team und transferieren das Wissen und Erfahrungen in das nächste Projekt. Vorherrschende Gefühle sind Trauer und Abschied, aber auch Aufbruch und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. Deshalb ist es die Aufgabe der Gruppenleitung, diesen Lösungsprozess einzuleiten und positive Akzente für die Zukunft zu setzen.

Das Modell zeigt: Gruppenbildung folgt einem Schema

Das Modell ist mittlerweile weit verbreitet. Tuckman gibt dabei an, dass die Gruppenbildung stets so ablaufe, und zwar unabhängig von der Teamgröße. Außerdem können einzelne Phasen mehrfach durchlaufen werden, etwa wenn ein neues Teammitglied hinzustößt. Trotz seines einfachen Schemas steckt viel Arbeit in der Bewältigung aller Phasen, die dann in der Summe zu einem gelungenen Teamwork führen.

Der Effekt dabei ist, dass die Teammitglieder das Gefühl bekommen, etwas Größeres geleistet zu haben. Von einem gut funktionierenden Team wird daher dann gesprochen, wenn die Gruppenleistung die Summe der Einzelleistung aller Mitglieder übersteigt. Durch das Zugehörigkeitsgefühl verbessern sich gleichzeitig Motivation und Selbstwertgefühl. Dies wirkt sich besonders positiv auf die Arbeit aus.

Teambuilding lohnt sich

Unternehmen, die regelmäßig Teambuilding-Maßnahmen durchführen, verfügen häufig über eine werteorientierte. Das bedeutet, dass der Unternehmensführung Werte wie Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Solidarität wichtig sind. Wie eine herausfand, korreliert diese Einstellung zum Unternehmen mit Aktivitäten im Bereich Teambuilding.

In dieser Untersuchung wurden 230 Führungskräfte verschiedener Branchen befragt. Die Effekte von wertorientierter Unternehmenskultur und Teambuilding schlagen sich demnach auch in den Zahlen nieder: 92 % der Befragten verspürten eine hohe bis sehr hohe Bindung und 85 % bemerkten eine Motivationssteigerung bei ihren Mitarbeitern.

 

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Ziel

Die TeilnehmerInnen sollen sich einerseits gegenseitig kennenlernen und andererseits ein paar Methoden in die Hand bekommen, mit denen sie ihrerseits Teams und Gruppen in dieser Phase begleiten können.

 

Kontext

  • Seminarbeginn
  • Teamführung
  • Gruppendynamik

 

Allgemein

Zu Beginn braucht eine Gruppe Struktur und Sicherheit, damit sich die TeilnehmerInnen trauen, aus sich herauszugehen um anschließend offen für die Inhalte des Seminars zu sein. Es gibt Kennenlern-Übungen, die den TeilnehmerInnen dabei helfen über ihren Schatten zu springen und sich mit anderen auszutauschen und so in die Gruppe zu finden. Je nach Situation kann man dafür unterschiedliche Settings wählen:

 

Großgruppensetting: Wenn sich die Gruppe bereits kennt und die TeilnehmerInnen von sich aus miteinander reden, kann man das erste Kennenlernen in der Großgruppe (im Plenum) durchführen. Wichtig dabei ist, dass jedeR TeilnehmerIn zumindest einmal kurz zu Wort kommt – das senkt die Hemmschwelle für spätere Wortmeldungen (dasselbe gilt für den Abschluss den nachstehenden Settings).

Kleingruppensetting: Übungen in kleineren Gruppen sind dann zu Beginn sinnvoll, wenn sich die TeilnehmerInnen teilweise bereits kennen oder sich ein bisschen kennen (vom Sehen oder von der Hinfahrt zum Seminar), aber noch nicht sehr offen miteinander umgehen. In diesem Setting ist die Hemmschwelle geringer und man hat anschließend zumindest ein paar Personen in der Gruppe, mit denen man bereits persönlich gesprochen hat. Die wichtigsten Erkenntnisse müssen anschließend aber unbedingt in die Großgruppe getragen werden.

Paarsetting: Zweiergespräche zu Beginn eignen sich für Gruppen, in denen sich die TeilnehmerInnen noch überhaupt nicht kennen und sich auch eher schüchtern und zurückhaltend geben. Mit einer einzelnen Person redet es sich am Anfang leichter und man hat zumindest eine Ansprechperson. Auch hier ist es wichtig, zum Schluss die wichtigsten Ergebnisse in die Großgruppe zu transportieren – dies kann auch über den Umweg einer weiteren Kleingruppenübung geschehen (z.B. Zusammenführung zweier Paare, bevor man in die Großgruppe übergeht)

 

Von Kennenlern-Übungen zu unterscheiden sind grundsätzlich Übungen zum Merken der Namen. Diese geben nichts über die Personen preis und sind daher zum Kennenlernen ungeeignet.

 

Praktische Übungen

Großgruppensetting

einfache Vorstellrunde: JedeR stellt sich kurz vor. Am besten ist es, wenn man vorgibt, was man hören möchte (z.B. Name, Funktion in der Gruppe, Warum bin ich hier). Damit vermeidet man extreme Unterschiede in den Redezeiten.

Vorsicht: Bei vielen Personen kann so eine Vorstellrunde schnell lange dauern, was zur Folge haben kann, dass sich einzelne TeilnehmerInnen langweilen. Außerdem sind einzelne möglicherweise noch nicht bereit, vor der ganzen Gruppe zu sprechen und fühlen sich unwohl.

 

Vorstellrunde mit Vorbereitung: JedeR bekommt einen Zettel und eine Aufgabe zur Vorbereitung (z.B. Erwartungen an das Seminar, Auflistung persönlicher Eigenschaften, etc.) und trägt die Ergebnisse dann zusammen mit dem Namen kurz vor.

Hier gelten dieselben Hinweise wie bei der einfachen Vorstellrunde.

 

Bildkarten/-impulse: Man streut Bildkarten in die Mitte (auf den Boden oder auf einen Tisch). JedeR TeilnehmerIn sucht sich eine Karte aus und stellt sich anschließen in der großen Runde vor, indem sie/er erklärt, aus welchem Grund sie/er gerade diese Karte gewählt hat.

Der Vorteil dieser Übung ist der Spielraum, den man den TeilnehmerInnen damit gibt. Wer viel von sich preisgeben will, kann das tun, wer eher schüchtern ist, ist dennoch nicht überfordert. „Ich habe diese Karte gewählt, weil mir die Farbe gut gefällt“ ist ebenso zulässig wie eine Geschichte aus der eigenen Kindheit.

 

Luftballons: JedeR bekommt einen Luftballon (oder einen leeren Zettel – je nachdem wie verspielt die Gruppe ist) und zeichnet darauf etwas, das sie/ihn charakterisiert (z.B. ein Musikinstrument, wann man musikalisch ist oder einen Baum, wenn man naturverbunden ist). Anschließend werden die Luftballons quer durch den Raum geworfen und jedeR schnappt sich einen fremden Luftballon (die Karten werden in eine Kiste oder einen Sack gegeben und jedeR zieht eine Karte). Jetzt fängt eineR an zu beschreiben, was auf dem Ballon/der Karte zu sehen ist und stellt Vermutungen an, wem dieser Ballon/diese Karte gehört. Anschließend gibt sich die Person zu erkennen, der der Ballon/die Karte wirklich gehört und klärt auf – diese Person macht dann weiter.

Diese Übung kann sehr schnell als kindisch und zu verspielt angesehen werden. Bevor man sie anleitet sollte man sich sicher sein, dass die jeweilige Gruppe mit so etwas umgehen kann. Außerdem ist es wichtig zur Beschriftung der Ballons unbedingt Permanent Marker zu verwenden, da andere Stifte auf dem Material nicht halten.

 

Eigenschaftenbingo: Alle gehen im Raum herum. JedeR hat eine Liste von bestimmten Eigenschaften, die er für sich ausfüllt (Herkunft, Ausbildung, Schuhgröße, Alter, etc.) und muss für jede Eigenschaft mindestens eine andere Person finden, auf die dasselbe zutrifft und sich den Namen notieren. Anschließend wird das Ganze in der großen Gruppe aufgelöst, indem jedeR kurz sagt, was sie/er mit wem gemeinsam hat.

Vorsicht bei sehr schüchternen TeilnehmerInnen oder bei solchen, die aus irgendeinem Grund in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind. Auf erstere kann man eingehen, indem man eine Gesprächsreihenfolge festlegt, auf zweitere, indem man das Setting so aufbaut, dass sich nicht alle im Raum bewegen müssen (z.B. ‚Marktstände‘ aufbauen).

 

Toilettenpapier: Man gibt eine Rolle Toilettenpapier reihum und sagt: übungen zum kennenlernen in gruppen „Es soll sich bitte jedeR so viel abreißen, wie sie/er glaubt zu brauchen/wie sie/er will (mindestens 1).“ Anschließend muss jedeR so viele Eigenschaften von sich nennen, wie sie/er Toilettenpapier in der Hand hat (Alternative: man kann auch Süßigkeiten verwenden – diese sollten allerdings nicht in der Hand schmelzen).

Diese Übung kann schnell kindisch und zu verspielt wirken. Außerdem ist sie gefährlich, wenn man eine sehr unsichere Gruppe vor sich hat, da diese Übung die Unsicherheit eher noch verstärkt.

 

Kleingruppensetting

Schlüsselbund: JedeR packt ihren/seinen Schlüsselbund aus und erzählt anhand der Schlüssel Dinge über sich (z.B. Das ist der Schlüssel für mein Fahrrad, ich fahre damit überall hin und bin auch sonst sehr sportlich; Das ist der Schlüssel zu meiner Wohnung, in der ich mit meiner Freundin/meinem Freund wohne). Anschließend stellt sich jeder nochmal kurz in der Großgruppe vor (ohne Schlüsselbund) und erzählt die wichtigsten Eigenschaften (Alternative: die jeweils anderen stellen eine Person vor und sagen dazu, was sie am meisten überrascht hat)

 

Hypothetisieren: Die TeilnehmerInnen raten, wie eine Person ist. Dafür beginnt man mit einer Person. Die anderen beraten laut darüber, wie sie die Person einschätzen. Anschließend klärt die Person auf. Dann kommt die/der nächste an die Reihe. Es ist sinnvoll einige Eigenschaften vorzugeben, die erraten werden sollen, so fällt es einerseits leichter, andererseits vermeidet man damit Untergriffe (vorgeben könnte man z.B. Hobbies, Alter, Lebenssituation, Ausbildung, Berufsweg, Herkunft, etc.) In der Großgruppe stellt sich jedeR selbst vor und berichtet von den überraschendsten Hypothesen zu ihrer/seiner Person.

Vorsicht: Wenn man keine Eigenschaften vorgibt, ist die Gefahr groß, dass einige TeilnehmerInnen Eigenschaften ansprechen, bei denen andere sich angegriffen fühlen.

 

einfaches Vorstellen: Die TeilnehmerInnen stellen sich in ihren Kleingruppen einfach vor, indem sie Dinge über sich erzählen – dies kann durchaus in gemütlicher Gesprächsatmosphäre (Kaffeehausatmosphäre) passieren. Anschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse in der Großgruppe erzählt (kann jedeR selbst machen oder man lässt die TN sich gegenseitig vorstellen).

 

Gemeinsamkeiten finden: Die Kleingruppe muss mindestens drei Dinge/Eigen-schaften finden, die auf alle in der Kleingruppe zutreffen.

Hier kann es passieren, dass sich keine oder zu wenige Eigenschaften in den Gruppen finden, vor allem dann, wenn die TeilnehmerInnen noch eher unsicher und/oder schüchtern sind. Man kann dann entweder die Zahl heruntersetzen oder man setzt sich kurz zur jeweiligen Gruppe und versucht das Gespräch anzukurbeln und in neue Richtungen zu lenken.

 

Paarsetting

PartnerInnen-Interview: JedeR befragt den jeweils anderen, um sie/ihn kennen zu lernen. Anschließend stellen sich die TN gegenseitig in der Großgruppe vor (Variante: beim Vorstellen in der Großgruppe wird eine Lüge eingebaut und die Gruppe muss erraten, was die Lüge war).

Hier ist es wichtig, dass sich vor allem jene TeilnehmerInnen zum Interview zusammenfinden, die sich vorher nicht kannten.

 

einfaches Vorstellen: siehe ‚einfaches Vorstellen‘ im Kleingruppensetting.

 

Gemeinsamkeiten finden: siehe ‚Gemeinsamkeiten finden‘ im Kleingruppensetting.

 

Namensspiele (Großgruppe)

‚Panierter Peter‘: JedeR sagt seinen Namen und eine Eigenschaft, die mit demselben Anfangsbuchstaben beginnt und idealerweise auf sie/ihn zutrifft. Vorher muss sie/er aber alle bereits gesagten Namen und Eigenschaften der Reihe nach wiederholen (Das ist die ehrliche Eva, das ist der alternative Armin, das ist die selbstbewusste Sabine und ich bin der beliebte Bernd).

Achtung: die Eigenschaften können einem nachher sehr lange erhalten bleiben, darauf sollte man unbedingt am Beginn hinweisen.

 

Sternjonglage mit Namen: Alle stellen sich im Kreis auf und man wirft einen Ball zu einer Person und nennt ihren Namen. Diese Person wirft den Ball zu einer weiteren Person und nennt deren Namen, usw. Man kann dann dieselbe Reihenfolge beliebig oft wiederholen und auch einen zweiten oder dritten Ball dazu nehmen, die dann in einer anderen Reihenfolge geworfen werden müssen.

Vorsicht bei TeilnehmerInnen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit! Man kann die Übung adaptieren, indem man z.B. den Kreis im Sitzen bildet.

 

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3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
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