Ukrainische frau sucht mann

mann mit 40 immer noch single

Hallo Beatrice,

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ich möchte mich gerne an Dich wenden, weil ich sehr oft traurig bin, dass ich mit 35 noch alleine bin. Ich hatte bisher noch keine Beziehung, die länger als ein halbes Jahr dauerte. Auch dass ich noch nie mit einer Frau zusammengewohnt habe, ist mir peinlich. Ich habe Angst, dass dieses viele Frauen abschrecken würde. Siehst Du das auch so?

Ich muss gestehen, dass ich vor einem Jahr von das erste kennenlernen englisch jemanden süddeutsche zeitung heirats und bekanntschaftsanzeigen suche sehr enttäuscht wurde. Ich hatte sie wirklich sehr gerne. Und ich wollte mit ihr eine feste Beziehung. Aber sie konnte einfach nach einer gewissen Zeit keine körperliche Nähe zulassen. Angeblich hätte sie Gewalt erfahren und es ging nicht  mehr bei ihr. Das Ganze ist jetzt schon eine Weile her und ich frage mich, ob sie sich das nur ausgedacht hat, um mich loszuwerden. Denkt sich eine Frau so etwas aus? Ich denke sehr oft an sie und bin traurig, dass sie mich so behandelt hat, obwohl ich nur ihr Gutes wollte und alles für sie getan hätte. 

Aber das eigentlich Problem ist, dass ich selbst Angst habe, mich auf etwas Neues einzulassen, etwas Neues entstehen zu lassen. Einerseits wünsche ich mich eine Partnerin. Ich möchte mich wieder verlieben. Ich weiß auch, dass ich oft hohe Ansprüche habe. Sie sollte mir äußerlich gefallen, mich faszinieren.

Ich bin schon seit längerem bei einem Therapeuten. Ich habe herausgefunden, dass meine apple itunes single der woche Probleme, feste Bindungen einzugehen, mit meiner Kindheit zu tun haben. Man spricht da wohl vom Ödipus? Kann man diese Ängste, die man schon wohl so lange hat, denn überhaupt lösen? Und reicht es da, mit einem Therapeuten intensiv zu arbeiten oder was kann man noch machen?

Am meisten quält mich der Gedanke, dass mir so langsam die Zeit im Nacken sitzt. Ich wollte eigentlich gerne eine eigene Familie, aber dafür ist es sicherlich mittlerweile zu spät. Es ist ja nicht mal ansatzweise etwas in Sicht. Und der Wunsch vielleicht selbst einmal Vater zu werden, lässt sich wohl nicht mehr erfüllen. Über meine ganze Situation bin ich oft traurig.

Wie siehst Du das? Wenn ich selbst Angst vor etwas Festem habe, muss ich den Wunsch nach einer erfüllten Partnerschaft wohl aufgeben und mich mit dem singleborse kostenlos ohne versteckte kosten alleine sein abfinden?

Grüße und schon mal danke für Deine Hilfe! 

Arndt (35)    

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Hallo Arndt,

ich hab noch Fragen an dich.

1) Wieviele Beziehungen hattest du denn und warum ging keine länger als ein halbes Jahr? (bitte ehrlich beantworten)

2) Wie viele Stunden hattest du schon bei dem Therapeuten?

3) Welche Art von Therapie macht er bei dir? 

4) Hilft er dir denn nicht dabei, deine Ängste und deine ganz konkreten Probleme zu lösen? (d.h., befasst ihr euch nur mit deiner Vergangenheit?)

5) Hat er dir das vom „Ödipus“ erzählt? Wenn ja, was hat er erzählt?

Herzlichst, Beatrice

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Hallo Beatrice,

Ich hatte bisher 3 Beziehungen.

Die erste mit 19 Jahren. Sie war meine erste große Liebe. Sie war auch in mich sehr verliebt. Aber der große Entfernungsunterschied war für sie der Grund es abzubrechen. Ich habe Sie nie vergessen. Über Jahre getrauert und an Sie gedacht. 

Im Studium dann ein Mädchen, das mir sehr gefiel, aber mich nicht wollte. Ich hatte kaum Augen für andere. Im Grunde genommen war zwischen 20 – 30 immer allein. Das ist mir im Nachhinein sehr peinlich. Nun muss ich gestehen, dass ich zwischen 24 und 27 sehr unter Depressionen litt und als ich dann mit 27 Jahren meine erste Wohnung bezog, wollte ich dann mein Leben genießen.  Mit 30 bin ich dann in die nächste Krise geschlittert. 30 und noch Single? Keine Frau in Sicht und der Wunsch nach einer Familie.

Mit 30 lernte ich dann jemanden kennen, die mich sehr mochte. Sie hatte zwei Kinder, aber meine Gefühle reichten nicht aus. Sie war hübsch und sehr lieb zu mir. Aber ich kam beim Sex nicht klar, da mir etwas an ihrem Körper nicht gefiel. Ich musste es also abbrechen.

Dann lernte ich mit 32 die Frau kennen, über die ich heute noch weine. Sie war von Anfang an sehr schüchtern. Aber sie wollte mich näher kennenlernen. Und als sie dann bereit war mit mir zu schlafen und auch am Wochenende mit mir Zeit verbrachte, habe ich mich sehr in Sie verliebt. Sie zeigte mir, wie sehr Sie mich mag, Nannte mich Schatz und Süßer. Ich war total happy. Und von einem Wochenende auf das andere ging nichts mehr. Ein völlig andere Frau. Sie saß fast zitternd neben mir im Bett. Außer flüchtiges Küssen ging gar nichts mehr. Wir hatten aber vorher 3-4 mal miteinander geschlafen. Ich wusste nicht was ich machen sollte, ich wollte sie einfach nicht verlieren.

Sie schrieb mir dann in einer sehr ausführlichen Mail, dass es nichts mit mir zu tun hätte. Ich sei ein toller Mann und sie mag mich total und sie sein sehr traurig dass sie es wieder nicht kann! Sie meinte dass sie in ihrem leben oft nicht gut behandelt wurde und jedes mal wenn sie Bindung und Nähe zulassen will, sperrt sich ich ganzer Körper dagegen und sie wolle mir dass nicht antun, weil ich etwas Besseres verdient hätte. Ich weiß nicht ob ich Ihr das glauben soll oder ob sie sich das nur ausgedacht hat um mich abzuwimmeln und los zu werden. Jetzt nach über einem Jahr weinte  ich immer noch weil sie nicht mehr da ist.:-(

Was den Therapeuten betrifft, bin ich seit über zwei Jahren bei einem Psychoanalytiker. Er hat mir in vielen Sachen schon sehr geholfen und auch gezeigt, dass ich selbst Angst vor einer festen Beziehung habe. Ich arbeite dort an meinen Problemen: Versagens-Ängste, geringes Selbstbewusstsein und die zu enge Bindung zu meiner Mutter. Erst jetzt ging es um den Ödipus und dass ich meine Mutter verehrt habe und den Vater eher als Rivalen gesehen habe. Für diese Erkenntnis schäme ich mich sehr und es sit mir sehr peinlich. Aber das muss ich mit ihm erst noch aufarbeiten. Angeblich sucht sich mein Unterbewusstsein die Frauen aus, mit denen es nicht klappt. 

Es macht mich alles so traurig. Ich bin jetzt 35 und wieder alleine. Ich weiß, dass es für mich keine passende Partnerin gibt. Der Gedanke, dass ich ein Leben lang alleine bleibe, macht mich sehr traurig.  Es ist mir auch unangenehm zu sagen das ich über ein Jahr keine sexuelle Begegnung mehr hatte aber ich bin halt kein Mann der mit jeder Frau ins Bett steigt. 

Grüße Arndt

..............................................

 

Lieber Arndt,

du schreibst:

„dass ich noch nie mit einer Frau zusammengewohnt habe, ist mir peinlich. (1) Ich habe Angst, dass dieses viele Frauen abschrecken würde. Siehst Du das auch so?....

Am meisten quält mich der Gedanke, dass mir so langsam die Zeit im Nacken sitzt. (2) Ich wollte eigentlich gerne eine eigene Familie, aber dafür ist es sicherlich mittlerweile zu spät. Es ist ja nicht mal ansatzweise etwas in Sicht. (3) Und der Wunsch vielleicht selbst einmal Vater zu werden, lässt sich wohl nicht mehr erfüllen. 

Wie siehst Du das? Wenn ich selbst Angst vor etwas Festem habe, (4) muss ich den Wunsch nach einer erfüllten Partnerschaft wohl aufgeben und mich mit dem alleine sein abfinden?“

Mein Kommentar zu den Punkten 1, 2, 3, 4:

Blödsinn. Du hast zu all diesen Punkten noch viele Jahre Zeit. Viele Männer ziehen erst mit 40 oder 42 mit einer Frau zusammen und gründen noch später erst Familie.

Aber wenn du dir diese vier Punkte ordentlich einredest, werden sie auch eintreten.

Ich denke ja eher, du redest dir dieses Zeug ein, um dich davor zu bewahren, dich mal wirklich tief und gründlich mit einer Frau einzulassen. Alle bisherigen Beziehungen, die du aufgezählt hast, waren nicht intensiv genug, um wirklich von echtem „sich einlassen“ zu sprechen  - es stand immer etwas dazwischen (z.B. dass du nicht genug Gefühle hattest).

„Sie meinte dass sie in ihrem leben oft nicht gut behandelt wurde und jedes mal wenn sie Bindung und Nähe zulassen will, sperrt sich ich ganzer Körper dagegen und sie wolle mir dass nicht antun, weil ich etwas Besseres verdient hätte. Ich weiss nicht ob ich Ihr das glauben soll oder ob sie sich das nur ausgedacht hat um mich abzuwimmeln und los zu werden.“

Klingt mir nicht so, als ob sie das vorgeschoben hat. Sondern als ob sie die selbe Störung hat wie du: tief aus dem Innern kommende Bindungs- und Näheängste. 

„Ich habe herausgefunden, dass meine Probleme, feste Bindungen einzugehen, mit meiner Kindheit zu tun haben. Man spricht da wohl vom Ödipus?“

Nun, den sog. Ödipus-Komplex führen nicht mehr so viele Therapeuten/Psychologen ins Feld. Der wurde vor über hundert Jahren von Freud „erfunden“ und gilt bei vielen modernen Therapeuten als zu einseitig und überholungsbedürftig. Die frühkindlichen Prägungen und Erfahrungen, die zu Bindungs- und Näheängsten führen, sind vielschichtig und komplex.

„Kann man diese Ängste, die man schon wohl so lange hat, denn überhaupt lösen?“

Ja, wenn man die richtige Hilfe hat.

„Und reicht es da, mit einem Therapeuten intensiv zu arbeiten oder was kann man noch machen?“

Auf die Gefahr hin, dass mir jetzt ein paar Psychoanalytiker aufs Dach steigen (z.B. deiner): Psychoanalyse allein reicht nicht aus, um Bindungs- und Näheängste zu bewältigen. Du wühlst jetzt schon zwei Jahre in deiner Vergangenheit herum, hast ein paar Erkenntnisse gewonnen, aber hat es in irgendeiner Weise dazu geführt, dass du den Frauen und deiner zukünftigen Partnerin irgendwie näher kamst?

Du brauchst zusätzlich jemand, der dir ganz konkret und praktisch hilft, dein „inneres Kind zu heilen“, also deine Seele von den ganz alten (vor allem frühkindlichen) unguten Erfahrungen zu heilen, die deine Seele so tief und so nachhaltig erschreckt haben, dass sie jetzt alles Mögliche veranstaltet, um dich vor tiefen Liebesbeziehungen fernzuhalten. Und der dir ganz konkret und praktisch hilft, dein Auftreten zu verbessern und damit auch deine Chancen (also auch den Kreis der potenziellen Partnerinnen). Und der dir ganz konkret und praktisch hilft, die Anfänge einer Beziehung zu meistern und beziehungsfähig zu werden. Jemand, der dich an die Hand nimmt und dir Sachen sagen darf wie, „dein Outfit ist verbesserungsbedürftig“ oder „wir müssen an deiner  Körpersprache arbeiten“ o.ä. Aber so jemanden bezahlt leider nicht die Krankenkasse.

Die Frage ist: Was ist es dir wert, deine lange Einsamkeit zu beenden und endlich beziehungsfähig und in einer Beziehung glücklich zu werden? In Euro? Denk mal drüber nach, setze für dich eine Summe fest und trau dich, sie in einen Beziehungs-Coach zu investieren (gerne auch bei mir).

Alles Gute

Beatrice Poschenrieder

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Geht es jetzt los oder bleibe ich übrig?

9. November 2012
Von

Boot30 ist irgendwie das magische Alter oder? Hierum tummeln sich so wahnsinnig viele Klischees, dass man selber nicht mehr weiß, was man eigentlich denken soll. Jetzt bist du 30, jetzt ist die Jugend vorbei. Und du hast keinen Partner…oh das wird schwierig. Da ist männertechnisch leider nur noch B-Ware übrig…Oder aber: Mit 30 beginnt das wahre Leben erst, alles was du bis jetzt gemacht hast war Kinderkram, ab jetzt wird’s erst richtig interessant! Und was davon ist nun wahr? Ich muss sagen, der Terminus „30 und Single“ trägt für mich einen leicht negativen Unterton mit sich, so nach dem Motto andere sind in dem Alter schon glücklich verheiratet, haben ein Kind und bauen ein Haus. Ja, schön für sie!

Wollen wir es mal nüchtern betrachten: Ich bin 30, Single, und bin damit mäßig bis sehr unzufrieden, je nach Tageslaune. Da ich, wie bereits erwähnt, nicht zu den von Bett zu Bett hüpfenden, ihr-Leben-lebenden-als-gäbe-es-kein-Morgen-mehr-Frauen gehöre wünsche ich mir sehnlichst einen Partner an meiner Seite. Allerdings muss man an dieser Stelle auch betonen, dass ich genauso wenig zu den Frauen gehöre, die nicht allein sein können. Ich meine, ein bisschen Anspruch muss ja wohl drin sein. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass man sich mit der Zeit mal mehr und mal weniger bewusst versteift. Ich bin jetzt schon eine Weile Single und ich stelle fest, dass ich immer wählerischer werde. Dabei gehöre ich noch nicht mal zu dem Teil der Menschheit, der eine Heirat und Kinder bedingt durch schlechte Erfahrungen in der eigenen zerrütteten Familie ausschließt, sondern wünsche mir beides sogar sehr. Also nicht dass ich einen falschen Eindruck hinterlasse, ich bin auch keine die im Hochzeitskleid zum ersten Date geht, um gleich mal die Fronten zu klären. Aber um ehrlich zu sein: Seit einigen Jahren trage ich das Bild des Platinrings mit Glitzerstein in meinem Geldbeutel mit mir rum, das ich mal aus der Vogue ausgeschnitten habe. Hmm, wobei: Im Hochzeitskleid zum ersten Date…grandiose Idee!

Somit finde ich es nur allzu logisch, die Männer, mit denen ich mich treffe, auf ihre Zukunftstauglichkeit hin zu prüfen. Und auch wenn man sich vornimmt, es nicht zu tun, geschieht es doch unterbewusst. Das mag berechnend klingen, aber für mich macht die Rechnung Sinn. Ich bin seit längerem Single und jetzt 30. Bevor ich mich jetzt auf jemanden einlasse, überlege ich mir das ganz genau. Denn ist es einer, bei dem ich von vornherein das Gefühl habe, dass er auf keinen Fall der Mann fürs Leben sein kann und verbringe dennoch ein paar Jahre mit ihm, um mich dann wieder zu trennen, dann bin ich 34 und trauere erst einmal ein bis zwei Jahre (ich kenne meine Trauerzeiten gut). Wenn es dann wieder ein paar Jahre dauert, bis der Nächste kommt dann kann ich mir 1. die Kindersache aufgrund der beginnenden Wechseljahre und des Verstoßes gegen ethische Grundsätze abschminken und 2. nur darauf hoffen, dass Frauen in den 40ern bis dahin der Knaller bei jüngeren Männern sind. Könnte es sein dass ich auf Männer unbewusst eine gewisse, kaum wahrnehmbare Verbissenheit ausstrahle?

Ich klinge oberflächlich, und ein bisschen bin ich das wohl auch. Aber sind wir das nicht alle? Ich bin mir bewusst, dass mir eventuell der ein oder andere gute Mann durch diese Vorgehensweise durch die Lappen geht, auf der anderen Seite erspare ich mir aber auch einige Enttäuschungen, bilde ich mir zumindest ein. Ist es so verwerflich, einen Man frühzeitig durch das Raster fallen zu lassen, wenn man am Gegenüber Macken erkennt, mit denen man meint zu wissen, nicht auf Dauer leben zu können? Zum Beispiel wenn er zu allem „super super“ sagt (true Story) und einen das schon am ersten Tag so super super ankotzt, dass man ihm super super gerne den Hals umdrehen würde oder ihm super super viel von irgendwas ins Maul stopfen will nur damit er super super schnell die Klappe hält? Oder wenn dein männliches Gegenüber ausschließlich in Säuselstimme mit dir spricht, bis du irgendwann eine Ekelgänsehaut und das Bedürfnis hast, ihn einfach mal ordentlich anzuschreien? Fazit der Geschichte ist, ich bin mir durchaus bewusst, dass ich mich auch ein bisschen locker machen muss. Mache ich gerne (super super gerne), aber der Prinz soll trotzdem auf seinem Gaul angeritten kommen und mich mit in sein Traumland nehmen. Das ist doch im Grunde alles was ich will, ist das denn so schwierig verdammt???

xoxo_Carrie

Ich frage mich: auf was warten die? In meinem Bekanntenkreis sind unwahrscheinlich viele fröhliche, attraktive Männer im Alter von 37-45 die quasi schon immer oder  über 10 Jahre, Single sind. Die holen sich dann mal Zwischendurch so kurzes Singlebörsen Dates und sonst nicht. Scheinbar vermissen die nichts und haben auch nicht vor, da was zu ändern? Ein Trend?

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14 Antworten

Ich habe 30 Jahre in Berlin gelebt und in meinem dortigen Freundeskreis (alle ü40 bis 55+)  gab es eine ganze Menge Singles.

Meine Freundin ist mit 60 noch auf der Suche, hat Beziehungen von max. 1 Jahr und ist nicht bereit, ihre Ansprüche etwas runterzuschrauben.
Die Männer an ihrer Seite hätte ich alle als nicht  beziehungsfähig eingestuft.

Mein ehemaliger Kommilitone, den ich seit über 30 Jahren kenne, ist sicher, dass er alle seine Probleme (seine ständige Mittellosigkeit, seine eher mittelmäßigen beruflichen Erfolg und sein Alkoholproblem) schlagartig in den Griff bekäme, wenn er erst mal eine Freundin findet.

Ich denke, dass die altersmäßig zu den ü40 -Männern passenden Frauen schon ihre Lebenserfahrung oder auch einige Jahre Beziehungs- und /oder Familienerfahrung haben. Die Single -Männer vermutlich auch, aber glaubt man Trennungs- und Scheidungsstatistiken, gehen in 75 % der Trennungen die Frauen. Die wissen genau, was sie in einer neuen Beziehung wollen und was nicht noch mal. Die meisten Männer fühlen sich nach einer Trennung, die von ihren Ex-Frauen ausging, als "ausgenutzt, ausgeplündert und als Opfer von Emanzen, die auf dem Selbstfindungstrip sind" (O-Ton). Die haben nicht begriffen, dass die Trennungen, die ihnen passiert sind, auch was mit ihnen zu tun haben.

Wenn ich als Frau so ein Exemplar kennenlerne, weiß ich sofort, dass ich hier keine Zeit investieren brauche - weil ich das gerade erst freiwillig aufgegeben habe.

Ich glaube nicht, dass die meisten Singles ü40 rundum glücklich sind mit ihrem Status. Aber meine Single-Freundinnen haben immerhin ihren festen Freundeskreis, der aus Paaren und aus Singles besteht.

Da trifft man sich, da geht man zum Bowlen oder ins Kino, da kocht man gemeinsam oder geht wie wir - 2 Paare und 4 Singlefrauen - gemeinsam in die "Single-Disco". Da hat man einen gewissen "Beziehungsersatz" durch andere soziale Kontakte.
Die "suchenden" Singlemänner, die ich kenne, suchen sich ihren Ersatz in exzessiven Hobbys - Sport bis zum Umfallen.

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 24.07.2015, 06:21

Geiler Beitrag! Anders kann man es nicht sagen! Es spiegelt genau das wieder, was ich denke!

Der Trend geht zu Single-Dasein, sogar Paare wohnen manchmal getrennt, ohne dass sie es müssten.

Die Ehe oder die feste Beziehung ist halt nicht für jedermann das beste Modell - auch wenn es die Kirche und die kirchennahen Parteien immer noch gerne so hätten..

Also ich wohne auf dem Land und da sind eigentlich relativ wenige Männer zwischen 35 und 50 Single. Eigentlich nur die, die "keine abgekriegt" haben... das heißt jetzt nicht, dass diese Männer hässlich oder dumm sind, nein, sie haben einfach nie die Richtige gefunden, sind zu schüchtern oder hatten einfach Pech. Ich denke, im städtischen Bereich ist das ein wenig anders.

Bei älteren Single-Männer habe ich manchmal das Gefühl, dass sie einfach nie so richtig "erwachsen" geworden sind, sie haben kein Interesse an Frau und Familie, wollen wahrscheinlich nicht so viel Verantwortung übernehmen oder denken einfach gar nicht so genau darüber nach... sie leben einfach immer gleich weiter, feiern an den Wochenende und vermissen nichts. Und leider wohnen viele auch noch bei Mama zu Hause bzw. essen bei ihr oder bringen ihr die Wäsche.

Könnte schon sein, dass das ein Trend ist... weil man einfach erst viel später "erwachsen" wird... und irgendwann hat man dann den Sprung verpasst und ist zu alt (bei Männern dauert es eh länger) und hat auch kein Interesse mehr, eine Familie zu gründen.

 16.07.2015, 19:06

@Maxipiwi

Doch... das ist bei uns im Dorf traurige Realität. Ich denke da nämlich auch an die armen Mütter, die irgendwie ihre Kinder nie "loswerden". Als Mutter ist man mit solchen Söhnen echt gestraft... wenn sie nie flügge werden und man mit 80 noch für sie kochen, waschen, bügeln muss... :-( Töchter sind da (hoffentlich) selbständiger.

 16.07.2015, 19:16

Also, so krass kenne ich das auch nicht. Die Männer, die ich kenne haben alle eine eigene Wohnung. Viele machen auch intensive Hobbys ( laufen, Rennrad- kompensieren?), aber ich glaube, viele wissen auch gar nicht wie das geht mit Beziehungen.

Denen gefällt das Single-Leben. Ist es nicht toll, dass man heute seinen Lebensstil selbst wählen darf?

Vor ein, zwei Generationen wurde man noch diskriminiert, wenn man mit 40 nicht fest vergeben war. Da kam Torschlusspanik auf, viele haben eine/n Falsche/n geheiratet. Glücklich wurden die Menschen so nicht, sie wurden nur "normal".

Heute ist es in Ordnung, wenn man gerne unabhängig bleibt oder bis zur Rente auf "die Richtige" wartet. Und wem Kinder nicht liegen, der muss auch keine aufziehen. So kann jeder aus seinem Leben das machen, was ihn/sie zufrieden macht.

Wieso ist es denn so wichtig, ob sie eine Beziehung haben? Das ist nicht der heilige Gral. Wenn sie glücklich sind, ist doch alles prächtig.

 16.07.2015, 19:19

Ist nicht wichtig. Es sind nur so extrem viele, das wunderte mich

 16.07.2015, 19:23

Ach, das kommt dir nur so vor. Ich wette auf jeden Single, den du siehst, kommt ein Mann in einer Beziehung. In meinem Bekannten- und Familienkreis zum Beispiel ist es ziemlich ausgeglichen.

Es ist nicht so einfach,da noch jemand zu finden,der zu einem passt,egal ob Frau oder Mann.Da wären schon mal die Ansprüche,die steigen,man hat so seine Gewohnheiten,von denen man nicht mehr lassen will.Ist vielleicht ein bisschen Unflexibilität.

Vielleicht wollen sie ja einfach alleine sein. Nicht jeder bestrebt eine Beziehung an. Es gibt ja immer wieder solche Einzelgänger. Ich denke mal eine plausible Antwort darauf wirst du nicht bekommen da man meiner Meinung nach jeden Fall einzeln betrachten muss. Du kannst doch einfach einen von deinen Bekannten fragen ob er gar keine Beziehung vermisst ;) Naja für mich wäre das nichts ;) Ich bin nicht gerne alleine.

 24.07.2015, 00:52

@JasonRapke

Es gibt ja immer wieder solche Einzelgänger

In den Großstädten sind inzwischen 40% und mehr der Haushalte Ein-Personen-Haushalte.
Und wenn die alle allein bleiben wollten, dann hätten doch nicht Single- und Partnerbörsen, Partnervermittlungen und Single-Veranstaltungen Hochkonjunktur.

ich weiß nicht ob es ein trend ist. ich bin glücklicherweise nicht betroffen und lebe nach einer trennung vor zwei jahren wieder in einer festen beziehung.

in der zeit wo ich single war habe ich aber gemerkt das viele frauen um die 40 unter torschußpanik leiden. geprägt durch idioten die vorher ätzend waren und durch männer die nur was schnelles suchen.

irgendwie gehen männer entspannter damit um....vielleicht weil es der jäger in ihm ist.

ich beobachte auch das ältere männer jagt auf junge frauen machen...vielleicht um zu testen wo sie noch landen  können :)

 16.07.2015, 19:02

Natürlich haben Frauen eher "Torschlusspanik", vor allem, wenn sie um die 40 sind und Kinder wollen! Die biologische Uhr tickt einfach viel lauter... Männer können ja noch im hohen Alter theoretisch Vater werden.

 16.07.2015, 19:18

Haha... Genau 😀 bei uns ist das aber so, dass sich die 37-42 jährigem Männer dann 45 jährige Frauen suchen, damit da kein Kinderwunsch ist.

Ich glaube die Hälfte der Ü40 Männer denkt das sie noch total jung&frisch wie leute im urlaub kennenlernen sind. Und deshalb noch das Ganze Leben vor sich haben und sich eben NOCH nicht fest binden müssen/wollen.

Die andere Hälfte der Single- Ü40 Männer ist verlassen worden(oder hat längere Partnerschaft beendet). Und ist deshalb allein.

 17.07.2015, 08:38

Hihihihi, ersteres glaub ich auch auf jeden Fall!

Entweder sind sie gehemmt und trauen sich nicht an gutaussehende Frauen ran, und weniger gut aussehende wollen sie nicht, weil sie ihre eigene Mangelhaftigkeit nicht erkennen.

Oder sie haben sich ihr Leben gut eingerichtet, verdienen gut, haben ihre Hobbies, keine redet ihnen rein und den Sex holen sie sich bei Bedarf bei den Legionen von bereitwilligen Frauen, die glauben und hoffen, sie könnten Liebe ernten, wenn sie Sex säen.

Ganz einfach.

Das gute ist verheiratet und hat Kinder.

Wer will das schlechte.

Welcher Partner will einen Hallodri das gilt für beide für den Treue das Fremdwort ist.

Wenn man diese Doku sieht, versteht man es:

Wahrscheinlich wollen sie "frei sein", keine Gedanken machen, alles machen was sie wollen ohne Stress.

 16.07.2015, 19:18

Ja, denke ich auch

Mit 40 kommt halt schon die "Altersweisheit", daß das Leben "mit Anhang" zehnmal stressiger ist :-/

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Habt jetzt bitte kein Bild von mir, dass ich nicht hübsch aussehe oder so.. ich kriege öffters Komplimente, was man Aussehen betrifft, oftmals sogar wundern sich die Männer, dass wenn ich sage, dass ich schon seit 4 Jahren single bin...

Ich finde es auch nicht sooo schlimm, dass ich noch single bin... aber manchmal wünsche ich mir schon einen netten Mann um mich.. bloss... ich finde ehrlich gesagt niemanden nett, sympatisch.. Hatte schon lange keine Schmetterlinge im Bauch ;) mache mir einerseits sorgen.. warum ich keine Gefühle mehr hab...

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LG

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