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unterschied zwischen freundschaft und bekanntschaft

  • 25.09.2009, 14:26

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

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    Hallo Lilofee,

    mir scheint, Dir geht es eigentlich nicht so sehr um den Unterschied zwischen Bekanntschaft und neue leute kennenlernen oldenburg Freundschaft, oder? Du scheinst eher etwas betrübt und niedergeschlagen zu sein, weil Deine freundschaftlichen Gefühle oder Bestrebungen in die Richtung nicht erwiedert werden. Liege ich da richtig?

    Ich kann das gut nachvollziehen und ich finde es schwierig, damit umzugehen. In solchen Fällen versuche ich quasi das zu nehmen, was da ist und es zu verarbeiten, daß man eben nicht in die Tiefe geht. Eine Freundschaft lässt sich meines Erachtens in den seltendsten Fällen "erarbeiten". Manchmal passt es eben, und manchmal leider nicht. Wie bei der Partnersuche quasi

    Jedenfalls bist Du nicht allein mit Deinen Gedanken und Deinem Wunsch. Wichtig finde ich es jetzt offen zu bleiben für Menschen und Kontakte und sich nicht zu verschließen. Irgendwann kommt der oder die Richtige.


    Viele Grüße
    Riva


  • 03.10.2009, 21:46

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Woran macht ihr fest, ob ihr mit jemandem nur bekannt oder befreundet seid?
    Hier mal meine Meinungen zu Deinen Fragen:

    1. Spielen die Häufigkeit und die Art der Kontakte eine Rolle?

    Ja und nein! Um mit jemanden eine Freundschaft zu haben, muss ich mit dieser Person nicht einen starren, festgelegten Rhythmus für Treffen oder Telefonate haben, das schwankt doch meist sowieso aufgrund individueller Lebensumstände. Seit z.B. eine meiner zwei besten Freundinnen ein Kind hat, ist unser Rhythmus auch ganz anders als früher, was ich in diesem Zusammenhang normal empfinde, da sie als Mutter zeitlich wesentlich beanspruchter ist als früher. Oder anderes Beispiel: als eine 300km entfernt wohnende Freundin in einer akuten Trennungssituation war und es ihr sehr schlecht ging, haben wir zu Hoch-Zeiten mindestens täglich einmal telefoniert, als sie sich dann gefangen hatte, wieder weniger - auch normal für mich.

    Andererseits brauche ich persönlich schon ein gewisses Grundgerüst an Kontaktintensität, um an meinem Gegenüber dran zu bleiben und umgekehrt. Angenommen, ich hätte nur alle paar Monate Kontakt (egal ob live, Telefon oder Mail) zu jemandem, wäre es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass ich diese Person als "Freundin" bezeichnen würde, das wäre ein klarer Fall von "Bekannter", auch wenn sich der sporadische Kontakt als sehr angenehm erweist.


    2. Macht es einen Unterschied, wie weit man voneinander entfernt wohnt? Wie oft sollte man sich treffen - je nach Entfernung-, um von einer Freundschaft ausgehen zu können?


    Die Entfernung verhindert für mich keine Freundschaft. Meine beiden engsten Vertrauten wohnen nicht in meiner Stadt, der Kontakt läuft seit Jahren über sehr regelmäßige Telefonate und Besuche und mit einer der beiden bisher jährliche gemeinsame Urlaube. Allerdings besteht in beiden Fällen ein sehr solides Grundgerüst (eine von beiden kenne ich seit wir beide 3 Jahre als waren, eine aus Studienzeiten).

    Eher habe ich bei einigen vor-Ort-Kontakten manchmal das Gefühl, öfter mal als "Erfüllungsgehilfe" für Freizeitaktivitäten hinhalten zu sollen, bei denen es nicht so sehr auf mich als Person ankommt, sondern einfach nur als Statist. Oder als Lückenfüller, falls der Freund (Klassiker, leider...) mal was anderes vor hat und ein leerer, pärchenloser Abend gefüllt werden muss. Mit sowas habe ich mittlerweile meinen Frieden gemacht und finde das auch völlig in Ordnung, solange ich auch Lust auf die Aktivität habe, mache ich da gerne mit; aber manchmal bleibt so ein schaler Beigeschmack der Wahllosigkeit, der von meiner Seite einen intensiveren Kontakt ausschließt, da mir das um-seiner-selbst-willen-gemeint-sein fehlt. Auch sehr beliebt: plötzliche Trennung und dann auf einmal regelmäßige Treffenanfragen, obwohl es früher eher ein Krampf war, sich 1x im Monat zu treffen. Hier: nein danke, da bin ich raus, da zu oft erlebt. Aber das ist schon off topic, also weiter zu Frage 3

    3. Ist es wichtig in Freundschaften, dass sich beide in etwa gleich umeinander bemühen?

    M.E. hängt die Hauptaufmerksamkeit immer bei demjenigen, der gerade eine unangenehme Baustelle, ein pressierendes Thema hat, etc. und entsprechenden Redebedarf hat. Völlig normal, denn nicht umsonst ist das ein Teil von "Freundschaft". Meiner Erfahrung nach heben sich die Gewichtungen in einer langjährigen Freundschaft sowieso auf die Dauer gesehen 1:1 auf, wenn man schon den Gedanken des Aufwiegens andenken möchte.

    Allerdings sehe ich genau da einen großen Unterschied zwischen Freundschaften und Bekanntschaften. Bei meinen "richtigen Freunden" denke ich nicht über das ausgewogenen umeinander Bemühen nach, weil es sowieso über die Zeit gesehen konstant gegeben ist. Bei vielen Bekanntschaften empfinde ich das anders. Da ich mich selbst zur Spezies der Viel- und von sich aus Melder zähle, finde ich es immer interessant zu sehen, was passiert, wenn man sich ein wenig zurück nimmt, weniger Vorschläge unterbreitet, etc.. Da klingelt das Telefon dann nämlich nicht oft, was mir dann auffällt und mir den Unterschied zur "Freundschaft" bzw. das nicht so starke Interesse nochmal verdeutlicht (was mich nicht stört, aber so werde ich von Zeit zu Zeit an den Status-Fakt erinnert).

    4. Kommt es darauf an, wie intim die Dinge sind, die man sich gegenseitig erzählt?

    Ich finde schon. Es geht mir nicht darum, krampfig die letzten Intimbereiche von anderen zu durchleuchten und meine eigenen offen zu legen; wenn sonst nichts wichtiges anliegt, unterhalte ich mich gerne auch über Trivialstes, aber im Rahmen einer gewachsenen Freundschaft gibt es ganz andere, tiefergehende Bezugspunkte und Themen als mit Bekannten.

    5. Wie stark sollte der eine den anderen in sein Leben single mit kind schwarzwald und seinen sonstigen Freundeskreis einbeziehen?

    Das ist mir persönlich überhaupt nicht wichtig. Ich kenne aus dem Freundes- u. Bekanntenkreis meiner Freunde manche nur von flüchtigen und seltenen Begegnungen (siehe Entfernung), viele gar nicht oder nur aus Erzählungen

    6. Wie wichtig ist Loyalität, auch vor anderen?


    Grundvoraussetzung. Aber das beinhaltet auch den Mumm, den anderen mal zu kritisieren, Negatives anzusprechen, auch mal heftig zu diskutieren und Konflikte auszutragen, sonst wäre es nur hohles nach dem Mund reden und das finde ich widerum illoyal. Was ich auch ganz wichtig finde: dem anderen rundum Gutes wollen, sich für den anderen von Herzen freuen können, wenn Gutes geschieht und nicht durch die Blume Zynik ins Gespräch einfließen lassen - ich glaube, dass das für viele Leute sehr schwierig ist bzw. habe ich es so schon bei eigenen Frauen erlebt, dass aufgrund eigener Unzufriedenheiten (Beispiel: die eigene Beziehung schlecht geredet zu bekommen) winzig kleine Giftspritzchen im Gespräch gesetzt werden - äußert unschön und freundschaftsfeindlich. Ehrlich gemeinte Freundschaft beinhaltet für mich auf jeden Fall ein "gönnen können".


    7. Woran merkt man, dass jemand nicht (mehr) an einer Freundschaft interessiert ist? Und umgekehrt?[/QUOTE]


    Ooops, schwierig zu sagen... Wie schon eine Vorschreiberin geäußert hat: scheint oftmals eine Frage der Wellenlänge zu sein - wenn's passt, dann passt's!

    LG
    Lillith11

    Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. (Kierkegaard)

    Geändert von Lillith11 (03.10.2009 um 22:02 Uhr)


  • 04.10.2009, 09:41

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Mein Tipp wäre, es frühzeitig mal auf einen Konflikt ankommen zu lassen. Eine Freundschaft ohne Fähigkeit und Bereitschaft, einen Streit mit dem anderen fair und vernünftig zu regulieren, ist keine.


  • 04.10.2009, 12:24

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    ZitatZitat von Riva Beitrag anzeigen
    Hallo Lilofee,

    mir scheint, Dir geht es eigentlich nicht so sehr um den Unterschied zwischen Bekanntschaft und Freundschaft, oder? Du scheinst eher etwas betrübt und niedergeschlagen zu sein, weil Deine freundschaftlichen Gefühle oder Bestrebungen in die Richtung nicht erwidert werden. Liege ich da richtig?
    Da liegst Du durchaus richtig.

    Ich habe es aber für besser gehalten, nicht diesen Einzelfall zu schildern, sondern mein Anliegen abstrakt darzustellen. Da ich dann auch eher objektive Antworten erwarten kann.

    Ich möchte mir auch selbst Klarheit verschaffen, bevor ich mit der betreffenden Person als potentielle bzw. ehemalige "Freundin" innerlich abschließen kann. Das fällt mir schwer, weil ich wegen ihres desinteressierten Verhaltens sehr enttäuscht bin.

    Jedenfalls finde ich es bei allem Verständnis für stressige Berufe (auch ich habe einen solchen!) merkwürdig, wenn immer Monate vergehen, bevor man in irgendeiner Form etwas von dem/der anderen hört, und sei es auch nur per Mail. Wenn man dem/der anderen nicht mal eine Ansichtskarte aus dem Urlaub wert ist. Und wenn man sich vielleicht alle zwei Jahre mal sieht, obwohl man in zwei benachbarten Städten mit nur 20-minütiger "Anreise"zeit lebt.

    Bestätigung für meine Einschätzung hat mir auch die Überlegung gegeben, dass ja selbst vielbeschäftigte Frauen wie die Bundeskanzlerin oder etwa die evangelische Bischöfin Margot Käßmann sich mehr Zeit für ihre Freundinnen nehmen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und zwar auch bei noch so großer anderweitiger zeitlicher Belastung. Ich habe gerade das neue Buch von Frau Käßmann "In der Mitte des Lebens" gelesen. Da schreibt sie u.a. davon, dass man Freundschaften auch pflegen müsse. Man müsse sich Zeit nehmen für gemeinsame Unternehmungen, wie z.B. den Besuch eines Konzerts oder einer Kunstausstellung oder für einen gemeinsamen Kurzurlaub...

    An solche gemeinsamen Aktivitäten wäre in der zwischenmenschlichen Beziehung, die ich im Blick habe, jedoch nicht ansatzweise zu denken.

    So gesehen hat mir die Lektüre des Buches von Margot Käßmann schon die entsprechende Gewissheit gegeben, dass es sich auf gar keinen Fall mehr um eine Freundschaft handelt, an der mir durchaus gelegen gewesen wäre.

  • 07.10.2009, 16:48

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Lillith, das hast Du toll und sehr treffend beschrieben.

    @Lilofee: Hast Du denn mal mit der betreffenden Person ein offenes Gespräch geführt? Ich finde ja auch "wenns passt, dann passt es" und das lässt sich natürlich nicht herbeidiskutieren und es hat auch keiner "Schuld" wenn es eben nicht passt...

    Aber vielleicht gehts Ihr ja genauso?!


  • 07.10.2009, 19:57

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    ZitatZitat von Riva Beitrag anzeigen


    @Lilofee: Hast Du denn mal mit der betreffenden Person ein offenes Gespräch geführt? Ich finde ja auch "wenns passt, dann passt es" und das lässt sich natürlich nicht herbeidiskutieren und es hat auch keiner "Schuld" wenn es eben nicht passt...

    Mit ihr gesprochen habe ich darüber nicht. Damit habe ich nämlich in der Vergangenheit bei ihr mal schlechte Erfahrungen gemacht. Schon vor vielen Jahren gab es mal eine Situation, in der ich dachte, sie wolle sich von mir distanzieren. Damals habe ich sie darauf angesprochen und ihr in ruhigem, nicht beleidigtem Ton gesagt, ich könne besser mit einer unangenehmen Wahrheit leben als mit falscher Rücksichtnahme. Deshalb sei es mir lieber, sie würde mir offen sagen, wenn sie keinen Kontakt mehr wünsche, ich könne mit klaren Worten besser leben. Sie behauptete aber damals, sich nicht distanzieren zu wollen. Letztlich kam es trotzdem zu jahrelanger Funkstille. Diese wurde dann erst durch einen bestimmten Zufall wieder behoben. Aber irgendwie ist es nicht mehr das Wahre geworden.

    Sie wird wieder zu feige sein, mir die Wahrheit zusagen; dass sie keinen allzu großen Wert mehr auf einen freundschaftlichen Kontakt legt, spüre ich auch so. Die meisten Leute lassen ihre "Freunde" ja lieber geräuschlos fallen.

    Ich denke, es wird besser sein, den Kontakt auch meinerseits behutsam einschlafen zu lassen, anstatt nach einem single chamber muffler sound Krach oder großer Aussprache auseinander zu gehen. Dann kann man sich auch hinterher noch eher ohne Peinlichkeiten in die Augen sehen, wenn man sich aus irgendeinem Anlass zufällig trifft.

    Leider machen mir solche Dinge trotz fortgeschrittenen Alters immer noch sehr zu schaffen. Natürlich frage ich mich, weshalb jemand trotz aller ehrlichen Bemühungen meinerseits keinen Kontakt zu mir will. Es macht mich traurig, und ich habe noch nicht mal die Chance zu überlegen, ob ich das, was die besagte Person möglicherweise an mir stört, überhaupt ändern könnte. Weil ich nicht weiß, welche Gründe für ihr distanziertes Verhalten ausschlaggebend sind. Sie erzählt mir immer, wie beschäftigt sie ist, aber das ist nur eine Ausrede. Wenn einem wirklich an einem Menschen gelegen ist, findet man auch bei noch so großer Beschäftigung einen Weg, den Kontakt zu pflegen. Schade, dass die Leute so feige sind. Ich muss wohl auch noch viel besser lernen, loszulassen.

    Geändert von Lilofee7 (07.10.2009 um 20:03 Uhr)

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  • 09.10.2009, 01:51

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Hallo Lilofee,

    ich habe gerade ein Zitat über gekittete Freundschaften gesucht und dabei das gefunden: "Der Verlust eines falschen Freundes ist eine Bereicherung." Dr. Fritz P. Rinnhofer, (*1939), mir scheint, das passt in dem Fall auch nicht schlecht.


  • 09.10.2009, 08:53

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Naja, aber hier geht es doch nicht automatisch um einen falschen Freund, sondern um jemanden, mit dem man eigentlich sehr gern eine tiefgehende Freundschaft hätte und den man sehr schätzt.
    Ode rmeinst Du mit "falsch" in diesem Fall "falsch für einen selbst weil der andere nicht das Gleiche möchte wie ich"?

    In diesem Fall finde ich loslassen sehr schwer, aber so ist das eben, allein kann man nichts daran ändern. Oder man findet sich eben mit dem ab, was man hat und ist zufrieden nur sporadischen Kontakt zu halten.


  • 14.10.2009, 18:36

    AW: Unterschied Freundschaft - Bekanntschaft

    Hallo Lilofee7,
    deine Geschichte hat mich berührt. und ich kann Deine Gefühle sehr gut verstehen. Ich habe auch gerade eine langjährige Freundschaft beendet. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich sie einschlafen lassen um so wie Du es schilderst ein mögliches späteres Zusammentreffen weniger peinlich zu machen. Auch bei mir war durch zurückliegende Erreignisse schon ein Riß in der Freundschaft und ich dachte er wäre gekittet. Ein Rest bleibt wohl immer.
    Von einer Freundschaft auf eine Bekanntschaft umzuschalten geht meiner Meinung nach nicht. Meist sind Gefühle verletzt, so dass man akzeptieren muss wenn eine nicht mehr will.
    Aber letzten Endes ist es besser den Tatsachen ins Auge zu sehen und sich nicht länger zu Belasten,denn damit nützt Du niemandem und schadest Dir nur selbst und das ist auch die beste vergangene Freundschaft nicht wert.
    LG
    ideih


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6 Antworten

1

Bekanntschaft ist, wenn man jemanden kennt, also gesehen hat oder auch mal miteinander gesprochen hat, ocer jemand, den man tagtäglich sieht. Freundschaft hingegen ist ein viel größeres Feld der Beziehung zwischen zwei Menschen: Man hat auch emotionale Verbindungen zueinander. Man hat Spass miteinander, hat gemeinsame Interessen etc. Und ein entscheidender Punkt der Freundschaft ist die gegenseitige Unterstützung. Mit einer Bekannten oder einem Bekannten redet man auch nicht über alles und muss sich nicht unbedingt bei irgendeiner Sache unterstützen. Freundschaft würde ich definieren als kameradschaftliche Beziehung zwischen zwei oder mehreren Menschen, die bis zu einer gewissen Grenze auch emotionale Ebenen teilen.

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2

Bekanntschaften sind Leute von denen du nicht viel weißt,
Freunde sind die Leute denen du vertraust und die dir vertrauen, mit denen du gerne zusammen bist und deine Freizeit/Hobbys teilst... Je mehr Vertrauen aufgebaut werden kann, desto schneller wird jemand dein Freund

3

Definition 'Freundschaft':
< Ich werde von der 'Freundschaft' *nicht* enttaeuscht -
ganz gleich, um was es sich situationsbedingt handelt:
Ehrlichkeit, Vertrauensgrundlage. >
Die Bekanntrschaft dagegen ist unverbindlicher.
MfG.

4

Bekanntschaft heißt, das du jemanden kennst den du vielleicht sympathisch findest.
Ein Freund ist eine Person die dir immer zur Seite steht.

5

bekanntschaft ist in deiner familie und freundschaft sind deine freunde

6

Freunde mag man, Bekannte kennt man. Ich habe eher sehr viele Bekannte, als Freunde bezeichne ich nur sehr wenige.

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-

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