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5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Mähen lassen und Zeit sinnvoller nutzen

Das gefällt mir: &nbspZeitersparniss, sehr leise, gute Ergebnisse

er sucht sie karlsruhe rating__vote--dislike"> Das gefällt mir nicht: &nbspVorbereitung ist aufwendig

Ich wollte schon immer einen Mährobotor haben... Jetzt darf ich endlich diesen Mäher mein Eigen nennen und mittlerweile bin ich begeistert!

Aller Anfang ist schwer. So, oder zumindest so ähnlich könnte es heißen. Aber wer nicht dating app kostenlos iphone aufgibt wird meiner Meinung nach belohnt.

Die Einrichtung ist langwierig und will genau geplant und durchdacht sein. Kabel verlegen, Gerät registrieren und Firmware updaten.

Meine absolute Empfehlung: Vorher die Anleitung lesen!

Beim Auspacken kam neben dem dating app kostenlos iphone Mäher, ein riesiges Zubehörpaket zum Vorschein.

Packungsinhalt:
Mäher, Netzgerät, Ladestation, Anleitungen, Begrenzungsdraht inkl. Befestigungen, Ersatzklingen, uvm.

Der erste Eindruck:
Auf den ersten Eindruck macht der Mäher einen sehr guten Eindruck. Vor dem Mähen muss allerdings erst einmal der Begrenzungsdraht im Garten verlegt werden.
Anmerkung: Nur mit geschlossenen Kreis zur Ladestation dreht der Mäher seine Runden!

Nachdem verlegen des Drahtes, kann der Mäher mit der App eingerichtet werden. Dafür muss im Garten WLAN-Empfang vorhanden sein. Also Mäher registrieren und mit dem Internet verbinden, um den Mäher im vollen Umfang nutzen zu können. Firmware muss aktualisiert werden!!!

Sobald alles eingerichtet ist, kann es losgehen.

START drücken und mit OK bestätigen und er dreht die erste Runde. Einmal entlang dem Begrenzungsdraht und wieder zur Ladestation.

Nach ca. einer Stunde Ladezeit ist der Gute voll geladen.

Auf geht's!

Jetzt ist alles fertig und er zieht seine Runden und mäht. Das Mähergebnis ist bestens und beim Mähen ist er auch noch so leise, dass auch an einem Sonntag oder sogar in der Nacht mühelos gemäht werden kann.

Mittlerweile bin ich rundum zufrieden!

9 oderSie fanden diese Bewertung hilfreich. ✓ Sie fanden diese Bewertung nicht hilfreich.

8851964198961

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Spart Zeit & pflegt den Rasen

Das gefällt mir: &nbspschönes Ergebnis

Das gefällt mir nicht: &nbsphat Probleme auf sehr weichem Untergrund

Unser Landroid ist jetzt schon eine ganze Weile bei uns zuhause, Zeit für einen ersten kleinen Zwischenbericht.

DEN DRAHT VERLEGEN
Wer einen rechteckigen Garten mit gepflegtem Rasen hat dürfte hier keine Probleme haben.
Bei uns hat das Installieren des Drahtes allerdings sehr lange gedauert. Wir mussten uns im Baumarkt auch noch eine zweite Packung Heringe kaufen. (Wir haben 3-4 Blumenbeete in Wellen-/ Ovalform und da braucht man wirklich viele Heringe zum Befestigen).
Wir haben auch den kompletten Draht aufgebraucht und eigentlich noch etwa 4-5 Meter gebrauchen können um ehrlich zu sein.
Unsere vielen Heringe haben sich auf jeden Fall bewährt, den Draht hat er bisher nicht durchgeschnitten. Und Stolperfallen werden so auch vermieden.

DIE LADESTATION
Anfangs haben wir uns gewundert warum der Mähroboter immer nur 5-10 Minuten fahren wollte und dann zurück zur Ladestation fuhr. Dann haben wir irgendwann gemerkt dass er zwar ordentlich andockte, jedoch nicht geladen wurde.
Also haben wir das Gras darunter entfernt und schon hat es funktioniert.
Jetzt dockt er richtig an und lädt auch.

ERSTE FAHRVERSUCHE
Der Robi fährt los und mäht auch ganz fleißig. Schnell haben wir aber gemerkt dass es 2-3 Stellen gibt die ihm zu schaffen machen. Auf sehr weichem Untergrund hat er Probleme und gräbt sich mit den Reifen förmlich ein. Schade dass er vorne nicht auch zwei Reifen hat - manchmal habe ich das Gefühl er hat mit dem einzelnen Rad recht oft Probleme und bleibt stecken.
Ansonsten haben wir zwei kleinere Steigungen die er nicht so gut meistert. Trotz Update fährt er dann stur vor und zurück und immer gegen die Terrassenmauer.
Man sollte den Landroid unbedingt updaten! Erst dann funktionierte er bei uns richtig und machte weniger unsinnige Fehler!

Nach ein wenig Auffüllen und dem geringfügigem Versetzen des Drahtes passt alles soweit und wir sind ziemlich begeistert von dem Mähergebnis.

MOMENTANER STAND
Der Landroid macht seine Arbeit mittlerweile sehr gut. Auf der Stufe 40 mäht er richtig toll und erwischt zu meinem Erstaunen auch wirklich 98% meines Rasens ganz vorbildlich.
Die Kanten mäht er sauber, jedoch hätten wir lieber weniger als die empfohlenen 26 cm Abstand halten sollen, da leider teilweise doch noch etwas Gras stehen bleibt.
Ab und an muss ich den Kleinen auch aus dem angrenzenden hohen Gras retten, weil er - warum auch immer - die Drahtgrenze überschritten hat und nicht mehr zurück kann.
Ansonsten sind wir aber recht zufrieden mit ihm und hoffen dass er nach den letzten doch sehr regnerischen Tagen bald wieder losfahren kann :)

DIE APP
In der App lassen sich Mähzeiten und Mähzonen festlegen.
Beides klappt ganz gut, allerdings gibt es manchmal Verbindungsprobleme mit dem Landroid. Mein iPhone hat Wlan, der Landroid mecker

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8852029472817

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Nie mehr ohne

Das gefällt mir: &nbspSehr leise

Das gefällt mir nicht: &nbspApp müsste überarbeitet werden

Wir haben einen etwa 450qm großen Garten mit schnell wachsenden Rasen, also muss ich 1 x die Woche 1 Stunde mähen. Seitdem ich den Worx habe, habe ich einfach mehr Zeit und bessere Laune. Da er wirklich leise ist stört er auch keine Nachbarn ;).
Das anbringen des Drahtes hat etwas Zeit und fummelei gekostet allerdings ist das nichts in Anbetracht dating app kostenlos iphone der Zeit die ich dadurch spare.
Die App ist etwas kompliziert leider geht das Update nur mit Stick und nicht per WLAN.
Ich kann den Worx nur empfehlen, nie mehr ohne meinen neuen Freund.

4 oderSie fanden diese Bewertung hilfreich. ✓ Sie fanden diese Bewertung nicht hilfreich.

8851963674673

4

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Worx Landroid Mähroboter

- Aufbau war einfach und innerhalb 1 Std. erledigt
- Verbindung zur App konnte schnell hergestellt werden
- die App lässt noch einige Wünsche offen (z.B: der Akkustatus fehlt und in den App-Aufbau sollte noch etwas mehr Liebe gesteckt werden)
- Mähleistung, Kantenschnitt und Regensensor sind gut
- der Mäher macht einen soliden Eindruck
- die Ladestation könnte etwas hochwertiger verarbeitet sein (die Anschlüsse für den Draht sind etwas klapprig und bei einen Kabel war die Isolierung bereits beschädigt)
- durch das nicht-systematische Herumfahren hinterlässt er wilde Spuren auf dem Rasen (mal sehen ob das mit der Zeit besser wird)

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8852061978673

4

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Top Gerät mit kleinen Tücken

Das gefällt mir: &nbspApp Steuerung

Das gefällt mir nicht: &nbspEinrichtung langwierig

Das Gerät haben wir zum mehrwöchigem Testen bekommen.
Die Ersteinrichtung inkl. Verlegung der Kabel war erst sehr schnell erledigt, musste aber nachgearbeitet werden.

Das Kabel muss straff verlegt werden und lieber mehr als zuwenig Heringe verwenden. Im nächsten Step - nach mehrwöchigem Probelauf - empfiehlt es sich den Draht aus optischen Gründen leicht unter den Boden zu legen. Wir hatten ihn erst in einem Probeabschnitt zu tief verlegt und der Roboter ist dann teilweise über die Begrenzung gefahren.

Einige Steigungen habe ich außerdem entfernen müssen, da ein abfallender Hang in 2 Richtung mit leichten Bodenwellen das Gerät leider überfordert bzw. er steckenbleibt. Hier müssen wir im Frühjahr nacharbeiten.

Die Einrichtung und Aufbau ist ansonsten kinderleicht. Bereich abstecken, Station aufstellen, Mäher zum Laden in die Stadion stellen und dann entweder per Hand oder mit der App starten. Der Rasen sollte täglich von herabgefallen Ästen befreit werden. Die blockieren gerne den Mäher. Auch Bodenwellen oder Löcher machen Probleme.

User Fazit: Man muss sich klar sein, dass man ein wenig Arbeit in den ersten Wochen reinstecken muss und evtl. bestimmte Bereiche im Rasen ausbessern muss. Danach läuft das Gerät sehr gut.

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8851963543601

5

Hilfreicher Freund mit gutem Mähergebnis

Das gefällt mir: &nbspgutes Mähergebnis, sehr leise, sauberer Kantenschnitt

Das gefällt mir nicht: &nbspApp verbesserbar, kein Diebstahlschutz

Der Mäher wurde hervorragend verpackt geliefert. Es war eine Freude ihn auszupacken. Alles war sehr übersichtlich angeordnet und die Bedienungsanleitung gut verständlich geschrieben.

Also ging es an den Aufbau: Saubere Vorbereitung ist wie so oft, das A und O. Der Rasen sollte vor dem Erstbetrieb nicht höher als 6 cm sein, das war OK. Dann haben wir den Platz für die Ladestation gefunden und begonnen den Begrenzungsdraht zu verlegen. Dabei half die beiliegende Schablone den genauen Abstand für das Begrenzungskabel zu bestimmen. Für die Verlegung des Begrenzungsdrahtes für ca. 400 m² haben wir ca 1 h benötigt, was aber individuell ist.

Für den Start haben wir den Worx in seiner Ladestation platziert und die Schnitthöhe mittels des stufenlos verstellbaren Drehknopfes aus die höchste Stufe gestellt. Der Mäher fährt beim ersten Start einmal das komplette Begrenzungskabel ab und speichert somit seinen Mähbereich ab.
PS. Es war eine Freude ihm dabei zuzuschauen! Begeistert waren wir ebenfalls, wie leise er das tut. Somit kann er problemlos an Sonn- und Feiertagen seine Runden ziehen, ohne dass sich ein Nachbar daran stören sollte.

Er arbeitet seine Fläche absolut beständig und selbständig ab, die Arbeitszeit beträgt ca. eine Stunde, danach fährt seine Ladestation an, um sich wieder zu laden, anschließend mäht er weiter.

Positiv waren wir überrascht, wie er mit Hügeln und Löchern im Rasen umging. Durch den guten Grip des Profils der hinteren Räder kommt er gut wieder heraus bzw. darüber. Sind sie zu tief, setzt er ein Stück zurück, ändert die Richtung und fährt weiter.

Durch beginnenden Regen konnten wir auch testen, wie er sich bei Regen verhält: Er fährt selbständig in die Ladestation zurück und ruht sich aus. Nach Regenende startet er mit Verzögerung wieder.

Der Schnitt und der Kantenschnitt des Mähers ist sehr sauber, wir waren begeistert.

FAZIT: Eine absolute Arbeitserleichterung und Zeitersparnis, zumal das Mulchen ebenso entfällt. Wertvolles Familienmitglied und die Katze mag ihn auch.
Klare Kaufempfehlung!

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8852094484529

4

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Worx Landroid

Das gefällt mir: &nbspApp Bedienung

Seit knapp 2 Wochen ist der Landroid nun in meinem Garten im Einsatz.
Im Lieferumfang ist alles für die Installation vorhanden. Hat man jedoch viele Winkel oder Bereiche die ausgegrenzt werden müssen, reichen die mitgelieferten Haken nicht aus. Auch mit dem Begrenzungsdraht kann es dann eng werden.
Die Verlegung des Drahtes war relativ schnell erledigt, meine Rasenfläche hat zwar viele Ecken aber es mussten keine Bereiche ausgegrenzt werden.
Der Draht sollte beim ersten Verlegen nicht eingegraben werden, sondern erst nach einigen Testfahrten abgewartet werden.
Es kann vorkommen das die Verlegung noch angepasst werden muss.
Ich habe zum Beispiel im Nachhinein die Randabstände noch ein wenig angepasst, um möglichst wenig Kante zu haben.
Der Landroid war recht schnell im Betrieb. Zuerst wurde über den USB Port noch ein Update eingespielt und dann konnte auch schon losgelegt werden.
Die Update Funktion finde ich sehr gut, so können Funktionen nachgebessert werden oder auch neue Funktionen hinzugefügt werden.
Die Mähleistung ist sehr gut und auch die Lautstärke beim mähen ist nicht störend.
Über die Haltbarkeit der Messer kann ich noch keine Aussage treffen.
Bleiben dennoch einige Raseninseln stehen so kann über die App die Mähleistung erhöht oder auch verringert werden.
Auch die Reinigung der Unterseite ist ohne große Umstände schnell gemacht.
Ich bereue nicht die Anschaffung des Landroiden.
Er verschafft mir wirklich mehr Freizeit.

2 oderSie fanden diese Bewertung hilfreich. ✓ Sie fanden diese Bewertung nicht hilfreich.

8851962986545

5

Absolut zuverlässiger Mäher!

Das gefällt mir: &nbspPerfektes Mähergebnis, zuverlässiges Arbeiten

Das gefällt mir nicht: &nbspEcken werden nicht gemäht.

Ich durfte den Worx Landroid im Rahmen eines Projektes kostenlos testen. Dies wird sich jedoch nicht auf meine objektive Bewertung des Mähroboters auswirken.

Das sehr schwere Paket kam gut und übersichtlich verpackt bei mir an. Der Erste Eindruck war, dass der Mäher und sämtliches Zubehör hochwertig und stabil verarbeitet sind.

Zuerst ging es an das Lesen der umfangreichen Bedienungsanleitung. Diese ist in mehreren Sprachen geschrieben und ist leicht verständlich und übersichtlich.

Vor der Inbetriebnahme ist es erforderlich, dass man die Ladestation aufstellt und das Begrenzungskabel um den gesamten Mähbereich herum auslegt und mit den beiliegenden Nägeln befestigt. Das geht recht einfach, man sollte sich aber Zeit nehmen und es möglichst genau nach Anleitung machen, umso besser kommt der Mäher danach zurecht. Ist das Kabel verlegt und die Station ans Stromnetz angeschlossen, kann der Mäher durch drücken der Home Taste das Kabel entlang geschickt werden um zu testen, ob alles richtig verlegt wurde. Danach kommt noch die Installation der App und das Verbinden des Landroid mit dem WLAN zuhause. Das funktionierte alles reibungslos. Auch die neueste Firmware habe ich mittels USB Stick ohne große Probleme aufgespielt.
Abgesehen von kleinen Problemen mit dem Begrenzungskabel am Anfang läuft der Roboter mittlerweile absolut zuverlässig. Ich musste das Kabel an manchen Stellen etwas korrigieren, weil der Mäher um manche Kurven nicht richtig herum kam und einen Korridor zwischen Hochbeet und Gartenzaun aussparen, der nicht die Mindestbreite von 1 Meter hatte, diese wird in der Bedienungsanleitung gefordert, ich dachte aber, vielleicht geht es trotzdem. Er steckte anfangs oft darin fest, weshalb man sich wirklich daran halten sollte.
Nun mäht er täglich ohne Probleme und sorgt für ein super Schnittbild. Der Rasen sieht nach 3 Wochen gesünder, gleichmäßiger und gepflegter aus als je zuvor und man kann sich darauf verlassen, dass der Mäher selbstständig seine Arbeit macht.
Mein Fazit:
Ich kann den Mäher absolut empfehlen, wenn man einen Garten mit möglichst wenig Unebenheiten hat, der nicht stark verwinkelten und von Hindernissen übersät ist. Andernfalls müsste man sich damit abfinden, dass man einige Bereiche eventuell aussparen muss und, dass der Mäher in einige Ecken eventuell nicht fahren kann. Das ist mir persönlich aber egal, ich spare mir ja trotzdem den Großteil der Arbeit. Wenn man Hunde oder Katzen hat muss man eventuelle Hinterlassenschaften immer vor dem Mähen beseitigen.
Für die App würde ich mir noch wünschen, dass sie einen benachrichtigt, wenn etwas nicht stimmt, das sieht man nur, wenn man sie öffnet und nachschaut.

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8852061093937

4

Super Mäher zum günstige Preis

Das gefällt mir: &nbspPreis-Leistung

Das gefällt mir nicht: &nbspuneingeschränkt weiterzuempfehlen

Nach einigen Wochen im Testbetrieb kann ich das Gerät sehr empfehlen. Die Verarbeitung des Geräts ist hervorragend. Das verwendete Material macht einen robusten Eindruck. Ganz besonders gefällt mir das Design des Landroids, es ist sehr stylisch. Der Mähroboter ist komapkt, und auch das geringe Gewicht des Gerätes überrascht mich. Das mitgelieferte Zubehör macht auch einen hochwertigen Eindruck. Das Begrenzungskabel und die PVC Heringe sind stabil. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist leicht verständlich. Ich war überrascht wie leise das Gerät ist. Er macht kaum hörbare Betriebsgeräusche, so das die Nachbarn sich auch nicht gestört fühlen. Nach 2 Tagen schaute ich mir intensiv das Mähergebniss an. Und ich muss sagen, es hat mich überzeugt. Er mäht kreuz und quer und gefühlt ohne Konzept. Aber am Ende des Tages hatte der Rasen einen super Schnitt. Er fährt auch problemlos die Ladestation wieder an, wenn der Akku zu schwach wird oder die programmierte Mähzeit zu Ende ist. Die gewünschte Höhe von 35 mm wurde erreicht, und auch die Fläche war ziemlich gleichmäßig gemäht. Man kann die Höhe von 20-60 mm einstellen. Der Landroid fährt schön an den Kanten entlang, und sorgt auch dort für ein gutes Mähergebnis. Nach dem Mähevorgang kann man den Mähroboter auch super reinigen. Man kommt mit einem mittleren Pinsel gut in alle Stellen zum reinigen. In der dazugehörigen App kann man eine wöchentliche Terminplanung einrichten, der Roboter startet und stoppt automtisch nach voreingestelltem Wochenplan. Es gibt auch eine Multi-Zonen-Einstellung, ich habe sie aber noch nicht benutzt, da ich sie noch nicht benötigt habe. Wenn der Feuchtigkeitssensor Regen feststellt, macht der Landroid Pause.
Die Vorteile des Worx Landroid für mich: + geringe Geräuschentwicklung + super Mähergebnis+ sehr umfangreiche Steuerungs- und Kontrollfunktion über die App+ Updatefunktion + einfacher Messerwechsel + gutes Preis-Leistungsverhältniss Absolute Kaufempfehlung von mir!

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8852061061169

5

Tolles Gerät

Das gefällt mir: &nbspSehr gutes Mähergebnis

Das gefällt mir nicht: &nbspZusätzliche Installation - Update

Schneller Aufbau der Hardware.
Kabel verlegen dauert, aber geht gut und leicht.
Bedienanleitung könnte besser sein...

App und WLAN erst nach Update mittels USB Stick nutzbar...
Mit der App aber sehr gut steuerbar...
- Mähdauer
- Mähzeit am Tag
- Zonen im Garten einstellbar
- Erhöhung der Zeit prozentual möglich

Sehr gutes Mähergebnis...

Ist weiterzuempfehlen....

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8852061028401

3

Sehr gutes Gerät

Das gefällt mir: &nbspLeichte Installation

Das gefällt mir nicht: &nbspTechnischer Defekt!!!!

Mäher bekommen als Tester...
Hardware relativ leicht zu installieren.
Nachteil ist, dass man erst ein Update herunterladen muss und dieses mittels USB Stick auf den Mäher bringen muss. Erst dann kann man mit der App arbeiten. Mäher ans WLAN anmelden und los...
Mittels App kann man alles steuern.
Man kann die Mähdauer, den Zeitraum am Tag und sogar 4 Zonen im Garten festlegen. Super!!!
Sehr gute Mähleistung!!!
Eine kleine Garage für den Mäher und die Ladestation erforderlich...
Da kann man sich als Bastler zeigen und was zusammenzimmern...
Alles in allem ein gutes Gerät, welches ich empfehlen würde...
Leider hat meiner einen Technischen Defekt und muss eingesandt werden.... Hotline sehr freundlich und hilfsbereit!!!!

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8851962593329

5

Nach aufwändigerer Einrichtung eine Entlastung!

Als ich den Mähroboter ausgepackt habe, und die (sehr gut verständlichen) Anleitung zur Einrichtung gelesen habe, war mir klar, dass ich mir für die Ersteinrichtung etwas Zeit nehmen müssen würde. Man muss den gesamten Rasen mit einem Drahl abstecken, alle Hindernisse umrunden usw. Letztendlich funktionierte das aber gut, war ins ca 90 Minuten erledigt, und das Mähen konnte losgehen! Da der Mäher keinen Rasenfang hat, hatte ich vorher meinen Rasen (der aufgrund des Urlaubes ziemlich hochgewachsen war) ein letztes Mal mit meinem Benzinrasenmäher gemäht, und schickte dann den Roboter los.
Programmiert ist er so, dass er 5mal die Woche losgeht - der App ist leicht verständlich und gut zu bedienen. So wird der Rasen kurz gehalten und der Schnitt kann einfach liegen bleiben. Sollte es regnen, fährt der Roboter kurz unter seinem Unterstand vor, merkt das, und fährt gleich wieder zurück. Nach ein paar Stunden probiert er es nochmal. Durch die Programmierung, und das leise Mähwerk kann er morgens um 7 gleich losfahren, und war in den Ferien fertig, bevor die Kinder zum Spielen in den Garten wollte.
Alles in allem muss man sagen, dass der Mähroboter eine wirklich Arbeitsentlastung darstellt. Zu empfehlen.

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8852028096561

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Worx Mähroboter

Das gefällt mir: &nbspImmer toller Rasen

Mähroboter WORX S500i S1
Seit einigen Tagen haben wir einen Mähroboter. Wir nennen ihn liebevoll Robbi.

Am schwierigsten war es für uns, einen geeigneten Platz für die Ladebasis zu finden. Da rechts und links neben der Ladestation 2 m gerade verlaufen müssen. Aber nun hat unser Robbi ein schönes Plätzchen gefunden.
Zunächst muss man natürlich den Bereich zuweisen, der gemäht werden soll. Dazu muss man einen sogenannten Begrenzungsdraht verlegen. Das macht ein bisschen Arbeit. Vorher gut überlegen, dann muss man hinterher nicht viel verbessern. Wenn man viele Kurven legen muss oder Inseln, dann werden die Begrenzungsnägel vielleicht nicht reichen. Also bei uns war es schon recht knapp, aber man kann natürlich nachkaufen.

Dann kann es auch schon fast losgehen und der Mähroboter geht auf seine erste Fahrt! Vorher noch ein Update und die App runtergeladen fertig.
Mit einem Druck auf die Taste "Start" und "OK" kann der Mähvorgang ganz einfach gestartet werden.

Unser Robbi ist wirklich fleißig und mäht unermüdlich. Dabei ist er sehr leise. Man kann ihn sogar Sonntags laufen lassen.

Die dazugehörige kostenlose App ist sehr praktisch. Über die App kann man den Roboter starten (dazu ist es allerdings erforderlich dass das W-LAN Netz auch den Garten erreicht). Wurde auch schon erfolgreich getestet. Hab meinen Mann auf Arbeit angerufen, er hat unseren Robbi gestartet und der ist promt losgefahren. Man kann mit der App sehen, ob er mäht und wie viel Prozent er schon gemäht hat. Sollte der Roboter ein Problem haben, sieht man es auch per App.
Per App kann man einstellen, wann er anfängt zu mähen und wann er aufhört. Für jeden Wochentag. Die App ist kinderleich zu bedienen.
Falls es regnet, fährt der Mähroboter von alleine in die Station.

Mein Mann hat unserem Robbi einen schöne Garage gebaut. Im Netz gibt es dazu eine Bauanleitung. Man kann aber auch eine Garage passend kaufen.

Klare Kaufempfehlung von mir! Unsere Rasen sieht immer schön aus und mein Mann hat mehr Zeit für mich ;) Wenn ich ehrlich bin, Robbi mäht auch viel ordentlicher...

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8851832504369

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Super Ergebnis

Das gefällt mir: &nbspRasen sieht sehr gepflegt aus

Das gefällt mir nicht: &nbspStörungen

Der Worx Mähroboter ist einfach nur Spitze. Er macht was er soll und das auch noch mega leise. Einziges Problem ist dass er sich bei matschigen Boden gerne mal fest fährt.. Aber alles in einem einfach nur Spitze.

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8851897778225

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

immense Steigerung des Freizeitgefühls

Das gefällt mir: &nbspOptik, Mähleistung, Qualität, Zuverlässigkeit, Features

Das gefällt mir nicht: &nbspnichts

Ich hatte das Glück und durfte den Landroid Mahroboter im Rahmen eines Produkttests ausgiebig unter die Lupe nehmen. Der Mäher inclusive umfangreichen Zubehör wurde gut und sicher verpackt geliefert. Sämtliches Installationsmaterial ist im Lieferumfang enthalten.
Bis zum eigentlichen Start sind einige Vorbereitungen nötig. Diese sollte man sorgfältig ausführen, um spätere Nacharbeiten zu vermeiden.
Zuerst wurde von mir der Begrenzungsdraht verlegt. Wir mussten nur wenige Hindernisse ausgrenzen, da er solche ab einer Höhe von ca. 10 cm erkennt. So haben wir zum Beispiel eine höher gelegene Feuerstelle und eine Terrasse im Mähbereich, die problemlos umfahren werden. Der Rest des Rasens und ein Blumenbeet wurden mittels Draht kenntlich gemacht.
Die Ladestation steht in unmittelbarer Nähe einer überdachten Terrasse. Das mitgelieferte Ladekabel ist 10 Meter lang, so dass genügend Spielraum für die Installation bleibt.
Beim ersten Mähvorgang haben wir die Schnitthöhe auf maximal gestellt (60 mm). Danach haben wir diese etwas reduziert.
Zu Beginn fährt der Roboter den Begrenzungsdraht ab, um so den Weg zur Ladestation zu finden. Hierbei erkennt man auch sofort, ob der Draht ordnungsgemäß verlegt wurde. Wir selbst mussten nur kleine Korrekturen durchführen.
Super ist, dass der Landroid eine Technik besitzt, die sehr nah an den Rand mäht. So erübrigt sich an den meisten Stellen das lästige Kantenschneiden.
Da der Landroid mit einem Regensensor ausgestattet ist, unterbricht er in solchen Fällen den Mähvorgang sofort und fährt zurück zur Ladestation.
Eine Gefällstrecke auf unserem Gelände wird problemlos gemeistert.
Zusammenfassend können wir sagen, dass wir mit dem Landroid vollkommen zufrieden sind. Es gibt doch nichts Schöneres als wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und man täglich einen frisch gemähten Rasen vorfindet.
Ich kann das Produkt also 100%-ig weiter empfehlen.kaufen.

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8851930120241

4

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Gut, aber hat auch Macken

Das gefällt mir: &nbspSuper Preis-/Leistung

Das gefällt mir nicht: &nbspleider kleine Tücken

Beim Auspacken:
Sieht sehr hochwertig aus und gefällt mir gut.
Ich vermisse den Hinweis, ob es ein "S" ist oder nicht, denn es gibt zwei unterschiedliche Apps. Welche lade ich denn nun?

Beim ersten Test:
Muss ich das Teil denn nun vorher laden oder ist er voll genug, um gleich loszulegen. Die Anleitung lässt mich im Ungewissen. Ich finde also eine Möglichkeit, den Robby zu laden und gehe eine Stunde Laufen.

Beim Installieren:
O.K., das geht einfacher als gedacht... auch, wenn ich damit aufgrund des großen und verwinkelten Gartens zwei Stunden beschäftigt bin. Mein Rücken tut weh von der gebückten Haltung :grinning:

Erster Testlauf:
Super. Er läuft. Nicht überall kommt er an Hindernissen vorbei. Der Robby holt sich ein paar erste Schrammen an Steinabtrennungen... hätte er wohl etwas mehr als 26 cm gebrauchen können.

Der erste Betrieb:
Robby scheint super zu laufen. Einmal durchtrennt er ein Führungskabel. Das ist aber nicht seine Schuld. Ich hatte eine Schlaufe übersehen. Robby hat ziemlich scharfe "Krallen". Mist. Geflickt und weiter geht's. Robby hat ziemlich scharfe "Krallen".

Das erste Problem:
Robby dreht um ein ausgespartes Rondel in der Gartenmitte seine Runden. Bis ihm der Saft ausgeht und er müde stehen bleibt. Er hatte wohl versucht, dem Führungskabel nach Hause (zu seiner Ladestation) zu folgen. Das ging schief. Es ist aber bereits fast dunkel, so dass ich den Kleinen von Hand "heim" trage :grinning: Wir beide beschäftigen und morgen mit der Ursache dieser Endlosfahrt.

Erstaunlich:
Unsere Katzen mögen den Neuankömmling. Sie laufen entweder neugierig hinterher oder sehen ihm von einem gemütlichen Plätzchen aus zu, wie er seine Runden dreht.
Wir haben nur etwas Angst, dass wenn er unserem alten (fast blinden) Kater über den Schwanz fahren sollte, dass dies ungünstig ausgeht. Wir wissen ja: "Robby hat sehr scharfe Krallen".

Erkanntes Manko:
Viele Robby haben einen Alarm. Er lärmt also, wenn er unerlaubt hochgehoben wird. Der Landroid hat das nicht. OK, dafür ist er auch günstiger als seine Freunde. Wir haben eine hohe Mauer. Dass er gestohlen wird ist also unwahrscheinlich. Wer einen leicht zugänglichen Garten hat, sollte dies jedoch bedenken.

Was bisher nicht geklappt hat: Der Landroid lies sich nicht mit dem iPhone und der App verbinden. Damit kann ich ihn noch nicht steuern. Aber das kriegen wir auch noch hin :grinning:

Mal sehen, wie sich der Landroid in der kommenden Zeit schlagen wird. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

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8851766607921

5

Worx Landroid

Das gefällt mir: &nbspSehr leise

Das gefällt mir nicht: &nbspAufwendige Vorarbeit

Seit 3 wochen nun im einsatz bei uns, entspricht voll und ganz unserer Erwartungen und erledigt seine aufgaben super und ist zu dem sehr leise.
Klare Kaufempfehlung von uns.

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8851831816241

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Worx Landroid - einfach genial

Das gefällt mir: &nbspDesign & Funktion

Das gefällt mir nicht:  /

Einfach genial ist dieser Mähroboter. Es geht schon bei der Inbetriebnahme los. Eine einfach verständliche Bedienungsanleitung lässt den Mähroboter ohne Probleme in Betrieb setzen. Das Mähergebnis ist einfach super. Unterm Strich hat sich die Anschaffung wirklich gelohnt.

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8851831783473

4

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Super!!!

Das gefällt mir: &nbspSuper Kantenschnitt!

Das gefällt mir nicht: &nbspStörungen!

Super Rasenroboter. Super Schnitt. Super Kantenschnitt.

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8851674890289

5

Mein neuer Freund!

Das gefällt mir: &nbspSehr leise, gute Arbeit

Das gefällt mir nicht: &nbspApp ist umständlich

Ich liebe ihn und möchte nicht mehr ohne sein. Seit 1 Woche ist er bei uns im Einsatz und ich liebe es nach hause zu kommen und den geschnitten rasen zu sehen, endlich kann ich die restliche Sonne mit meinem kaffe auf der Terrasse verbringen statt mit Mähen. Wir haben etwa 450qm Rasenfläche nicht unbedingt eben mit schnell wachenden rasen und der Worx schafft alles ohne Probleme.
Das verlegen des Drahtes war etwas umständlich und die App müsste vereinfacht werden. Sonst kann ich ihn nur empfehlen. Einfach ein Top Preis Leistungsverhältniss.

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8851709231153

5

Einfach fantastisch! Klasse Mähroboter!

Das gefällt mir: &nbspMähergebnis, Kantenschnitt, Regensensor

Das gefällt mir nicht: &nbspFunktionen der App sind ausbaufähig

1.) Auspacken
Der Landroid (im Folgenden kurz Robbi genannt) kommt sicher verpackt. Die im Lieferumfang enthaltenen Teile sind übersichtlich angeordnet und einfach zu entnehmen. Bei meinem Paket hat nichts gefehlt und alles war intakt.

2.) Vorbereitung
Als erstes mal die Bedienungsanleitung gelesen und die für den Erstbetrieb notwendigen Vorbereitungen getroffen.
- Rasen letztmalig mit dem Benzinmäher auf rund 60mm gekürzt
- nun einen Platz für die Ladebasis gemäß der Anleitung suchen und platzieren
- anschließend den Begrenzungsdraht verlegen, damit der Robbi weiß wo er hin darf und wo nicht

Alles in allem habe ich für meinen Rasen (ca. 400m², wobei 80m² nich gemäht werden sollen (Poolfläche usw.)) rund 40 Minuten gebraucht und kann Bestätigen, dass das wirklich kinderleicht war. Für größere Flächen bzw. Flächen mit mehr Winkeln sollten ein paar mehr Erdnägel dabei sein. Bei mir haben sie gereicht. Ich empfehle das Kabel nicht direkt einzubuddeln, da man nach den ersten Runden des Robbi evtl. noch die ein oder andere anpassung vornehmen möchte.

Übrigens: Der Robbi fährt bei der Heimfahrt bzw. beim Kantenschnitt mittig über dem Begrenzungsdraht. Also die empfohlenen Abstände von 26cm beim Verlegen des Drahts sind je nach Beschaffenheit einzuhalten, da Robbi u.U. von den 26cm rund 12cm befährt. Wenn der Draht also nur 15cm von einer Mauer entfernt verlegt wird, kann es gut sein, dass Robbi nicht nach Hause findet...

3.) Mähen (lassen)
Der Landroid hat nach dem ersten Start und abfahren des Begrenzungskabels eine Ladepause in der Basis gemacht um anschließend mit dem mähen zu beginnen. Unser Garten hat keine größere Steigungen, jedoch das ein oder andere Löchlein und auch ein paar Hindernisse. Für den Robbi ist das alles kein Problem. Auch wenn die Fahrt am Anfang etwas wirr aussieht, ist er am Ende des Tages doch irgendwie überall gewesen.

4.) Die App
Mit der App kann man immer sehen, was der Robbi gerade so macht. Man kann Mähzeiten festlegen und man kann bestimmen an welchen Tagen er einen Kantenschnitt (also ganz nah am Begrenzungskabel entlang fährt) macht.

5.) Streik
Am zweiten Tag fand ich den Robbie in deaktiviertem Zustand auf dem Rasen. Diagnose: Akku leer und Tiefentladen. Die lt. Anleitung beschriebene Notladung (Robbi ausschalten, händisch in die Ladebasis stellen und warten) funktionierte nicht. Also habe ich die Service-Rufnummer bemüht. Die Dame stellte mich sofort in die Technik. Man empfahl mir, den Akku kurzerhand rauszunehmen (4 Schrauben, dauert keine 20 sekunden) und für 2 Stunden draußen zu lassen. Und danach erenut die sog. Notladung zu unternehmen. Und siehe da, der Robbi lädt wieder.

Nach der Aufladung konnte der Robbi wieder seine Runden drehen. Alles wieder perfekt.

7.) Fazit
- Der Robbi mäht die festgelegten Flächen wirklich 1A.
- Die App könnte etwas mehr Funktionen haben (Push-Nachricht)

8.) Kaufempfehlung: JA!

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8851709198385

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Absolute Arbeitserleichterung

Das gefällt mir: &nbspSelbstständiges Mähen/Mulchen, sehr leise, eigenständiges Laden des Akkus, Individuelle Mähtzeiten

Wir haben lange überlegt, ob wir wirklich einen Mähroboter brauchen…da wir mittlerweile aber das wöchentliche mulchen vom Frühjahr bis Herbst satt sind und uns lieber mit anderen Dingen beschäftigen als der Rasenpflege zog der Worx Landroid bei uns ein.
Dank der Bedienungs- und der Installationsanleitung war unser knapp 440qm große/kleine Rasenfläche innerhalb von 90min mit dem Begrenzungskabel abgesteckt. Hierfür habe ich auch schon den ersten Tip- unbedingt mehr Haken besorgen. Uns war der Abstand von 75cm zwischen den einzelnen Haken zuviel, da der Draht dann nicht mehr richtig fest gespannt war. Bei ebenderdiger Terasse braucht man auch nicht den Abstand von 26cm einhalten. Wir haben und für 15 cm entschieden!
Anschließend drehte der Worx seine Einführungsrunde (einmal am Kabel entlang). Danach starteten wir den Mähversuch (wir hatten extra etwas höher stehen lassen). Der Mähroboter fährt querbett über die abgesteckte Fläche, nach 2 Tagen hat er alles fleißig gemulcht und es blieb nichts stehen. Wir sind absolut zufrieden.
Absoluter Pluspunkte sind, dass er sooo leise ist und selbstständig zu seiner Ladestation fährt um den Akku wieder aufzuladen. Seinen Mähvorgang startet er anschließend fleißig von allein.
Zum Einstellen von individuellen Mähzeiten oder Mähzonen gibt es eine App. Hierfür muss der Worx mit dem WLAN verbunden werden. Hat bei uns hat dies ohne Update des Worx prima funktioniert. Die App lässt sich kinderleicht bedienen und funktioniert hervorragend.
Die gewollte Schnitthöhe für den Rasen lässt sich am Roboter selbst vollkommen easy stufenlos von 20mm bis 60mm einstellen.
Durch das tägliche mulchen fällt weiterhin kein Rasenschnitt an, welcher zusätzlich entsorgt werden müsste. Eine weitere Arbeitserleichterung!
Von mir eine klare Kaufempfehlung. Wir möchten den Worx Landroid nicht mehr missen.

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8851640942641

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Worx Landroid ist Top..

Das gefällt mir: &nbspLeise, Arbeitserleichterung und Top Rasen

Das gefällt mir nicht: &nbspUpdate mit Stick

Ich habe unseren Worx Landroid nun 2 Wochen im Einsatz, ich gebe den nicht mehr her. :) der Rasen sieht seit dem so gepflegt aus und ich muss mir keine Gedanken mehr machen, wohin mit dem gemähten Rasen. Intuitiv über App zu steuern, kinderleicht aufzubauen. Kabel verlegen und schon geht es los.
Bei Regen bleibt er dank Sensor in der Station. Für mich Daumen hoch und Kaufempfehlung.

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8851607683121

5

Er läuft und läuft... einfach genial

Das gefällt mir: &nbspPreis / Leistung

Das gefällt mir nicht: &nbspInstallation via App

Seit 2 Wochen läuft er jetzt, unser "Waldi", und schon nach so kurzer Zeit ist der Rasen einheitlich kurz und barfuß-geeignet. Durch der mitgelieferten Technik, obwohl kein einfacher Rechteck-Garten, war der Mäher auch schnell programmiert. Leichte Anfangsschwierigkeiten beim Andocken in die Station waren durch exaktes hinstellen auf der Fläche notwendig
Wer noch grasfreie, erdige Flächen hat, sollte bei Regen nicht mähen lassen, denn das Hinterrad blockiert durch die feuchte Erde, die sich dort sammelt. Auf puren Grasflächen gibt es kein kein Problem.
Fazit: Perfektes Gerät für den privaten Nutzen mit bestem Preis-/Leistungsverhältnis. Auch für Flächen unter 400 qm nicht überdimensioniert.
Das Verlegen des Kabels dauert wesentlich länger als gedacht.
Wenn man es sorgfältig macht, 3-4 Stunden, geht aber einfach von der Hand.

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8851607126065

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Feine Sache

Das gefällt mir: &nbspSehr leise, App Anbindung

Das gefällt mir nicht: &nbspupdate über ein USB stick

ich muss sagen mit dem Mähroboter macht das mähen wieder sehr viel Spaß ^^
Der aufbau ist sehr einfach man bekommt eine Schablone mit für den genauen Abstand zu messen für das Begrenzungskabel. Nach ca. einer stunde habe ich das kabel im garten komplett verlegt und mit der Ladestation verbunden. Danach ging es los mit der Verbindung zum Wlan da muss ich sagen das hatte reibungslos geklappt. Ich musste zuerst noch ein update aufspielen dies funktioniert leider nur mit einem USB stick den ich jetzt nicht gleich zur Hand hatte da wünschte ich mir das dies über eine Datenübermittlung über Wlan funktionieren könnte. Man muss ja erst einen Laptop haben um dort die Dateien Herunter zu laden und dann auf den Stick ziehen. Denke das könnte man auch anders lösen in der heutigen Technik.
Nach dem update auf den Landroid konnte ich ihn Manuel starten das Funktioniert sehr gut aber jetzt hatte ich ein Problem das er nicht nach den Programmierten Zeiten losgefahren ist. Ich hatte mich dann an den Kundencenter gewendet der mir direkt weiter geholfen hatte. Ich musste einfach nur warten bis der Landroid aufgeladen ist sonst fährt er nicht los ^^
Jetzt mäht er schön seine Bahnen sehr ordentlich so wie ich es mir vorgestellt habe. Konnte ihn jetzt noch nicht ausgiebig testen da es bei uns momentan einfach immer regnet und da hat der Mähroboter einen Sensor der erkennt wenn es regnet dann fährt er direkt in seine Station zurück und wartet bis es wieder trocken ist.
Ich kann diesen Mähroboter nur weiterempfehlen.

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8851606798385

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Ich bin begeistert! Tolles Gerät!

Das gefällt mir: &nbspZuverlässig, gutes Schnittbild

Das gefällt mir nicht: &nbspDiebstahlsicherung wäre gut

Ich besitze den Mähroboter seit etwa 2 Wochen und bin sehr zufrieden mit dem Gerät.

Die Anleitung ist gut und verständlich. Zunächst ist ein geeigneter Platz für die Ladestation zu suchen. Als nächstes muss der Begrenzungsdraht verlegt werden. Vor der Installation dieses empfiehlt es sich den Rasen noch einmal kurz zu mähen. Dann kann der Mäher auch schon auf seine fahrt gehen! Insgesamt verlief die Programmierung leicht!

Das Schnittbild ist sehr sauber und der Mäher mäht schön leise. Sehr praktisch ist die Kantenfunktion, so werden auch alles Ecken der Fläche erreicht. Der Regensensor sorgt dafür dass der Roboter bei regen nicht mäht. Mit der App ist die Steuerung und Programmierung des Geräts möglich.

Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und kann eine Kaufempfehlung geben.

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8851737280561

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Worx Mähroboter Landroid S450i WR101SI 20 V

Das gefällt mir: &nbspArbeitserleichterung zu 100 %

Das gefällt mir nicht: &nbspDie App ist noch verbesserungswürdig

Hallo zusammen ich habe seit einigen Tagen den Worxi in Betrieb genommen und freue mich jedesmal immer, dass dieses kleine Gerät mir sehr viel Arbeit abnimmt und ich auch nicht mehr 6 Mal bei einem Vorgang den Korb leeren muss. Da der worxi eh täglich läuft und immer nur Millimeter vom Rasen abschneidet der dann als Mulch abfällt und quasi als Dünger fungiert, hab sich das Leeren endlich erledigt... ärgerlich war nur das Verlegen des Kabels, dass sich im Bereich, wo sehr viel Moos liegt, der Worxi mal fest gefahren hat und das Kabel wahrscheinlich etwas angehoben hat und gleichzeitig durchtrennt hat, aber Landroid hat auch hier Abhilfe geschaffen und Klemmen, die sehr einfach zu bedienen sind, dabei gelegt, dass diese Bruchstelle innerhalb von einer Sekunde wieder geflickt sind. Ich freue mich auf das Ergebnis in ca 4 Wochen, wie sich der Rasen durch das Mulchen verbessert hat..eine Erleichterung ist der jetzt schon.. den Worxi kann ich nur weiterempfehlen

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8851736395825

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Entspannen und zuschauen

Das gefällt mir: &nbspGutes Ergebnis, Preis-Leistung

Das gefällt mir nicht: &nbspUmständliche App

Der Landroid hält was er verspricht. Er mäht zuverlässig und sauber. Nach dem Anbringen des Begrenzungsdrahtes und einem Testlauf hat der Landroid den Draht leider zweimal durchtrennt. Nach dem verbinden des Drahtes haben wir in etwas eingegraben jetzt läuft alles Prima. Er schafft sogar die kleinen Steigungen und Buckel in unserem Garten. Denn der Landroid schafft Steigungen bis 35 Grad.
Dieser Landroid ist wirklich eine gelungene Anschaffung. Man kann sogar per App die Arbeitszeiten festlegen und auch 4 Mähzonen einstellen.

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8851637207089

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Nie wieder selber mähen

Nun bin ich auch stolzer Besitzer eines Landroid Mähroboters. Dank ausführlicher Bedienungsanleitung ist die Inbetriebnahme überhaupt kein Problem. Hatte es mir wesentlich komplizierter vorgestellt. Auch das verlegen des Begrenzungsdrahtes verlief ohne Probleme. Ich habe den Mähroboter jetzt schon einige Tage und muss feststellen, das mein Rasen noch nie so sauber und ordentlich ausgesehen hat. Auch an schwierigen Ecken und Kannten mäht er einwandfrei. Es macht richtig Spaß im Liegestuhl zu liegen und dem "kleinen " bei der Arbeit zuzugucken. Ich möchte den Landroid Mähroboter auf jeden Fall nicht mehr missen und kann ihn nur weiter empfehlen.

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8851670138929

4

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Gutes Preis Leistungsverhältnis

Das gefällt mir: &nbspSehr leise, sofort Startklar

Das gefällt mir nicht: &nbspBefestigung

Man muss schon etwas Zeit in die Verlegung des Begrenzungsdrahtes investieren. Auch danach muss evtl. noch korrigiert werden. Es braucht etwas Zeit bevor alles richtig liegt und perfekt funktioniert, aber danach ist alles super entspannt! Die Lautstärke ist so leise, dass er Sonntags ohne Probleme mähen kann.

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8851735052337

5

Der Kunde hat das Produkt im Zuge einer Aktion kostenfrei erhalten.

Ich bin ganz begeistert von meinem neuen kleinen H

Das gefällt mir: &nbspLeistung

Das gefällt mir nicht: &nbspApp

Ich bin ganz begeistert von meinem neuen kleinen Helfer. Er tut, was er soll: den Rasen kurz halten. Ist er einmal eingerichtet, braucht man eigentlich nichts mehr zu tun. Er macht alles selbständig nach Plan.
Bis dahin hat man aber noch einiges an Arbeit vor sich. Erst muß ein guter Standort für die Ladestation gefunden werden. Das ist nicht so einfach. Nicht zu versteckt, damit er sie auch gut anfahren kann, aber auch nicht zu gut sichtbar, aus ästhetischen und aus Gründen der Diebstahlssicherheit. Danach geht es ans Verlegen des Führungsdrahtes. Achtung: Vor dem Verlegen ein letztes Mal mähen, vertikutieren. Der Rasen darf höchstens 40mm hoch sein. Und es dürfen keine Löcher im Boden sein, besonders an den Rändern, sonst drehen die Räder durch. So, los geht’s. Aber buddelt das Kabel nicht gleich ein, somit könnt ihr noch (glaubt mir, das wird passieren), das ein oder andere optimieren. Legt euch dazu ein paar kleine Schleifen in den Ecken damit ihr das Kabel nicht verlängern müsst. Nach 2 Wochen mähen ist das Kabel und die Heringe eh nicht mehr zu sehen, da es komplett eingewachsen ist. Wenn dann alles passt, könnt ihr es immer noch versenken. Ich hab es sicherheitshalber (wegen Lüften und vertikutieren) eingebuddelt. Ich hab mit einem Messer eine Rille gezogen, das Kabel reingelegt und fertig. Kann unter Steine, Platten und Holz verlegt werden. Wenn ihr den Führungsdraht entsprechend der Anleitung verlegt, nutzt ihr nicht die ganze mögliche Breite aus. Wenn man es laut Anleitung verlegt, hat man massive nachzuarbeiten, ich habe diese so optimiert, dass fast 99% gemäht wird. Liege teilweise 10 - 15 cm unter den Angaben in der Anleitung und das ist optimal. Also ausprobieren! Er mäht nur eine Handbreit und fährt chaotisch kreuz und quer. Angesichts der Strichelchen, die er zieht, fragt man sich, wie er das je schaffen soll. Aber er hat einen Masterplan. Schaut man eine Stunde nicht hin, ist er fast überall mal gewesen. Also lasst ihn einfach machen. Er ist allerdings etwas grobmotorisch. Er fährt alles um, was ihm in den Weg kommt. Liegestühle, Kinderspielzeug, Wäscheständer. Nichts ist vor ihm sicher. Mein Saugroboter tippt die Gegenstände nur kurz an und kehrt dann um. Robi fährt alles um! Und er hat sehr viel Kraft. Genial ist der „Messerschutz“. Er hat rund um die Messer einen „Käfig“, so dass er nicht den Kinderfuß oder den Katzenschwanz zerhäckseln kann. Aber ausprobieren würde ich es nicht!
Wichtig ist das Update! Bitte vor der Benutzung unbedingt machen. Es ist genial. Besseres WLAN. Kein starkes Rückwärtsfahren bei Engstellen. Die Kurven sind nun gleichmäßiger und zügiger.

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8850390614065

4

Guter Mähroboter

Das gefällt mir: &nbspTut, was er tun soll

Das gefällt mir nicht: &nbspDie Installation könnte schneller gehen, wenn die Beschreibung besser wäre

Nach einigen Schwierigkeiten mit der Installation (neue Firmware musste erst eingespielt werden) war der Rest ganz einfach: Begrenzungskabel mit den Hacken im Rasen befestigen, Station richtig aufstellen (braucht ca 2 m garade Anfahrt und mindests 50 cm gerade Ausfahrt) Kabel anbringen und los geht's.
Die Kantenmähfunktion ist ein voller Erfolg, lediglich in den Ecken, wo das Begrenzungskabel abgerundet gelegt werden muss, bleiben Rasen-Reste zum Nachschneiden.
Die Installation könnte einfacher sein, wenn sie im Handbuch besser beschrieben wäre. So verläuft manches nach dem "Trial and Error- Prinzip". Das dauert und nervt.

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8849150574641

5

Ist auf jeden Fall sein Geld wert

Das gefällt mir: &nbspmäht bis zum Rand

Das gefällt mir nicht: &nbspetwas umständliche App

Beim Verlegen des Kabels muss man etwas aufpassen, rechtwinkelige Innenecken besser in runden Bögen ausführen, da sich der LANDROID sonst manchmal festfährt. Etwas überraschend war auch, dass man rechts und links neben der Ladestation ca. 2m Platz braucht, war von mir etwas anders geplant.
Beim Bau oder Kauf einer Garage darauf achten, dass die Vorderseite (links vom Mäher) frei bleibt, also keine Stützen anbringen. Der Mäher fährt nämlich nicht gerade nach vorne raus, sondern macht einen Schwenk zur Seite, damit würde er an den Stützen anstoßen.
Mähergebnis nach 2-3 Tagen ist sehr gut, Mäher ist sehr leise.
Bei der App gibt es noch Verbesserungspotential. Nicht gerade einfach zu installieren (vor allem wenn man zuerst die falsche App installiert (-: )
Funktionsumfang ist eher bescheiden, da ginge sicher mehr.
Sonst ein gutes Gerät, würde ich wieder kaufen.

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8848397434929

5

Robby arbeitet

Das gefällt mir: &nbsper meckert nicht

Das gefällt mir nicht: &nbspkönnte auch mal lächeln

Moin, moin,

ja nun habe ich ihn und es macht einen Riesenspass. Das Paket war komplett und die Aufbauanleitung fast perfekt. Habe ca. 400qm Rasenfläche und die wird jetzt problemlos gemäht. Zuerst hatte ich die Leitung oberirdisch verlegt, was auch sehr sinnvoll ist. Beim ersten Testlauf konnte ich nämlich feststellen, dass es an einigen Stellen hakte und ich die Kabelführung etwas verändern mußte.Danach habe ich das Kabel eingegraben, ein kleiner Schlitz reicht (5cm). Da mein Rasen so gut wie keine gerade Begrenzung hat, konnte ich jetzt das Kabel wesentlich besser den Rundungen anpassen. Der Testlauf danach war super und der Roboter folgte fast ohne zu stoppen der eleganten Linie, ich bin begeistert.
Achtung beim Aufbau: Hat die Rasenfläche kaum geradlinige Begrenzungen wird es mit den Heringen recht knapp, weiter sollte bei kleinen Flächen der Drahtabstand 1m nicht unterschreiten und an der Ladestation der von rechts kommende Draht 2m gerade verlaufen, links der Ladestation reichen 30cm.

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8848394256433

4

Solider Mähroboter

Das gefällt mir: &nbspMäh-Leistung

Das gefällt mir nicht: &nbspApp

Ich bin mit der Arbeit des Worx Landroid in meinem Garten soweit sehr zufrieden. Ich hätte mir einen noch einfacheren Start gewünscht, doch die Mähleistung ist zufriedenstellend.

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8847836708913

5

Tolles Gerät!

Das gefällt mir: &nbspSchnelle Inbetriebnahme

Das gefällt mir nicht: &nbspApple App noch verbesserungswürdig

Ich habe das Gerät gekauft, bin in den Garten gefahren, habe alles ausgepackt und den Begrenzungsdraht nach Anleitung verlegt, Die Verlegung dauert für 300 m2 ca. 2-3 Stunden und das Befestigungsmaterial ist ausreichend vorhanden. Dann habe ich den Mähroboter in Betrieb genommen und alles hat funktioniert. Ich musste nur an 2 Ecken den Begrenzungsdraht etwas nachbessern, da er sich dort schwer getan hat, um die Ecke zu kommen.
Es gibt ein Forum im Internet, wo man Erfahrungen austauschen kann und gute Tipps bekommt.
Die Software ( Firmware) habe ich auch schon einmal upgedatet; geht sehr leicht und bringt einige Verbesserungen.
Zusammenfassung: sehr zufrieden, gutes Preis- / Leistungsverhältnis.

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8847312093233

4

Nun läuft er

Das gefällt mir: &nbspMittlerweile funktioniert alles

Das gefällt mir nicht: &nbspFirmware und App waren noch nicht ganz ausgereift

Installation der Ladestation und des Begrenzungskabels waren problemlos. Der Landroid war schon mit einem Grundprogramm ausgestattet, womit er direkt ohne weitere Einstellungen in Betrieb ging (8h mähen/laden im Wechsel, 16h Pause).
Dann ging es an die App-Installation und Programmierung, um doch ein wenig mehr Einfluss auf den Roboter zu haben. Nach einem vorherigen update der Firmware des Landroides mit usb-Stick und allen weiteren Schritten strikt nach Anleitung konnte ich keine Verbindung mit dem Roboter herstellen. Nach unzähligen Versuchen, auch mit verschiedenen Handys funktionierte es irgendwann, keine Ahnung warum. Evtl. war der Worx-Server noch nicht soweit... Nun, nach einem weiteren update (1.0-v2.24) der Firmware, funktioniert sogar die versprochene Multizonen-Programmierung.
Jetzt mäht er ganz ordentlich, für ca. 220 verwinkelte qm reichen ca. 2-3 Fahrten a etwa 80 min. pro Tag, um den Rasen gleichmäßig kurz zu halten. Durch die seitlich angebrachten Messer bleibt nur sehr wenig Rasen an den Rändern stehen und er läuft sehr leise. Bei Regen fährt er zur Ladestation und bleibt da bis sein Regensensor wieder trocken ist plus einer Wartezeit, die über die App eingestellt werden kann. Die App ist mittlerweile auch auf deutsch zu haben.

47 oderSie fanden diese Bewertung hilfreich. ✓ Sie fanden diese Bewertung nicht hilfreich.

8846824013873

4

Sehr guter Mähroboter

Das gefällt mir: &nbspApp Steuerung, Mäht sofort los, Einfache Bedinung

Das gefällt mir nicht: &nbspLeider ist die App nur auf Englisch und es sind noch nicht alle funktionen verfügbar.

Einfache Verlegung des Begenzungskabels.
Als ich den Mähroboter gekauft hab war die App leider noch nicht verfügbar,
doch nun ist sie da aber leider nur in Englisch und es sind noch nicht alle funktionen verfübar wie Diebstahlschutz, aber sonst funktioniert alles
Wochenprogrammierung, Roboter kann per App beliebig gestartet und wieder nach Hause geschickt werden übertragung funktioniert direkt ohne zu stocken.

Also ich kann den Mähroboter nur empfehlen bin sehr zufrieden.

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8846463893553

5

Erstklassiger Mähroboter!

Das gefällt mir: &nbspKommt auch bestens mit engen Passagen klar!

Das gefällt mir nicht: &nbspApp könnte mehr Funktionen bieten.

Hallo, habe mir vor kurzem den Worx Mähroboter gekauft und bin einfach nur begeistert! Hatte vorher schon einen von einer anderen bekannten Gartenmarke, aber der kleine von Worx übertrifft den um Längen. Der Roboter navigiert zuverlässig durch den gesamten Garten, hängt sich nirgendwo auf und passiert auch schmale Bereiche problemlos! Aber am besten gefällt mir das der Roboter so nahe am Rand schneidet, das ein Nacharbeiten mit dem Rasentrimmer kaum noch nötig ist. Kritik habe ich lediglich an der App die recht einfach gestaltet ist. Hier hätte man mehr Fuktionen integrieren können. Aber man kann die Mähzeiten programmieren, den Roboter zum Mähen aussenden, oder ihn wieder zurück zur Ladestation schicken. Alles in allem ist es der beste Mähroboter den ich bisher gesehen habe. Meine Nachbarn, die selbst auch einen Roboter einer nicht gerade unbekannten Marke besitzen, beneiden mich mittlerweile um die Zuverlässigkeit und den gleichmäßigen Schnitt :)

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Der Horror von Köln

Veröffentlicht in:,,,,,,
Walter van Rossum

Durch die Ereignisse am Hauptbahnhof in der Silvesternacht 2015/16 wurde Köln zu einer Art Chiffre barbarischer Gewalt knapp unterhalb von 9/11. Die schaurigsten Pegida-Fantasien schienen wirklich zu werden: Zu Hunderten fallen “Araber” über wehrlose deutsche Frauen her – und dies auch noch vor den Augen einer völlig überforderten Polizei. Eine „fremde“, bedrohliche und aggressive „Kultur“ erschien von nun an als größtmögliche Bedrohung für „unsere“ Zivilisation. Doch was ist in Köln wirklich geschehen? Und was wurde aus den Mörderbanden vermeintlich ausländischen Ursprungs? Jens Wernicke sprach mit dem in Köln lebenden investigativen Journalisten und Buchautor Walter van Rossum.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Herr van Rossum, die Ereignisse des letzten Silvesters in Köln haben Sie sowohl als Kölner als auch als Journalist nicht mehr losgelassen. Auf „Deutschlandfunk“ erschien daher vor kurzem ein beachtenswertes von Ihnen hierzu. Ist inzwischen klar, was da genau, was wirklich geschah?

Es stehen ca. 1.200 Anzeigen im Raum. Der größte Teil betrifft Handydiebstahl oder ähnliche kleinkriminelle Delikte, bei ca. 500 Anzeigen geht es um Sexualdelikte. Allerdings muss man da differenzieren. Es hat keinen einzigen Fall von erzwungenem Geschlechtsverkehr gegeben – auch wenn man kürzlich noch versucht hat, zwei Fälle nachzuliefern. Bei 21 Anzeigen geht es um Vergewaltigung als Form sexueller Nötigung. In diesen Fällen sollen etwa Finger in die Geschlechtsteile eingeführt worden sein.

Bei dem Gros der Anzeigen von Sexualdelikten handelt es sich um 470 Fälle von sogenannter sexueller Beleidigung – also Handlungen, die im Volksmund etwa „Grabschen“ heißen. Strafrechtlich gehören die eher zu den Bagatelldelikten, doch man sollte die Leiden auch dieser Opfer nicht kleinreden. Es geht nicht nur um das Betatschen an sich. Die bedrohlichen Umstände, unter denen das geschehen ist, können durchaus die traumatisierende Wirkung gesteigert haben.

Aufgrund dieser Anzeigen sind von einer zeitweilig über hundertköpfigen Sonderkommission mit hervorragenden technischen Mitteln in aufwendigster Kleinarbeit bislang 175 Beschuldigte ermittelt worden, davon geht es bei 37 Beschuldigten um Sexualdelikte. Von den 175 sind 66 Asylsuchende, 18 waren sogenannte Illegale. Nach Herkunftsländern waren von den 175 Beschuldigten 51 aus Algerien, 55 aus Marokko, 3 aus Libyen, drei aus Tunesien, 19 aus dem Irak, 13 aus Deutschland und 12 aus Syrien und der Rest verteilt sich auf ein Dutzend anderer Länder. Allerdings waren zum Beispiel die 13 Deutschen gar nicht direkt an den Ereignissen beteiligt, sondern haben sich im Umfeld der Taten strafbar gemacht, etwa als Hehler.

Wenn man die Ereignisse rückblickend halbwegs nüchtern analysiert, dann haben wir eine riesige Zahl an Anzeigen, von denen der überwältigende Anteil – rein strafrechtlich gesehen – Bagatelldelikte zum Inhalt hat. Bis auf die 21 Fälle von versuchter Vergewaltigung im oben beschriebenen Sinne. Ich vermute mal, das entspricht in etwa dem Pensum eines ganz normalen Karnevaltages und vermutlich ist an Karneval die Dunkelziffer – also die Zahl der nicht angezeigten Fälle – noch weit höher. Ansonsten muss man einfach feststellen: Anzeigen sind noch keine erwiesenen Straftaten. Und bis heute weiß niemand auch nur annähernd, wie viele Täter es überhaupt gegeben hat und wie viele sich an den schweren Sexualdelikten beteiligt haben.

Klingt ein bisschen so, als relativierten Sie die Ereignisse. “Irgendwie also alles gar nicht so schlimm“…

Eine nüchterne Betrachtung wird traumatischen Erfahrungen niemals gerecht. Das Strafrecht selbst relativiert die furchtbarsten Ereignisse und das ist auch gut so. Gleichwohl hat es auch nach meinen Recherchen in der besagten Nacht entsetzliche Szenen gegeben. Die müssen aufgeklärt und strafrechtlich sanktioniert werden.

Aber es gibt auch und vor allem eine besoffene Wahrnehmung der Ereignisse, die nichts mit den hässlichen Tatsachen zu tun hat. Und diese vollkommen haltlose Deutung ist inzwischen tief in die Gesellschaftsfolklore eingedrungen und daher außerordentlich folgenreich. Ob das nun der pathetische Schwachsinn unserer Leitartikler ist oder Abertausende von Hasskommentaren im Netz, die jedem, der noch bei Verstand ist, sehr viel mehr Angst machen müssten als ein Rudel besoffener und marodierender Typen.

Von welchen Mythen reden wir denn genau? Und wie kann es überhaupt zu solchen kommen, wenn das Wissen um die realen Geschehnisse vor Ort und die diesbezügliche Aufklärung doch bis heute nur spärlich vorhanden ist?

Man muss die Mythen schmieden, bevor die Tatsachen sie erkalten lassen. Und das ist hier auf eine Weise gelungen, dass man sich fragt, wie irre das Abendland inzwischen eigentlich geworden ist, wie tollwütig. Und eben, weil man so wenig wusste, hat der Mythos die Dramaturgie übernommen.

Doch das mythische Drama, das hier zur x-ten Wiederaufführung gelangt, ist natürlich die Saga von den arabischen Männern, die deutsche Frauen schänden. Man könnte im Detail zeigen, wie sich dieses Narrativ durch die Geschichte des Abendlandes zieht. Ich erinnere nur an drei Ereignisse: 732 soll Karl Martell – der Hammer – in einer großen Schlacht bei Poitiers die Araber besiegt haben. Historiker des 9. Jahrhunderts sprechen von 350.000 Arabern, die da vernichtet worden seien. Und bis weit in die Gegenwart wird gerne kolportiert, dass wir Karl dem Hammer verdanken, dass Europa damals nicht islamisiert worden sei. Karl Martell allerdings verdankt dieser Geschichte seinen Ruf. Er begründete die Dynastie der Karolinger, aus der bald Karl der Große hervorgehen wird. Im Zusammenhang mit jener Schlacht taucht erstmals der Name Europa auf. Ein europäisches Bewusstsein entsteht sozusagen als Kampfbegriff gegen die arabische Bedrohung. Das Problem ist nur, es gab gar keine arabische Bedrohung. Nach Stand heutiger Forschung war die berühmte Schlacht 732 allenfalls ein Scharmützel mit ein paar Dutzend arabischen Kundschaftern.

1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien. Auch hier rankten sich schauerliche Geschichten über die Türken um den harten Kern der Tatsachen. Doch beide Male wurden sie zurückgeschlagen. Die Osmanen vor Wien und Karl Martell – diese Ereignisse gehören zur Grundausrüstung des europäischen Selbstbewusstseins und prägen jenseits aller historischen Bedeutung die Seele des weißen Mannes: als Urbild der permanenten Bedrohung durch die Barbaren. Komplett vergessen hingegen sind die Überfälle der Europäer, angefangen bei den Kreuzzügen, der Amnesie verfallen über zweihundert Jahre eines durch und durch barbarischen Kolonialismus, und im toten Winkel unserer Wahrnehmung liegen die muslimischen Staaten, die wir heute mit dem Napalm unserer Überlegenheit „befreien“. Wie viele sind es im Moment noch mal? Doch was auch immer wir machen: Der weiße Mann ist stets Opfer. Opfer des Terrors, Opfer der Flüchtlinge: das ist eine zuverlässige kollektive Grundstimmung.

Man findet in unseren publizistischen Zentralorganen keine einzige Reflexion darüber, was wir den Afghanen angetan haben, heute und in den vergangenen 200 Jahren, man findet ausschließlich unsägliche Lamentos über afghanische Flüchtlinge, die uns auf der Tasche liegen und die Reinheit unserer Kultur bedrohen. Auf diesem aberwitzigen historischen Bewusstsein war es dann nicht schwer, die Ereignisse der Silvesternacht als eine Manifestation jener Bedrohung zu erleben.

Doch lange vor „Köln“, ohne alle historische Kenntnis, geschweige denn persönliche Erfahrung, zelebrierte der Pegida-Mob diese Mythologie vom „Araber“. Und in „bürgerlichen“ Kreisen hatte man längst gelernt, den alten Antisemitismus in einen frischen Antiislamismus umzuarbeiten. Die Techniken und die Rhetorik sind exakt dieselben. Lesen Sie nur mal, was eine Alice Schwarzer ihrem Publikum seit Jahren predigt: Die Scharia hat längst unser Land im Würgegriff und ähnlicher Wirrsinn. Über die Kölner Ereignisse hat sie ein Buch mit dem Titel Der Schock herausgegeben.

Darin schreibt sie über die Armee von Muslimen, die sich als Ort ihres Überfalls nicht umsonst den Platz vor dem Kölner Dom ausgesucht haben: „Männer, die fanatische Anhänger des Scharia-Islams sind (…). An diesem Abend setzten sie eine für sie ganz einfache Waffe ein. Die sexuelle Gewalt. Sexuelle Gewalt ist eine traditionelle Kriegswaffe. (…) Sie bricht die Frauen und demütigt die Männer, die „ihre“ Frauen nicht schützen können.“

Für Alice Schwarzer ist vollkommen klar, dass hier organisierte Dschihadisten am Werk waren. Der IS als besoffene Partytruppe mit Silvesterböllern. Kinder mit dem Zettel „Ich will fucken“ in der Hand. Sie weiß Bescheid und hat genaue Informanten: „Schon vor 15, 20 Jahren hat ein leitender Kölner Polizeibeamter mir anvertraut: ‚70 bis 80 Prozent aller Vergewaltiger in Köln sind Türken‘.“ Und solchen Irrsinn darf sie in öffentlich-rechtlichen Talkshows verbreiten.

Wir wissen heute genau, dass die Taten weder verabredet noch organisiert waren. Doch Justizminister Heiko Maas erklärt der Bild-Zeitung am 5. Januar, was ein Häuptling des weißen Mannes sich einfach vorstellen muss: „Wenn tausend Menschen sich zu einer enthemmten Horde zusammenfinden und das offenbar so geplant war, dann ist das nicht weniger als ein zeitweiliger Zivilisationsbruch. Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“ Ein enthemmter Justizminister im Rausch des Zivilisationsbruchs gibt zu Protokoll, was die historische Folklore ihn gelehrt hat.

Rassismus kommt nicht nur aus dem Bauch, im aufgeklärten Europa bedarf es der wissenschaftlichen Begründungen. Eine der aberwitzigsten Expertisen zu Köln stammt vom Bundeskriminalamt. NRW-Innenminister Jäger erklärt in einer Stellungnahme vom 10. Januar: „So liegen dem Bundeskriminalamt Erkenntnisse dazu vor, dass in arabischen Ländern ein Modus Operandi bekannt ist, der als ‚taharrush gamea‘ (gemeinsame sexuelle Belästigung in Menschenmengen) bezeichnet wird. Darüber wurde z. B. anlässlich der ägyptischen Revolution von den Medien berichtet.“ Im Eifer des Gefechts muss den BKA-Orientalisten entgangen sein, dass es sich dabei nicht um eine muslimische Kulturtechnik handelt, sondern um eine gezielte politische Aktion, die durch die grausamen Übergriffe auf protestierende Frauen auf dem Tahirplatz in Kairo traurige Berühmtheit erlangte: Die Geheimpolizei des ägyptischen Präsidenten Mubarak, bekanntlich ein guter Freund des zivilisierten Westens, hatte ihre Männer auf den Tahirplatz geschickt, um Frauen brutal sexuell zu misshandeln – mit keinem anderen Ziel als dem, die Protestierenden gegeneinander aufzubringen.

Den Beweis, dass die Entartung der Barbaren bereits in ihrer Zivilisation angelegt ist, liefert das BKA gewissermaßen auf Bestellung. Sowas weiß der Europäer seit 732. Und es wird geradezu beängstigend, wenn man beobachtet, wie diese völkerkundliche Ente namens “taharrush gamea“ binnen weniger Tage in fast sämtlichen westlichen Medien von Polen bis Kanada zum Motiv für die Kölner Sarazenen avanciert. Welche Moderne wollen wir eigentlich gegen was für Barbaren verteidigen?

Ich erspare Ihnen jetzt mal Beispiele unserer leitartikelnden Besorgnisträger. Aber ich versichere Ihnen, jeder, ausnahmslos jeder, versteht sich als eine Schreibtischausgabe von Karl Martell. Kein Text, der nicht die Zivilisationsgrenzen rauf und runter patrouillierte.

Und das Phantasma hatte die Wahrnehmung aller im festen Würgegriff. Der Beweis? Schauen Sie sich doch bitte mal das berühmte Video an, das gefühlte 4 Millionen Mal über die Bildschirme flimmerte. Die Bilder des Grauens, der letzte Beweis. Doch leider sieht man auf diesem Video nur ein paar Blödmänner, die es krachenlassen – rein silvestermäßig. Ohne den Dom im Hintergrund könnte das auch in Neu-Ulm oder Bremen aufgenommen worden sein. Auch über die Herkunft der Menschen geben die Videos keinerlei Aufschluss. Damit nicht genug: Wenn man sich das Video genauer anschaut, dann sieht man jede Menge Passanten, die unbehelligt ihres Weges gehen. Keine Spur von den hunderttausendfach beschworenen bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Der Mann, der das Video aufgenommen hatte, erklärte hinterher, von den Ausschreitungen nichts mitbekommen zu haben. Ich kenne Dutzende Leute, darunter übrigens auch Frauen, die in jener Nacht am Bahnhof waren und nichts von irgendwelchen marodierenden, frauenschändenden Arabern mitbekommen haben.
Wohlgemerkt, ich sage nicht: Da war nix. Aber was da war, das wollte man möglichst nicht so genau wissen. Denn die Vielzahl fieser, aber meist doch eher kleinkrimineller Taten könnte man leicht ohne durchgeknallte Kulturkampfrhetorik erklären. Doch damit das nicht passierte, musste pausenlos ins mythische Feldhorn geblasen werden. Die fundamentalistische Sicht der Dinge, die hat der schwer aufgeklärte, der vernunftbestimmte und kritikbegabte weiße Mann ins Spiel gebracht.

Sie haben ja vorhin mein Feature für den Deutschlandfunk erwähnt. Nach der Ausstrahlung bekam die Redaktion weit über hundert Reaktionen per Mail, Facebook oder Post. Die allermeisten ergingen sich in wüsten Beschimpfungen, ich verhöhnte die Opfer und verdingte mich als Araberliebchen. Nichts davon war argumentativ ernst zu nehmen. Es ging allein darum, dass ich am Mythos gekratzt und den Vorschlag gemacht hatte, die Sache als – allerdings einzigartiges – Kriminalstück zu untersuchen. Genau das empörte unsere wenig reizenden Wutbürger ausschließlich. „Köln“ hatte ihnen gerade ein großartiges Gesinnungserlebnis beschert, endlich spürten sie ob der Evidenz des Hasses gemeinsamkeitsstiftende Orientierung. Da kam eine frische Brise Faschismus auf und wehte bis weit in die sogenannte Mitte dieser Gesellschaft.

Noch einmal für mein Verständnis: Die Ereignisse waren furchtbar und hätten nicht geschehen dürfen; das leugnen Sie auch nicht. Was Sie stört, ist die Tatsache, dass die Probleme in Richtung politischer Interessen missbraucht wurden, um vor allem Ressentiments gegen Flüchtlinge und Mythen vom „Kampf der Kulturen“ zu schüren?

Es gab einen Umstand, der den Wahn überhaupt erst möglich gemacht hat: Die Falschmeldung der Pressestelle der Kölner Polizei am Neujahrsmorgen: Ganz normale Silvesternacht usw. Wie man heute mit Sicherheit weiß, beruhte diese Meldung auf einer Kommunikationspanne der Polizei. Mit eisiger Präzision haben bestimmte Kreise darauf ihre Behauptung aufgebaut: Polizei, Politik und Medien kollaborieren parteiübergreifend, um die öffentliche Massenschändung deutscher Frauen durch muslimische Flüchtlinge im Schatten des Doms zu vertuschen.

Doch auf diese bloße und leicht widerlegbare Behauptung haben Polizei, Politik und Medien dann panisch reagiert und sich umgehend zum ergebenen Diener dieses Bildes von der öffentlichen Massenschändung deutscher Frauen durch Araber und Nordafrikaner vor dem Dom gemacht. Ab diesem Moment wurden die Ereignisse allesamt und lückenlos nur noch auf politischem, religiösem und ethnischem Niveau verhandelt. Bevor irgendjemand wusste, wieviele Täter eigentlich was für Straftaten begangen haben sollen, war es bereits allgemeiner Konsens, dass alles nur durch die barbarische Zivilisation der Täter und durch ihren religiösen Hintergrund zu erklären sei. Man verhandelte im politisch-medialen Raum keine Straftaten mehr, sondern bekämpfte die Invasion der Barbaren.

Allerdings unterstelle ich den Akteuren jener Öffentlichkeit nicht unbedingt strategische Interessen. Das ist ja fast das Schlimmste dabei. Die meisten waren wohl tatsächlich überrascht und verwirrt. Die haben dann einfach mal die inneren Schleusen aufgemacht – und vorbei war es mit Rechtsstaat, Moderne und Aufklärung. Was allerdings eine ganz wichtige Rolle spielte, war der gesellschaftlich hochgespannte Wartezustand, wie das wohl mit der Lawine, der Flut, dem Strom der Flüchtlinge weitergehen mag.

Merkels Politik, die Lasten der Fluchtimmigration auf alle europäischen Länder zu verteilen, war ganz offensichtlich gescheitert. Merkel wurde von den medialen Eliten und sogar von Leuten aus der eigenen Partei geradezu vorgeführt. Man wusste nicht, wie das weitergehen würde. Die AfD machte erschütternd erfolgreich mobil. Kurz, das ganze Land ersehnte den Funken der Klärung, ein Ereignis, das die Richtung vorgab. Und da kam Köln wie bestellt. Damit will ich aber in keiner Weise behaupten, dass es bestellt war.

…Aber vorhin haben Sie Steuerung angedeutet – zumindest seitens „bestimmter Kreise“, wie Sie es nennen – Vorsatz? Sie haben sogar von „eisiger Präzision“ gesprochen.

Man muss verstehen, was zwischen den Ereignissen und ihrem Erscheinen in der Öffentlichkeit vier Tage später geschah. In dieser Zeit wurde aus einer vermeintlich ruhigen Silvesternacht ein muslimischer Überfall. Und daran haben ein paar Leute heftig geschraubt. Die erste Meldung ging am 1. Januar bei dem Nettwerk Köln ein, einem lokalen Netzwerk, in dem in der Regel gebrauchte Sofas und Nachbarschaftshilfen aller Art angeboten werden. Da sind aber auch schon heftige Diskussionen über „die Flüchtlinge“ geführt worden.

Jene erste Meldung am frühen Neujahrsmorgen war allerdings schon verdächtig „instruiert“. Der männliche Verfasser berichtete von seinen Erfahrungen mit seiner Freundin in jener Nacht. Er wusste sogleich, dass es sich um arabisch sprechende Flüchtlinge handelte und fügte dann noch hinzu, ist es das „wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?“. Die Polizei hatte erst am 2. Januar nachmittags zum ersten Mal Hinweise auf die Herkunft der möglichen Täter veröffentlicht.

Die Administratoren des Nettwerks haben den Post gelöscht, weil sie dachten, es handelte sich entweder um einen Scherz oder bloße Pöbelei. Vor der Löschung hatte allerdings ein anderer User den Beitrag kopiert und in alle Himmelsrichtungen geteilt. Genauer gesagt, die verblüffend zahlreichen rechten Netzwerke von „Politically incorrect“ bis Kopp-Online – alle waren seit dem 1. Januar voll auf Sendung und verbreiteten Horrornachricht auf Horrornachricht, obwohl sich erst ganz allmählich einige wenige Opfer zu Wort gemeldet hatten. Der User, der den gelöschten ersten Post vervielfältigt hatte, wurde zum Berserker und beschimpfte die Nettwerk-Administratoren als Zensoren und Teil einer Verschwörung. Als Beweis postete er ein Video, in dem sich tatsächlich hässliche Szenen abspielen. Das Video wurde umgehend auf YouTube hochgeladen und eine Million Mal angeklickt.

Unvorstellbar er sucht sie karlsruhe ekelhafte Kommentare veranlassten die YouTube-Administratoren, bald die Kommentarfunktion zu sperren. Bis dann mal jemand feststellte, dass es sich bei dem Video um Aufnahmen vom Tahirplatz in Kairo handelte. Dann erst wurde es gelöscht. Doch nicht nur beim BKA kam die Meldung an. Kurz, man kann ganz klar feststellen, dass – sagen wir mal – Pegida-affine Milieus die Wahrnehmung der Ereignisse mit allen Mitteln in eine ganz bestimmte Richtung gedrängt haben. Sie haben fast schon professionell die Verwirrung um die Falschmeldung der Polizei ausgenutzt, um eine pogromähnliche Stimmung zu erzeugen. Und diese Matrix hat sich bis ins Detail durchgesetzt. Sie bestimmt bis heute die Deutung jener Nacht. Und das ist eine Katastrophe, an der die Katastrophe unserer Qualitätsmedien erheblichen Anteil hat.

Und, was meinen Sie, wie kommt es zu so etwas? Ist der Diskurs und ist also die öffentliche Meinung in Deutschland einfach inzwischen „so rechts“ – oder wurden Ihrer Einschätzung nach hier konkrete Interessen in Rassismus und Ideologie umgemünzt? Und wenn Ja: Um welche Interessen welcher Kreise geht es hier im Hintergrund und warum verlief der Diskurs dann, wie er verlief?

Ich sage es noch einmal: Der weiße Mann setzt die Welt in Brand und doch fühlt er sich stets als Opfer. In gewisser Weise fühlt er sich ja sogar zu Recht bedroht. Wenn man pausenlos den Rest der Welt beschießt, wird gelegentlich zurückgeschossen. Allerdings haben wir mittlerweile sagenhafte Techniken entwickelt, unsere Aggressionen als entweder defensiv, bloß reaktiv oder gar humanitär zu verstehen. Trotzdem hat sich so etwas wie eine dunkle Ahnung eingestellt, dass die Menschenmassen, die ums nackte Leben rennen, uns zwingen, Farbe zu bekennen. Und an leuchtenden Bekenntnissen hat es nicht gefehlt. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung hat selbstlos Kleidung, Geld und Arbeit zur Betreuung von Flüchtlingen beigesteuert. Anders die Eliten und Institutionen: Flüchtlinge haben die EU zu einem moralischen und politischen Offenbarungseid gezwungen. Durch sie sind faschistoide Gruppen und Netzwerke wieder gesellschaftsfähig geworden. Dialektik der Aufklärung. Die Moderne sucht mal wieder bei den Dämonen Rat.

Moderne Würdenträger, die sonst penetrant unsere Werte beschwören, kapitulieren ohne Not vor diesen Werten. Horst Seehofer erklärt, Deutschland sei nicht das Sozialamt für die ganze Welt. Der Kirchenfürst Reinhard Marx ergänzt, Deutschland könne nicht alle Notleidenden der Welt aufnehmen, es gehe nicht um Barmherzigkeit, sondern um Vernunft. Man könnte glatt den Eindruck haben, wir hätten tapfer das letzte Hemd geteilt und jetzt gäbe es nichts mehr zu verteilen. Auf Erden gibt es drei Milliarden Notleidende, 80 Millionen davon sind auf der Flucht. In Deutschland haben letztes Jahr knapp 500.000 Menschen einen Asylantrag gestellt. Das entspricht nicht einmal einem Prozent der globalen Kriegs-und Armutsmigration. Der allergrößte Teil der Flüchtlinge wurde von bettelarmen Ländern wie Kenia, Libanon und Pakistan aufgenommen.

Mit anderen Worten: Das Abendland befindet sich auf der Flucht vor ein paar Hunderttausend Flüchtlingen, an deren Fluchtmotiven es einigen Anteil hat. Man scheint zu ahnen, dass die Flüchtlinge die menschlichen Unkosten der militärischen und der ökonomischen Globalisierung repräsentieren. Jedes Mittel scheint recht, sich dieses Anblickes, dieser furchtbaren Präsenz zu entledigen. Das ist die Flüchtlingskrise.

Kann man denn – oder können Sie – erklären, wie die Situation nun final derart eskalieren konnte? Wie kam es dazu und warum stellten die Behörden die, wie es so schön heißt, „öffentliche Ordnung“ nicht wieder her und schritten unmittelbar ein?

Das ist ganz einfach: Niemand war auf solche Tumulte vorbereitet. Ein solches Ereignis hat das Land noch nicht gesehen: so viele Straftaten auf so engem Raum, in aller Öffentlichkeit und im Verlauf weniger Stunden – dazu noch in Rufweite eines erheblichen Polizeiaufgebots.

Dazu kamen bestimmte Organisationsprobleme bei der Polizei. Die hatte keine zentrale Einsatzleitung, aber die gibt es nur, wenn man mit Großereignissen rechnet. Deshalb hat die Polizei auch keine Verstärkung angefordert, was durchaus möglich gewesen wäre.

Wenn man sich von der lancierten Vorstellung befreit, dass hier eine Art organisierter Großangriff tausender Araber stattgefunden habe, ein Ereignis von allgemeiner Sichtbarkeit, erst dann versteht man, wie es zu einer so verzögerten Wahrnehmung kommen konnte. Weder Täter noch Opfer noch Polizei oder die zahllosen Zeugen hatten zu einem Zeitpunkt einen Überblick über die Ereignisse.

Und über die „Motive“ der Täter, so von soetwas denn überhaupt gesprochen werden kann, können wir also nach wie vor nur spekulieren, verstehe ich recht? Sie sehen hier aber weniger die unterstellte Religion und Religiosität als Ursache für derlei Handeln an als vielmehr … ja, was eigentlich?

Ich würde mal behaupten, unsere Qualitätsjournalisten haben fast alle Umstände unter den Tisch fallen lassen, die zu einer nüchternen Lesart der Ereignisse hätten verhelfen können. Zum Beispiel die schlichte Tatsache, dass Neujahr auch in vielen muslimischen Ländern ein gesetzlicher Feiertag ist. Der pure Zufall. Das ist auch kein religiöser Festtag. Zu dieser Gelegenheit haben sich Flüchtlinge in ihren Unterkünften über die sozialen Netzwerke verabredet. Und wo könnten sich solche Heimbewohner, die teilweise von weit herkamen, am besten treffen? Wohl am Bahnhof der beliebten Feiermetropole Köln. Liest man die veröffentlichten Berichte der Polizei oder andere Zeugenaussagen genau, dann fällt auf, dass viele unserer „Islamisten“ komplett besoffen waren. Und wenn ich hier mal auf eigene Erfahrungen in den arabischen Ländern zurückgreifen darf, eines habe ich schon oft erlebt: Alkohol ist nicht deren Droge.

Es gibt noch einen anderen bemerkenswerten Umstand: Der überwiegende Teil der ermittelten Tatverdächtigen stammt aus den Ländern des Maghreb, aus Algerien, Marokko oder Tunesien. Das sind meist sehr junge Männer, die wissen, dass sie kaum eine Chance auf Asyl haben. Die richten sich von vornherein darauf ein, dass sie sich hier als Illegale mit Diebstahl und Ähnlichem durchschlagen müssen. So haben die meisten von denen sich auch schon in ihrer Heimat durchgeschlagen. Und laut Kriminalstatistik machen sich die meisten auch binnen kürzester Zeit hier strafbar. Es gibt viele Gründe, diese Männer zu bedauern, aber leider auch einige, sie zu fürchten.

Ich könnte Ihnen jetzt noch ein Dutzend anderer Punkte nennen, die eine „säkularisierte“, eine aufgeklärte, eine rechtsstaatliche Lesart durchaus plausibel gemacht hätten, doch das Erschütternde ist: Wer nur den Versuch unternimmt, der wird Bekanntschaft mit dem „guten Deutschen“ unserer Tage machen. Ich hätte es nicht gedacht, doch da bläst einem mehr als ein Hauch von Faschismus an. Es stinkt bereits ganz gewaltig.

Ich bedanke mich für das Gespräch.


Walter van Rossum ist Autor, Medienkritiker und Investigativjournalist. Er studierte Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris. Mit einer Arbeit über Jean-Paul Sartre wurde er 1989 an der Kölner Universität promoviert. Seit 1981 arbeitet er als freier Autor für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag. Für den WDR moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“.


Weitere Veröffentlichungen von Jens Wernicke finden Sie auf seiner Homepage. Dort können Sie auch über neue Texte bestellen.

Gerade ging die letzte Staffel "Adam sucht Eva" zu Ende. Nun wird bereits über zukünftige Kandidaten diskutiert. Nimmt Sonni Hönscheid 2018 teil? Mehr dazu hier im News-Blog.

"Adam sucht Eva" 2017: News zu Kandidaten und Ablauf

21. Dezember: Will SUP-Europameisterin Sonni Hönscheid auf die Insel?

Janni Hönscheid nahm in vergangenen Jahr bei "Adam sucht Eva" teil, nun will sich Medienberichten zufolge auch ihre Schwester Sonni für die -Show ausziehen. Gegenüber der Bild sagt die 36-Jährige: "Wir alle in der Familie sind Freigeister und leben seit wir klein sind am Strand. Und vom Bikini ist es ja nur noch ein Schritt - besser zwei - bis ich nackt bin." Angesprochen auf "Adam sucht Eva" entgegnet die Stand-Up-Paddlerin: "Ja, warum nicht. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Körper, fühle mich wohl in meiner Haut. Und das Konzept der RTL-Show fand ich gut." Die letzte Staffel wurde gerade erst ausgestrahlt - Sonni Hönscheid ist somit wohl die erste, die ihren Namen in den Ring für die kommende Staffel wirft.

Mit Männern kennt sie sich aus - Gerade ist sie Europameisterin im Stand-Up-Paddling geworden und hat die männliche Konkurrenz hinter sich gelassen. Bei der Race-Europameisterschaft in Gran Canaria über 20 Kilometer sicherte sie sich Long Distance Gold. Das passende SUP-Board, um auf die Insel zu kommen, hat sie auf jeden Fall.

19. Dezember: Das sagt Natalia Osada zum Beziehungsaus

Schon Anfang Dezember gab Bastian Yotta auf bekannt, dass er und Natalia Osada kein Paar mehr sind. Wieso die Beziehung so schnell in die Brüche ging, erzählte die Gewinnerin von "Adam sucht Eva" nun in einem Interview mit Promiflash.

"Ich denke einfach, dass wir da zwei verschiedene Auffassungen haben, wie Beziehungen funktionieren und was wir von einer Beziehung erwarten und dass Basti das gewohnt ist, dass sich viel um ihn dreht. Ich habe mein eigenes Leben und ich stehe mit beiden Beinen komplett im Leben verankert. Entweder werden da Kompromisse geschlossen oder halt nicht", erklärt Osada.

Die Blondine hat auch schon einen Plan für ihre Zukunft: "Da gibt es ja Gott sei Dank auch noch andere Sendungen, wo ich immer noch meine Liebe finden kann. Und wenn es damit nicht klappt, werde ich halt Nonne."

7. Dezember: Natalia Osada kam nicht zu Bastian Yottas Geburtstag

In einem Live-Video auf Facebook deutet der "Adam sucht Eva"-Gewinner Bastian Yotta am Dienstag ein Aus seiner Beziehung mit Natalia Osada an. Sie sei nicht zu seinem Geburtstag  erschienen, obwohl er sich das sehnlichst gewünscht hätte. Auch Weihnachten werden die beiden wohl nicht zusammen verbringen. Yotta schlägt ganz neue Töne an. "Grundsätzlich werde ich zu meinem Beziehungsstatus nichts sagen", erklärt er seinen Fans. Vor allem die Distanz sei ein Problem für ihn.

 

22. November: Natalia Osada will ihr Finalkleid für karitive Zwecke versteigern

Natalia Osada hat auf Instagram angekündigt ihr Finalkleid von "Adam sucht Eva" für einen wohltätigen Zweck versteigern zu wollen. Da sie viele Anfragen bekommen habe, wo das Kleid zu kaufen sei, der Kauf allerdings schon einige Monate zurück liege und das Kleid zudem aus London stamme, habe sie sich für eine Versteigerung entschieden, so die 27-jährige Blondine.

"Ich brauche aber ein klein wenig eure Hilfe", gesteht Osada. Sie wisse nämlich derzeit noch nicht, an welche Organisation sie sich am besten wenden solle und bittet daher um Vorschläge. Das Mindestgebot für ihr Finalkleid hat die Visagistin bereits auf 500 Euro festgelegt und für den Höchstbietenden soll es zudem noch signierte Autogrammkarten geben.

Ein Beitrag geteilt von Natalia Osada (@nataliaosada) am 20. Nov 2017 um 19:22 Uhr

 

21. November: Krieselt es zwischen Bastian Yotta und seiner Natalia?

Ist sich das Traumpaar da etwa uneinig? "Die Ringe sind schon gekauft", sagt Bastian in einem mit RTL. Auf die Frage nach ihrem Beziehungsstatus will Natalia Osada aber keine konkrete Antwort geben. "Ich wollte jetzt erst mal gucken, was mich hier erwartet", erklärt die Blondine dem Sender in Yottas Wahlheimat Los Angeles. Als Fragen nach Osadas Augenfarbe und Geburtstag aufkommen, glänzt der "Adam sucht Eva"-Gewinner.

Als es aber um ihr Lieblingsessen geht, entgegnet er wenig charmant: "Die letzten vier Monate anscheinend Burger und Eiscreme" - eine Anspielung auf Osadas Figur. "Ich glaube, sie wird dankbar sein, dass ihr jemand in den Arsch tritt. Da ist auch im Moment genügend zum reintreten", setzt Yotta noch einen drauf. Die 27-Jährige gibt zu, dass es für sie schwierig werden könnte, ihr Gewicht konstant zu halten.

Das scheint auch nicht das einzige Problem zu sein. Auch dass die Blondine raucht, stört Yotta. "Da wird es vielleicht noch das ein oder andere Mal knallen", vermutet Osada.

Doch die Blondine scheint Bastian Yotta nicht gänzlich kalt gelassen zu haben. Auf Facebook gesteht der 40-Jährige: "Wie auch immer diese Love Story der Insel weitergeht. Eines hat sich geändert: Ich glaube wieder an die Liebe". Bleibt abzuwarten, wie sich die Beziehung des "Adam sucht Eva"-Traumpaars entwickelt.

 

20. November: Natalia postet Bilder aus LA

Das Traumpaar von "Adam sucht Eva" ist gemeinsam in LA. Wie mehrere Bilder zeigen, die Natalia Osada auf Instagram gepostet hat, ist die Blondine zu Bastian Yotta nach Los Angeles gereist. Medienberichten zufolge soll sie bereits zu ihm in die USA gezogen sein.

 

19. November: Bastian Yotta und Natalia Osada sind das Traumpaar 2017

Beim großen Finale von "Adam sucht Eva" müssen die Singles ihre letzte Aufgabe bestreiten: Das "Adam sucht Eva"-Traumpaar 2017 küren. Dabei fällt die Entscheidung sehr schnell. Bastian Yotta und Natalia Osada sind das Traumpaar 2017!

Von der ersten Begegnung an sind die beiden unzertrennlich, verbringen wie die Turteltauben jeden gemeinsamen Tag auf der "Insel der Versuchung". Im Finale treffen Bastian Yotta und Natalia Osada dann  zum ersten Mal komplett angezogen im Luxusressort aufeinander. "Nackt sieht er schon phänomenal aus, da kann es angezogen nur noch aufregender werden", freut sich Natalia auf ihren Adam.

Ich fühl mich wirklich sehr glücklich, sagt Bastian mit Tränen in den Augen, und ergänzt: "Vielleicht sogar glücklicher als jemals zuvor!" Glücklich ist vor allem auch RTL. Die Final-Doppelfolge hat dem Sender mit fast drei Millionen Zuschauern (ab 3 Jahren) den Staffelrekord eingebracht.

 

18. November: Heftiger Streit zwischen Melody und Marius

Statt heißer Liebe, kommt es bei "Adam sucht Eva" zu einem heftigen Streit zwischen Melody und Marius. Dabei begann alles so vielversprechend: Im Leuchtturm kamen die beiden sich ganz nahe und verbrachten zusammen eine heiße Nacht. "Die Nacht im Leuchtturm war informativ", sagte Melody Haase mit einem Lächeln im Gesicht.

Die beiden freuen sich daher eigentlich ganz besonders auf die gemeinsame Nacht auf der Insel der Liebe. Doch Melody überfällt die Müdigkeit, mit Rückenschmerzen schläft die ehemalige DSDS-Kandidatin ein. Tief enttäuscht geht Marius Hoppe in sein eigenes Bett zurück.

Später will sich Melody bei Marius entschuldigen und mit ihm doch noch die Nacht genießen, doch Marius hat darauf keine Lust mehr, ist müde und will weiterschlafen. Daraufhin kommt es zum heftigen Streit, der darin endet, dass Melody Marius ins Gesicht spuckt! "Er hat mich nicht sprechen lassen, da wurde ich emotional", rechtfertigt sich Melody. Am nächsten Morgen herrscht dann Funkstille. Blondschopf Marius entscheidet sich schließlich gegen die Sängerin und fährt mit dem Boot davon.

17. November: Mit Bastian Yotta kommt ein Millionär auf die Insel

In der jüngsten Folge von "Adam sucht Eva" bleiben Martin und Elisa weiterhin auf der "Insel der Liebe", wo sich die beiden zum ersten Mal angezogen sehen. "Sie sieht von weitem aus wie eine griechische Göttin, total geil, gefällt mir", schwärmt Martin von Elisa. Die anderen Kandidaten haben große Hoffnung, dass aus den beiden ein Traumpaar wird.

Nachdem Patricia von Tino anfangs gar nicht begeistert war, verspricht sich Djamila viel von dem neuen Adam, der direkt Interesse an den dunkelhaarigen Evas auf der Insel zeigt. Zudem hat er eine Vorliebe für große Brüste, was Djamila zugute kommen könnte. Doch die Begeisterung der Promi-Kandidatin ist schnell verflogen. Tinos unüberhörbarer sächsischer Akzent passt dann doch nicht in ihr Beuteschema. Und dann muss sie noch mit ansehen, wie sich Christian und Patricia immer näher kommen: "Da muss irgendwie die große Liebe ausgebrochen sein, ohne dass ich es mitbekommen habe, und das ist einfach zum Kotzen – aber ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen will", beschwert sich Djamila, die sich plötzlich auch für Christian interessiert.

Tatjana und Melody hingegen haben nur Augen für Surfer Marius. Dass sich bei der Ex-DSDS-Kandidatin und dem Sunnyboy etwas anbahnt, ist kaum zu übersehen und Marius will gar nicht wissen, wo es hinführen kann, wenn das weitergehen würde.

Mit Bastian Yotta und Natalia Osada kommen zwei neue Kandidaten auf die Insel. Bastian Yotta führt ein glamouröses Leben in Los Angeles - der 40-Jährige sieht sich selbst als Millionär. Doch Geld ist wohl nicht alles, denn auf der Insel sucht er seine Traumfrau.

Bevor er mit Natalia stranden kann, müssen zwei Kandidaten die Show verlassen. Wer das ist, entscheiden die Inselbewohner. Die recht eindeutige Abstimmung sorgt für ein rasches Ende der Aufenthalte von Tatjana und Tino.

16. November: Melody ist ganz verrückt nach Marius

Endlich wieder Frischfleisch für die Inselbewohner: Mit Tatjana (27, Sozialbetreuerin und Zahnarzthelferin aus Nürnberg) und Marius Hoppe (24, Kitesurfer aus Teneriffa) kommen zwei Neuzugänge auf die Insel. Vor allem Melody ist von dem neuen Adam sehr angetan. Der sportliche Marius ist mit dem Kite-Drachen auf die Insel gesurft.

Gleich die erste Nacht darf Melody neben ihm verbringen. An Schlaf ist dabei aber gar nicht zu denken, denn ihre Gedanken halten sie wach. Die ehemalige DSDS-Kandidatin ist sich unsicher, wie es nun mit dem Surfer weitergehen soll. Auf jeden Fall ist sie schwer angetan von seinem Körper.

Elisa darf sich einen Adam aussuchen, der mit ihr auf die "Insel der Liebe" geht. Sie entscheidet sich für Martin. Doch um diese Belohnung zu erhalten, müssen die beiden einen Kandidaten auswählen, der die Insel verlassen muss. Ihre Wahl fällt auf Michael. Auf der "Insel der Liebe" angekommen vergeht die Zeit für die beiden viel zu schnell. Sie genießen ihre Zweisamkeit - da scheinen zwei wie für einander gemacht zu sein.

15. November: Patricia Blanco enttäuscht von ihrem "Adam"

Überraschung für Patricia Blanco. Die Tochter von Roberto Blanco darf sich einen Adam aussuchen. Eine Frage-Antwort-Runde soll dabei helfen. Um auch einen körperlichen Eindruck zu erhalten, darf sie ausgewählte Körperteile ertasten und bekommt dabei Rat von Djamila. Die Wahl der beiden fällt letztendlich auf Todor (39) aus Hamburg.

Zuerst ist Patricia beigeistert von ihrem Adam, doch als sie erfährt, dass Todor bereits zwei Kinder hat, gerät die Stimmung ins Wanken. Und es kommt noch schlimmer: Der Hamburger glänzt nicht gerade mit seinen Ess- und Tischmanieren. "Gute Nacht mein Freund, schönes Leben noch und Tschüss" ist Patricias Reaktion. Damit flüchtet sie enttäuscht und alleine in ihr eigenes Bett.

Doch nicht alle Gestrandeten haben Pech bei der Partnerwahl: Streicheleinheiten gibt es bei Melody und Michael zu sehen. Ein Gespräch der beiden endet in Umarmungen und gegenseitigem Streicheln. Und dann verbringen die beiden Kandidaten sogar die Nacht miteinander. Da scheint ein Adam seine Eva gefunden zu haben.

14. November: Neuankömmlinge: Djamila vermisst Luxus, Christian sieht nach Werbung aus

"Einmal Luder, immer Luder" - Djamila Rowe ist auf dem Inselstrand von "Adam sucht Eva" eingetroffen. Als "Botschaftsluder" war Djamila bekannt geworden, doch wenn es um Nacktsein geht, ist sie nach eigener Aussage eher verklemmt. Seit 2008 habe sie übrigens keinen Sex mehr gehabt. Ihr Adam sollte erfolgreich sein, ein Alpha-Tier. Von der Insel ist sie nicht gerade begeistert - unter Paradies habe sie etwas anderes verstanden. So fehlen ihr Fußböden und Waschbecken aus Marmor, ein echtes Bett und jemanden, der ihr Cocktails serviert.

"Langsam bekomme ich hier echt Samenstau", erklärt Michael. Da freut er sich, als Elisa mit ihm zum Leuchtturm will - allerdings möchte sie nur reden. Elisa versteht sich außerdem auch mit Martin Kesici sehr gut, dem sie beim Haare flechten näher kommt. Immerhin: Michael findet auch "Adam sucht Eva"-Neuankömmling Djamila Rowe gut. "Ich finde sie wirklich attraktiv für ihr Alter und wie heißt es so schön: Auf alten Pferden lernt man reiten", so Michael. In das Alpha-Tier-Schema der "Eva" passt er allerdings nicht gerade.

Der zweite "Neue" bei "Adam sucht Eva" ersetzt den freiwillig wieder abgereisten Konrad. Christian aus Freiburg ist seit über vier Jahren Single und hofft auf eine Eva, die hemmungslos ist und viel ausprobieren will. Allerdings wird es auf der Insel schwierig, was seinen Geschmack angeht: "Ich mag ja lieber natürliche Frauen." Vielleicht können ihn die Evas ja doch noch von sich überzeugen. Melody ist jedenfalls schon recht angetan von Christian, schließlich sehe er aus "wie einer Herrenparfüm-Werbung entsprungen."

13. November: Beabrice ist enttäuscht von Timur Ülker

Am Sonntag ist auf der Insel bei "Adam sucht Eva" ein Neuzugang aus Berlin angekommen. "Normalo" Elisa ist Promi Martin Kesici in der Hauptstadt früher schon einmal begegnet. Die beiden verbringen die erste Nacht auf der Insel gemeinsam auf dem Leuchtturm.

Eine besondere Nacht sollten auch Timur Ülker und Beabrice zusammen haben, denn die beiden verbrachten 24 Stunden in Zweisamkeit. Timur sagte danach aber, er wolle nur mit Beabrice befreundet sein. Die Kandidatin war nach den 24 Stunden mit dem Promi von dieser Aussage enttäuscht und zudem auch verletzt.

Djamila Rowe wurde von den Insulanern als nächste Kandidatin für "Adam sucht Eva" ausgewählt. Während die Kandidaten auf der Insel auf sie warten, gibt es auch einen Abschied: "Normalo" Konrad verließ die Insel. Die Zeit dort hat ihm demnach gezeigt, dass seine Herzensdame nicht auf der Insel zu finden sein wird - sondern schon zu Hause auf ihn wartet.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Umfrageinstitut Civey zusammen. Was es mit den Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten,.

12. November: Es funkt zwischen Timur Ülker und Beabrice

Da haben sich gleich ein Adam und eine Eva gefunden: Schauspieler Timur Ülker, bekannt aus der Soap "Köln 50667", und "Normalo"-Kandidatin Beabrice sind sofort voneinander angetan. Die 21-jährige Büroassistentin sagt: "Timur ist megahübsch".

Und auch der Schauspieler kommt ins Schwärmen. Das ist genug Motivation, um bei der ersten Challenge auf der Insel tatsächlich 24 Stunden mit Beabrice zu gewinnen. Damit dürfen die beiden einen gemeinsamen Tag auf der "Insel der Liebe" verbringen.

Für Patricia Blanco läuft es anders. Sie traf Timur Ülker eigentlich zuerst - er war der 46-Jährigen aber zu jung. Auch bei den "Normalos" hätte sie sich ein bisschen ältere Kandidaten gewünscht. So richtig angetan ist sie von keinem Adam.

Und Melody Haase? Die flirtet zuerst mit dem 31-jährigen KFZ-Mechatroniker Konrad, vergrault ihn aber mit Aussagen wie: "Ich bumse normalerweise ganz andere Leute." Doch mit dem 23-jährigen Dachdecker Michael hat sie gleich einen anderen Fan auf der Insel gefunden. Ob es mit ihm besser läuft? Heute Abend geht "Adam sucht Eva" 2017 ab 22.50 Uhr mit Folge 2 weiter.

"Ada sucht Eva" zum Auftakt mit starken Quoten

Die RTL-Nacktshow "Adam sucht Eva - Promis im Paradies" hat zum Auftakt gute Quoten erzielt. Die erste Folge sahen am Samstagabend nach 22.15 Uhr 3,63 Millionen Zuschauer, das war ein Marktanteil von 16,1 Prozent. Den Sieg am Samstagabend holte der ZDF-Krimi "Wilsberg": Die Suche von Leonard Lansink nach einer Vermissten sahen zur besten Sendezeit 7,16 Millionen Menschen (23,2 Prozent Marktanteil).

11. November: Heute startet die Sendung - und so läuft sie ab

"Adam sucht Eva" startet heute in die nächste Staffel. Dabei kommen die nackten Promis und "Normalos" getrennt voneinander am Strand der Südsee-Insel an. Außerdem werden nach und nach weitere Adams und Evas folgen.

Die nackten Kandidaten werden sich in Folge 1 erst einmal kennenlernen. Sollten sich zwei Teilnehmer füreinander entscheiden, können sie 24 Stunden miteinander verbringen - natürlich weiterhin nackt. Danach treffen sie sich dann zum ersten Mal mit Kleidung - um zu entscheiden, ob die Begegnung mehr als nur ein kurzer Flirt war.

Nach der Folge 1 heute Abend ab 22.15 Uhr folgt bis zum kommenden Samstag jeden Abend eine weitere Episode.

10. November: Morgen feiert Staffel 4 von "Adam sucht Eva" Premiere

Die etwas andere Kuppel-Show von RTL startet am Samstag, 11. November, in die vierte Staffel. Erneut ziehen Promis und "Normalos" auf eine einsame, tropische Insel. Der Kleidungsstil ist einfach: Es gibt keinen. Die Kandidaten lernen sich nackt kennen.

Wie RTL die Sendung beschreibt, ist das nicht so einfach, wie es klingt. Denn: Hat sich ein Kandidat für eine Andere entschieden, müssen zunächst 24 Stunden vergehen, um die wahre Liebe definitiv zu bestätigen. Erst dann geht es für das Pärchen in ein Luxus-Resort, indem sie sich zum ersten Mal angezogen kennen lernen.

"Adam sucht Eva" startet am Samstag, 11. November, um 22.15 Uhr mit einer Doppelfolge auf RTL.

9. November: Kandidaten sind geteilter Meinung

In einem kurzen Video-Teaser von RTL kann man bereits die Reaktionen einiger Kandidaten sehen. Der Großteil scheint von der Insel begeistert zu sein. Natalia Osada beispielweise freut sich und kann es kaum glauben, dass alle Kandidaten nun wirklich nichts an haben: "Der ist einfach nackt", sagt sie lachend. Auch Martin Kesici scheint einen positiven ersten Eindruck zu haben: "Ich fühl' mich total gut", sagt er im Interview. "Das ist das Paradies, jetzt sind wir angekommen", meint Timur Ülker begeistert. Kandidatin Djamila Rowe kann der ganzen Positivität wohl nicht zustimmen: "Paradies hab ich mir ein bisschen anders vorgestellt", meint sie skeptisch.

8. November: Der Countdown läuft: Ab Samstag flimmern die Adams und Evas auf dem Bildschirm

Nachdem alle Kandidaten letzte Woche von RTL bestätigt wurden, können sich die Fans bereits erste Konstellationen vorstellen. Die Kandidaten sind unterdessen fleißig in den sozialen Netzwerken unterwegs. Als letzte Kandidatin wurde Djamila Rowe bestätigt. Die alleinerziehende Mutter hat eine Tochter (Jayda Rose, 7 Jahre alt). Mehr Infos zum Staffel-Start gibt es.

Ab Samstag, den 11. November um 22.15 flimmern die Kandidaten der neuen Staffel dann über den TV-Bildschirm in die Wohnzimmer - Und das eine Woche lang jeden Tag. Zu Beginn der Staffel gibt es gleich eine Doppelfolge.

2. November: Kandidat Michael postet Foto mit Kokosnüssen

In einem Facebook-Post stimmt Kandidat Michael die Fans auf den Staffelstart von "Adam sucht Eva" am 11. November ein. "Die ersten 2 Kokosnüsse habe ich bereits gefunden in #Tahiti. Naja, bald gibt's Gefühlsechte" scherzt der "Normalo" unter seinem Post.

Ob diese "Kokosnüsse" im Bild eventuell die einzigen sind, die der enthusiastische Kandidat zu fühlen bekommt, wird sich übernächsten Samstag zeigen. Die Tatsache, dass die Dating-Kandidaten nackt sind, ist schließlich weder eine Erfolgsgarantie, noch ein Freifahrtsschein.

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Adam sucht Eva: Promis und Normalos

Bild: MG RTL D

1. November: Djamila sagt ihren Fans persönlich Bescheid

Nach der offiziellen Bekanntgabe von RTL wissen wohl die meisten "Adam sucht Eva"-Fans bereits, welche Kandidaten in der diesjährigen Staffel dabei sind. Djamila Rowe sagt ihren Fans aber sogar persönlich auf Facebook Bescheid: "Viele haben es schon mitbekommen: Ich bin in der neuen Staffel von "Adam sucht Eva" dabei. Am 11. November geht es bei RTL los. Wer schaltet ein?"

Die Fans freuen sich schon auf die 49-Jährige Kosmetikerin. "Viel Spaß liebe Djamila. Ich schalte garantiert ein", schreibt Tanja E. Nach Angaben von RTL ist Rowe bereits seit sieben Jahren Single.

31. Oktober: RTL bestätigt alle Kandidaten von "Adam sucht Eva"

RTL hat nun offiziell alle neun Promi-Kandidaten von "Adam sucht Eva" 2017 bestätigt. Neben Ex-DSDS-Teilnehmerin Melody Haase, Roberto Blancos Tochter Patricia und Schauspieler Timur Ülker werden ab dem 11. November Rockmusiker Martin Kesici, Panflötenspieler Leo Rojas, Visagistin Djamila Rowe, Kitesurfer Marius Hoppe, Unternehmer Bastian Yotta und Reality-Star Natalia Osada an der Show teilnehmen.

 

Wie der Sender mitgeteilt hat, werden in der ersten Folge zunächst sechs Singles die Liebe im Paradies suchen. Zum Auftakt stranden die drei Promi-Kandidaten Patricia Blanco, Timur Ülker und Melody Haase gemeinsam mit den "Normalo-"Kandidaten Beabrice, Konrad und Michael auf der Insel. In den weiteren Folgen werden immer mehr nackte Singles dazu kommen.

26. Oktober: Eva sucht Eva: Melody und Patricia posten Kuss-Foto

Brust an Brust, Nase an Nase: Auf Facebook haben die "Adam sucht Eva"-Kolleginnen Patricia Blanco und Melody Haase ein Kuss-Foto mit der Aufschrift "Eva sucht Eva" gepostet und sich gegenseitig verlinkt.

Liefert Blanco hier eventuell neue Format-Ideen für die Nackt-Dating-Show? Vielleicht springt RTL auf den "Eva sucht Eva"-, oder "Adam sucht Adam"-Zug auf. Bei den Fans scheinen die beiden gut anzukommen: "Ich freue mich total auf Adam sucht Eva", schreibt Gammla S.

20. Oktober: Das sind die bestätigten "Normalos"

RTL hat die sogenannten "Normalo"-Kandidaten enthüllt - also die Teilnehmer, bei denen es sich nicht um Prominente handelt. Hier ein Überblick:

  • Beabrice (21): Büroassistentin aus Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen)
  • Christian (39): Kaufmann für Immobilien und Tennistrainer aus Freiburg
  • Elisa (29): Versicherungsmitarbeiterin aus Berlin.
  • Gisella (35): Frisörin aus Hannover
  • Jessica (40): Hotel-Rezeptionistin aus Baden-Württemberg
  • Kai (26): Soldat aus Bielefeld
  • Konrad (31): KFZ-Mechatroniker aus Schalkau (Thüringen)
  • Michael (23): gelernter Dachdecker und Produktionsmitarbeiter in der Autoindustrie aus Völklingen (Saarland)
  • Tatjana (27): Sozialbetreuerin und Zahnarzthelferin aus Nürnberg
  • Tina (25): Studentin der Sozialwissenschaft aus Hückeswagen (Nordrhein-Westfalen)
  • Tino (50): aus Pirna (Sachsen)
  • Todor (39): App-Entwickler mit Handwerkerausbildung aus Hamburg

19. Oktober: Patricia Blanco und Melody Haase sind sicher dabei

Jetzt hat RTL nach Timur Ülker auch die ersten weiblichen Kandidaten für "Adam sucht Eva" enthüllt: Zum einen ist mit Patricia Blanco die Tochter von Schlagersänger Roberto Blanco dabei. Die 46-Jährige war auch schon im Dschungelcamp und bei Big Brother zu sehen.

Patricia Blanco hat sich nach dem Dschungelcamp wohl stark verändert und nach einer Magen-OP 50 kg abgenommen. Das die Zuschauer in der Sendung auch die Narben diverser Schönheits-OPs sehen können, stört sie nach eigenen Angaben nicht.

Melody Haase war 2012 Kandidatin bei "Deutschland sucht den Superstar". Zuletzt stand die 23-Jährige vor allem mit Schönheitsoperationen in den Schlagzeilen. So ließ sie sich nach eigenen Angaben eine "Designer-Vagina" operieren.

18. Oktober: Timur Ülker als erster Kandidat bestätigt

Bisher gab es nur Medienberichte zu den Kandidaten bei "Adam sucht Eva" 2017 - jetzt hat RTL den ersten offiziell bekanntgegeben: Schauspieler und Musiker Timur Ülker ist damit auf der Insel dabei. Er ist vor allem aus der Soap "Köln 50667" bekannt.

10. Oktober: Das sollen die Promis bei "Adam sucht Eva" sein

Offiziell ist auch einen Monat vor dem Start von "Adam sucht Eva" 2017 noch nicht bekannt, welche Prominenten mit dabei sind. Da die neue Staffel aber schon im Sommer abgedreht wurde, kennt Bild nach eigenen Angaben die Teilnehmer. Diese Promi-Kandidaten sollen demnach mitmachen:

  • Patricia Blanco
  • Djamila Rowe
  • Natalia Osada
  • Melody Haase
  • Martin Kesici
  • Bastian Yotta
  • Marius Hoppe
  • Désirée Nick

Neben den Prominenten wird es auch die sogenannten "Normalos" auf die Insel verschlagen - also bisher unbekannte Teilnehmer, die sich für die Sendung beworben haben. Wann RTL die Kandidaten offiziell bekanntgeben wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Aus dem vergangenen Jahr sind vor allem Schauspieler Peer Kusmagk und Janni Hönscheid in Erinnerung geblieben, die zu einem Paar wurden. Mittlerweile haben sie ein Kind zusammen, worüber Sie hier mehr lesen:.

5. Oktober: Start-Termin für "Adam sucht Eva" bekannt

"Adam sucht Eva – Gestrandet im Paradies" 2017 startet nächsten Monat. Wie RTL bestätigt hat, läuft Staffel 4 ab dem 11. November.

Eine Woche lang - also bis zum 18. November - wird es jeden Tag eine Folge geben. Die starten etwas unterschiedlich zwischen 22.15 und 23 Uhr. Zum Auftakt und zum Finale gibt es jeweils eine Doppelfolge.

Am Konzept ändert sich in der neuen Staffel nichts: Promi-Kandidaten und "Normalos" sollen sich nackt auf einer einsamen Südsee-Insel näher kommen. Bei Spielen kämpfen sie darum, auf der Insel zu bleiben - und die Möglichkeit auf Dates zu bekommen. A

 

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