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Deutschland (ca. 3.500 Euro). Doch in der Schweiz sind auch die mann sucht frau text Lebenshaltungskosten weit höher als in Deutschland. Städte wie Zürich oder dating seiten stiftung warentest Genf zählen zu den teuersten Wohnorten der Welt. Daher sollte man vor der  auch die Ausgabenseite betrachten. Ob die hohen Lebenshaltungskosten in der Schweiz durch noch höhere Löhne kompensiert werden, zeigt der folgende Artikel.

Inhaltsverzeichnis


Steuerbelastung in der Schweiz

Wieviel Steuern zahlt ein Durchschnittsbürger in der Schweiz? Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. In der Schweiz gibt es nämlich keine einheitliche Steuerbelastung. Sowohl der Bund, die Kantone und Gemeinden erheben Einkommenssteuer. Die Kantone und Gemeinden stehen dabei im harten Wettbewerb zueinander und haben die Steuern in den letzten Jahren zum Teil stark gesenkt um Unternehmen und wohlhabende Bürger anzulocken. Aus diesem Grund unterscheidet sich die steuerliche Belastung je nach Wohnort massiv und die Frage nach der Steuerlast kann daher nur in verallgemeinerter Form erfolgen. Durchschnittlich muss nur für Steuern aufgewendet werden, wobei es große Unterschiede zwischen Singles (22%) und Ehepaaren mit Kindern (9,5%) gibt. Die Steuersätze liegen damit aber weit unter denen von Deutschland (Singles = 49,3%, Ehepaare mit Kinder = 33,8%).

Durchschnittliche Steuerlast in der Schweiz:

Ehepaar mit zwei Kindern

9.5%


Single ohne Kinder

22%

Durchschnittliche Steuerlast in Deutschland

Ehepaar mit zwei Kindern

33.8%


Single ohne Kinder

49.3%

Quelle: OECD Tax Report 2014
Hinweis: Der Spitzensteuersatz in Deutschland liegt derzeit bei 42%. Die höhere Steuerlast von 49,3% entsteht, weil neben der Einkommenssteuer auch weitere Abgabenblöcke wie z.B. Rentenversicherungsbeiträge enthalten sind.

Exkurs: Wie wird die Einkommenssteuer bei Ausländern in der Schweiz erhoben?
Ausländer, die sich beruflich in der Schweiz aufhalten, erhalten in den ersten fünf Jahren die Aufenthaltsbewilligung B. Dies bedeutet, dass die Einkommenssteuer (in diesem Fall genannt Quellensteuer), direkt vom mac os x kennenlernen Arbeitgeber abgeführt wird. Schweizer Bürger sowie Ausländer, die nach fünf bis zehn Jahren eine Niederlassungsbewilligung (Aufenthaltsbewilligung C) erhalten, müssen im Gegensatz dazu die Steuern erst zum Ende des Jahres bezahlen.


Krankenversicherung in der Schweiz

In der Schweiz muss die Krankenversicherung komplett vom Arbeitnehmer gezahlt werden. Die Prämien können je nach Krankenkasse stark variieren. Bei einem Durchschnittsgehalt von 6.000 Schweizer Franken sollte man mit ca. 300-400 CHF für die Krankenversicherung rechnen. Bei der Auswahl der Versicherung sollte insbesondere auf den “Eigenanteil” geachtet werden. Die Selbstbeteiligung () kann bei Behandlungen bis zu 1000 Franken jährlich betragen. Wer bereit ist eine hohe Franchise zu zahlen, kann eine Versicherung für unter 200 CHF finden.

Weitere Versicherungen

Für weitere Versicherungen wie Haftpflicht oder eine Hausratversicherung, sollte man ca. 200 CHF monatlich einplanen.

Wohnen: Hohe Mieten in der Schweiz

Städte wie Zürich, Basel, Bern oder Genf zählen zu den teuersten Wohnorten der Welt. Aufgrund der starken Zuwanderung in den letzten Jahren sind die Mieten extrem gestiegen, es gibt in den Städten kaum noch Leerstand (z.B. 0,5 Prozent in Zürich). Für einen funktionierenden Wohnungsmarkt (ohne Spekulationsblase) wären 1-2 Prozent Leerstand erforderlich. Bei den Mietkosten sollte man mit mindestens dem doppelten kalkulieren, wie bei den hiesigen Großstädten München oder Frankfurt.

Zürich: Je nach Wohnlage sind große Abweichungen möglich. So kann eine 4 ½ Zimmerwohnung mit 110 m² Fläche in Zürich je nach Wohnlage zwischen 2.500 (verkehrsbelasteter Standort) und 4.500 Franken (in der Nähe des Sees) monatlich kosten. ()

Basel: Wohnungen in Basel sind knapp 5% günstiger als in Zürich. Allerdings sind die Preisunterschiede in Abhängigkeit zur Lage geringer als in Zürich. Hier zahlt man zwischen 2.000-2.500 Franken für eine 4 ½ Zimmerwohnung. ()

Allgemein: Die Mietpreise sind in den letzten 10 Jahren um gut 20 Prozent gestiegen. In der Schweiz gibt es große regionale Unterschiede, so sind die Mietkosten außerhalb der großen Städte deutlich günstiger. Der Durchschnittsbürger zahlt für die Wohnung 1.300 Schweizer Franken monatlich. Am teuersten ist der Kanton Zug mit 1.740 Franken, im Kanton Jura wird durchschnittlich nur die Hälfte gezahlt. ()

Nebenkosten: Die Nebenkosten wie Strom und Heizung belaufen sich je nach Wohnung und Größe auf ca. 100-300 CHF im Monat. Telefon und Internet gibt’s für ca. 60 CHF dazu. Für die Schweizer GEZ, genannt, zahlt man monatlich knapp 40 CHF.

Haushaltshilfe: Die Haushaltshilfe in der Schweiz verlangt mindestens 30 CHF pro Stunde.

Auto und öffentliche Verkehrsmittel

Da viele Schweizer aufgrund der hohen Mietkosten außerhalb der Großstädte wohnen, müssen sie täglich lange Strecken dating seiten schweiz vergleich ins Büro fahren. Für Auto, Benzin und/oder öffentliche Verkehrsmittel zahlt der Durchschnittsschweizer monatlich rund 750 Franken.

Lebensmittelpreise

Lebensmittel kosten mindestens 20 – 30 Prozent mehr als in Deutschland. Migros und Coop sind die großen Ketten in der Schweiz und nicht immer günstig. Allerdings machen auch in der Schweiz immer mehr Discounter wie Aldi und Lidl auf, welche die bisherigen Marktführer stark unter Druck setzen. Das führt zu teilweise  sinkenden Preisen.

Stand: Mai 2015

Lebensmittelpreise in der Schweiz / Stand: Mai 2015

Tipp: Lohnenswert kann eine Auswanderung in Grenznähe sein. Dann kann man in der Schweiz leben und arbeiten und zum Einkauf nach Deutschland fahren. Ein solcher Grenztourismus ist auch sehr beliebt bei den Schweizern, die in Grenznähe wohnen.

Ausgehen / Restaurantbesuche / Freizeit

Auch hinsichtlich der Freizeitaktivitäten ist die Schweiz alles andere als günstig. Für einen Kinoabend zahlt man bis zu 25 CHF. Eine Pizza im Restaurant gibt es ab 14 CHF. Einmal Essen gehen kann 40 CHF kosten. Ein Big Mac kostet im McDonalds Schnellrestaurant in der Schweiz 5,32 Euro (in Deutschland 3,69 Euro).

Stand: Mai 2015

Restaurantpreise in der Schweiz / Stand: Mai 2015

Fazit

Dank und gleichzeitig niedriger Steuerbelastung lohnt sich die Auswanderung in die Schweiz aus finanzieller Sicht eigentlich immer. Die vergleichsweise hohen Lebenshaltungskosten sind zwar ärgerlich, aufgrund des deutlich höheren Nettolohns aber ohne Weiteres verkraftbar.

In den letzten Jahren sind viele Menschen in die Schweiz eingewandert. Insbesondere die gute Lebensqualität und die hohen Löhne sind Motivation für einen Zuzug. Die Gehälter sind attraktiver als im europäischen Ausland, jedoch wird oft vergessen, dass die Lebensunterhaltskosten im Vergleich ebenfalls sehr hoch sind.

Laut Bundesamt für Statistik liegt das Durchschnittsgehalt in der Schweiz bei CHF 5.979 Brutto. Aber was bedeutet das konkret? Wie hoch sind die Lebensunterhaltskosten und wie viel bleibt einem am Ende des Monats übrig?

lohncomputer.ch hat für Sie recherchiert und den Praxistest gemacht.

lohncomputer nimmt als Referenz eine 40 Jahre alte, ledige Person, mit einer B-Bewilligung, welche Kirchensteuer zahlt und in Zürich als Aufenthalter wohnhaft ist.

Brutto/Netto

Aus dem Durchschnittslohn von CHF 5.979 werden laut der Berechnung auf lohncomputer.ch Netto CHF 4.714 errechnet. Vom Bruttolohn werden die Sozialabgaben und die Quellensteuer mann sucht frau thun abgezogen, sofern eine B-Bewilligung vorliegt. Die Quellensteuer ist mit der Einkommenssteuer in Deutschland vergleichbar, nur dass sie in der Schweiz deutlich geringer ist. In diesem Beispiel wird eine Einkommensteuer von ca. 9,7% abgeführt.

Krankenversicherung

In der Schweiz kann jeder seine Krankenversicherung je nach Bedürfnissen selbst zusammenstellen. Wichtig ist zu wissen, dass der Arbeitgeber keinen Anteil an der Versicherungsprämie trägt, der Arbeitnehmer muss den monatlichen Aufwand aus eigener Leistung erbringen. Alle Prämien (Monatsbeiträge) können stark variieren, je nach Kasse und Versicherungsmodell, Franchise (Selbstbeteiligung) und Zusatzleistungen. Wir setzen eine ordentliche Versicherung mit einer Franchise (Selbstbeteiligung) von CHF 1.000 bei ca. CHF 375 monatlich an.

Miete und Nebenkosten

Eine durchschnittliche 60 m² Wohnung kostet in der Stadt Zürich etwa CHF 1.800. Darin enthalten sind eine Küche, ein Bad, 2,5 Zimmer und evtl. ein Balkon. Die monatlichen Nebenkosten, d.h. Strom und Heizung, belaufen sich auf ca. CHF 70 im Monat. Die GEZ hat in der Schweiz den Namen Billag und kostet im Jahr CHF 462, d.h. knapp CHF 40 im Monat.

Telefon, Handy Internet

Einen Standart-Telefonanschluss ohne Telefon-Flat und einen guten Internetanschluss mit einer 50 Mbit/s Leitung gibt es schon ab CHF 75. Darin enthalten sind Digital TV Sender mit einer gelieferten HD Mediabox.

Die Mobilfunkpreise sind verglichen mit Deutschland sehr hoch. Die drei großen Mobilfunkanbieter halten die Preise stabil und senken diese wenn nur sehr zögerlich. Sehr oft sind die Tarife mit Inklusivminuten und einem Inklusiv-Datenvolumen fürs Surfen ausgestattet. Für Normaltelefonierer gibt es Tarife ab CHF 60.

Versicherungskosten

lohncomputer empfiehlt eine Privathaftpflicht sowie eine Hausratversicherung. Diese Kombination erhalten Sie schon zusammen für ca. CHF 199 pro Jahr bei einem der großen Schweizer Versicherer.

Transportkosten

In der Schweiz sind die Züge pünktlich, sicher und komfortabel. Es ist daher zu empfehlen auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu setzen. Wir gehen davon aus, dass in der Stadt kein Auto gebraucht wird und das mit einer Monatskarte für ca. CHF 60 unlimitiert in der Stadt gefahren werden kann. Weiterhin benutzen viele Schweizer das sog. Halbtax, vergleichbar mit der BahnCard 50 in Deutschland. Diese reduziert den Preis bei jeder Zugfahrt um 50 %. Sie kostet CHF 175 im Jahr für Vollzahler.

Verpflegung

Für eine Grundernährung und einem ordentlichen Essen in der Unternehmenskantine hat lohncomputer ca. CHF 600 errechnet. Darin enthalten sind 22 Arbeitstage mit einer warmen Mahlzeit in der Kantine für jeweils ca. CHF 11, darüber hinaus wöchentliche Einkäufe von ca. CHF 80, was jedoch keineswegs einem Großeinkauf entspricht. Zusätzlich wird ein Einkauf von Pflege- und Reinigungsprodukten budgetiert, was ca. CHF 30 pro Monat ausmacht. Alles in allem kann mit CHF 600 ausgekommen werden. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. In der Schweiz ist Fleisch ziemlich teuer und kann das Budget schnell in die Höhe treiben.

Natürlich lässt sich an vielen Ecken auch aktiv sparen – so kann z.B. das eigene Mittagessen mit zur Arbeit genommen werden, anstatt täglich die Kantine aufzusuchen.

Ausgehen und Freizeit

Diese Kategorie ist sehr schwer einzuschätzen, da verständlicherweise jeder einen bestimmten Lebensstil pflegt. Als Grundlage wird folgendes berechnet:

  • Einen Kinoabend (CHF 25)
  • 3x im Monat abends Essen gehen (ca. CHF 120)
  • Einmal die Woche etwas Trinken gehen (CHF 50)
  • Schwimmabo (CHF 220 im Jahr)
  • 2x Ausflugtage (Fahrkarte und sonstiges ca. CHF 150)

Alle weiteren Ausgaben wie Shopping und andere Hobbys müssen individuell hinzu gerechnet werden. Jede Person hat hier andere Interessen.

Sie erhalten automatisch eine Budgetplanung, wenn Sie auf unserer Seite eine durchführen.


Als Zusammenfassung nachfolgend noch mal die Einnahmen und Ausgaben:

Einnahmen und Ausgaben in CHF
Brutto 5’979
Sozialabgaben, Quellensteuer -1’242
Netto 4’737
Krankenversicherung -375
Miete -1’800
Nebenkosten, Müll (Zürisack) -70
Billag -39
Telefon und Internet -75
Handy -60
Versicherungen -17
Monatskarte, Halbtax -75
Verpflegung -600
Ausgehen und Freizeit -363
Zur freien Verfügung ca.
1’263


Alle Angaben ohne Gewähr!

Danke für Ihren Besuch auf www.FinanzMonitor.com.Vergessen Sie nicht, jetzt gleich unser kostenloses eBook gratis zu bestellen, um sofort viel Geld zu sparen!



Sicher wissen Sie, was Sie pro Monat verdienen. Schliesslich erhalten Sie um den 25. des Monats jeweils Ihren Lohn ausbezahlt. Doch wissen Sie auch, wie viel von diesem Geld Sie für welche Kostenblöcke ausgeben? Wenn nicht, dann sind Sie nicht alleine. Die meisten Schweizer führen keine Buchhaltung über ihre Ausgaben, obwohl dies insbesondere für Personen mit knappen finanziellen Verhältnissen oder mit Schulden Sinn machen würde.

Überlegen Sie: Ihr Arbeitgeber wird regelmässig eine Strategie für die nächsten Jahre festlegen und danach ein Budget erstellen, das Einnahmen und Ausgaben abbildet. Liegt die Firma nicht auf Plan, z.B. weil wichtige Aufträge ausgeblieben sind, dann wird sie anfangen, Kosten zu sparen, um das Budget auf Stufe Gewinn dennoch zu erreichen. Und ein Haushalt funktioniert genauso wie ein kleines Unternehmen: Auf der einen Seite sind die Einnahmen (Lohn, Vermögenserträge, Schenkungen), und auf der anderen Seite sind die Ausgaben (Miete, Versicherungen, Lebensmittel, Auto etc.). Die Differenz davon bildet am Ende des Jahres den Gewinn (mehr Geld auf dem Bankkonto) respektive den Verlust (weniger Geld auf dem Bankkonto oder Aufbau von Schulden).

Verschaffen Sie sich deswegen einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Erstellen Sie ein Budget und kontrollieren Sie zumindest für ein paar Monate, ob Sie dieses Budget auch einhalten.

 

Beispiel Budget Haushalt (Einzelperson, Familie)

Ein Haushalts-Budget kann z.B. so aussehen, wie Sie es in der untenstehenden Tabelle mit den zwei Beispielen

  • Einzelperson mit CHF 5‘000 Monatslohn
  • Familie mit zwei Kindern und CHF 8‘000 Monatslohn

dargestellt ist. Die Zahlen stammen von der. Die Budgetberatung Schweiz ist die Dachorganisation von rund 35 Budgetberatungsstellen, die vorwiegend im deutschschweizerischen Sprachraum tätig sind. Trägerschaften der Budgetberatungsstellen sind Frauenorganisationen, kirchliche, staatliche und private Non-Profit-Institutionen. Auf deren Webseite finden Sie Budgetvorlagen für fast alle Einkommensverhältnisse und Familienstände.

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Familie mit 2 Kindern; 12 Monatslöhne à CHF 8’000 Einzelperson, 12 Monatslöhne à CHF 5’000
FESTE KOSTEN 4450 2770
Miete 2000 1250
Steuern 1150 850
Krankenkasse (Grundversicherung) 800 320
Hausrat-/Privathaftpflichtversicherung 50 40
TV/Radio/Internet 180 150
Strom/Elektrizität 80 50
Fahrkosten öffentlicher Verkehr 140 70
Zeitungen/Mitgliedschaften 50 40
HAUSHALT 1400 600
Nahrungsmittel/Getränke 1150 500
Nebenkosten 250 100
PERSÖNLICHE AUSLAGEN 860 500
Frau: Kleider/Schuhe 150 150
Frau: Taschengeld* 200 350
Mann: Kleider/Schuhe 150
Mann: Taschengeld* 200
Kinder: Kleider/Schuhe 140
Kinder: Taschengeld* 20
RÜCKSTELLUNGEN 540 260
Franchise/Selbstbehalt/Zahnarzt 140 50
Geschenke 90 60
Ausflüge/Schule/Lager 160
Reserve (Reparaturen, kl. Anschaffungen) 150 150
FREI VERFÜGBARER BETRAG
Kinderbetreuung/Auto/Ferien/Weiterbildung 750 870

* Coiffeur, Freizeit, Kultur, ohne Rauchen

 

Wie spare ich Geld?

Sie sehen anhand der beiden Budgetbeispiele, welches die grössten Kostenblöcke in einem durchschnittlichen Haushalt sind: Miete, Steuern, Krankenkasse, Nahrungsmittel, Auto und Ferien. Überlegen Sie sich bei jedem einzelnen Posten, ob es für Sie realistisch ist, dass Sie dort Geld einsparen. Bei den meisten Ausgabeposten im Budget wird eine Reduktion zu einem Verzicht von etwas führen, aber nicht bei allen. Schauen wir sie kurz an.

Miete: Wenn der Hypothekarzinssatz gesunken und die allgemeinen Kosten nicht stark gestiegen sind, dann können Sie von Ihrem Vermieter eine Reduktion der Miete verlangen. Ansonsten bleibt sich Ihnen nur die Suche nach einer günstigeren Wohnung an. Informieren Sie sich bei einer online Wohnungsbörse oder in einer Zeitung über die Mietpreise in Ihrer Umgebung, um sich ein Bild über die Mietzinse zu machen.

Steuern: Den grössten Hebel hat man durch den Umzug an einen steuergünstigen Wohnort (wo allerdings meistens die Mieten auch höher sind). Gehen Sie die einzelnen Abzugsmöglichkeiten genau durch. Zudem sollten Sie sich überlegen, Geld in die private Vorsorge der einzuzahlen. Sie können so je nach Steuersatz um die CHF 2‘000 Franken Steuern sparen.

Krankenkasse: Prüfen Sie, ob Sie allfällige Zusatzversicherungen wirklich benötigen. Und überprüfen Sie mit unserem , ob Sie die Grundversicherung bei einem günstigen Anbieter abgeschlossen haben. Die Leistungen aus der Grundversicherung sind gesetzlich geregelt und deswegen bei allen Krankenversicherungen identisch – ein Wechsel lohnt sich oft.

Nahrungsmittel: Lebensmittel benötigt man zum Leben. Aber müssen es immer Markenprodukte sein? Kaufen Sie Grosspackungen der Billigmarken von Migros (M-Budget) oder von Coop (Prix Garantie). Besuchen Sie einen der Läden der deutschen Discounter Aldi oder Lidl. Sie werden staunen, wie viel Geld sich so bei Grundnahrungsmitteln sparen lässt. Wenn Sie kurz vor Ladenschluss einkaufen gehen, werden Sie bei kurz haltbaren Lebensmitteln in Migros- oder Coop-Filialen viele reduzierte Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Salate finden, die allerdings dann rasch verzehrt werden sollten.

Auto: Das Auto ist für viele Schweizer ein Statussymbol. De facto haben aber alle Autos ein Steuerrad und vier Räder. Kleinwagen und Autos von weniger prestigeträchtigen Marken sind qualitativ ebenfalls hochwertig, kosten aber bei Anschaffung, Betrieb, Steuern und Unterhalt deutlich weniger. Überlegen Sie sich, ob Sie wirklich eine Luxuskarosse benötigen – ein Autowechsel kann Ihnen 5‘000 Franken oder mehr pro Jahr sparen. Die ganz radikale Massnahme wäre, das Auto zu verkaufen und auf Velo/Motorrad/öffentlichen Verkehr umzusteigen. Auch wenn das für Sie auf den ersten Blick auf keinen Fall in Frage kommt, ein Umstieg bedeutet nicht nur Verzicht. Sie gewinnen Fitness durchs Fahrradfahren und können im Zug die Zeit mit Lesen, Arbeiten oder Schlafen verbringen, statt sich auf den Verkehr konzentrieren zu müssen.

Ferien: Die Ausgaben für den Urlaub gehören zu den am einfachsten reduzierbaren Kosten in einem Haushalt. Statt einem Tauchurlaub auf den Malediven kann man z.B. seine Ferien in den Schweizer Bergen verbringen und von einer SAC-Hütte zur nächsten wandern. Oder man kann statt zweimal Ferien im Ausland nur noch einmal pro Jahr verreisen.

Hier finden Sie noch weitere Tipps, wie Sie im können. Und wenn Sie eine weitere Möglichkeit sehen, wie man im Haushalt Geld sparen kann, dann veröffentlichen Sie sie doch jetzt als Kommentar!
 

Hinweis: Weitere Spar-Tipps finden Sie in unserem kostenlosen eBook.

 
 

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3 Comments

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