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Gruppe, oder dem ersten Abend einer Kinder- oder Jugendfreizeit.

Spiele-Buch mit 1000 Spielen

Der Phantasie sind bei Kennenlernspielen kaum Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur das Ziel: Die Mitglieder der neuen Gruppe sollen sich in verschiedenen miteinander vertraut machen, sollen Hemmungen abbauen und eine gewisse soll sich aufbauen. Dabei ist eine lockere Atmosphäre wichtig, und zwar ganz unabhängig davon, um was für eine Gruppe es sich handelt: Der neue Trainee in einem Unternehmen muss seine neuen Mitarbeiter genauso kennenlernen wie das Kindergartenkind seine neuen Spielgefährten. Letztendlich können einem diese „Spiele“ immer wieder und überall begegnen: Sei es nun beim Assessment bei der Bewerbung um einen Job oder bei diesem selbst, wen es darum geht, in größeren Gruppen gemeinsam nach Lösungsstrategien zu suchen (Großgruppenmethodik). Hier gibt es einige Ideen, vom Klassiker „Ball mit Namen“ bis zu komplexeren Vorstellungsspielen, die an Castingshows im Stile von Popstars 2009 erinnern.

Bevor sich eine Gruppe findet und gut harmoniert, müssen sich die einzelnen Mitglieder erst einmal so gut wie möglich kennen lernen. Und wie geht das am einfachsten? Natürlich: Ebenfalls mit einem Spiel!

Geeignet sind dafür alle Spiele, bei denen sich die Kinder gegenseitig etwas von sich erzählen müssen. Man kann daraus auch ein Quiz machen, das zudem die Merkfähigkeit jedes Einzelnen fördert. In diesem Fall muss der eine Spieler dem anderen zuhören, wenn dieser über sich und sein Leben berichtet. Anschließend werden Fragen gestellt, die der Zuhörer bestmöglich beantworten muss.

Kennenlernspiele
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Kennenlernspiele können jedoch auch spannend und actionreich sein. So eignen sich z. B. diverse Sportspiele sehr gut dafür. Ein Klassiker ist der „Ball mit Namen“, bei dem sich die Spieler gegenseitig einen Ball zuwerfen und dabei den Namen des Fängers laut rufen. So prägen sich die Namen der anderen Gruppenteilnehmer spielerisch ein und die erste Barriere ist gebrochen.

Doch Kennenlernspiele eigenen sich nicht nur zum ersten Kennenlernen, sondern auch zum Vertiefen von Kontakten der Gruppenmitglieder untereinander. Dies bietet sich beispielsweise an, wenn eine Kinder- oder Jugendgruppe sich erst kürzlich zusammengefunden hat und in nächster Zeit eine Freizeit bzw. ein Ausflug unternehmen möchte. Mit den geeigneten Spielen kann man schon im Vorfeld dafür sorgen, dass sich die Teilnehmer besser kennen lernen und später auf der Reise ein perfektes Team bilden.

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  3. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: nichtsElfe, Zauberer, Riese

    Das Spiel geht wie Schere-Stein-Papier. Jeder Charakter hat eine spezifische Handlung oder Geräusch.

  4. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: AugenbindeBlindes zusammenfinden

    Mit verbundenen Augen sich drehen, aufeinander zugehen und sich wieder treffen.

  5. singles events in nassau county alt="Spielzeit" />SpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: MusikPartnerhaltung

    Eine bestimmte Körperhaltung einnehmen

  6. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesGerichtet und Sortiert

    Die Gruppe stellt sich richtig sortiert auf.

  7. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesZipp - Zapp

    Jeder muss den Namen des rechten oder linken Nebensitzers aufsagen können.

  8. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesSchuhberge

    Jeder zieht einen Schuh aus und legt singles events in nassau county ihn in die Mitte. Jeder nimmt einen Schuh und sucht den Eigentümer.

  9. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesGemeinsam aufstehen

    2,4,6, oder mehr Personen setzen sich Rücken an Rücken auf den Boden, haken sich ineinander und versuchen gemeinsam aufzustehen.

  10. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesBegrüßungsrituale

    Die Gruppenmitglieder begrüßen sich gegenseitig nach verschiedenen Begrüßungsritualen.

  11. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: BallDer Ball mit Namen

    Die Gruppe sitzt oder steht im Kreis. Ein Ball wird einer Person zugeworfen und gleichzeitig der Name genannt.

  12. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesNamen verkehrt

    Der eigene Name wird rückwärts aufgesagt.

  13. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier und StifteKreuzwort-Namens-Rätsel

    Zu jedem Buchstaben seines Namens wird eine Frage gestellt, die als Antwort den Anfangsbuchstaben beinhaltet.

  14. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesGesten geben

    Wie Kofferpacken, aber nur mit Gesten und Bewegungen.

  15. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: nichtsPeng

    Wer schneller reagiert hat gewonnen.

  16. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: nichtsHänschen piep einmal

    An Lauten eine Person erkennen.

  17. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: nichtsVorstellungsrunde - Starthilfe

    Ein paar Fragen die bei einer Vorstellungsrunde gestellt werden können.

  18. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines Namen merken dank dem Zettelsalat

    Man muss so schnell wie möglich herausfinden, wer einen Namen mit einem vorgegebenen Buchstaben hat.

  19. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines Sitzspiel „Im Grünen“

    Ein Stuhlkreisspiel mit Namen erlernen.

  20. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: ThemenzettelSpeed-dating

    Immer 2 Minuten seinem Gegenüber was zu einem Thema erzählen. Danach erfolgt ein Wechsel.

  21. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: ThemenzettelMini-Chaosspiel

    Jede Person überlegt sich zu welcher Person sie aufgrund einer Vorgabe hingehen will.

  22. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines, ggf. Zettel, StifteWahr oder Gelogen

    Jeder muss herausfinden ob es sich bei dem anderen um eine erlebte, oder erfundene Geschichte handelt.

  1. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: SchneeSchneeballwerfen - Kennenlernspiel

    Ein Kennenlernspiel im Schnee.

  2. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Süssigkeiten oder KlopapierrolleSmarties und Stories

    Jeder nimmt sich ein paar Smarties und erzählt pro Smartie etwas von sich.

  3. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Zettel und StifteWie bekannt bist Du?

    Jeder schreibt 4-5 Eigenschaften von sich auf. Anschließend rät die Gruppe zu wem diese Eigenschaften gehören.

  4. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: WollknäuelDas Gruppennetz

    Ein Wollknäuel wird versehen mit einer Frage kreuz und quer von Person zu Person geworfen.

  5. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: ZeitungZeitungsschlagen

    In der Mitte sitzt der Schläger und muss schneller sein, als derjenige, der einen Namen eines Gruppenmitgliedes nennen soll.

  6. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Zettel und Stifte3 Wünsche | 3 Wahrheiten | 3 Wichtigkeiten

    Jede Person schreibt 3 Wünsche auf! Die Gruppe rät im Anschluss, wer welche Wünsche geäußert hat.

  7. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Brett oder BankSortierte Aufstellung

    Die gesamte Mannschaft steht auf einem Brett und sortiert sich nach dem Alphabet, der Größe, oder nach dem Alter. Das Berühren des Bodens ist nicht erlaubt.

  8. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Decke oder TürHände

    Hände, die hinter einer Wand empor gestreckt werden müssen erkannt werden.

  9. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier und StifteGruppeneinschätzung

    Die Gruppe schätzt sich selbst ein (Gesamtalter, Körpergröße, Schulweg)

  10. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Luftballon, wasserfeste Stifte oder KugelschreiberMein persönlicher Luftballon

    Umher geworfene Luftballons dem Eigentümer bringen.

  11. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: AugenbindenGeheime Lockrufe

    Mit verbundenen Augen die Teammitglieder an Lockrufen erkennen.

  12. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: AugenbindenBlind sortiert

    Mit verbundenen Augen in bestimmter Reihenfolge aufstellen.

  13. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Augenbinden, Zettel mit TiernamenTiere finden ihren Partner

    Mit verbundenen Augen zueinander finden.

  14. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Augenbinden, KochlöffelKochlöffelgrabscher

    Mit verbundenen Augen und einem Kochlöffel ein Gruppenmitglied erkennen.

  15. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: DeckeWer kennt die Gruppenmitglieder beim Namen?

    Sobald der Vorhang fällt den Namen des Kindes sagen.

  16. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Decke oder VorhangAm Fuß erkennbar?

    Füße hinter einem Vorhang erkennen.

  17. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Überraschungseier Etwas zum Spielen und zum Erzählen...

    Aus einem Überraschungsei muss der jeweilige Gegenstand mit etwas persönlichem aus dem eigenen Leben verbunden werden.

  18. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Lampe, weiße Wand Schatten Clone auf Papier

    Wer kann den Schatten eines Kopfes einer Person zuordnen?

  19. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Ball Wirf mir deinen Namen zu

    ein Ballspiel im Stuhlkreis wo man sich gegenseitig kennenlernen kann.

  20. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Laken oder VorhangHerzblatt

    Ganz schnell den Namen seines Gegenübers sagen, der hinter einem Vorhang steht.

  21. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: DeckeWolldecken Spiel

    Wer den Namen des Gegenübers nicht schneller sagen kann muss die Seite wechseln.

  22. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Zettel, Stifte, Sicherheitsnadelnsingleboersen vergleich stiftung warentest />Mein Lieblingsgericht

    Jeder muss herausfinden was dem anderen sein Lieblingsgericht ist.

  23. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Ball oder HerzIch liebe….

    Ein rotes Papierherz wird weitergegeben. Jeder sagt etwas, was er ganz besonders liebt.

  24. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Zettel mit gegenteiligen Aufgaben vorbereiten und prüfen, ob die Aufgaben auch durchführbar sind.Das perfekte Chaos

    Jedes Gruppenmitglied bekommt eine Aufgabe. Zu jeder Aufgabe existiert genau eine gegenteilige Aufgabe.

  25. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: vorbereitete Kärtchen in gleichmäßiger VerteilungFamilie Maier, Meier Mayer, Meyer

    Ein Spiel zur Gruppenbildung und Findung mit anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten.

  26. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Filmdöschen, verschiedene InhalteGleiches zu Gleichem

    Ein Spiel zur Gruppeneinteilung mit gruppenabhängigen Geräuschen.

  27. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, Farbe für FußabdruckFußabdruck

    Fußabdruck der richtigen Person zuordnen.

  28. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Wortpaare, Papier, BleistifteCharaktereigenschaften ala Motorboot

    Auf Wortpaare müssen passende Antworten gefunden werden.

  29. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, Stifte, Fragen Fragestunde

    Fragen werden gestellt, die beantwortet werden. Zuletzt wird geprüft, wer welche Antwort noch weiß.

  30. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Weltkarte Wo ich schon war...

    Jeder erzählt in welchen Ländern er schon war und was man dort besonderes erlebt hat.

  31. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Stuhlkreis Ich bin der Einzige, der/die … kann

    Jeder nennt von sich eine Eigenschaft oder Begabung, wo er meint, dass er der einzigste mit dieser ist.

  32. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Ball, oder auch mehrere Namensball

    Einen Ball zuwerfen und den Namen des Fängers sagen.

  33. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: nichts, oder Bodenmarkierungen (HulaHoppreifen) Inselspiel

    Alle Kinder versammeln sich auf der Insel, auf welcher die Eigenschaft zutrifft.Z.B. alle die Geschwister haben.

  34. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Zeitung Wer kann der Rolle entkommen?

    Den Namen den ein Teilnehmer nennt muß der Jäger versuchen abzuklatschen.

  35. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, Stift für Namensschilder Klassenmemory

    1-2 Freiwillige versuchen jedes Kind seinem Namesschild zuzuordnen.

  36. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, Stifte Klaus küsst klasse

    Einen Satz bilden indem alle Wörter mit dem anfangsbuchstaben des Namens beginnen.

  37. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Edding Der eilige Edding

    Jeder stellt sich vor mit einer Eigenschaft, die mit dem Buchstaben seines Vornamens beginnt. Dabei spielt der Eddingstift eine Nebenrolle.

  38. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines Namen merken

    Der Reihe nach stellt sich jeder vor und nennt eine Lieblingsbeschäftigung, die auch pantomimisch dargestellt wird. Dabei werden die Vorredner ebenfalls nochmals vorgestellt mit den dazugehörigen Bewegungen.

  39. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines Wen suche ich?

    Eine Person aus der Gruppe wird beschrieben, die anderen raten wer es sein könnte.

  40. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Stifte, Papier Der erste Eindruck zählt

    Andere Gruppenmitglieder werden eingeschätzt. Anschließend kommt es zum Austausch, warum man diese so eingeschätzt hat.

  41. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Stifte, Papier Das will ich wissen

    Was weiß ich über einen Mitspieler und was möchte ich gerne wissen?

  42. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines Lieblingszahl

    Jeder stellt sich mit so viel Eigenschaften vor, so hoch seine Lieblingszahl ist.

  43. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Ball Was ist dein Lieblingsessen?

    In der 1.Runde nennt jeder sein Lieblingsgericht. In den nachfolgenden Runden wird der Ball jeden Spieler zugeworfen und anstatt den namen zu nennen, dessen Lieblingsgericht genannt.

  44. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Stifte, Papier Kennenlernbingo

    Es wird versucht so viele Eigenschaften wie möglich von seinen Gruppenmitgliedern zu notieren.

  45. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: 2 Würfel Untenrum

    Ein Kennenlernspiel mit Würfeln und anhand der Augenzahl denjenigen nennen auf den die Zahl zutrifft.

  46. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keines Emotionales Kennenlernen

    In jeder Spielrunde wird eine neue Eigenschaft vorgestellt. Mal ein Hobby, mal wenn man traurig ist usw.

  47. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, StifteKennenlern-Domino

    Jeder Teilnehmer muss etwas aufschreiben, das zu ihm gehört, anschließend wird daraus ein Dominobild gemacht.

  48. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesNetzspiel

    Die Spieler müssen versuchen, Gemeinsamkeiten mit anderen Gruppenmitgliedern zu finden.

  49. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: StuhlkreisParlament (eher Jugendgruppen)

    Ziel ist es alle 4 markierten Sitze mit Personen der eigenen Mannschaft (Partei) zu besetzen.

  50. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, StifteEigenschaften-Bingo

    Hier sollen sich Spieler mit den gleichen Eigenschaften finden.

  51. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: keinesGemeinsam und verschiedene

    Die Teilnehmer müssen Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit anderen Spielern finden.

  52. SpielzeitSpielortSpielartPersonenVorbereitungszeitMaterial: Papier, StifteNamen-Scrabble

    Aus den Anfangsbuchstaben der Vor- und Nachnamen der Teilnehmer muss ein möglichst langes Wort gebildet werden.

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Teilnehmer an einem Seminar, die zum ersten Mal zusammenkommen, bewegen sich oft in typischen Spannungsfeldern zwischen Neugier und Interesse auf der einen sowie Zurückhaltung und Unsicherheit auf der anderen Seite.

Oft unausgesprochene Fragen sind:

  • Was kommt auf mich zu?
  • Reicht mein Fachwissen/Können aus?
  • Sind andere Teilnehmer besser?
  • Wie komme ich mit anderen Teilnehmern, mit den Dozenten, mit der Tagungsleitung zurecht?

Der Tagungsleiter bzw. Dozent sollte diese angespannte Anfangssituation aufnehmen und den Seminarstart mit geeigneten Einstiegsmethoden für alle erleichtern. Wer diese Aufgabe übernimmt, sollte von dem Hauptamtlichen Mitarbeiter festgelegt und abgestimmt werden.

Erfahrungsgemäß ist die Teilnehmerstruktur vieler Tagungen eher gemischt, was die Erfahrungen, das Können als bzw. die Wissensgrundlagen singles events in nassau county betrifft. Genau diese unterschiedlichen Voraussetzungen im Teilnehmerkreis sollten zu Beginn eines Ausbildungslehrgangs für alle transparent gemacht werden.

Das Ziel: Miteinander beginnen!

Andererseits besteht bei der Seminareröffnung meist eine „abwartende“ Passivität. Für die Planung, vor allem von aktiven Lernphasen, ist es jedoch wichtig, dass das „Eis“ gebrochen wird, und die Kommunikation zwischen den Teilnehmern von Seiten der Tagungsleitung aktiv gefördert wird. Der Tagungsleiter bzw. der erste Dozent sollte diese Anfangssituation entspannen. Bei der Auswahl der Methoden ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn die Stimmungen und Reaktionen, die durch Beiträge erzeugt werden, können mannigfaltig ausfallen.

Um die abwartende bzw. passive Haltung der Teilnehmer aufzubrechen, sollten Seminar-Eröffnungen folgende Elemente enthalten:

  • Durch Information Sicherheit bieten (Struktur der Veranstaltung und gemeinsame Ziele verdeutlichen, Wünsche, Vorstellungen, Tätigkeitsfelder der Teilnehmer transparent mache, „do’s & dont’s“, Ettikette etc.)!
  • Kontaktaufnahme und Kommunikation zwischen den Teilnehmern fördern!
  • Hemmschwellen zwischen Teilnehmern und Dozenten/Leiter abbauen (Statements, Fragen der Teilnehmer)!
  • Gemeinsamen Zugang zu Themenschwerpunkten des Lehrgangs schaffen!

Auch wenn sich die Teilnehmer bereits kennen, ist ein Einstieg in die Veranstaltung sinnvoll, um auf das Thema (Lernziele beachten!) hinzuführen, und die Gesprächsbereitschaft der Teilnehmer zu befördern. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für Einstiege. Nicht alle sind für jeden Veranstaltungstyp bzw. jede Zielgruppe geeignet. Bei Rückfragen wie leute im urlaub kennenlernen bzw. Interesse an weiteren Methoden wenden Sie sich gerne an die

Merke: Wie immer sollte sich die Auswahl der Methode an der Zielsetzung der Veranstaltung und dem Teilnehmerkreis orientieren.

Einstiegsmethoden

1. Vorstellungsrunde

Ziel: Teilnehmer lernen sich gegenseitig kennen, tauschen Erwartungen und Vorstellungen aus.

Tipp: Um die Situation aufzulockern, kann der Tagungsleiter die Reihenfolge der Vorstellung auflockern, indem Geburtstagsgruppen (Juni/Juli o.ä.) oder regionale Gruppen (Bundesländer o.ä.) gebildet werden.

2. Partnerinterview

Ziel: Schrittweises Kennenlernen, Partner stellen sich später gegenseitig vor der Gruppe vor.

Ablauf: Die Teilnehmer stellen sich vor, sie sind ein/e Reporter/in. Die Redakteur/in hat sie beauftragt, über die Partner eine Seite in der Lokalzeitung zu gestalten. Sie sollen nun den Partner auf dieser Seite möglichst gut beschreiben. Fragen können z.B. sein:

  • Beschreiben Sie sich in drei Sätzen.
  • Beschreiben Sie ihren Arbeitsalltag.
  • Ihre Hobbys sind…
  • Wer ist Ihnen wichtig und warum?
  • Wen würden sie auf eine einsame Insel mitnehmen
  • Sie haben im Lotto gewonnen. Was machen Sie mit dem Geld?
  • Womit kann man Ihnen eine Freude bereiten
  • Was ist Ihnen wirklich wichtig?
  • Was kann sie aus der Fassung bringen?
  • In welchen Situationen sind Sie um Hilfe dankbar?
  • Diesen Traum möchte ich mir einmal erfüllen?
  • Wenn ich Bundeskanzler/in wäre...
  • Ihr Lebensmotto?

Tipp: Beim Partnerinterview können die Teilnehmer Portraits oder Steckbriefe des Partners anfertigen, welche auf einer Wäscheleine aufgehängt für alle Teilnehmer während des Seminars zugänglich bleiben.

3. Steckbrief

Ziel: Teilnehmer stellen sich mit Hilfsmitteln der Gruppe vor.

Material: Din-A4-Bögen mit vorbereiteten Stichworten:

Mögliche Angaben: Name, Ich wohne in, Meine Arbeit, Meine Familie, Meine Hobbys sind, Diesen Menschen mag ich besonders, Mein Vorbild ist, Eine Fee erfüllt mir drei Wünsche, Wenn ich einmal aussteige, dann...

4. Erwartungsinventar

Ziel: Erwartungen der einzelnen Teilnehmer werden für alle transparent gemacht (schriftlich auf Flip-Chart oder Metaplan-Karten fixieren und während des Seminars zugänglich machen).

5. Viereckmethode

Dauer: ca. 15 Minuten

TN-Zahl: 10-40 Teilnehmer

Ziel: Schrittweises Kennenlernen in kleineren Gruppen, ins Thema einsteigen und Meinungen austauschen

Material: mit Symbolen bemalte Karten und Zettel, eventuell Karten/ Wandzeitungen und Filzschreiber für jede Gruppe und eine Pinnwand zum späteren Sammeln und visualisieren der Ideen. Auf Karten oder Zettel werden Symbole gemalt: Dreieck, Viereck, Quadrat, Vieleck, Pfeil o.ä.

Ablauf: Die Teilnehmer sitzen im Kreis. Der Tagungsleiter oder Dozent legt die Zettel mit den Symbolen im Kreisinneren aus und benennt die Sachfrage. Er bittet die Teilnehmer nun, sich zu dem Symbol zu stellen, das am ehesten der jeweiligen Haltung, Einstellung, Meinung entspricht. Die so gebildeten Kleingruppen tauschen nun in einem ersten kurzen Gespräch ihre Meinungen aus. Diese Phase sollte nicht länger als 15 Minuten dauern. Die Gruppen notieren ihre Schwerpunkte auf Karten bzw. auf einer Wandzeitung (nicht erforderlich aber empfehlenswert). Anschließend kommt die Gesamtgruppe wieder zusammen. Die Kleingruppen berichten nun von ihren Diskussionen.

Hinweis: Die Symbole müssen in Zahl und Form sorgfältig ausgewählt werden. Je nach Teilnehmerzahl muss die Zahl variiert werden. Entscheidend ist, wie viele Gruppen gewünscht sind.

Die Methode birgt viel Potential in sich. Die individuelle Interpretation der Symbole und die Verbindung zur eigenen Haltung regt zum Austausch geradezu an.

6. Parcours

Dauer: 20 Minuten (mit Auswertung)

TN-Zahl: für kleiner Gruppen (bis ca. 20 Teilnehmer)

Ziel: Wissen der Teilnehmer einbeziehen, Wünsche, Erwartungen und Sorgen visualisieren und zum Ausdruck bringen.

Material: Flipchartbögen und Ständer, Pinnwände, Filzstifte (Variante: Karten in verschiedenen Farben / je nach Anzahl der Fragen)

Ablauf: Beim Betreten des Raumes werden die Teilnehmer durch einen kleinen Parcours geleitet. Dieser besteht aus mehreren Flippcharts oder Papierbögen, auf denen jeweils eine Frage steht. Am Eingang des Parcours werden die Teilnehmer mit den Parcoursregeln vertraut gemacht:

  • Wir laden Sie eine, unseren kleinen Parcours zu durchlaufen.
  • Beantworten Sie dabei bitte alle (je nachdem) 3 Fragen.
  • Schreiben Sie Ihre Antwort direkt auf den Bogen.
  • Bitte notieren Sie diese nur in Stichworten, nicht in ganzen Sätzen.
  • Schreiben Sie bitte nicht zu klein.
  • Wenn Sie fertig sind, suchen Sie sich bitte einen Platz.

Dann erhalten die Teilnehmer einen Stift und los geht’s.

Die Fragen, die auf den Bögen stehen, können allgemeiner Art oder auf das jeweilige Thema bezogen sein. Hier ein paar Beispiele:

  • Was wünsche ich mir von dem Seminar?
  • Was interessiert mich am meisten an dem Thema?
  • Was möchte ich hier nicht hören oder erleben?
  • Welche Vorstellungen habe ich zum Thema: Soziale Marktwirtschaft/ Europa/….?
  • Welche negativen Wirkungen kann x auf unsere Gesellschaft haben?

Sind alle Teilnehmer auf ihrem Platz, werden die Papierbögen schnell vorne aufgebaut/aufgehängt und die Ergebnisse besprochen. Hier kann, je nach Fragestellung, auf einzelne Aspekte bereits eingegangen werden, z.B. ob die Wünsche mit dem geplanten Ablauf übereinstimmen. Im Laufe des Seminars können die Dozenten immer wieder auf die Ergebnisse zurückgreifen. Neu hinzugekommene Dozenten können sich schnell orientieren. Ebenso ist es möglich, Teilnehmer zu bitten, ihre Antworten zu erläutern oder noch einmal mündlich vorzutragen.

Schöner Nebeneffekt: Die Teilnehmer, die nebeneinander an der Parcoursstation stehen, kommen bereits ins Gespräch. Auch später werden sie sich daher eher am Gespräch beteiligen.

7. Einleitendes Rollenspiel (Sketch)

Dauer: ca. 5 Minuten

TN-Zahl: 10-100

Ziel: Einführung in das Thema des Seminars/der Veranstaltung. Das Rollenspiel ermöglicht es, Ängste, Unsicherheiten, sowie gängige Alltagstheorien über vermeintliche Folgen politischer Entscheidungen o.ä. auf amüsante Weise zu thematisieren.

Material: Je nach Inhalt des Rollenspiels. Grundsätzlich jedoch nicht zuviel Aufwand, da die Szenerie (z.B. am Stammtisch), im Dialog erläutert werden kann.

Ablauf: Das Rollenspiel wird unkommentiert direkt zu Beginn der Veranstaltung/des Seminars von dem Dozenten und/oder einer weiteren Person wie z.B. dem Tagungsleiter oder Hauptamtlichen Mitarbeiter) vorgetragen. Die Teilnehmer werden lediglich durch eine kurze Ankündigung auf das beginnende Rollenspiel hingewiesen. Der Inhalt wird auf das Thema des Seminars abgestimmt. Im Laufe der Veranstaltung kann wiederholt und vertiefend auf das Rollenspiel Bezug genommen werden: Welche Einstellungen zeigen sich? Wo liegt der Konflikt? Welche Handlungsmuster tun sich auf? Welche Vorurteile schweben in der Luft? Etc.

Es könne auch Situationen aus dem Alltag der anwesenden Teilnehmer vorgespielt werden. Durch haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich selbst wiederzuerkennen, ohne direkt persönlich angegriffen zu werden.

8. Pro & Kontra – Streitgespräch/Expertenrunde

Dauer: ca. 30 Minuten

TN-Zahl: mindestens 10

Ziel: Polarisierende Meinungen spielerisch aufgreifen, zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen bzw. Argumenten zum Thema und zum Perspektivwechsel anregen.

Material: Präsentationstechnik (Beamer, Laptop, Overhead-Projektor etc.)

Ablauf: Die Teilnehmer werden in Kleingruppen aufgeteilt und gebeten, sich mindestens fünf Pro- bzw. Kontra-Argumente zum Diskussionsthema singleboersen vergleich stiftung warentest (z.B. Einführung einer Jungendquote bei Wahlen usw.) zu überlegen. Bei der Aufteilung der Gruppen in Pro- und Kontra kann darauf geachtet werden, dass gerade Teilnehmer, die man eher als ablehnend einschätzt, Pro-Argumente sammeln müssen bzw. umgekehrt. Zum Formulieren der Argumente haben die Teilnehmer etwa 10 Minuten Zeit.

Dann werden sie zurück ins Plenum geholt und im Stil einer Talk-Show begrüßt: „Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben zu unserer Talkshow, in der wir uns heute der Frage widmen: „Die „Alten“ regieren das Land – Brauchen wir statt der Frauenquote eine Jugendquote bei Wahlen“. Dazu haben wir zahlreiche Expertinnen und Experten geladen, die ganz kontroverse Meinungen vertreten: Demographieexperten, Politiker, engagierte Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Thema befasst haben… Ich möchte nun das Kontra-Lager bitten, ein Eingangsstatement abzugeben…“.

Wechselnd kommen dann Pro- und Kontra-Gruppen zum Zug, und müssen gegen das andere „Lager“ argumentieren. Dabei muss darauf geachtet werden, dass beide Seiten etwa gleich viele Argumente nennen können. Diese sollten auch in einer Tabelle stichwortartig mitgeschrieben werden. Nach etwa zehn Minuten werden die Teilnehmer verabschiedet „Schade, aber unsere Zeit ist um. Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn wir wieder ein spannendes Thema behandeln…“.

Nun wird überlegt, welche „Antwort“ es auf die gestellte Frage gibt, wo die Argumente ausgewoben sind. IN der anschließenden Diskussion wird deutlich, dass es keine einfachen Antworten und Patentlösungen gibt, sondern dass die Kontra-Argumente durchaus Beachtung finden müssen.

Variante: Ein stummes Streitgespräch, bei dem die Teilnehmer auf einer großen Wandzeitung ihre Meinung zu einer Frage stichwortartig notieren. Nach etwa zehn Minuten wird die Wandzeitung gut sichtbar aufgehängt und die Aussagen nur kurz zusammengefasst. Dieses Vorgehen eignet sich gut zum Einstieg in eine Veranstaltung. Im Verlauf können die Argumente dann immer wieder aufgegriffen werden (siehe Methode „Parcours“).

Wissen und Neugierde von Teilnehmern optimal nutzen

Lernern erleichtern, Wissenszuwachs ermöglichen, schneller zu Lösungen kommen: Interaktive Seminare und Konferenzen werden bei Teilnehmern und Veranstaltern immer beliebter. Interaktive Konferenzmethoden helfen dabei, Wissen und Erkenntnisse auf abwechslungsreiche und unterhaltsame Art zu vermitteln. Hier 11 bewährte, mit denen Sie mehr in weniger Zeit erreichen und Ihre Teilnehmer begeistern werden.

Interaktive Seminare und Konferenzen im Trend

Interaktive Konferenzmethoden werden für die Wissensvermittlung und für den fachlichen Dialog von Experten immer wichtiger. Drei Trends sind dafür verantwortlich:

  1. Die Menge des verfügbaren Wissens steigt von Jahr zu Jahr exponentiell in allen Fachgebieten. Für Teilnehmer von Konferenzen und Messen bedeutet dieser Wissenszuwachs, immer mehr Wissen in immer kürzerer Zeit aufnehmen, verarbeiten und behalten zu müssen.
  2. Die Umfeldkomplexität in allen Fachgebieten nimmt zu. Wegweisende Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft werden heute vor allen in Netzwerken und Projektpartnerschaften entwickelt. Austausch, Kontaktanbahnung und interaktive Methoden fördern daher den Austausch und die Generierung von neuem Wissen und den Auf- und Aufbau von fachlichen Netzwerken.
  3. Die Verdichtung der Arbeit nimmt in allen Branchen zu. Das bedeutet längere und verdichtete Arbeitszeiten für alle, die Wertschöpfungsprozesse mitgestalten. Auf Konferenzen steigt daher das Bedürfnis nach alternativen Formen von Wissensvermittlung und nach mehr interaktivem Austausch untereinander.

In interaktiven Konferenzen neues Wissen generieren

Neues Wissen und Ideen entstehen dann besonders leicht, wenn Menschen gemeinsam an relevanten Fragestellungen der Zukunft arbeiten. Mit den interaktiven Konferenzmethoden, die wir in unseren Moderationen anwenden, gelingt es,

  • Unterschiedliche Erfahrungen der Teilnehmer als Ressource zu nutzen
  • Bedeutungsvolle Dialoge zu zukunftsweisenden Fragestellungen zu initiieren
  • Fachübergreifenden Austausch und Zusammenarbeit zu fördern
  • Neue Kooperationen zwischen Stakeholdern zu initiieren
  • Ermüdende Frontal-Präsentationen mit interaktiven Sequenzen anzureichern
  • Durch methodische Abwechslung neue Energien bei Teilnehmern zu wecken
  • Gelegenheiten zu schaffen, das persönliche und fachliche Netzwerk schnell, zielgerichtet und effizient zu erweitern
  • in kurzer Zeit tragfähige Projektpläne und konkrete Umsetzungspläne zu entwickeln

oder interaktive Konferenz geplant?

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus mehr als 250 erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen. Vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch!

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Kurzbeschreibung interaktiver Methoden, die wir häufig einsetzen

World Café

Prägnantes Merkmal:

  • Bearbeitung von Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen an Stehtischen
  • Produziert innerhalb kürzester Zeit verwertbare Ergebnisse

Ablauf:

  • Arbeit in wechselnden Kleingruppen
  • Teilnehmer diskutieren 2 Fragestellungen in 3 Diskussionsrunden von jeweils 20-25 Minuten
  • Nach jeder Runde wechseln Teilnehmer die Tische und arbeiten in neuen Konstellationen an neuen Tischen
  • „Gastgeber“ verbleibt am Tisch und führt die neue kurz in das Ergebnis der vorherigen Gruppe ein (Ziel: Verknüpfung und Weiterentwicklung der Ergebnisse über alle Kleingruppen hinweg)
  • Teilnehmer notieren alle Ergebnisse, Ideen und Erkenntnisse auf „Tischdecken“ (z.B. Flipchart-Papier).
  • Sichtung aller Ergebnisse in „Ergebnisgalerie“ und Priorisierung der wichtigsten Aussagen durch die Teilnehmer mit Hilfe von Klebepunkten

Optional: „Wandelnde Podiumsdiskussion“ zur Würdigung und Weiterbearbeitung der Ergebnisse

Ergebnis/Wirkungen:

  • Sofort verwertbare, hochwertige Arbeitsergebnisse in kürzester Zeit
  • Durch Arbeit in kleinen hoher Interaktionsgrad, Einbindung aller Teilnehmer als wertvolle Wissens- und Erfahrungsressourcen
  • Qualität der Ergebnisse hängt von der Qualität der Fragen ab, die vorab präzise formuliert und entwickelt werden sollten

Besonders geeignet für

  • Zur Auswertung, Weiterentwicklung, tiefgreifende Bearbeitung von zentralen Fragestellungen in Gruppen von 12-500 Personen.

Themen-Café

Prägnantes Merkmal:

Ablauf:

  • Unterschied zum : Es werden nicht die gleichen Fragen an allen Tischen parallel diskutiert, sondern unterschiedliche „Themen-Areale“ eingerichtet. So arbeiten z.B. 3 Tische zum Thema A, weitere 3 Tische zum Thema B, etc.
  • Teilnehmer können sich Arbeit in Themenarealen nach ihren Interessen aussuchen

Ergebnis/Wirkung:

  • Viele Themenbereiche und Fragestellungen können in kurzer Zeit bearbeitet werden
  • Arbeit vor allem „in die Breite“, nicht so sehr in die Tiefe
  • Verwertbare, handlungsrelevante Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit
  • Hohe Motivation, da Teilnehmer die für Sie relevantesten Themenbereiche und Fragestellungen, zu denen Sie arbeiten möchten, nach persönlichem Interesse auswählen können

Open Space Konferenzen

Prägnantes Merkmal:

  • Agenda entsteht erst auf der Konferenz, nur die thematische Rahmung und Zielsetzung erfolgt durch Stellvertretergruppe vorab

Ablauf:

  • Einführung in Ablauf, Prinzipien, Gesetzmäßigkeiten und Erscheinungsformen einer Konferenz
  • Alle Teilnehmer versammeln sich im Plenum (geöffneter Kreis). Strukturierte Sammlung der Anliegen der Teilnehmer.
  • Erstellen eines gemeinsamen „Stunden-/Arbeitsplans“
  • Arbeit in Interessengruppen in einstündigen Zeitslots zu den Anliegen der Teilnehmer
  • Teilnehmer ordnen sich nach persönlicher Präferenz den für Sie relevantesten Themengebieten zu. Wechseln der Gruppen, auch während der Arbeitsphasen, ausdrücklich erlaubt.
  • Dokumentation der Ergebnisse durch Teilnehmer in strukturiertem Formblatt (Wer, Was, Ergebnisse, Verabredungen)
  • Ausstellung aller Ergebnisse in Ergebnisgalerie
  • Priorisierung der Ergebnisse
  • Ggf. Handlungsplanung
  • Abschlussrunde

Wirkung/Ergebnis:

  • Hoher Identifikationsgrad mit Prozess und Ergebnissen
  • Freiwilligkeit der Teilnahme
  • Wissen aller wird effektiv genutzt

Eignet sich für:

  • Bearbeitung von komplexen Fragestellungen
  • Interaktive Lernsettings
  • Erfahrungsaustausch und Generierung von neuem Wissen in größeren Gruppen

Fishbowl-Diskussionen

Prägnantes Merkmal:

  • Teil einer größeren Gruppe diskutiert Fragestellung stellvertretend für Gesamtgruppe, andere Teilnehmer können Diskussion kommentieren

Ablauf:

  • Große Gruppe bildet einen Innen– und Außenkreis
  • im Innenkreis wird eine zu diskutierende Fragestellung besprochen
  • Außenkreis beobachtet Diskussion und wird von Zeit zu Zeit eingeladen, die Diskussion im Innenkreis zu kommentieren
  • Variation: ein Stuhl im Innenkreis bleibt leer und kann von Teilnehmern des Außenkreises für kurze Zeit besetzt werden, um der Diskussion weitere Impulse zu geben oder eigene Perspektiven beizutragen

Wirkung:

  • Ermöglicht Meinungsbildungs- und Klärungsprozesse auch in größeren Gruppen
  • Ermöglicht Differenzierung von Sichtweisen und Diskussion unterschiedlicher Standpunkte

Eignet sich für

  • Situationen, in denen Diskursive Prozesse in größeren Gruppen geführt werden müssen, aber die Gruppe zu groß ist, um alle mit einzubeziehen
  • Settings, in denen Wissen einer Gruppe von Spezialisten dem Plenum zur Verfügung gestellt werden soll
  • Bearbeitung von Themen, die emotional stark besetzt sind

 

 

Elemente der „Appreciative Inquiry“

Prägnantes Merkmal:

  • Diagnose von Zusammenhängen, Analyse und Handlungsplanung basierend auf der Frage: „Was funktioniert besonders gut?“
  • Interviewformat, in dem Problembeschreibungen als Ansatz für dahinter liegende Lösungen genutzt werden

Ablauf:

  • „Appreciative Inquiry“ ist ein Großgruppenformat, das normalerweise 1-2 ganze Arbeitstage in Anspruch nimmt. Elemente aus dem Format können jedoch erfolgreich in Konferenzen und Tagungen bearbeitet werden:
  • Erfragen der Ressourcen, Erfolge, Höhepunkte der Vergangenheit
  • Entdecken, was funktioniert und wo die Schätze liegen
  • Erfinden, wie es sein könnte
  • Entwerfen, wie es werden könnte
  • Entfalten, wie es sein wird

Wirkung:

  • Fokussierung der Teilnehmer auf die lösungsbasierte Problembearbeitung
  • Spezielle Fragetechniken der AI aktivieren Teilnehmer und wecken schöpferische Kraft von Gruppen

Eignet sich für:

  • Lösung von komplexen fachlichen Herausforderungen in

Flüstergruppen

Prägnantes Merkmal:

  • Kurze Diskussion von Fragestellungen in 2er oder 3er Gruppen

Ablauf:

  • Impulsfragen werden in 2er oder 3er Gruppen diskutiert
  • Arbeitsanweisung: „Suchen Sie sich Teilnehmer, mit denen Sie heute noch nicht oder kaum gesprochen haben und diskutieren Sie 4 Minuten die folgende Fragestellung: „…“
  • Anschließend Rückmeldungen ins Plenum

Ergebnis/Wirkungen:

  • Teilnehmer bilden sich eine Meinung und formulieren ihren Standpunkt
  • Erkenntnis von Paul Watzlawick: „Woher soll ich wissen, was ich denke, wenn ich noch nicht darüber gesprochen habe“
  • Belebt Plenumsdiskussionen, da sich alle Teilnehmer in den Diskussionen einen Standpunkt erarbeitet haben und ihre Ressourcen aktiviert wurden

Eignet sich für:

  • Zur gedanklichen Vorbereitung auf Vorträge, die anschließend gehalten werden
  • Zur Reflexion von Fragestellungen, die in einer ausführlichen Plenumsdiskussion vertieft werden

Stationengespräche

Prägnantes Merkmal:

  • Kleingruppen diskutieren unterschiedliche Impulsfragen an „Stationen“ im Raum und halten ihre Ergebnisse schriftlich fest

Ablauf:

  • Impulsfragen werden auf Flipchart-Papier an Wänden/Pinnwänden im Rauf aufgehängt
  • Kleingruppen rotieren im Uhrzeigersinn im 5-Minuten Takt an den Wänden vorbei, bearbeiteten die Fragestellungen, notieren ihre Erkenntnisse stichpunktartig auf den Flipcharts
  • Die nächsten Gruppen, die an den Stand kommen, ergänzen die Diskussionsergebnisse der vorigen Gruppen und kommentieren diese mit Symbolen: „!“ für „ausgesprochene Zustimmung“, „?“ für „klärungsbedürftig“, ein „Blitz-Symbol“ für „Widerspruch“
  • Anschließendes „Sharing“ im Plenum

Wirkung:

  • Aktiviert Ressourcen aller Teilnehmer
  • Klärt eine Vielzahl von Fragestellungen in kurzer Zeit

Eignet sich für

  • Auswertung von Vorträgen
  • Vorbereitung von nächsten „Themenblöcken“
  • als Interaktives Element zwischen zwei größeren Themenblöcken im Rahmen einer Konferenz oder eines längeren Vortages
  • wenn ein Referent auf den Ergebnissen dieser interaktiven Sequenz inhaltlich aufbauen möchte
  • zur Aktivierung der Teilnehmer im „Mittagstief“

Informations-Parcours/Marktplatz

Prägnantes Merkmal:

  • Interaktive „Ausstellung“ mit Diskussionsrunden vor oder während einer Konferenz

Ablauf:

  • Verschiedene Aspekte eines Konferenzthemas werden auf großformatigen Plakaten visualisiert und auf Pinnwände aufgehängt
  • Der Informationsparcours wird an zentraler Stelle der Konferenz, z.B. im Vorraum des Plenums-Raums, aufgebaut
  • Zu einem festgelegten Zeitpunkt sind alle Referenten an ihren Ständen des Marktplatzes und stehen für Fragen zur Verfügung
  • Kann vor der Konferenz zum „Anwärmen“ der Vorträge der Referenten genutzt werden oder zu einem festgelegten Zeitpunkt als fester Programmpunkt zur Diskussion mit den Referenten genutzt werden
  • die „Marktplatz-Stände“ können mit Stehtischen, Kaffee und Gebäck zu -Points für Interessenten zu den jeweiligen Themengebieten aufgewertet werden

Ergebnis/Wirkungen:

  • Differenzierung der Gruppen nach inhaltlichen Fachgebieten und Neigungen
  • Intensiviert den fachlichen Austausch zu den angebotenen Aspekten
  • Stärkt und ermöglicht das „Netzwerken“ zu den Themen des Marktplatzes
  • Vertiefung von zuvor entstandenen Arbeitsergebnissen
  • Pausenzeiten werden „wie nebenbei“ zur Informationsaufnahme genutzt
  • Erhöhter Nutzwert für die Teilnehmer

Eignet sich für:

  • Wissensvermittlung an die Teilnehmer
  • Alternative zu herkömmlichen Präsentationen
  • wenn über vieles innerhalb kurzer Zeit informiert und berichtet werden soll
  • Anlaufstelle für Networking-Interessierte
  • Informeller Treffpunkt während der Konferenz

Soziometrische Aufstellungen

Prägnantes Merkmal:

  • Gruppen differenzieren sich nach vorgegebenen Impulsfragen
  • und Meinung zu Fragestellungen werden sofort für alle Teilnehmer sichtbar

Ablauf:

  • formuliert Impulsfragen, Teilnehmer stellen sich selbständig dazu im Raum auf
  • Mögliche Abfragen zum Kennenlernen:
  • Aus welcher Region kommen Sie?
  • Zu welcher Beteiligtengruppe fühlen Sie sich am ehesten zugehörig?

Eignet sich für:

  • Als Methode zum Kennenlernen zu Beginn
  • Zum Sichtbarmachen von Einstellungen und Meinungen innerhalb von Gruppen
  • Zur Auswertung von Fragestellungen
  • Zur Aktivierung der Teilnehmer in müden Phasen, z.B. im „Mittagstief“
  • Zur Bearbeitung von konflikthaften Fragestellungen

Wirkungen/Ergebnis:

  • Zusammensetzung, Meinungen und Haltungen innerhalb einer Gruppe werden schnell sichtbar
  • Die Gruppe nimmt sich in ihrer Vielfalt als eigene Ressource wahr
  • Zusammenhänge von Sachthemen oder Standpunkte zu Sachfragen oder Einschätzungen zu bestimmten Themenaspekten werden sehr schnell sichtbar
  • Bringt buchstäblich „Bewegung“ in ermüdende oder festgefahrene Diskussionen

Diskussion von 3-5 zentralen Thesen vor Fachvorträgen

Prägnantes Merkmal:

  • Teilnehmer diskutieren zentrale Thesen eines Vortrags in Flüstergruppen kurz vor seinem Beginn

Methode:

  • Referent zeigt 3-5 zentrale Thesen seines Vortrags als Zusammenfassung vorab
  • Teilnehmer diskutieren die Frage: „Mit welchen dieser Thesen stimmen Sie am wenigsten überein?“ (kurze Diskussion in Flüstergruppen)
  • Rückmeldung per Handzeichen, welche Thesen den Teilnehmern am diskussionswürdigsten erscheinen

Wirkungen/Ergebnis:

  • Teilnehmer sind für Thema sensibilisiert
  • Erhöht die Aufmerksamkeit für den Vortrag enorm (gerade bei Veranstaltungen mit vielen aufeinanderfolgenden Vorträgen)
  • Befeuert Diskussionen oder Fragerunden im Anschluss an den jeweiligen Vortrag
  • Gibt Referenten eine unmittelbare Rückmeldung, welche Aspekte des Vortrages er besonders präzise darstellen sollte/welcher Aspekt die Teilnehmer besonders stark interessiert

Eignet sich für:

  • Zum Anwärmen und „Warmdenken“ für ein Thema zu Beginn
  • Zu Beginn von Konferenzen als „Icebreaker“

Kleingruppenarbeit

Prägnantes Merkmal:

  • Fragestellungen werden in separaten Kleingruppen bearbeitet

Methode:

  • Teilnehmer bearbeiten Themengebiete in Kleingruppen
  • Rückmeldung und Diskussion der Ergebnisse im Plenum

Wirkungen/Ergebnis:

  • Bei den Teilnehmern vorhandenes individuelles Wissen wird für Einladende der Konferenz und die gesamte Gruppe nutzbar
  • Fachlich sehr spezifische Fragestellungen müssen nicht im Plenum, sondern können von den anwesenden Fachspezialisten geklärt werden. Das Ergebnis der gruppeninternen Abstimmungsprozesse wird dann für die gesamte Gruppe im Plenum sicht- nutz- und bearbeitbar. Somit können auch nicht-Spezialisten vom vorhandenen Spezialwissen in der Gruppe profitieren.

Besonders geeignet für

  • Fachlich sehr spezifische Fragestellungen
  • Wenn Teilziele erreicht werden sollen, die vor allem von Spezialisten bearbeitet werden können
  • Situationen, in denen nur begrenzte Zeit zur Verfügung steht: Diskursive und fachliche Abstimmungsprozesse verlaufen in Kleingruppen regelmäßig effizienter.

Grundsätze unserer Arbeit als Moderatoren

  • Wechsel zwischen Plenumsdiskussion und Kleingruppenarbeit
  • Prozesshaftes Vorgehen: Arbeitsschritte bauen aufeinander auf; Ergebnisoffene Arbeit, Anpassen des nächsten Schrittes an die vorher erzielten Ergebnisse
  • Bearbeitung von Einwänden und Störungen haben stets Vorrang, damit Arbeitsfähigkeit des Plenums wieder hergestellt wird
  • Sammeln von Themen, die zu einem späteren Zeitpunkt weiter bearbeitet werden sollen in einem „Themenspeicher“,
  • ist für Ablauf, Gesamtprozess, verwendete Methoden, Strukturieren der Diskussionen und Einhalten der Zielsetzung verantwortlich; Teilnehmer bringen Informationen ein und zeichnen für Diskussionsinhalte verantwortlich.
  • In Ihrem Fall reflektieren wir Ergebnisse und Prozess mit Ihnen gemeinsam kritisch und geben Ihnen Impulse, sofern wir den Eindruck haben, dass die Gruppe und ihr Anliegen davon profitieren könnten.

Ein genaues methodisches Design, abgestimmt auf die vereinbarten Ziele und gewünschten Wirkungen, entwickeln wir spezifisch für Ihren Bedarf. Das methodische Vorgehen würden wir ggf. im Rahmen des Vorbereitungsprozesses mit Ihnen abstimmen.

Video-Beispiel aus der Praxis

Hier ein Beispiel aus unserer Arbeit. Wir zeigen Ihnen hier eine interaktive Großgruppenkonferenz im Rahmen einer. Sie werden unseren interaktiven und aktivierenden Ansatz sofort erkennen – und ein paar „“ verraten wir Ihnen auch:

 

⇒ Unser Angebot

 

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3 Comments

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Leavy Reply

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