Was ist der unterschied zwischen bekanntschaft und freundschaft

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warum verheiratete frauen flirten class="hl-md mt-md fb-col-12"> Warentest: Singlebörsen und Partnervermittlung im Test

Stiftung Warentest: Parship
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Singlebörse oder Partnervermittlung? Das ist datingsite voor lager opgeleiden die erste Frage, wenn Sie mit frauen flirten lernen im Internet auf Partnersuche gehen möchten. Partnervermittlungen sind vier bis fünf Mal teurer als Singlebörsen. Dafür verkuppeln Sie die Partnervermittlungen aber über einen geheimen Love-Algorithmus mit einem potentiellen Partner: Jeder registrierte Single füllt einen Persönlichkeitsbogen aus und eine Glücks­formel schlägt dann die Traumfrau oder den Traumtypen vor - im Idealfall.

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  • Die beste Partnerbörse bei Stiftung Warentest ist (Note 2,3): Die Webseite punktet mit vielen Möglichkeiten, um ein aussagekräftiges Dating-Profil zu erstellen. Über attraktive Partner bekommen datingsite voor lager opgeleiden Sie viele Infos und können sich ein genaues Bild machen.
  • Bei der Registrierung und dem Vertrag (6 Monate für 359 Euro) gibt es keine versteckten Kosten, sondern alle Details auf einen Blick, lobt Warentest. Allerdings sei das Suchen nach dem oder der Richtigen und das Sortieren der einzelnen Parship-Profile recht schwer.
  • Besonders positiv fiel die Beratung auf: Per Mail antwortete der Kundenservice vorbildlich auf Testfragen zum Schutz vor Belästigung und zur Steigerung der Attraktivität des eigenen Profils.

Warentest checkt Partnervermittlungen: Elitepartner auf Platz 2

Platz 2: Elitepartner
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  • liegt mit der Note 2,5 auf dem zweiten Platz: Hier können Sie genauer nach der großen Liebe suchen, haben aber weniger Gestaltungsspielräume beim Profil. Sexy Profile gibt's hier nicht so leicht. 3 Monate kosten 210 Euro.
  • ist mit der Note 2,3 die drittbeste Plattform: Sie punktet mit recht guten Partnervorschlägen, enttäuscht aber mit einem Standard-Profil und wenigen Such- und Sortiermöglichkeiten. Da müssen Sie also auf die Glücksformel vertrauen. 3 Monate kosten ebenfalls 210 Euro.
  • Alle Details finden Sie kostenpflichtig auf.

Tipp: Für jeden Single die richtige Singlebörse

Stiftung Warentest hat bei der Bewertung der Singlebörsen und Partnervermittlungen vor allem auf das persönliche Profil, Suchmöglichkeiten und die Kündigung geachtet. Allerdings richten sich die Plattformen an unterschiedliche Single-Typen: Sind Sie eher der stilvolle um die 40? Oder jünger und ein Partylöwe / Partymaus? Für jeden Typ gibt es, wo Sie schneller und leichter fündig und gefunden werden.

Singlebörsen im Test: LoveScout24 lässt Herzen am höchsten schlagen

Singlebörsen-Sieger: LoveScout24
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Für mehr als Freundschaft greifen Sie am besten zu, ehemals FriendScout24: Die Singlebörse hat bei Stiftung Warentest die Herzen am höchsten schlagen lassen (Note 1,8):

  • Mit einem attraktiven Profil finden Sie bei Friendscout über die vielen Such- und Filter-Optionen schnell einen heißen Typen für ein Date. Warentest hebt hervor, dass die Suchergebnisse sehr gut seien.
  • Bei Fragen und Problemen hilft der Kundenservice per Mail adäquat weiter und nimmt auch Kündigungen ohne Probleme vor. Kosten für 3 Monate: 60 Euro.

Testsieger: LoveScout24

Neu.de auf Platz 2
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  • Auf Platz 2 der Singlebörsen liegt (Note 1,9), das aber zum gleichen Konzern wie Friendscout gehört.
  • Auch hier können Sie mit einem kreativen Profil richtig Eindruck machen und die Traumfrau über gute Suchkriterien herausfiltern.
  • Der einzige Unterschied zu Friendscout24 besteht bei der Beratung via Email: Hier waren die Antworten im Test nicht zufriedenstellend. 3 Monate kosten auch hier 60 Euro.

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Mit Sicherheit nicht ohne Grund werden die Prüf- und Testberichte von Stiftung Warentest und Ökotest von Millionen von Verbrauchern und Verbraucherinnen gelesen und befolgt. Nicht erstaunlich, dass den Testern auch die verschiedenen Angebote des Partnersuche im Internet nicht entgangen sind. Schon einmal haben wir uns in diesem Blog mit einem Testbericht der Stiftung Warentest zur Partnersuche im Internet auseinandergesetzt (siehe. Wo uns nun aber wieder vermehrt Werbebotschaften erreichen, wie „Mit dem Testsieger ins Glück“  ins Haus oder in unsere Email-Postfächer flattern,  möchten wir unsere damalige Bewertung noch einmal mit einem weiteren Blog-Artikel unterstreichen.

Testberichte der Stiftung Warentest sind und von Ökotest sind zu finden. Unsere Kritik an beiden Testberichten lautet zusammengefasst:

Hereingefallen auf die Werbelyrik der Mainstream-Portale!

Möglichst viele Mitglieder, viele Vorschläge, kostenlose Mitmachoptionen  und möglichst viele Spaß-Features sind Kriterien, die die Tester zu überzeugen schienen.  Keinerlei Auskunft geben die Testberichte demgegenüber darüber, was eigentlich interessiert: Die Erfolgsaussichten der Partnersuche!

Sicherlich werden auch sinnvolle Kriterien überprüft, wie die Fairness und Transparenz der Vertragsbedingungen. Aber kann dies dafür kompensieren, dass die Tester – übrigens im Gegensatz zu ihren sonstigen Testberichten – ausgerechnet bei der Partnersuche die Fragestellung der Effektivität gänzlich ausblenden? Wohl kaum.

Darüber hinaus, was ist davon zu halten, wenn selbst ein Tester, wie Öko-Test, der eigentlich nicht nach dem Slogan  „Quantität vor Qualität“ handelt, bei der Thematik der Partnersuche im Internet ausschließlich und nur Anbieter auswählt, die uns allen von der Fernsehwerbung bekannt sind und nach Eigenangaben über Millionen von Mitgliedern verfügen?

Aber auch ein wenig päpstlicher als der Papst ist es, wenn eine automatische Verlängerung der Mitgliedschaft nach Ablauf der gebuchten Teilnahme negativ bewertet wird, bei denen eigenen Magazinen genau eine solche Verlängerung aber Jahr für Jahr erfolgt.  Die Verlängerung der Abos  ist nicht kritikwürdig, denn eine solche Verlängerung ist bei nahezu allen Mitgliedschaften, ob in Vereinen oder bei Dating-Portalen, ebenso üblich wie bei Zeitschriften und Magazinen. Aber bitte dann nicht bei anderen kritisieren, was man selber tut!  (Wir handhaben dies z.B. so, dass wir auf die Verlängerung bereits vorab sehr deutlich hinweisen, auch noch einmal nach Abschluss der Mitgliedschaft in einer Email darüber informieren, die Verlängerung die gesamte Zeit über im Teilnahmebereich anzeigen lassen und sie natürlich jederzeit auf Wunsch abstellen. Außerdem ist bei uns eine Kündigung bis zum letzten Tag per Email möglich und wenn sich jemand wirklich irrt und nicht mehr bei uns bleiben möchte, sind wir auch danach noch immer kulant.)

Nun aber zur Begründung unserer Kritik, die für die Testberichte von Stiftung Warentest genau so gilt wie für die Testberichte von Öko-Test:

Groß ist nicht unbedingt gut

Große Anbieter haben viele Mitglieder. So groß die Zahl, so groß aber auch die Heterogenität: Vom Jäger bis zur veganen Tierschützerin, vom extrem Konservativen bis hin zum Linkssozialisten. Viele Mitglieder passen von vornherein nicht zueinander, die große Zahl hilft da nur begrenzt. Karteileichen, Mehrfach-Mitgliedschaften und Ausprobierer tragen ebenfalls zur Größe der Datei bei, der Qualität sind sie abträglich.  Groß mag gut sein, mag aber auch schlecht sein. Das Gleiche gilt für klein. Wichtiger als die Quantität ist die Qualität, diesen Maßstab haben die Tester leider vergessen.

Kostenlos schadet der Qualität

Eigentlich weiß es jeder:  Ein kostenloses Angebot lockt zum Ausprobieren. Genau hierauf laufen auch die groß umworbenen kostenlosen Mitgliedschaften bei allen Mainstream Dating-Anbietern hinaus. Ein kostenloses Angebot lockt nicht nur zielgenau den, der es auch wirklich nutzen möchte. Gerade im Bereich der Partnersuche werden zusätzlich Bildersammler, Spaßvögel und Stalker so in die Dateiein hineingezogen. Nicht wenige erliegen auch der Versuchung, sich gleich mehrere Profile zuzulegen, um mit verschiedenen Angaben (mal alt, mal jung, mal dick, mal dünn) leichter virtuelle Kontakte schließen zu können. Wen wundert es, wenn es gänzlich kostenlos ist und nur ein paar Minuten dauert?

Gleichklang geht hier ganz bewusst einen anderen Weg:

 Wir erheben von jedem Mitglied ausnahmslos eine Gebühr. Wir möchten, dass nur dann jemand bei uns Mitglied wird, wenn er oder sie wirklich ernsthaft sucht und bereit ist, hierfür einen Beitrag zu leisten. Dadurch maximieren wir die Ernsthaftigkeit unserer Mitglieder, was wiederum die Qualität unserer Vermittlung verbessert. Andererseits möchten wir keine finanziellen Hürden aufbauen, an denen eine Gleichklang-Mitgliedschaft scheitern könnte. Deshalb haben wir einen sehr moderaten Jahresmitgliedschafts-Beitrag von 40 EUR gewählt, wobei wir uns über die freiwillige Wahl des Solidaritätstarifs von 70 EUR natürlich immer sehr freuen. Wer sich die 40 EUR nicht leisten kann, ist trotzdem herzlich willkommen. Denn auf formlosen Antrag per Email stellen wir einen Sozialtarif von 6 EUR pro Jahr ein, den wir in besonderen Notlagen auf einen symbolischen EUR ermäßigen. Derzeit wählen 80% der Mitglieder den Normaltarif, 10% den Sozialtarif und 10% den Solidaritätstarif. Weil wir damit noch nicht ganz kostendeckend sind, hoffen wir, dass wir die Häufigkeit der Auswahl des Solidaritätstarif noch steigern können.  Wir denken, dass unser Vorgehen effektiver, aber auch fairer und sozialer ist als das Standardvorgehen, eine kostenlose Mitgliedschaft mit eingeschränkter Funktionalität und zusätzlich eine teure Premium-Mitgliedschaft anzubieten. 

 Was uns übrigens noch auffällt:

In den Testberichten wird  nur auf Mitgliederzahlen, nicht aber auf die Anzahl der Premium-Mitglieder, die einen Beitrag geleistet haben und wohl wirklich existieren,  eingegangen. Dies ist sicher ein Manko, denn anders als bei uns ist bei der Konkurrenz nicht jeder Premium, sondern nur eine von der Prozentzahl unbekannte Minderheit.

Schnell viele Vorschläge erhalten ist nicht wünschenswert

Ein Konkurrenzanbieter warb einmal mit 500 Vorschlägen sofort.  Auch die anderen Anbieter betonen jeweils hohe Vorschlagsanzahlen. 

Ein einfaches Gedankenexperiment zeigt, dass dies wenig sinnvoll ist:

Wenn ich 500 Vorschläge bekommen, dann erhält ja auch jeder der 500 vorgeschlagenen Personen weitere 499 Vorschläge. Welche Chancen habe ich dann aber, von der betreffenden Person überhaupt zur Kenntnis genommen zu werden? Und wie soll ein aufeinander Einlassen gefördert werden, wenn es die ganze zeit in ähnlichem Tempo mit ständigen Ablenkungen durch weitere Vorschläge weitergeht?

Manchmal ist weniger mehr:

Bei Gleichklang erfolgen  nur Vorschläge, die sämtliche Einschluss- und Ausschlusskriterien erfüllen. Niemand sonst wird vorgeschlagen. Wenn nur ein Ausschlusskriterium vorliegt (z.B. gesucht wird Vegetarier, aber Person ist nicht Vegetarier), dann erfolgt auch der Vorschlag nicht. Dies reduziert die Vorschlagsanzahl stark, aber verbessert ebenso stark die Passung. Zudem ist die Situation bei Gleichklang eben nicht so, dass man gegen Hunderte oder Tausende anderer Personen anschreibt.  Zwar unterscheidet sich die Vorschlagsanzahl in Abhängigkeit von den Suchkriterien bei unseren Mitgliedern stark, aber selbst diejenigen Mitglieder, die  mit wenigen Einschränkungen suchen, werden nicht sofort 500 Vorschläge erhalten, sondern bei weitem weniger. Viele Mitglieder erhalten 1-2 Vorschläge in der Woche, manche mehr und andere weniger. Dies ist völlig hinreichend. Denn die Logik bei Gleichklang  ist, dass solange passende Vorschläge offeriert werden bis es Klick gemacht hat und eine neue Partnerschaft entstanden ist. Wegen unserer geringen Gebühren kann es sich jeder leisten bei uns zu bleiben, bis der Eroflg eingetreten ist, egal ob dies nach 2 Wochen, 2 Monaten oder 2 Jahren der Fall ist.

Noch etwas vermissen wir bei den Testberichten:

Eine Analyse des Presi-Leistungs-Verhältnisses, bei dem systematisch die Höhe mark walden dating coach der erhobenen Gebühren mit den erhaltenen Leistungen in Verbindung gesetzt wird.

Kurze Teilnahmezeiten mark walden dating coach zu weniger Personen nicht  aussagekräftig

Bei den Testberichten nahm eine extrem geringe Anzahl an Testpersonen für kurze Zeit an  Vermittlungen teil.  Dies sagt wenig aus. Auch wenn es möglich ist und es uns auch immer wieder berichtet wird,  dass eine Partnerschaft quasi sofort gefunden wird, ist doch bei der Mehrheit der Mitglieder die Partnersuche ein langfristiger Prozess, der sich durchaus 1-3 Jahre hinziehen kann. Wenn man bedenkt wie zentral eine glückliche Partnerschaft für das ganze nachfolgende Leben ist, ist dies keine zu lange Zeit.  Die kurzen Teilnahmezeiten weniger Personen, die durch Stiftung Warentest und Öko-Test umgesetzt wurden,  erlauben damit keinerlei Aussage zum tatsächlichen Verlauf der Partnersuche über die jeweiligen Plattformen. Korrekterweise muss gesagt werden, dass die Ermittlung der tatsächlichen Effektivität der Partnersuche auch nicht das Ziel der testberichte war. Aber was haben die Berichte denn dann für eine Bedeutung? Wie sollen sie zu einer informierten Entscheidung verhelfen, welcher Anbieter besonders geeignet oder ungeeignet ist, wenn die hierfür eigentlich allein entscheidende Information gänzlich ausgeblendet wird?

Kritisieren ist leicht – wie könnte ein aussagekräftiger Test aussehen?

Wünschenswert wäre es, wenn  zusätzlich zu den Mainstream-Anbietern mit ihren Riesendateien aus kostenlosen mehr oder weniger existierenden Mitgliedern auch kleinere alternative Anbieter einbezogen werden, wie z.B. wir! Gerade einem Test-Anbieter, wie Öko-Test, würde dies gut anstehen. Nur weil die Konkurrenz über millionenschwere Budgets verfügt oder von großen Verlagshäusern gesponsert wird, muss sie nämlich noch keineswegs besser sein.  Das Hauptaugenmerk sollte auf dem zentralen Aspekt der langfristigen Vermittlungsaussichten bei echter Motivation der Testpersonen und Berücksichtigung des Preis-Leistungs-Verhältnisses liegen. Die Testpersonen sollten keine Fakes sein – was ja auch den Mitgliedern der Plattformen nicht zumutbar wäre – sondern real und ernsthaft nach Partnerschaft suchende Singles. Es sollte eine Teilnahmedauer von mindestens einem Jahr umgesetzt werden, denn sonst kann der Erfolg nicht beurteilt werden. Pro Partnervermittlung oder Singlebörse sollten  20 oder mehr Tester teilnehmen. Das ist zwar dann nicht ganz billig, sollte aber in den Budgetmöglichkeiten sowohl von Stiftung Warentest als auch von Öko-Test liegen. Würde ein solcher Test durchgeführt, wäre er nicht nur schlagzeilen- und werbewirksam, sondern auch  aussagekräftig.

Schlussfolgerung:

Die bisherigen Testungen von Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet durch Stiftung Warentest oder Öko-Test sind eher als Schnellschüsse zu betrachten, die dem komplexen Thema der Partnersuche nicht gerecht werden. Zur Prüfung der Effektivität von Partnervermittlungen bedarf es eines anderen Aufwandes und eines anderen Vorgehens als es für die Bewertung von Klamotten, Haarfrisuren oder Kosmetika angemessen ist. Auch wenn sie sich in barer Münze für die „Testsieger“ auszahlen mögen, sind die bisherigen Testberichte inhaltlich doch von zweifelhaftem Wert oder positiver formuliert: Ein allererster Versuch.

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Warentest: Singlebörsen und Partnervermittlung im Test

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3 Comments

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